Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 10/13
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Latein
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Officia oratoris. Eine Unterrichtsreihe zur Theorie der römischen Rhetorik (ab 10. Klasse)
Ein Politiker in Rom musste vor allem ein geschickter Redner sein, der je nach Situation gebildete und gut informierte Senatoren, Richter oder eine aufgewühlte Volksversammlung überzeugen konnte. Dabei war es wichtig, die richtige Mischung aus delectare, docere und movere mit überzeugender Stimme, Gestik und Mimik vorzutragen. Auf der Grundlage von Auszügen aus antiken Handbüchern und Musterbeispielen lernen die Schülerinnen und Schüler die oficia oratoris kennen. Dafür wird jedes einzelne oficium bzw. jede pars orationis aus der Perspektive der Rhetoren dargestellt und mit modernen Anleitungen, wie gute Reden zu halten sind, verglichen.
Gesamtwerk
Literarische Räume
Lesen bedeutet eintauchen in andere Welten. Der Autor beleuchtet diesen Raum, in den Personen und Handlungen eingebettet sind, indem er gezielt Details nennt oder verschweigt. Art und Umfang dieser Raumschilderungen unterstreichen die Intention des Autors, daher ist die Analyse und Deutung des literarischen Raumes von grundlegender Bedeutung für die Interpretation eines Textes.
Die Beiträge dieses Heftes arbeiten die eigene Dynamik der literarischen Räume heraus: Unterschiedlichste Räume – von der Inselwelt Griechenlands bis in den Zeichensaal einer Schule, vom Junotempel in Karthago bis zum Mond – sind beim Schreiben entstanden und gewinnen nun durch das Lesen im Kopf des Lesers Realität.
Gesamtwerk
Die Briefe des jüngeren Plinius im Unterricht
In diesem Band werden alle in Exempla 21 enthaltenen Briefe ausführlich interpretiert. Besonderer Wert wird dabei auf die Herausarbeitung des zeitlichen Hintergrunds, der sprachlichen Struktur und der verwendeten Mittel aus anderen literarischen Formen gelegt. Der Band enthält Anregungen zu verschiedenen Methoden der Texterschließung, zu Tafelbildern, zum Text-Bild-Vergleich, zur Arbeit mit aktuellen Bezügen sowie zu handlungsorientierten Arbeitsweisen.
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Gesamtwerk
Quid est enim tempus? Zentrale Textstücke aus der Zeittheorie des Augustinus
Augustinus’ Abhandlung über die Zeit ist zu einem unverzichtbaren Basistext für moderne Sach- und Problemdiskussionen geworden. Mit diesem – im lateinischen Original gut les- und verstehbaren – Stück aus den Confessiones (XI 14–28) haben sich zahlreiche moderne Philosophen intensiv auseinandergesetzt. Verfolgen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Argumentationsschritte, mit denen Augustinus die Zeit im eigenen Inneren als „Ausdehnung des Geistes“, also als eine Grundstruktur des menschlichen Bewusstseins, aufzeigt und zu analysieren versucht. Die Entdeckung der Zeit im Erkenntnissubjekt war eine philosophische Leistung ersten Ranges. Auch heute noch muss sie jeder nachvollziehen, der über die alltäglichen Vorstellungen von der Zeit und auch über bekannte physikalische Konzeptionen hinaus zu einem tieferen Verständnis des Zeitphänomens gelangen möchte.
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Seneca
Seneca ist heute kaum wegzudenken aus den Latein-Lehrplänen der Oberstufe. Viele der Epistulae morales ad Lucilium behandeln zentrale Fragen auch unserer Tage, wie nach dem richtigen Umgang mit der Zeit und nach einer sinnvollen und verantwortungsbewussten Lebensführung. Diese Ausgabe vermittelt mit Beiträgen zu den Briefen und Senecas Tragödien und Satire ein umfassendes Bild seiner Leistung und Bedeutung.
Mit den Briefen befassen sich der erste Basisartikel und ein Teil der Praxisbeiträge: Sie bieten einen Einstieg in philosophische Denkweisen, untersuchen das Verhältnis von Inhalt und Form, stellen grundlegende Herangehensweisen an diese Texte vor oder konzentrieren sich auf Einzelthemen wie die Bewertung von und sowie den Umgang mit Affekten. Der zweite Basisartikel und weitere Praxisbeiträge werben für eine stärkere Berücksichtigung der weiteren Werke Senecas, z.B. der Apocolocyntosis, Medea und De ira in der Schule.
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Fachdidaktik Latein kompakt
Latin in schools is experiencing an ever stronger revival among both parents and students at the gymnasium and in comprehensive schools. There have never been so many Latin pupils as there are today. This presents new challenges to teachers who strive to keep all pupils on track by differentiating their lessons and paying special attention to their respective competence and the influence of modern foreign languages. All pupils today are also learning English parallel to Latin and often implement computers and other tools to help them learn.This handbook explores these developments and challenges and implements them into teaching Latin in schools, particularly for teachers still in training. It looks at the central themes of content, methods and modern Latin didactics and Latin exerciseswith particular emphasis on aspects of language didactics, i.e., both traditional themes such as grammar, vocabulary, translation and competence orientation as well as working with portfolios and new media.Each topic is first explained shortly in theory and then presented using practical examples from classroom situations. For the basic problems there are a number of concrete suggestions for implementing this knowledge in daily work. Dr. Peter Kuhlmann ist Professor für Klassische Philologie (Latein u. Fachdidaktik der Alten Sprachen) an der Universität Göttingen.
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Compendium Grammaticum
Compendium Grammaticum ist die 2., durchgesehene Auflage der bewährten Schulgrammatik Compendium; es stellt die Grammatik auf der Basis des herkömmlichen Grammatikmodells dar, unter angemessener Berücksichtigung moderner didaktischer und methodischer Bedürfnisse und mit besonderer Betonung der Satzgliedfunktionen. Neu hinzugekommen ist eine kurze Einführung in den Hexameter. Compendium Grammaticum kann vom Anfang des Lateinunterrichts bis zum Ende der Lektürephase eingesetzt werden. Die 1. Auflage ist 1991 unter dem Titel »Compendium« erschienen (vergriffen). Dr. phil. Hans Baumgarten war Studiendirektor für Griechisch und Latein am Kaiser Wilhelm- und Ratsgymnasium in Hannover.
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Fit für Cicero! Texte fürs Latinum mit Cicero als zentralem Autor (9.–13. Klasse)
Die Texte dieses Beitrags dienen der intensiven Vorbereitung auf eine mündliche Latinumsprüfung mit Cicero als zentralem Autor. Alternativ können sie zur Evaluation eingesetzt werden, um zu prüfen, inwieweit die Lerngruppe über eine angemessene Sprach-, Grammatik-, Text- und Kulturkompetenz verfügt. Die Reihe beinhaltet ausgewählte Texte, an deren Übersetzung sich repräsentative Aufgaben zur Stilistik, Grammatik und Altertumskunde anschließen.
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Grammatikwiederholung in der Lektürephase
Das Verhältnis von Form und Inhalt, sprachlicher Gestaltung und Aussage bzw. Aussageabsicht eines Textes bzw. Autors tragen wesentlich zum Verständnis und zur Interpretation eines Textes bei. Dass die Grammatikarbeit nicht nebenher laufen sollte und wie sie in die Textarbeit integriert oder zumindest mit ihr „verlinkt“ werden kann, zeigt diese Ausgabe.
Der Basisartikel greift die inzwischen auch auf den altsprachlichen Unterricht angewandte Phasierung des Lektüreunterrichts in pre-, while- und postreading auf, um zu zeigen, wann und wie sich verschiedene Aspekte der Grammatik in der Lektürephase gezielt und textorientiert wiederholen lassen.
Die Praxisbeiträge führen an Texten von Caesar, Phaedrus, Seneca, Ovid, Sallust und Catull vor, welche Grammatikschwerpunkte sich besonders für die Interpretation dieser Texte eignen und wie man sie dafür nutzt. Daneben finden Sie aber auch Vorschläge zu einer generellen lektürebegleitenden Wiederholung grundlegender Grammatikkapitel sowie für eine Berichtigung von Übersetzungsarbeiten, die den individuellen Fehlerquellen nachspürt, um eine effektivere Korrektur zu ermöglichen.
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Naturwissenschaften
Das Verhältnis des Menschen zur Natur spielt sich auf drei Ebenen ab: Als Teil derselben, ihr Betrachter bzw. Erforscher und als deren Gestalter und nicht selten Zerstörer. In der Antike liegen die Anfänge des naturwissenschaftlichen Denkens und Handelns. Zu einem Einblick in die Vorstellungswelt und die Leistungen der Gelehrten der Antike lädt dieses Heft ein.
Der Basisartikel zeichnet die Entwicklung von den Vorsokratikern über Platon und Aristoteles bis zur hellenistisch-römischen Naturphilosophie und thematisiert auch das Verhältnis von antiker und moderner Wissenschaft. Die Praxisbeiträge stellen Motivation, Ideen, Mittel und (Irr-)Wege der antiken Denker und Gelehrten vor und laden zu einem Vergleich mit den Ansichten und Einsichten von heute ein. Der fächerübergreifende Ansatz zeigt, wie sich geistes- und naturwissenschaftliche Herangehensweisen gegenseitig bereichern.
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Innovative Methoden für den Lateinunterricht
Dieses Kompendium stellt moderne, in der Praxis erprobte Unterrichtsmethoden vor, die in den letzten Jahren auch in den Lateinunterricht Eingang gefunden haben und sich immer mehr etablieren und bewähren. Die grundsätzlichen Anleitungen zum Einsatz der Methoden werden ergänzt durch zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele. Das Buches behandelt methodische Großformen wie handlungs- und produktionsorientierten Unterricht, szenische Interpretationen, Stationenlernen, Freiarbeit, Wochenplan, Gruppenpuzzle und Projektarbeit. Abschließend werden die einzelnen Sozialformen (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit und Klassenunterricht) und Aktionsformen (z.B. Rundgespräch, Schülervortrag, szenische und musikalische Elemente) im Überblick vorgestellt. Kurze Skizzen zum Einsatz verschiedener Medien (z.B. Computer, Bilder, Filme oder Lernspiele) runden den Band ab. Julia Drumm unterrichtet Latein und Französisch am Gymnasium Ramstein-Miesenbach.
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Die Hannibalbiographie des Nepos im Unterricht
Der Band enthält Ideen und Anregungen zur Neposlektüre. Zusätzlich zu einer ausführlichen Interpretation der Hannibalvita bietet der Band Hinweise und Lösungen zu den Arbeitsaufträgen.
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Lernstraße »Römische Philosophie«
Mit unterschiedlichen Arbeitsblättern können sich die Schülerinnen und Schüler eingehender mit dem Thema »Pompeji« auseinanderzusetzen: Wirtschaft und Kultur Pompejis, der Untergang Pompejis und Pompeji heute – ein Glücksfall für Archäologen.
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Lernzirkel
Der lehrbuchunabhängige, für etwa 12 Stunden konzipierte Lernzirkel bietet zahlreiche, überwiegend handlungsorientierte Aufgaben zur Übersetzung, Interpretation und Rezeption der vier Mythen »Achilles«, »Odysseus«, »Niobe« sowie »Phaeton/Deukalion und Pyrrha«. Zugleich werden allgemeine Kenntnisse zum antiken Mythos vermittelt und immanent auch Vokabel- und Grammatikarbeit geleistet. Der Lernzirkel kann zum Einstieg in die Thematik »Mythologie«, zum Abschluss einer verwandten Übergangslektüre, zur Ergänzung anderer Unterrichtseinheiten (z.B. Ovids »Metamorphosen«) oder auch als selbstständige Zwischenlektüre in allen Klassenstufen eingesetzt werden, sofern die Schülerinnen erste Erfahrungen mit lateinischen Originaltexten haben und in einfache Interpretationstechniken eingeführt sind. Die einzelnen Stationen enthalten verschiedene Aufgabenstellungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Die Schülerinnen können je nach individuellen Interessenlagen und Vorkenntnissen eigene Schwerpunkte setzen und ihr Lern- und Arbeitstempo selbst bestimmen. Dadurch und durch die Lösungshinweise zur Selbstkontrolle, die offene Wahl der Sozial- und Aktionsformen und die stetige Produktorientiertheit findet ein weitgehend eigenverantwortliches Lernen statt; darüber hinaus werden Team- und Kommunikationsfähigkeit, Präsentationstechniken und der Umgang mit Medien eingeübt.
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Diagnose und Evaluation
Das kompetenzorientierte, reflektierte Lernen zielt auf die Eigenständigkeit und Selbstverantwortung des Lerners mit Blick auf seine persönliche Entwicklung. Aber auch das will gelernt sein. Die Mittel zur Diagnose und Evaluation, die in dieser Ausgabe vorgestellt werden, dienen dazu, die Schülerinnen und Schüler in diesem Lernprozess zu unterstützen.
Sie geben Ihnen aber auch Hilfestellung bei der Einschätzung, Beratung und Förderung der Jugendlichen und dienen als Grundlage für Elterngespräche. Die präsentierten Materialien können in einigen Fällen direkt eingesetzt werden, haben aber im Wesentlichen Modellfunktion und können an die Lerngruppe und Situation angepasst werden. Neben nach Inhaltsbereichen und Niveaustufen gegliederten Arbeitsbögen gibt es aber noch andere Wege, zu diagnostizieren und zu evaluieren.
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Senecas »Epistulae morales« im Unterricht
In diesem Band werden die verschiedenen thematischen Aspekte der EXEMPLA-Ausgabe behandelt, alle abgedruckten Texte interpretiert, die Arbeitsaufträge beantwortet, Einsatzmöglichkeiten der Begleittexte gezeigt sowie Tafelbilder und Vorschläge für Kursarbeit angeboten. Dr. phil. Hubert Müller ist Lehrer für alte Sprachen und Schulleiter am Jesuitenkolleg St. Blasien.
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Epigramm
Charakteristisch für das Epigramm sind Kürze und Prägnanz. Im Unterricht lassen sich ganz unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten dieser literarischen Kunstform verfolgen, insbesondere – aber nicht nur – an den Epigrammen Martials. Verschiedene Beispiele dazu bietet diese Ausgabe.
Der Basisartikel führt diese markanten Merkmale der kleinen Texte vor und zeigt, dass sie bereits in frühen griechischen Texten zu erkennen sind. Die Praxisbeiträge schlagen den Bogen von Beispielen aus der griechischen Literatur zu den Kussgedichten des frühneuzeitlichen Papstes Urban VIII. Dabei werden auch die Grabinschrift der Claudia, Catull und natürlich Martial thematisiert.
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Thomas Morus, Utopia
Das Nachdenken über eine gute, ja eine ideale Gesellschaft ist nicht neu. Schon Platon entwarf in seiner Schrift Politeia sein Wunschbild eines gerechten Staates.Platons »Staat« wird zum literarischen Vorbild, an dem sich u.a. Cicero und Augustinus orientieren. Im 16. Jahrhundert verfasste der Engländer Thomas Morus seine Schrift Utopia, die im Stil eines philosophischen Dialogs ein ideales Staatswesen beschreibt. Der einmalige Kauf der Ausgabe berechtigt dazu, die Lektüre der gesamten Lerngruppe zur Verfügung zu stellen. Dr. Ursula Blank-Sangmeister war Gymnasiallehrerin für Latein und Französisch in Kassel und arbeitet jetzt als Autorin und Übersetzerin.
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Denn sie wissen, was sie können
What accounts for good or poor school performance? And how can teachers properly evaluate and differentiate students?The theme of evaluating performance is a hotly disputed topic among students, parents and teachers alike. Based on the grades they get, students are rarely able to understand what they are truly capable of (or not) and whether (and how) they will be able to expand their capabilities and resolve their weaknesses in the future. The authors of this volume provide many examples from differentiated Latin classes that show how the teachers can test, judge and evaluate the performance of students and provide proper perspectives for their future performance. Karl-Christian Weber ist seit 2007 Lehrer für Latein, Geschichte und Ethik am Mönchseegymnasium in Heilbronn.
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Menschenrecht und Menschenwürde
Die Frage nach gleichen Rechten und der Würde jedes einzelnen Menschen impliziert zutiefst philosophische Fragestellungen mit kulturellen, sozialen, medizinischen und nicht zuletzt religiösen Dimensionen: Was bedeutet es, Mensch zu sein? Was sollen Menschen (nicht) tun, um die Rechte und die Würde anderer Menschen nicht zu verletzen bzw. sie zu schützen? Die Beiträge zeigen verschiedene Diskussionsansätze zu diesem Thema.
Menschenrechte als „allgemeine und unveräußerliche“ waren und sind keineswegs unumstritten, und Produkt der jeweiligen Zeiten und Räume. Der Basisartikel geht darauf ein und zeigt, dass Menschenrechte in rechtsgültiger Form eine Erscheinung der Neuzeit sind. Mit zentralen Fragestellungen aber haben sich bereits die Menschen in der Antike beschäftigt. Dies verdeutlichen die Praxisbeispiele mit Bezug auf philosophische, theologische, historische und fiktionale Texte aus Antike, Mittelalter und Neuzeit.
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Latinopoly
Latinopoly ist ein Lernspiel zu Intra I zum Ausdrucken und selbst Basteln. Enthalten sind ein Spielplan sowie unterschiedliche Fragekärtchen der Kategorien »Wortschatz«, »Grammatik«, »Römische Welt« zu den Lektionen 1-25.
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Hinter den Texten
„Wie war das damals genau?“ – „Hat es das bei Griechen und Römern auch schon gegeben oder was haben sie stattdessen gemacht?“ Solche Fragen zu beantworten, befriedigt nicht nur die erfreuliche Neugier der Schüler auf das Leben der Menschen in einer früheren Zeit. Wie diese Ausgabe zeigt, spielen die Antworten darauf für das Verständnis und die Interpretation der Texte in den alten Sprachen eine wichtige Rolle.
Sie führen heran an die tatsächliche Lebenswirklichkeit der Autoren und ihrer zeitgenössischen Leser ebenso wie an die fiktive Lebenswirklichkeit der literarischen Figuren und helfen den Schülern, Informationen, Abläufe, Zusammenhänge, aber auch Motive und Einstellungen dieser Personen besser zu verstehen, jenseits von Stereotypen und Klischees eines standardisierten Bildes von der Antike. Auf anderer Ebene vertiefen sie die Interpretation der Texte, indem man nicht nur das hinterfragt, was ein Autor schreibt, sondern auch das, was er nicht schreibt.
Die Praxisbeiträge konzentrieren sich auf zentrale Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens. Es geht um die Definition des eigenen Selbst, um Ehe und Beruf, den Arbeitsalltag in römischen Badeanlagen sowie steuerpolitische und wirtschaftliche Aspekte des römischen Weltreiches.
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Dialog über die Liebe
Plutarchs Dialog „Über die Liebe“ (Amatorius) ist die bedeutendste antike Schrift über das Thema nach Platons „Symposion“. Plutarch gibt der Liebesphilosophie Platons eine neue Wendung: er überträgt deren Grundgedanken auf die eheliche Liebe. Die Schrift wird vorgelegt mit einer literarisch orientierten Einführung, kritisch durchgesehenem griechischen Text, einer gut lesbaren deutschen Übersetzung und eingehenden Einzelerklärungen. Die erste Auflage dieses Buches ist in der Reihe SAPERE erschienen.
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Interpretation von Lehrbuchtexten
Schon in den Anfängertexten in Lehrbüchern geht es um die Kommunikation zwischen Text und Rezipient, respektive Schüler. Die modernen Lehrbücher unterstützen dies durch Gestaltung und Konzeption ihrer Lektionen. Dennoch sind das Interpretieren und der systematische Aufbau einer Interpretationskompetenz eine besondere Herausforderung. Dazu bietet Ihnen diese Ausgabe Ansätze und Anregungen.
Die Beiträge reflektieren und präsentieren grundlegende Aspekte, exemplarische Fälle und spezielle Methoden, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Dabei steht immer der Text im Mittelpunkt. Die Grammatik bildet den „Schlüssel zum Verstehen eines Textes und die Basis seiner Interpretation“. Abhängig von Text, Lehrer, Schülern und jeweiligen Rahmenbedingungen lassen sich bei der Interpretation eines Textes oft unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
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Ovids »Ars amatoria« im Unterricht
Der Lehrerkommentar bietet zu allen im Exempla-Heft enthaltenen Texte sorgfältige Interpretationen, Vorschläge zum Lektüreverlauf und zu Klassenarbeiten.
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