Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 12/15
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Naturwissenschaften
Das Verhältnis des Menschen zur Natur spielt sich auf drei Ebenen ab: Als Teil derselben, ihr Betrachter bzw. Erforscher und als deren Gestalter und nicht selten Zerstörer. In der Antike liegen die Anfänge des naturwissenschaftlichen Denkens und Handelns. Zu einem Einblick in die Vorstellungswelt und die Leistungen der Gelehrten der Antike lädt dieses Heft ein.
Der Basisartikel zeichnet die Entwicklung von den Vorsokratikern über Platon und Aristoteles bis zur hellenistisch-römischen Naturphilosophie und thematisiert auch das Verhältnis von antiker und moderner Wissenschaft. Die Praxisbeiträge stellen Motivation, Ideen, Mittel und (Irr-)Wege der antiken Denker und Gelehrten vor und laden zu einem Vergleich mit den Ansichten und Einsichten von heute ein. Der fächerübergreifende Ansatz zeigt, wie sich geistes- und naturwissenschaftliche Herangehensweisen gegenseitig bereichern.
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Innovative Methoden für den Lateinunterricht
Dieses Kompendium stellt moderne, in der Praxis erprobte Unterrichtsmethoden vor, die in den letzten Jahren auch in den Lateinunterricht Eingang gefunden haben und sich immer mehr etablieren und bewähren. Die grundsätzlichen Anleitungen zum Einsatz der Methoden werden ergänzt durch zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele. Das Buches behandelt methodische Großformen wie handlungs- und produktionsorientierten Unterricht, szenische Interpretationen, Stationenlernen, Freiarbeit, Wochenplan, Gruppenpuzzle und Projektarbeit. Abschließend werden die einzelnen Sozialformen (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit und Klassenunterricht) und Aktionsformen (z.B. Rundgespräch, Schülervortrag, szenische und musikalische Elemente) im Überblick vorgestellt. Kurze Skizzen zum Einsatz verschiedener Medien (z.B. Computer, Bilder, Filme oder Lernspiele) runden den Band ab. Julia Drumm unterrichtet Latein und Französisch am Gymnasium Ramstein-Miesenbach.
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De re publica. Die römische Verfassung in Theorie und Praxis (Oberstufe)
Monarchie, Aristokratie, Demokratie – alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte.
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Die Hannibalbiographie des Nepos im Unterricht
Der Band enthält Ideen und Anregungen zur Neposlektüre. Zusätzlich zu einer ausführlichen Interpretation der Hannibalvita bietet der Band Hinweise und Lösungen zu den Arbeitsaufträgen.
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Lernstraße »Römische Philosophie«
Mit unterschiedlichen Arbeitsblättern können sich die Schülerinnen und Schüler eingehender mit dem Thema »Pompeji« auseinanderzusetzen: Wirtschaft und Kultur Pompejis, der Untergang Pompejis und Pompeji heute – ein Glücksfall für Archäologen.
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Lernzirkel
Der lehrbuchunabhängige, für etwa 12 Stunden konzipierte Lernzirkel bietet zahlreiche, überwiegend handlungsorientierte Aufgaben zur Übersetzung, Interpretation und Rezeption der vier Mythen »Achilles«, »Odysseus«, »Niobe« sowie »Phaeton/Deukalion und Pyrrha«. Zugleich werden allgemeine Kenntnisse zum antiken Mythos vermittelt und immanent auch Vokabel- und Grammatikarbeit geleistet. Der Lernzirkel kann zum Einstieg in die Thematik »Mythologie«, zum Abschluss einer verwandten Übergangslektüre, zur Ergänzung anderer Unterrichtseinheiten (z.B. Ovids »Metamorphosen«) oder auch als selbstständige Zwischenlektüre in allen Klassenstufen eingesetzt werden, sofern die Schülerinnen erste Erfahrungen mit lateinischen Originaltexten haben und in einfache Interpretationstechniken eingeführt sind. Die einzelnen Stationen enthalten verschiedene Aufgabenstellungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Die Schülerinnen können je nach individuellen Interessenlagen und Vorkenntnissen eigene Schwerpunkte setzen und ihr Lern- und Arbeitstempo selbst bestimmen. Dadurch und durch die Lösungshinweise zur Selbstkontrolle, die offene Wahl der Sozial- und Aktionsformen und die stetige Produktorientiertheit findet ein weitgehend eigenverantwortliches Lernen statt; darüber hinaus werden Team- und Kommunikationsfähigkeit, Präsentationstechniken und der Umgang mit Medien eingeübt.
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Diagnose und Evaluation
Das kompetenzorientierte, reflektierte Lernen zielt auf die Eigenständigkeit und Selbstverantwortung des Lerners mit Blick auf seine persönliche Entwicklung. Aber auch das will gelernt sein. Die Mittel zur Diagnose und Evaluation, die in dieser Ausgabe vorgestellt werden, dienen dazu, die Schülerinnen und Schüler in diesem Lernprozess zu unterstützen.
Sie geben Ihnen aber auch Hilfestellung bei der Einschätzung, Beratung und Förderung der Jugendlichen und dienen als Grundlage für Elterngespräche. Die präsentierten Materialien können in einigen Fällen direkt eingesetzt werden, haben aber im Wesentlichen Modellfunktion und können an die Lerngruppe und Situation angepasst werden. Neben nach Inhaltsbereichen und Niveaustufen gegliederten Arbeitsbögen gibt es aber noch andere Wege, zu diagnostizieren und zu evaluieren.
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Senecas »Epistulae morales« im Unterricht
In diesem Band werden die verschiedenen thematischen Aspekte der EXEMPLA-Ausgabe behandelt, alle abgedruckten Texte interpretiert, die Arbeitsaufträge beantwortet, Einsatzmöglichkeiten der Begleittexte gezeigt sowie Tafelbilder und Vorschläge für Kursarbeit angeboten. Dr. phil. Hubert Müller ist Lehrer für alte Sprachen und Schulleiter am Jesuitenkolleg St. Blasien.
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Epigramm
Charakteristisch für das Epigramm sind Kürze und Prägnanz. Im Unterricht lassen sich ganz unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten dieser literarischen Kunstform verfolgen, insbesondere – aber nicht nur – an den Epigrammen Martials. Verschiedene Beispiele dazu bietet diese Ausgabe.
Der Basisartikel führt diese markanten Merkmale der kleinen Texte vor und zeigt, dass sie bereits in frühen griechischen Texten zu erkennen sind. Die Praxisbeiträge schlagen den Bogen von Beispielen aus der griechischen Literatur zu den Kussgedichten des frühneuzeitlichen Papstes Urban VIII. Dabei werden auch die Grabinschrift der Claudia, Catull und natürlich Martial thematisiert.
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Thomas Morus, Utopia
Das Nachdenken über eine gute, ja eine ideale Gesellschaft ist nicht neu. Schon Platon entwarf in seiner Schrift Politeia sein Wunschbild eines gerechten Staates.Platons »Staat« wird zum literarischen Vorbild, an dem sich u.a. Cicero und Augustinus orientieren. Im 16. Jahrhundert verfasste der Engländer Thomas Morus seine Schrift Utopia, die im Stil eines philosophischen Dialogs ein ideales Staatswesen beschreibt. Der einmalige Kauf der Ausgabe berechtigt dazu, die Lektüre der gesamten Lerngruppe zur Verfügung zu stellen. Dr. Ursula Blank-Sangmeister war Gymnasiallehrerin für Latein und Französisch in Kassel und arbeitet jetzt als Autorin und Übersetzerin.
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Denn sie wissen, was sie können
What accounts for good or poor school performance? And how can teachers properly evaluate and differentiate students?The theme of evaluating performance is a hotly disputed topic among students, parents and teachers alike. Based on the grades they get, students are rarely able to understand what they are truly capable of (or not) and whether (and how) they will be able to expand their capabilities and resolve their weaknesses in the future. The authors of this volume provide many examples from differentiated Latin classes that show how the teachers can test, judge and evaluate the performance of students and provide proper perspectives for their future performance. Karl-Christian Weber ist seit 2007 Lehrer für Latein, Geschichte und Ethik am Mönchseegymnasium in Heilbronn.
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Menschenrecht und Menschenwürde
Die Frage nach gleichen Rechten und der Würde jedes einzelnen Menschen impliziert zutiefst philosophische Fragestellungen mit kulturellen, sozialen, medizinischen und nicht zuletzt religiösen Dimensionen: Was bedeutet es, Mensch zu sein? Was sollen Menschen (nicht) tun, um die Rechte und die Würde anderer Menschen nicht zu verletzen bzw. sie zu schützen? Die Beiträge zeigen verschiedene Diskussionsansätze zu diesem Thema.
Menschenrechte als „allgemeine und unveräußerliche“ waren und sind keineswegs unumstritten, und Produkt der jeweiligen Zeiten und Räume. Der Basisartikel geht darauf ein und zeigt, dass Menschenrechte in rechtsgültiger Form eine Erscheinung der Neuzeit sind. Mit zentralen Fragestellungen aber haben sich bereits die Menschen in der Antike beschäftigt. Dies verdeutlichen die Praxisbeispiele mit Bezug auf philosophische, theologische, historische und fiktionale Texte aus Antike, Mittelalter und Neuzeit.
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Der Streit um den Victoriaaltar. Ein Rollenspiel (Oberstufe)
Warum wurden Christen im Römischen Reich verfolgt? Wie setzte sich das Christentum schließlich gegen die traditionellen römischen Kulte durch? Und welche Argumente wurden von beiden Lagern vorgebracht? Der Streit um den Victoriaaltar ist ein letztes Aufbäumen der Anhänger der römischen Kulte gegen das Christentum. Dabei geht es nicht nur um ideelle Werte, sondern auch um Geld. In dieser Reihe versetzen sich die Schülerinnen und Schüler in die Rollen des Q. Aurelius Symmachus, des Stadtpräfekten von Rom, des Ambrosius, Erzbischof von Mailand, und des Kaisers Valentinian II. Sie stellen die Debatte um den Victoriaaltar nach und man darf gespannt sein, wessen Argumente den Kaiser am Ende überzeugen.
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Latinopoly
Latinopoly ist ein Lernspiel zu Intra I zum Ausdrucken und selbst Basteln. Enthalten sind ein Spielplan sowie unterschiedliche Fragekärtchen der Kategorien »Wortschatz«, »Grammatik«, »Römische Welt« zu den Lektionen 1-25.
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Sehen und gesehen werden. Kaiser Vitellius auf Münzen und in schriftlichen Quellen (Oberstufe)
Was haben Muammar al-Gaddafi und der princeps Vitellius gemeinsam? Beide sind auf Geldscheinen bzw. Münzen mit wohlklingenden Parolen abgebildet. Andere Medien vermitteln jedoch ein ganz anderes Bild der beiden Herrscher. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen in dieser Unterrichtseinheit das Bild, das auf den Münzen des Kaisers Vitellius vermittelt wird, mit der Beurteilung des Kaiserbiografen Sueton. Der Vergleich kann durch die Urteile der antiken Historiker Tacitus und Cassius Dio sowie moderner Wissenschaftler ergänzt werden. Die Lernenden werden so befähigt, kritisch mit verschiedenen Quellen zu arbeiten und sich aus widersprüchlichen Quellen eine eigene differenzierte Meinung zu bilden.
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Hinter den Texten
„Wie war das damals genau?“ – „Hat es das bei Griechen und Römern auch schon gegeben oder was haben sie stattdessen gemacht?“ Solche Fragen zu beantworten, befriedigt nicht nur die erfreuliche Neugier der Schüler auf das Leben der Menschen in einer früheren Zeit. Wie diese Ausgabe zeigt, spielen die Antworten darauf für das Verständnis und die Interpretation der Texte in den alten Sprachen eine wichtige Rolle.
Sie führen heran an die tatsächliche Lebenswirklichkeit der Autoren und ihrer zeitgenössischen Leser ebenso wie an die fiktive Lebenswirklichkeit der literarischen Figuren und helfen den Schülern, Informationen, Abläufe, Zusammenhänge, aber auch Motive und Einstellungen dieser Personen besser zu verstehen, jenseits von Stereotypen und Klischees eines standardisierten Bildes von der Antike. Auf anderer Ebene vertiefen sie die Interpretation der Texte, indem man nicht nur das hinterfragt, was ein Autor schreibt, sondern auch das, was er nicht schreibt.
Die Praxisbeiträge konzentrieren sich auf zentrale Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens. Es geht um die Definition des eigenen Selbst, um Ehe und Beruf, den Arbeitsalltag in römischen Badeanlagen sowie steuerpolitische und wirtschaftliche Aspekte des römischen Weltreiches.
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Dialog über die Liebe
Plutarchs Dialog „Über die Liebe“ (Amatorius) ist die bedeutendste antike Schrift über das Thema nach Platons „Symposion“. Plutarch gibt der Liebesphilosophie Platons eine neue Wendung: er überträgt deren Grundgedanken auf die eheliche Liebe. Die Schrift wird vorgelegt mit einer literarisch orientierten Einführung, kritisch durchgesehenem griechischen Text, einer gut lesbaren deutschen Übersetzung und eingehenden Einzelerklärungen. Die erste Auflage dieses Buches ist in der Reihe SAPERE erschienen.
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Interpretation von Lehrbuchtexten
Schon in den Anfängertexten in Lehrbüchern geht es um die Kommunikation zwischen Text und Rezipient, respektive Schüler. Die modernen Lehrbücher unterstützen dies durch Gestaltung und Konzeption ihrer Lektionen. Dennoch sind das Interpretieren und der systematische Aufbau einer Interpretationskompetenz eine besondere Herausforderung. Dazu bietet Ihnen diese Ausgabe Ansätze und Anregungen.
Die Beiträge reflektieren und präsentieren grundlegende Aspekte, exemplarische Fälle und spezielle Methoden, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Dabei steht immer der Text im Mittelpunkt. Die Grammatik bildet den „Schlüssel zum Verstehen eines Textes und die Basis seiner Interpretation“. Abhängig von Text, Lehrer, Schülern und jeweiligen Rahmenbedingungen lassen sich bei der Interpretation eines Textes oft unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
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Ovids »Ars amatoria« im Unterricht
Der Lehrerkommentar bietet zu allen im Exempla-Heft enthaltenen Texte sorgfältige Interpretationen, Vorschläge zum Lektüreverlauf und zu Klassenarbeiten.
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Römischer Alltag
Der Consilia-Band enthält die Übersetzungen aller Texte der Exempla-Ausgabe. Interpretationshinweise vertiefen die Textarbeit und geben Raum für eigene Akzentuierungen. Gezielt ausgewählte weiterführende Literatur wird an vielen Stellen genannt und steht so bei Bedarf zur Verfügung.Alle Arbeitsaufträge aus der Textausgabe werden behandelt; die gestellten Fragen im Zusammenhang beantwortet. Tafel- bzw. Folienskizzen und methodisch-didaktische Anregungen erleichtern die Unterrichtsvorbereitung und ermöglichen eine abwechslungsreiche Stundengestaltung.Besonders hervorgehoben seien die aktualisierenden Bezüge, die herausgearbeitet werden, wann immer das fruchtbar erscheint. Hilfreich sind auch die ausgearbeiteten Vorschläge für Klassenarbeiten. Dr. phil. Hubert Müller ist Lehrer für alte Sprachen und Schulleiter am Jesuitenkolleg St. Blasien.
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Kleine Formen
Kleine Formen, ob Texte, die gattungsbedingt besonders kurz sind oder geschlossene Partien größerer Werke, haben einen speziellen Reiz. Diese Ausgabe zeigt an vielen kleinen Beispielen die kunstfertige Gestaltung und den motivierenden Inhalt der kurzen, oft besonders gehaltvollen Texte.
Eine kurze Einleitung anstelle eines längeren Basisartikels umreißt die Charakteristika und das didaktische Potenzial der „Kleinen Formen“. Die Praxisbeiträge präsentieren Textbeispiele für Unterrichtseinheiten mit privaten und amtlichen Inschriften aus Vindolanda, Weißenburg und Schloss Tarasp im Engadin, Rätseltexten aus Sammlungen antiker, mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Autoren, Gruselgeschichten über Werwölfe aus der Feder Petrons, Plinius’ d. Ä. und Olaus’ Magnus, Märchenhaftem aus der Gesta Romanorum und Abenteuerlichem aus der Zeit der Entdeckung Amerikas.
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Römische Liebesdichtung
Die Liebe als eine alles beherrschende und besiegende Kraft ist eine Erfahrung, die Menschen zu allen Zeiten gemacht haben. In dieser Textausgabe finden Sie Gedichte der drei bedeutendsten Elegiker der lateinischen Literatur, Tibull, Ovid und Properz. Sie schildern mit einer grandiosen Sprache die unbändige Kraft der Liebe und versuchen in Worte zu fassen, was nur schwer zu beschreiben ist: das Glück des Verliebtseins, Eifersüchteleien, die großen Tragödien einer unglücklichen Liebe und schließlich auch die quälenden Schmerzen, die sich aus einer Trennung ergeben. Der einmalige Kauf dieser E-Book-Ausgabe berechtigt dazu, die Lektüre der gesamten Lerngruppe zur Verfügung zu stellen. Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
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Tragödie
Die griechische Tragödie gehört zum zeitlosen Erbe der Antike und ist fester Bestandteil – nicht nur, aber vorzüglich – des Griechischunterrichts. Die Beiträge befassen sich mit den drei großen Tragikern, Aischylos, Sophokles und Euripides, aber auch der Poetik von Aristoteles, und der Rezeption von Figuren und Stoffen der griechischen Tragödie in Antike und Neuzeit.
Die Tragödie ist, wie der Basisartikel hervorhebt, genuiner Ausdruck griechischen Denkens; dabei zeigen die Werke der drei großen Tragiker auch die Entwicklung im Menschen- und Weltbild dieser Zeit. Daneben befassen sich die Praxisbeiträge mit den Differenzen in der Leser- und Zuschauerwahrnehmung eines Theaterstücks, mit der Poetik des Aristoteles und der Rezeption von Stoffen und Figuren weiteren antiken und neuzeitlichen Werken, z.B. von Seneca, Hygin, Freud und Wolf. Ein Einblick in Texte der römischen Literatur rundet das Heft ab.
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ElfZwölf Werkbuch
Das Werkbuch zu ElfZwölf Religion entdecken – verstehen – gestalten bietet zu allen 16 Einzelkapiteln des Schülerbandes: Theologische und didaktische Aspekte; Unterrichtsziele; Kompetenzbezüge; Literatur zur Vorbereitung; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Materialien (z.T. als Kopiervorlagen) und Medien. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
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Kalenderblätter
Nicht nur unsere Monatsnamen und die Bezeichnungen „Kalender“ und „Datum“ stammen aus dem Lateinischen, die ganze Struktur und Ordnungsprinzipien der Zeiteinteilung gehen zurück auf die Antike. Herausragende Ereignisse in der Antike wie heute bieten einen Anlass, sich im Unterricht mit der Geschichte der Zeitrechnung zu befassen.
Dem Jahresgerüst folgend können diese Ereignisse vertieft oder in Kürze zu Beginn oder Ende einer Unterrichtsstunde vermittelt werden. Die Praxisbeispiele setzen sich ausführlich mit einigen Haltepunkten auseinander, z.B. mit der Ermordung Caesars an den Iden des März, dem „Geburtstag“ Roms am Fest der Göttin Pales im April, den Saturnalien im Dezember, und den militärischen Auseinandersetzungen zwischen Varus und Arminius, den Athenern und Spartanern bei den Arginusen sowie Antonius und Octavian bei Actium im Frühherbst des jeweiligen Jahres.
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