Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 10/14
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Latein
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Lernzirkel zum ablativus absolutus
Lernzirkel zum ablativus absolutus
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Fantasiereisen für Schüler
Ob Ruhe, Erlebnis, Action oder Naturerlebnis – eine kurze angeleitete Reise in die eigene Fantasiewelt fördert Harmonie und Gemeinschaft im Schulalltag und macht fit für neue Aufgaben, Themen und Unterrichtsherausforderungen. 40 Fantasiereisen, für jede Schulwoche eine, bieten neben schulfernen Themen auch solche, die typische Schulalltagsprobleme aufgreifen und den SchülerInnen helfen neue Lösungsansätze zu finden. Und eine eigene Fantasiereise entwerfen? Kein Problem: Mit der Anleitung von Meike Stein können LehrerInnen wie SchülerInnen ihre eigene Kreativität erproben und sich ganz individuelle Fantasiereisen ausdenken. Der Titel ist auch als Schullizenz erhältlich!
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Seneca, Epistulae morales
Die Ausgabe enthält auf das Zentralabitur zugeschnittene Textpassagen aus Senecas Epistulae morales und De providentia.Seneca sieht den Sinn der Philosophie primär darin, Hilfestellung für das Leben zu bieten. Demzufolge hat die Ethik eine herausragende Stellung. Die Auswahl von Senecas Briefen lässt zentrale Aspekte der stoischen Ethik deutlich werden: die Vernunft als das dem Menschen Eigentümliche, nach der zu leben ihm Glückseligkeit verheißt; Abwehr der Affekte; ein vernunftgeleiteter Umgang mit dem Tod. Für diesen Titel ist auch eine Schullizenz erhältlich! Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
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Crossover Englisch – Latein
Sie möchten Ideen und Methoden aus den modernen Fremdsprachen auch für Latein nutzen? Crossover Englisch -- Latein bietet Ihnen fertig, kopierfähige Arbeitsblätter für den Lateinunterricht in den Bereichen Wortschatz, Textarbeit und Lernmethoden.Wie lernen Schülerinnen und Schüler eine Sprache am besten? Wie erwerben sie Sprach- und Textkompetenz? Diese Fragen beschäftigen jeden Fremdsprachenlehrer. Umso mehr lohnt es sich, über die Grenzen des eigenen Faches hinauszublicken. Dies besonders, seit Englischunterricht bereits in der Primarstufe stattfindet und im Lateinunterricht wirksam an diese frühe Fremdsprachenerfahrung angeknüpft werden kann. Gabriele Hille-Coates adaptiert Übungs- und Aufgabenformate aus dem Englischunterricht für die Bereiche Wortschatz, Textarbeit und Lernstrategien. Dass die Autorin ausgewiesene und bekannte Expertin für die Kooperation von Englisch- und Lateinunterricht ist und aktiv als Referentin dafür wirbt, sichert dem Band hohe Aktualität und große Praxisnähe.
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Antike im Ohr
Im Unterricht der modernen Fremdsprachen ist der Einsatz von Musik oder aktuellen Nachrichten in der jeweiligen Sprache gang und gäbe; auch im altsprachlichen Unterricht entdeckt man wieder, was schon Quintilian wusste: Vieles lässt sich besser einprägen und wirkt erst richtig, wenn man es auch hört. Anregende Unterrichtsbeispiele finden Sie in dieser Ausgabe.
Von modernen Vertonungen über eigene Rap-Verse und Hörspiele bis hin zu lateinischen Nachrichten gibt es viele Möglichkeiten, den Schülern die lateinische Sprache und Inhalte antiker Texte auf lebendige Weise näherzubringen. Dabei lernen sie den Klang der Sprache kennen, schulen ihr Hörverständnis, füllen inhaltliche Lücken in den Texten und setzen sich intensiv mit den antiken Vorlagen auseinander.
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Gelingendes Lernen durch Selbstregulation
Das Arbeitsheft Gelingendes Lernen durch Selbstregulation unterstützt Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zum selbstregulierten Lernen. Anhand von Infotexten, Fallbeispielen sowie allgemeinen und ganz persönlichen Übungen wird selbstreguliertes Lernen schnell zur Normalität werden. Dipl.-Psych. Sylvana Keller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe für pädagogische Psychologie am Institut für Psychologie der TU Darmstadt mit dem Forschungsschwerpunkt selbstreguliertes Lernen. Sie bietet Fortbildungen zur Förderung des selbstregulierten Lernens an.
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VIVA 1
Was haben die Schülerinnen und Schüler gelernt? Was haben sie verstanden, was können sie jetzt? Wo haben sie noch Lücken? Zu jeder Lektion von VIVA 1 gibt es einen kurzen Test zur Diagnose und zusätzliches Fördermaterial: spielerische Übungen, Vokabelmemory und vieles mehr.Kompetenzorientierung, Diagnose, individuelle Förderung, Binnendifferenzierung: So werden sie Realität!
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Eine Flasche ist eine Flasche. Warum wir uns verstehen können – Sprachrelexion im Lateinunterricht (2./3. Lernjahr)
Wann ist eine Flasche für uns eine „Flasche“? Kann man zur Flasche nicht auch „Tüte“ sagen? Würden wir uns dann überhaupt verstehen? Warum ist eine römische villa etwas ganz anderes als eine heutige Villa? Ohne eine Einigung darüber, was Wörter bedeuten, könnten wir nicht miteinander kommunizieren. Eine Fremdsprache zu lernen bedeutet also nicht nur, sich neue Begriffe einzuprägen, sondern sich auch über die Bedeutung dieser Begriffe klar zu werden. Die vorliegende Unterrichtsreihe stellt anhand von Alltagsgegenständen sowie im Vergleich von Deutsch und Latein die Sprachreflexion in den Mittelpunkt: Die Klasse lernt mithilfe von Ampel, Apfel und Flasche die Unterscheidung von äußerer Form, inhaltlicher Bedeutung und konkreter Sache von Wörtern kennen. Vertiefend erarbeitet sie sich u. A. anhand der Beispiele „villa“ und „circus“ die Kontextgebundenheit von Übersetzungen.
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Eine Reise zu mir selbst: Was macht mich glücklich?
Wie können Schüler bereits sehr früh in der Lehrbuchphase Text- und Interpretationskompetenz erwerben? Zum Beispiel durch die Bearbeitung von Fragestellungen aus ihrer Lebenswelt. Interessante und geeignete Texte indet man im Bereich der Ethik. Fragestellungen wie: „Wann fühle ich mich frei?“, „Was verschafft mir Glück?“ oder „Was bedeuten mir Liebe und Freundschaft?“ sind in vielen lateinischen Lehrbuchtexten präsent. Diese Themen mit den Schülern eingehend zu bearbeiten, bedeutet nicht, Zeit, die der Spracharbeit gedient hätte, zu verlieren. Im Gegenteil: Solche Texte sind geeignet, Textkompetenz aufzubauen, weil sie zeigen, dass ihre Inhalte viel mit jungen Menschen jeder Epoche zu tun haben, und weil sie einen spannenden Transfer auf die eigene Lebenswelt ermöglichen.
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De Maxo et Mauritio maleficis fabulae grammaticae
Die Grammatikwiederholung mit Max und Moritz geht weiter: Jetzt werden der vierte bis letzte Streich der bekannten Lausbuben auf Latein gelesen! Dabei wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler die Grammatikthemen Futur I, Partizipien, Ablativus absolutus, AcI und Konjunktiv Imperfekt. Als visuelle Stütze und der Vorentlastung der Texte dienen Originalbilder von Wilhelm Busch. Grammatikunterricht einmal anders!
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Crossover Englisch - Latein
Sie möchten Ideen und Methoden aus den modernen Fremdsprachen auch für Latein nutzen? Crossover Englisch -- Latein bietet Ihnen fertig, kopierfähige Arbeitsblätter für den Lateinunterricht in den Bereichen Wortschatz, Textarbeit und Lernmethoden.Wie lernen Schülerinnen und Schüler eine Sprache am besten? Wie erwerben sie Sprach- und Textkompetenz?Diese Fragen beschäftigen jeden Fremdsprachenlehrer. Umso mehr lohnt es sich, über die Grenzen des eigenen Faches hinauszublicken. Dies besonders, seit Englischunterricht bereits in der Primarstufe stattfindet und im Lateinunterricht wirksam an diese frühe Fremdsprachenerfahrung angeknüpft werden kann. Gabriele Hille-Coates adaptiert Übungs- und Aufgabenformate aus dem Englischunterricht für die Bereiche Wortschatz, Textarbeit und Lernstrategien.Dass die Autorin ausgewiesene und bekannte Expertin für die Kooperation von Englisch- und Lateinunterricht ist und aktiv als Referentin dafür wirbt, sichert dem Band hohe Aktualität und große Praxisnähe.
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Mathematik
Mathematik ist nicht nur Basis für die Naturwissenschaften, sondern auch Bindeglied zu den Geisteswissenschaften. Sie ist methodisch und inhaltlich aufs Engste mit der griechischen Philosophie der Antike verbunden und gehörte für die Römer beim Bau von Gebäuden, bei der Landvermessung und Zinsberechnung zum Alltag. Diese Ausgabe bietet Beispiele für einen fächerübergreifenden Unterricht.
Der Basisartikel gibt einen Einblick in die Geschichte der Mathematik sowie die strukturellen Ähnlichkeiten zwischen den Alten Sprachen und Mathematik. Mathematisch geht es in den Praxisbeiträgen von den Grundrechenarten über Potenzrechnen bis zur Bestimmung des größten gemeinsamen Teilers. Die Texte aus Antike, Mittelalter und Neuzeit zeigen exemplarisch das Spektrum der griechischen und lateinischen Literatur und die Bedeutung der alten Sprachen als Vermittler moderner Wissenschaft.
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Es war einmal...
Römische Geschichte – eine endlose Abfolge von Schlachten, die die Römer glorreich gewonnen haben? Auch, aber nicht nur! In der römischen Geschichte wimmelte es von skurrilen, tapferen, hinterlistigen Charakteren. Dazu kamen aufmerksame Tiere, die Rom vor den Galliern retteten, und riesige Elefanten, die die Römer in Angst und Schrecken versetzten. Anhand acht verschiedener Texte lernen Ihre Schülerinnen und Schüler zentrale Episoden der römischen Geschichte kennen, wiederholen Vokabeln und Grammatik und gewinnen einen Überblick über Ereignisse, die das römische Selbstbewusstsein prägten.
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Literarische Räume
Lesen bedeutet eintauchen in andere Welten. Der Autor beleuchtet diesen Raum, in den Personen und Handlungen eingebettet sind, indem er gezielt Details nennt oder verschweigt. Art und Umfang dieser Raumschilderungen unterstreichen die Intention des Autors, daher ist die Analyse und Deutung des literarischen Raumes von grundlegender Bedeutung für die Interpretation eines Textes.
Die Beiträge dieses Heftes arbeiten die eigene Dynamik der literarischen Räume heraus: Unterschiedlichste Räume – von der Inselwelt Griechenlands bis in den Zeichensaal einer Schule, vom Junotempel in Karthago bis zum Mond – sind beim Schreiben entstanden und gewinnen nun durch das Lesen im Kopf des Lesers Realität.
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Die Briefe des jüngeren Plinius im Unterricht
In diesem Band werden alle in Exempla 21 enthaltenen Briefe ausführlich interpretiert. Besonderer Wert wird dabei auf die Herausarbeitung des zeitlichen Hintergrunds, der sprachlichen Struktur und der verwendeten Mittel aus anderen literarischen Formen gelegt. Der Band enthält Anregungen zu verschiedenen Methoden der Texterschließung, zu Tafelbildern, zum Text-Bild-Vergleich, zur Arbeit mit aktuellen Bezügen sowie zu handlungsorientierten Arbeitsweisen.
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Miracula mirabilia. Weltwunder in lateinischen Texten (8./9. Klasse)
Die Hängenden Gärten der Semiramis, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria: Noch heute geht von den antiken Weltwundern eine faszinierende Wirkung aus. Denn wie gelang es in früheren Jahrhunderten, solch gewaltige Bauten trotz der geringen technischen Voraussetzungen zu schaffen? In dieser Reihe stehen die klassischen sieben Weltwunder im Mittelpunkt, denen vor allem spätantik-mittelalterliche Varianten an die Seite
gestellt werden. Besondere Beachtung erhält Rom, weil es im Mittelalter als Gesamtwunder galt. Neben der Textarbeit bietet die Einheit Möglichkeiten zur Internetrecherche und regt zur Rekonstruktion der behandelten Monumente an.
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Losgelöst und doch gebunden. Eine handlungs- und produktionsorientierte Reihe zur Erarbeitung des Abl. abs. (2.–3. Lernjahr)
Eigentlich ist der Ablativus absolutus eine tolle Sache, verkürzt er doch die Länge eines lateinischen Satzes auf angenehme Weise. Im Deutschen dagegen macht er den Satz bei der Übersetzung oft unübersichtlich: Wo soll man mit der Übersetzung beginnen? Wie soll man die einzelnen Aussagen ins rechte Verhältnis zueinander setzen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig mit einer adaptierten Form der Moderationsmethode die Elemente und die Bauweise eines Ablativus absolutus. Sie verstehen auf der Grundlage eines Minimalkontextes rasch die Funktion der satzwertigen Konstruktion. Dazu verhilft das Instrument einer lateinisch-deutschen Mischprosa. Haptische und visualisierende Lernwege unterstützen den Lernprozess, Übersetzungstexte mit und ohne Hilfen erleichtern die individuelle Förderung.
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Seneca
Seneca ist heute kaum wegzudenken aus den Latein-Lehrplänen der Oberstufe. Viele der Epistulae morales ad Lucilium behandeln zentrale Fragen auch unserer Tage, wie nach dem richtigen Umgang mit der Zeit und nach einer sinnvollen und verantwortungsbewussten Lebensführung. Diese Ausgabe vermittelt mit Beiträgen zu den Briefen und Senecas Tragödien und Satire ein umfassendes Bild seiner Leistung und Bedeutung.
Mit den Briefen befassen sich der erste Basisartikel und ein Teil der Praxisbeiträge: Sie bieten einen Einstieg in philosophische Denkweisen, untersuchen das Verhältnis von Inhalt und Form, stellen grundlegende Herangehensweisen an diese Texte vor oder konzentrieren sich auf Einzelthemen wie die Bewertung von und sowie den Umgang mit Affekten. Der zweite Basisartikel und weitere Praxisbeiträge werben für eine stärkere Berücksichtigung der weiteren Werke Senecas, z.B. der Apocolocyntosis, Medea und De ira in der Schule.
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Fachdidaktik Latein kompakt
Latin in schools is experiencing an ever stronger revival among both parents and students at the gymnasium and in comprehensive schools. There have never been so many Latin pupils as there are today. This presents new challenges to teachers who strive to keep all pupils on track by differentiating their lessons and paying special attention to their respective competence and the influence of modern foreign languages. All pupils today are also learning English parallel to Latin and often implement computers and other tools to help them learn.This handbook explores these developments and challenges and implements them into teaching Latin in schools, particularly for teachers still in training. It looks at the central themes of content, methods and modern Latin didactics and Latin exerciseswith particular emphasis on aspects of language didactics, i.e., both traditional themes such as grammar, vocabulary, translation and competence orientation as well as working with portfolios and new media.Each topic is first explained shortly in theory and then presented using practical examples from classroom situations. For the basic problems there are a number of concrete suggestions for implementing this knowledge in daily work. Dr. Peter Kuhlmann ist Professor für Klassische Philologie (Latein u. Fachdidaktik der Alten Sprachen) an der Universität Göttingen.
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Compendium Grammaticum
Compendium Grammaticum ist die 2., durchgesehene Auflage der bewährten Schulgrammatik Compendium; es stellt die Grammatik auf der Basis des herkömmlichen Grammatikmodells dar, unter angemessener Berücksichtigung moderner didaktischer und methodischer Bedürfnisse und mit besonderer Betonung der Satzgliedfunktionen. Neu hinzugekommen ist eine kurze Einführung in den Hexameter. Compendium Grammaticum kann vom Anfang des Lateinunterrichts bis zum Ende der Lektürephase eingesetzt werden. Die 1. Auflage ist 1991 unter dem Titel »Compendium« erschienen (vergriffen). Dr. phil. Hans Baumgarten war Studiendirektor für Griechisch und Latein am Kaiser Wilhelm- und Ratsgymnasium in Hannover.
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Grammatikwiederholung in der Lektürephase
Das Verhältnis von Form und Inhalt, sprachlicher Gestaltung und Aussage bzw. Aussageabsicht eines Textes bzw. Autors tragen wesentlich zum Verständnis und zur Interpretation eines Textes bei. Dass die Grammatikarbeit nicht nebenher laufen sollte und wie sie in die Textarbeit integriert oder zumindest mit ihr „verlinkt“ werden kann, zeigt diese Ausgabe.
Der Basisartikel greift die inzwischen auch auf den altsprachlichen Unterricht angewandte Phasierung des Lektüreunterrichts in pre-, while- und postreading auf, um zu zeigen, wann und wie sich verschiedene Aspekte der Grammatik in der Lektürephase gezielt und textorientiert wiederholen lassen.
Die Praxisbeiträge führen an Texten von Caesar, Phaedrus, Seneca, Ovid, Sallust und Catull vor, welche Grammatikschwerpunkte sich besonders für die Interpretation dieser Texte eignen und wie man sie dafür nutzt. Daneben finden Sie aber auch Vorschläge zu einer generellen lektürebegleitenden Wiederholung grundlegender Grammatikkapitel sowie für eine Berichtigung von Übersetzungsarbeiten, die den individuellen Fehlerquellen nachspürt, um eine effektivere Korrektur zu ermöglichen.
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Naturwissenschaften
Das Verhältnis des Menschen zur Natur spielt sich auf drei Ebenen ab: Als Teil derselben, ihr Betrachter bzw. Erforscher und als deren Gestalter und nicht selten Zerstörer. In der Antike liegen die Anfänge des naturwissenschaftlichen Denkens und Handelns. Zu einem Einblick in die Vorstellungswelt und die Leistungen der Gelehrten der Antike lädt dieses Heft ein.
Der Basisartikel zeichnet die Entwicklung von den Vorsokratikern über Platon und Aristoteles bis zur hellenistisch-römischen Naturphilosophie und thematisiert auch das Verhältnis von antiker und moderner Wissenschaft. Die Praxisbeiträge stellen Motivation, Ideen, Mittel und (Irr-)Wege der antiken Denker und Gelehrten vor und laden zu einem Vergleich mit den Ansichten und Einsichten von heute ein. Der fächerübergreifende Ansatz zeigt, wie sich geistes- und naturwissenschaftliche Herangehensweisen gegenseitig bereichern.
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Innovative Methoden für den Lateinunterricht
Dieses Kompendium stellt moderne, in der Praxis erprobte Unterrichtsmethoden vor, die in den letzten Jahren auch in den Lateinunterricht Eingang gefunden haben und sich immer mehr etablieren und bewähren. Die grundsätzlichen Anleitungen zum Einsatz der Methoden werden ergänzt durch zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele. Das Buches behandelt methodische Großformen wie handlungs- und produktionsorientierten Unterricht, szenische Interpretationen, Stationenlernen, Freiarbeit, Wochenplan, Gruppenpuzzle und Projektarbeit. Abschließend werden die einzelnen Sozialformen (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit und Klassenunterricht) und Aktionsformen (z.B. Rundgespräch, Schülervortrag, szenische und musikalische Elemente) im Überblick vorgestellt. Kurze Skizzen zum Einsatz verschiedener Medien (z.B. Computer, Bilder, Filme oder Lernspiele) runden den Band ab. Julia Drumm unterrichtet Latein und Französisch am Gymnasium Ramstein-Miesenbach.
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Blutige Zeugen für Gott. Acta Scillitanorum (8./9. Klasse)
Mehrfach bot der Statthalter Saturninus den Christen aus Scilli an zu widerrufen. Er konnte nicht verstehen, warum die so „einfache“ Frömmigkeit der römischen Religion – nämlich Beten und Opfern – für die Christen so schwierig zu erfüllen war. Die Angeklagten blieben standhaft und gingen als Märtyrer in die Geschichte ein. In dieser Unterrichtsreihe erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Glaubensgrundlagen der Urkirche, sie lernen die berühmten Christenbriefe zwischen Plinius und Kaiser Trajan kennen und übersetzen schließlich mit den Acta Scillitanorum den ältesten erhaltenen christlichen Text in lateinischer Sprache.
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Die Hannibalbiographie des Nepos im Unterricht
Der Band enthält Ideen und Anregungen zur Neposlektüre. Zusätzlich zu einer ausführlichen Interpretation der Hannibalvita bietet der Band Hinweise und Lösungen zu den Arbeitsaufträgen.
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