Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
547 MaterialienIn über 547 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
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The Migration Period - A Historical Version of a Topical Issue. Die Völkerwanderung nachvollziehen und Gegenwartsbezüge herstellen
Fast täglich erreichen uns derzeit Nachrichten über Flüchtlinge, die ihre Heimatländer verlassen haben und in Europa eine bessere Zukunft suchen. Doch solche Einwanderungswellen sind kein neues Phänomen, sondern fester Bestandteil der europäischen Geschichte.
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Wie war das doch gleich? - Einstiegsstunden nach den Sommerferien (Klasse 5-10)
Die erste Stunde nach den Sommerferien gestaltet sich oft schwer. Die Bücher sind noch nicht ausgegeben und die Erinnerung an den Stoff des vergangenen Schuljahres hat sich über die Ferien verflüchtigt.
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Herrscher, Diplomat, Gebannter - Friedrich II. von Hohenstaufen (Klasse 6/7)
Stellvertreter eines universalen Kaisertums oder apokalyptischer Zerstörer der gottgewollten Ordnung? Friedrich II. gehört zu den imponierendsten Monarchen des Mittelalters. Dennoch scheiden sich an ihm die Geister. Wer war Friedrich II. wirklich? Wie setzte der Staufer seinen Herrschaftsanspruch in Süditalien um, wie im Reich nördlich der Alpen? Warum führte er einen so unerbittlichen Kampf gegen das Papsttum? War sein Kreuzzug Triumph oder Bluff?
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Gesamtwerk
Frankreich - Das Gastgeberland der EM 2016
Welche wichtigen Persönlichkeiten stammen aus Frankreich? Welche Vorurteile gibt es gegenüber Franzosen? Wie sind die klimatischen Bedingungen in Frankreich? Diese und andere spannende Fragen können Sie mit Ihren Schülern mithilfe unserer Aufgabenblätter zum Herunterladen behandeln. Mit unterschiedlichen Aufgabenformaten lernen Ihre Schüler alles Wichtige rund um unseren europäischen Nachbarn. Das Download-Material lässt sich auch in Vertretungsstunden sehr gut einsetzen.
Gesamtwerk
Die Steinzeit in Sprechblasen - ein Geschichtscomic im Anfangsunterricht. Durch Comicanalyse die Dekonstruktionskompetenz fördern (Klasse 5/6)
Comics sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt und bieten ein großes Potenzial für einen problemorientierten Geschichtsunterricht: Visuelle Geschichtserzählungen motivieren nicht nur zur Auseinandersetzung mit der dargestellten historischen Lebenswelt, sondern sind auch bestens geeignet, um Reflexionen über den Konstruktcharakter von Geschichtsnarrativen anzustoßen. Wie lebten die Menschen in der Steinzeit? Inwiefern unterschieden sich die Lebensweisen in der Alt- und in der Jungsteinzeit? Und welche Aussagen lassen sich aus den bis heute erhaltenen Höhlenmalereien gewinnen? Ergründen Sie mit Ihrer Klasse die Ur- und Frühgeschichte anhand eines Geschichtscomics und üben Sie mit den Schülerinnen und Schülern, die Bildergeschichten kritisch im Hinblick auf ihre archäologische Quellenbasis zu hinterfragen.
Verwandte Themen
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Dialogorientierter Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen
Der in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Band bietet praxiserprobtes, dialogorientiertes Unterrichtsmaterial zu drei zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I, schwerpunktmäßig für integrierte Schulsysteme (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt – mit differenzierendem Blick – Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Drei lehrplanrelevante Unterrichtssequenzen bieten eine praktische Umsetzung dieses Ansatzes. In Klasse 5/6 heißt die Frage: »Wer bin ich?« – Nachdenken über Schöpfung und Mitwelt. In Klasse 7/8 beschäftigen Schülerinnen und Schüler sich mit »Der Frieden – ein unerfüllbarer Wunschtraum?«. Und für Klasse 9/10 lautet das Thema: »Die Kirche hat doch immer mit den Mächtigen paktiert …?« – Die Kirchen im Nationalsozialismus.Mit dem Kauf des gedruckten Buches erhalten Sie auch das E-Book dazu!Das Heft ergänzt den bereits erschienenen religionspädagogischen Band der beiden Autoren: Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Gesamtwerk
Rekonstruktionen und Modelle
Modelle, Replikate und Reproduktionen ermöglichen Lernenden sinnliche und handlungsorientierte Zugänge zur Geschichte. Sie können erheblich dazu beitragen, das Vorstellungsvermögen sowie die Imaginations- und Empathiefähigkeit der Lernenden hinsichtlich vergangener Zeiten und Menschen zu fördern. Andererseits sind Nachbauten und Nachinszenierungen aber auch weit verbreitete und beliebte Bestandteile der Geschichtskultur, die mit Blick auf ihre Triftigkeit und auf ihre lebensweltlichen Funktionen, die oft recht wissenschaftsfern sind, kritisch reflektiert werden sollten. Der auf dem Titel abgebildete Dinosaurier ist ein etwas unkonventioneller Einstieg in diese Ausgabe von Geschichte lernen – gehört doch das Mesozoikum nicht zu den klassischen Lehrplanthemen der Sekundarstufe. Als Veranschaulichung einer nur sehr skizzenhaft rekonstruierbaren Vergangenheit symbolisiert der Deinonychus jedoch den Reiz von Rekonstruktionen und Modellen für die Auseinandersetzung mit Geschichte: Der Nachbau des Geschöpfs aus der frühen Kreidezeit erlaubt es (nicht nur) Kindern und Jugendlichen, sich gefühlt in der historischen Welt zu bewegen und diese buchstäblich begreifen zu können. So wird Buchwissen gefestigt, erweitert und die Faszination eines Themas im besten Fall weiter geschürt.
Gesamtwerk
Geschichte bilingual unterrichten
Bilingualer Geschichtsunterricht ist mittlerweile an zahlreichen Schulen fest etabliert. Historisches Lernen soll hier Hand in Hand mit dem Erlernen einer Fremdsprache gehen. Lehrerinnen und Lehrer stellt dies vor große Herausforderungen. Nicht zuletzt, weil eine Didaktik des bilingualen Geschichtsunterrichts nach wie vor nicht vorliegt. Der erste Teil dieses Bandes stellt die Frage nach den curricularen, schulischen und didaktischen Rahmenbedingungen eines gelingenden bilingualen Geschichtsunterrichts. Der zweite Teil steht ganz im Zeichen der unterrichtspraktischen Anwendung dieser Befunde. Exemplarisch werden zum Unterrichtsgegenstand „Imperialismus“ die Lernpotentiale bilingualen Geschichtsunterrichts aufgezeigt und verschiedene methodische Zugänge diskutiert.
Gesamtwerk
Geschichtstheorie ganz praktisch
Schülerinnen und Schüler sollen zur Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen mit historischem Bezug befähigt werden. Dies ist ein zentrales Anliegen jedes modernen Geschichtsunterrichts. Die geschichtstheoretischen Voraussetzungen dafür sind überaus komplex und müssen durch Lehrerinnen und Lehrer meist indirekt vermittelnd an die Lernenden herangetragen werden. Zugleich ergeben sich aber auch immer wieder Gelegenheiten, Schülerinnen und Schüler direkt mit geschichtstheoretischen Texten vertraut zu machen. Dieses Heft verzahnt geschichtstheoretische Grundprinzipien mit praxisorientierten Anwendungsbeispielen. Die zahlreichen Materialien kombinieren jeweils theoretische Aspekte mit Quellen zu einem bestimmten historischen Ereignis. In den Arbeitsaufträgen werden die Schülerinnen und Schüler dann dazu angeleitet, die Ebenen historischer Theorie und Praxis wechselseitig aufeinander zu beziehen.
Gesamtwerk
Mittelalter in der Geschichtskultur
Kaum eine historische Epoche ist in unserer Gegenwart so präsent wie das Mittelalter. Wenn man den Fernseher einschaltet, in einer Buchhandlung stöbert, das Angebot an Computerspielen sichtet oder das Veranstaltungsprogramm der Nachbarstadt durchblättert – überall stößt man auf Ritter, Burgen, Händler, Mönche und Wanderhuren. Dabei ist das dargestellte Mittelalter mal abstoßend, mal faszinierend, mal eine negative Gegenfolie zur Gegenwart, voraufklärerisch, brutal und unmenschlich, mal positiv als exotisch, überschaubar und naturnah gedeutet. In unserem Geschichtsunterricht kommt dieses Mittelalter bislang kaum vor – dabei ist es ein elementarer Teil der Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler. Die Integration von Geschichtskultur in den Unterricht würde nicht nur zeigen, dass dieser einen engen Bezug zur Lebenswelt besitzt; sie ermöglicht es auch, die geschichtskulturelle Kompetenz der Jugendlichen zu fördern, indem sich Schülerinnen und Schüler mit den Motiven der Produzenten dieser Mittelalter-Bilder befassen und mögliche Konsequenzen beleuchten. Hierfür bietet diese Ausgabe von Geschichte lernen Anregungen und Hilfestellungen, indem sie zeigt, wie geschichtskulturelle Interpretationen des „Mittelalters“ gewinnbringend in den Unterricht in der Sekundarstufe I und II einbezogen werden können. Außerdem will sie Mut machen, Geschichtskultur verstärkt in den Geschichtsunterricht zu integrieren.
Gesamtwerk
Von der Dampfmaschine zum Internetche
Die im 19. Jahrhundert einsetzende Industrialisierung hat die Lebenswelt der Menschen binnen kürzester Zeit radikal und in allen Bereichen verändert. Die Folgen dieser Entwicklung bestimmen nicht nur die Welt, in der wir heute leben, sondern werden sich auch in der Zukunft fortsetzen. Für Schülerinnen und Schüler ist die Industrialisierung deshalb ein Thema mit starkem Gegenwartsbezug. Neben Quellen zur „klassischen“ Industrialisierung des langen 19. Jahrhunderts bietet dieses Heft zahlreiche Materialien zu den Industriellen Revolutionen des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Industrialisierung wir für Schülerinnen und Schüler so als bis heute andauernder Prozess verständlich, der spürbare Auswirkungen auf ihren Alltag hat.
Gesamtwerk
Flucht und Vertreibung
Die Begriffe Flucht und Vertreibung stehen im kollektiven Gedächtnis der Deutschen zumeist für die erzwungenen Migrationsprozesse aus Ost- und Südosteuropa zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Diskussionen darum waren nicht nur in den Anfangsjahren der Bundesrepublik brisant, sondern erfahren durch Filme, Dokumentationen und neue politische Debatten in den letzten Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit. Die aktuelle Situation an den Grenzen Europas zeigt zudem, wie aktuell Flucht und Vertreibung gerade auch in der Welt des 21. Jahrhunderts sind. Am Beispiel der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten geht dieses Heft zentralen Grundfragen und -problemen nach: Was sind die Ursachen von Flucht und Vertreibung? Was bedeutet eine solche Erfahrung für die betroffenen Menschen? Wie kann für Flüchtlinge und Vertriebene eine neue Heimat geschaffen werden? Wie geht man mit der Erinnerung an solche Ereignisse um? Zahlreiche Unterrichtsmaterialen ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine gegenwartsbezogene Auseinandersetzung mit diesem heute wieder so wichtigen Thema.
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Planung von Unterrichtseinheiten
Im Fach Geschichte kommt der Planung von Unterrichtseinheiten besondere Bedeutung zu: Historische Gegenstände werden zu Themen gruppiert und Erkenntniswege historischen Denkens eröffnet. Dennoch fehlte es bisher an fachspezifischen Konzepten und Handreichungen, auf die sich Lehrerinnen und Lehrer angesichts der gewachsenen Anforderungen in diesem Feld der Unterrichtsplanung beziehen können. Denn viele neue Lehrpläne enthalten keine ausführlich beschriebenen Themeneinheiten mehr oder diese müssen in Form von Schulcurricula sogar vollständig vor Ort erstellt werden. Dieses Buch entwickelt Kriterien, nach denen Unterrichtseinheiten entlang der Operationen historischen Denkens geplant werden können. Der Band richtet sich an Praktikanten, Referendare und Lehrer in den ersten Berufsjahren. Die Überlegungen orientieren sich an den Anforderungen der Alltagspraxis, also einem Unterricht, der unter der Normalbelastung eines Lehrers von 25 Unterrichtsstunden oder mehr bewältigt werden muss.
Gesamtwerk
Geschichtsunterricht auf Schulhof & Co. Klasse 5-6
Aktiv-entdeckend und handlungsorientiert lernen – wie könnte das besser funktionieren, als wenn man nicht nur den beschränkten Raum eines Klassenzimmers zur Verfügung hat, sondern das gesamte Schulgelände nutzen kann? Pausenhof, Schulflure, Wiesen, Sport- und Spielplätze oder der Schulgarten: Diese Orte sind optimal dafür geeignet, Lerninhalte auch mal anders zu vermitteln. Lernen wird mit Bewegung kombiniert, die Motivation der Schüler wird durch den Wechsel der Lernumgebung erhöht und verschiedene Sinne können einbezogen werden. Der vorliegende Band bietet dafür die passenden Materialien: 14 Stundenentwürfe mit den dazugehörigen Materialien zur Umsetzung eines außergewöhnlichen und lehrplangerechten Geschichtsunterrichts außerhalb des Klassenzimmers. Die Stunden können ohne großen Aufwand erfolgreich durchgeführt werden und eignen sich durch den speziellen Ansatz auch besonders gut für heterogene Klassen. Der Band enthält: - 14 Stundenentwürfe zum Lernen außerhalb des Klassenzimmers - methodisch-didaktische Hinweise mit Materialaufstellung und Unterrichtsverlauf sowie Hinweisen zur Weiterarbeit - zahlreiche Kopiervorlagen
Gesamtwerk
Nation und Nationalismus
Bisweilen werden die in Geschichte lernen angebotenen Themen von der Wirklichkeit überholt. Man hätte, angesichts der Meldungen über das weltweite Wiedererstarken des Nationalismus, den Gegenwartsbezug im Basisartikel beinahe täglich ändern können. Überall gewinnen nationalistische Parteien an Zustimmung. In einem solchen Klima ist es umso wichtiger, dass sich Schülerinnen und Schüler reflektiert mit dem Konstrukt der Nation auseinandersetzen. Die Kernbotschaft dieser Strömungen besteht darin, einer verunsicherten Bevölkerung zu vermitteln, ihre Lage würde sich verbessern, wenn die Politik sich auf die „eigenen Leute“ konzentrieren würde. Diese Prognose wird durch propagandistische Argumente gestützt: ethnische wie kulturelle Vielfalt sei eine Gefahr, gefährde die Versorgung mit Wohnungen, Arbeitsplätzen oder Sozialleistungen und schränke die Entfaltungsmöglichkeit der nationalen Mehrheit ein. Bei näherem Hinsehen erweisen sich diese Argumente jedoch als falsch, erlogen, wissenschaftlich überholt oder zu kurz gegriffen. Ihre Stärke beziehen sie aber nicht aus rationaler Überzeugungskraft, sondern aus einer Kanalisation von Irrationalität und Emotionalität. Mit rationalen Argumenten sind extreme Nationalisten kaum zu erreichen. Mit rationalen Argumenten kann man aber vielleicht denjenigen ein Angebot machen, die nicht auf diese Rattenfänger hereinfallen wollen. Die Artikel dieses Heftes bieten dazu die Möglichkeit.
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