Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Gesamtwerk
Vergils Georgica
Vergils „Georgica“ scheinen auf den ersten Blick ein für den modernen Leser exotisch anmutendes Fachbuch in Versen über die Landwirtschaft zu sein. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass es hier um Grundfragen der menschlichen Existenz geht: Wie sieht ein sinnerfülltes Leben aus? Was gefährdet mein Dasein? Wie kann ich in der Welt bestehen? Was kann mir Halt geben? – Vergil durchdringt in seinem Lehrgedicht in ungemein kunstvoller Gestaltung diese Fragen und zeigt den Menschen, der in und mit der Natur zu sich selbst findet. Die Unterrichtsreihe ermöglicht über die Behandlung zentraler Passagen des Werks in unterschiedlichen Lektüreformen eine Behandlung dieser Kernfragen, liefert einen repräsentativen Überblick über das Gesamtwerk und regt zu aktualisierender Auseinandersetzung mit Vergils Gedanken an.
Gesamtwerk
Digitaler Lateinunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise nicht nur für den Unterricht in den modernen Fremdsprachen an allen Schularten, sondern auch für den Lateinunterricht am Gymnasium.
Gesamtwerk
Das Christentum und der römische Staat von Jesus bis Theodosius
Artikel 4 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland: Religionsfreiheit. An diese Errungenschaft der modernen Demokratie war vor 2000 Jahren in Rom nicht zu denken. Der Kaiser in Rom bestimmte auch, welche Religion ausgeübt werden durfte. Wenn eine Religion den Anschein hatte, gegen das Staatswohl zu sein, wurde sie verboten, ihre Anhänger genötigt, ihr abzuschwören. Sollten sie nicht dazu bereit sein, drohten ihnen empfindliche Strafen, mitunter die Todesstrafe. Dies bekamen die ersten Christen deutlich zu spüren. Diese Lektüre greift einige Aspekte der ersten drei Jahrhunderte Christentum in Rom auf.
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Gesamtwerk
Latein für alle
Auch außerhalb des Gymnasiums entscheiden sich Schülerinnen und Schüler für Latein. Wie Lehrkräfte mit den Chancen und Schwierigkeiten des nicht-gymnasialen Lateinunterrichts umgehen, zeigt dieses Heft. Latein = Gymnasialfach!? Zwar lernen deutlich mehr Schülerinnen und Schüler Latein an den Gymnasien als an allen anderen Schulformen, doch gerade an der Integrierten Gesamtschule steigt die Zahl der Lateinlernenden. Weshalb sich Jugendliche an nicht-gymnasialen Schulformen bei größerer Konkurrenz durch „einfachere“ Fächer für Latein entscheiden, welche Ziele der Lateinunterricht an diesen Schulen hat und welche Schwierigkeiten und Chancen die Lehrkräfte sehen, erfahren Sie im Basisartikel dieses Heftes. Die Praxisbeiträge zeigen schlaglichtartig unterschiedliche Situationen hauptsächlich des nicht-gymnasialen Lateinunterrichts – die Ideen und Vorschläge können aber auch am Gymnasium im Unterricht umgesetzt werden. Die Ausgabe beinhaltet unter anderem folgende Themen: Zwei Leistungsebenen - eine Lerngruppe. Fachleistungsdifferenzierung an der IGS; Schaffung und Erhaltung intrinsischer Motivation; „Es ist nie zu spät für Latein“. Erfahrungen aus dem Zweiten Bildungsweg; Vorbereitung auf Klassenarbeiten mithilfe von Checklisten; Ein Workbook für nicht-gymnasiales Latein.
Gesamtwerk
Träume
Auch außerhalb des Gymnasiums entscheiden sich Schülerinnen und Schüler für Latein. Wie Lehrkräfte mit den Chancen und Schwierigkeiten des nicht-gymnasialen Lateinunterrichts umgehen, zeigt dieses Heft. Latein = Gymnasialfach!? Zwar lernen deutlich mehr Schülerinnen und Schüler Latein an den Gymnasien als an allen anderen Schulformen, doch gerade an der Integrierten Gesamtschule steigt die Zahl der Lateinlernenden. Weshalb sich Jugendliche an nicht-gymnasialen Schulformen bei größerer Konkurrenz durch „einfachere“ Fächer für Latein entscheiden, welche Ziele der Lateinunterricht an diesen Schulen hat und welche Schwierigkeiten und Chancen die Lehrkräfte sehen, erfahren Sie im Basisartikel dieses Heftes. Die Praxisbeiträge zeigen schlaglichtartig unterschiedliche Situationen hauptsächlich des nicht-gymnasialen Lateinunterrichts – die Ideen und Vorschläge können aber auch am Gymnasium im Unterricht umgesetzt werden. Die Ausgabe beinhaltet unter anderem folgende Themen: Zwei Leistungsebenen - eine Lerngruppe. Fachleistungsdifferenzierung an der IGS; Schaffung und Erhaltung intrinsischer Motivation; „Es ist nie zu spät für Latein“. Erfahrungen aus dem Zweiten Bildungsweg; Vorbereitung auf Klassenarbeiten mithilfe von Checklisten; Ein Workbook für nicht-gymnasiales Latein.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Klausur: Sallust
„Die Verschwörung Catilinas“ – ein Klassiker des Lateinunterrichts. Doch auf den ersten Blick erscheint dieser Aufstand, da schlussendlich gescheitert, nicht gerade erwähnenswert. Es sei denn, man betrachtet das zum Teil bissige Rekurrieren Ciceros, des damaligen Konsuls, auf seine so heroische Tat. Doch welche geschichtstheoretische Konzeption steckt hinter der Darstellung des Sallust, der nicht nur dieses Ereignis, sondern auch die Krisenphase und den Niedergang der Römischen Republik miterlebte? Die vorliegende Klausur einer möglichen Sallust-Einheit greift inhaltlich den zentralen Aspekt des moralischen Verfalls der Innenpolitik der Römischen Republik anhand einer Schrift Sallusts auf. Grammatikalisch stehen Partizipialkonstruktionen im Mittelpunkt. Syntaktisch wird die kolometrische Methode als zentrale Erschließungsmethode angewendet.
Gesamtwerk
IS und Augustinus
Der Gottesstaat hat einen negativen Ruf, besonders nach den brutalen und menschenverachtenden Versuchen des IS 2013 bis 2016, einen Gottesstaat im Nahen Osten zu implementieren. Auch Augustinus postulierte schon vor ca. 1600 Jahren einen Gottesstaat. Es ist auf den ersten Blick schon erschreckend, dass einige Ähnlichkeiten in den Argumentationsweisen bestehen, auch in der Theologie und Ethik: Wann darf ich jemanden töten? Was erwartet uns nach dem Tod? Kann also Augustinus in die Ecke von Salafisten und Extremisten gestellt werden? Solchen verkürzten Meinungen und Oberflächlichkeiten soll auf den Grund gegangen werden, denn Ausgangspunkt und Intention des Werkes unterscheiden sich im Detail massiv von denen des IS.
Gesamtwerk
Die Gottesvorstellungen in der römischen Philosophie
In (nahezu) allen bekannten Kulturkreisen kennen wir Gottesvorstellungen und damit verbunden auch entsprechende Formen der Götterverehrung. Im vorliegenden Beitrag werden verschiedene Materialien (Auszüge aus Cicero, De natura deorum und Seneca, Briefe an Lucilius) vorgestellt, in denen die antiken griechischen, vor allem aber auch römischen Gottesvorstellungen, die Formen der Götterverehrung, aber auch die Entstehung der Idee, es gebe Götter, aus der Perspektive verschiedener philosophischer Richtungen aus der Zeit der römischen Republik und frühen Kaiserzeit thematisiert werden. Ergänzt werden die Materialien durch die Gegenüberstellung mit christlichen, aber auch religionskritischen Materialien.
Gesamtwerk
Epikur in Rom
Lustgewinn als höchstes Ziel, ein Leben in Saus und Braus: Dies mögen die ersten Assoziationen mit Epikur und dem Epikureismus sein, die vielen in den Sinn kommen – heute wie auch schon in der Antike. Was wirklich hinter der angestrebten voluptas steckt, zeigt dieses Heft. Glück als Abwesenheit von Sorgen und Begierden – diesen Kern epikureischen Denkens können die Schülerinnen und Schüler anhand ganz verschiedener Beispiele erarbeiten. Sie befassen sich mit Texten von Epikur selbst, Lukrez, Horaz, Cicero, Seneca, Sueton und Isidor und diskutieren beispielsweise, wie der von Horaz gelobte Rückzug aufs Land mit dem Ideal eines politisch aktiven Römers zusammenpasst – und vieles mehr. Themen sind unter anderem: Epikurs Lehre – ein Rezept für ein angstfreies und glückliches Leben?; Horaz for future. Ein Brückenschlag zwischen Horazens Satire 2,6 und der aktuellen Klimabewegung; Epikureische Kritik am Essverhalten römischer Kaiser; Kurz und knapp – Epikur aus der Sicht des spätantiken Christentums.
Gesamtwerk
LearningApps im Französischunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht an allen Schularten und werden von Fremdsprachenlehrern weltweit erstellt und bereitgestellt. (Aufbaustufe,Grundstufe,Lernjahr 1,Lernjahr 2,Lernjahr 3,Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7,Übergreifend)
Gesamtwerk
Antike Werte und Wertbegriffe
Wertbegriffe stellten bei den Römern wichtige Merkmale menschlichen Zusammenlebens dar. Oft sind diese idealisiert worden, andererseits lassen sich im Verständnis zahlreicher Wertbegriffe im Laufe der Antike Veränderungen im Bedeutungsbereich feststellen, insbesondere im Übergang zur Spätantike, die auch christlich geprägt ist. Texte von bekannten und eher weniger bekannten Autoren bieten Einblicke in die Thematik.
Gesamtwerk
Mittelstufenlektüre
Steigende Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler in allen Fächern, sprachliche Lücken, natürliche Ablehnung gegenüber Schule und Autoritäten – in der Mittelstufe kommen viele Aspekte zusammen, die die Unterrichtsplanung zu einer Herausforderung machen. Die Lehrbuchphase sollte in jedem Fall beendet sein, die spannendste Phase des Lateinunterrichts beginnt: Die Begegnung mit original antiken Texten und ihren Autoren.
Gesamtwerk
Ciceros De re publica
Monarchie, Aristokratie, Demokratie - alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Interpretationsklausur zu Vergils Aeneis
Mit der vorliegenden Interpretationsklausur setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dem Konflikt zwischen Venus und Juno auseinander und interpretieren die Versöhnungsrede Iupiters. Dabei spielt das Thema des fatums natürlich eine gewichtige Rolle. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Jenseits des Alltags: Besondere Organisationsformen
Ebenso wie den Standardsituationen begegnen wir auch „außerordentlichen“ Situationen im Laufe der Zeit immer wieder. In diesem Heft stellen wir einen bunten Strauß an Organisationsformen jenseits des Alltags vor – und Ideen, erprobte Konzepte und Arbeitsblätter, mit denen diese Veranstaltungen und Unternehmungen ein voller Erfolg werden können und noch lange in Erinnerung bleiben. Auch wenn im Moment selbst der Schulalltag kaum normal läuft: Die Planung einer neuen AG kann jetzt schon beginnen und der nächste Tag der offenen Tür kommt bestimmt. Um Projekte außerhalb der Schule geht es in den Beiträgen von Dennis Burrichter und Benjamin Magofsky, Judith Eder und Hannelore Fenzl sowie Carolin Lenz und Peter Rasche. Die Ziele unterscheiden sich vor allem in der Entfernung: Im ersten Beitrag geht es nach Italien (Rom/Paestum/Pompeji). Der Fokus liegt hier auf Handlungsorientierung. Im zweiten erleben die Schüler in Cambodunum diverse Aspekte des römischen Alltagslebens hautnah. Zu finden sind auch weitere lohnende Ziele in Deutschland und Österreich. Im dritten Beitrag bleiben die Schüler in der Gegend: Intensiv befassen sie sich in einem Wochenendcamp mit spannenden Themen, die im regulären Griechischunterricht keine Zeit finden. Ein weiteres Beispiel zum Projektunterricht bietet Simone Track: Hier gehen die Lernenden lateinischen Sentenzen auf den Grund. Im Anschluss werden zwei Ideen für einen Tag der offenen Tür vorgestellt: Bei Simon Puschmann lernen die Schnuppernden in einer simulierten Unterrichtsstunde im Zauberinternat Hogwarts erste lateinische Wörter kennen. Im Beitrag von Marina Keip werden sie mit kurzen lateinischen Sätzen durch ein AdventureGame geführt. Wettbewerbe finden auch in Corona-Zeiten weiter statt. Cathrin Boerckel stellt den L4-Wettbewerb im Rahmen des Wettbewerbs des Certamen Rheno-Palatinum vor. Christian von Contzen zeigt, wie eine AG die Schüler motivieren kann, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen, und sie auf unbekannte Aufgabenformate vorbereitet. Eine weitere AG stellt Wilfried Lingenberg vor. Das Plädoyer: Ziel einer GriechischAG muss nicht unbedingt die Lektüre der Ilias sein. Die Schüler nehmen bei einem pragmatischeren Ansatz unter Umständen mehr aus der AG mit.
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