Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Diktaturgeschichte(n)
Die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Diktaturen ist eine zentrale Aufgabe des Geschichtsunterrichts und ein wesentlicher Bestandteil von Demokratiebildung. In einer Zeit, in der sich die politische Landschaft verändert und auch die politische Kultur vor neuen Herausforderungen steht, gewinnt diese Aufgabe an Bedeutung. Für die Orientierung in der Gegenwart ist ein differenziertes Verständnis diktatorischer Herrschaftsformen unerlässlich. Dies zeigt sich nicht zuletzt in aktuellen nationalen und internationalen Debatten, in denen der Begriff „Diktatur“ oder „Diktator“ oft als politischer Kampfbegriff genutzt wird, um politische Gegner:innen zu delegitimieren. Eine reflektierte, quellenbasierte Auseinandersetzung mit Diktaturgeschichte ist daher umso wichtiger. Häufig stehen Schüler:innen bei der Beurteilung diktatorischer Systeme vor Herausforderungen. Nicht selten fehlt ihnen das Wissen um spezifische historische Kontexte, zudem kann die normative Aufladung des Begriffs „Diktatur“ zu Missverständnissen führen. Hinzu kommt, dass autoritäre Herrschaftsformen nicht immer eindeutig erkennbar sind, insbesondere im Übergang zwischen Demokratie und Diktatur. Genau hier setzt die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen an: Sie bietet Ihnen neben dem Basisartikel, der in die Thematik einführt und grundlegende Informationen enthält, praxisnahe Unterrichtsbeispiele, mit denen Sie Ihre Schüler:innen dabei unterstützen können, diktatorische Systeme differenziert zu analysieren und ihr historisches Urteilsvermögen zu schärfen: Diktatur. Geschichte und Karriere eines historischen Fachbegriffs; „Mutter, erzähl von Adolf Hitler!“ Deutsche Diktaturgeschichte(n) in historischer Kinder- und Jugendliteratur; Das autokratische Argentinien als Zufluchtsort für NS-Verbrecher; Thematisches Gruppenpuzzle zur Vorbereitung eines Werturteils; Andreasstraße digital: DDR-Geschichte(n) interaktiv ergründen und verstehen; Concept Map zur Deutschen ‚Demokratischen‘ Republik; Annäherung an den Diktaturbegriff; 1989 – eine Epochenzäsur?; Das zähe Überleben der kommunistischen Diktatur in Nordkorea; In engen Räumen? Jugendlicher Protest an einer Erweiterten Oberschule in Jena 1988/1989; Diktatur. Ist die Zeit wieder reif dafür? Außerdem in dieser Ausgabe: Scheinlegitimierung diktatorischer Herrschaft im Nationalsozialismus; Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe II; Größer, mächtiger, reicher … und besser? Dekonstruktion des Fortschrittsnarrativs in Civilization VI.
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Die besten KI-Tools für den Geschichtsunterricht
KI konkret & kompetenzorientiert: Entdecken Sie die Möglichkeiten der KI im Geschichtsunterricht mit 21 einfachen Anwendungsbeispielen Mit Fobizz, ChatGPT & MagicSchool kompetenzorientiert Geschichte unterrichten Künstliche Intelligenz gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist aus vielen Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken. Das gilt auch für die Schule. Die Möglichkeiten, wie man KI für den Unterricht verwenden kann, erscheinen endlos. Das wirft viele Fragen auf: Wie kann ich KI konkret in meiner Stunde einsetzen? Welche Tools eignen sich für meinen Geschichtsunterricht und wie funktionieren sie? Wie kann ich meine Schüler*innen individuell durch KI fördern? Gemeinsam mit unserer Autorin haben wir die besten kostenfreien KI-Tools für Ihren Geschichtsunterricht ausgewählt. Mit den leicht umsetzbaren Anwendungsideen in diesem E-Book bekommen Sie Praxisbeispiele an die Hand und können so zusammen mit Ihren Schüler*innen Routinen entwickeln und Erfahrung im Umgang mit KI sammeln. Darüber hinaus erlernen Ihre Schüler*innen, wie man verantwortungsvoll mit künstlicher Intelligenz arbeitet und KI-Tools richtig verwendet. Mithilfe von über 20 Anwendungsbeispielen lernen Sie und Ihre Schüler*innen drei spannende KI-Tools näher kennen und erleichtern so Ihren Unterrichtsalltag. Für alle Beispiele stehen hilfreiche Hinweise und Tipps zur Verfügung. Beschriftete Screenshots erleichtern das Verständnis. Die abschließenden Reflexionsfragen helfen Ihnen und Ihren Schüler*innen, sich kritisch mit den KI-Tools auseinanderzusetzen. Entdecken Sie die Möglichkeiten der KI für den Geschichtsunterricht und bereichern Sie Ihre Stunde und das Lernerlebnis Ihrer Schüler*innen!
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Unsichere Urgeschichte
Unsichere Urgeschichte
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Der Nationalsozialismus
Die Zeit des Nationalsozialismus prägt bis heute das deutsche Selbstverständnis und wird weiter kontrovers diskutiert. Die Autorin stellt die Geschichte des „Dritten Reichs“ vom Aufstieg der NSDAP in der Weimarer Republik bis zum Kriegsausbruch 1939 dar. Sie fragt nach der Virulenz nationalsozialistischer Ideologie und der Beteiligung „ganz normaler Deutscher“ am Regime. Das Seminarbuch stellt zentrale Forschungsdiskussionen vor und vermittelt durch die Analyse von Quellen Grundlagen historischen Arbeitens. – Ein kompakter Überblick, der eine inhaltliche und methodische Einführung miteinander verbindet.
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Die neue Ostpolitik unter Willy Brandt
Die neue Ostpolitik von Willy Brandt stellt eine Kehrtwende in der bisherigen Außenpolitik der BRD und ihrer Westintegration dar. Unter dem Motto "Wandel durch Annäherung" versuchte die linksliberale Bundesregierung unter Willy Brandt durch Verträge mit Ländern des Ostens die Abgrenzung des Westens vom Osten aufzuweichen, die Versöhnung der BRD mit ehemaligen Gegnern im 2. Weltkrieg voranzutreiben und den Frieden in Europa zu sichern. In der vorliegenden Einheit analysieren und bewerten die Schülerinnen und Schüler die Inhalte der Verträge sowie die Reaktionen und deren historischen Stellenwert anhand verschiedener Text- und Bilddokumente sowie anhand audio(visueller) Quellen. Dabei verarbeiten die Schülerinnen und Schüler ihre Erkenntnisse in Form von kreativen Produkten wie einem Podcast oder einer Laudatio.
Verwandte Themen
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Digitale Geschichtskultur
Die allermeisten unserer heutigen Schüler:innen werden kein Geschichtsstudium aufnehmen. Dennoch wird ihnen in ihrem Leben immer wieder Geschichte begegnen: beim Rundgang durch eine Stadt in Form von Denkmälern, in Museen oder im Gespräch mit (Groß-)Eltern, die von „früher“ erzählen. Doch Geschichte findet auch im Digitalen statt – und zwar zunehmend. Geschichte ist Gegenstand in digitalen Spielen und Streaming-Serien, oder taucht als Memes, Reels und als Argument in der politischen Diskussion in den sozialen Medien auf. Wir glauben, dass sich der Geschichtsunterricht noch mehr für diese digitalen Repräsentationen von Geschichte öffnen sollte, als das bislang wahrscheinlich der Fall ist. Darin, wie sich Lernende später auch in der digitalen Geschichtskultur bewegen werden, zeigt sich der Erfolg oder Misserfolg des Geschichtsunterrichts. Inwieweit werden die Geschichtsbilder in digitalen Medien hinterfragt? Werden digitale Produkte der Geschichtskultur bewusst als Konstruktionen wahrgenommen? Diese Ausgabe von Geschichte lernen will dazu beitragen, Schüler:innen auf einen mündigen Umgang mit Geschichte im digitalen Raum vorzubereiten. Neben dem Basisartikel "Digitale Geschichtskultur. Relevanz und Potenziale für den Geschichtsunterricht", der in das Thema einführt und sich sowohl didaktischen als auch methodischen Fragen widmet, finden Sie in dieser Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema: Geschichte auf TikTok, YouTube und Co. Mit Social Media Unterrichtsreihen beginnen Zwischen Fakt und Fiktion. Die Discovery Tour: Antikes Griechenland als geschichtskulturelles Produkt Zeitreise ins Jahr 1465? Das Mittelalter mit Virtual Reality erleben Geschichte zwischen Konstruktion und Halluzination. Visual history und KI-gestützte Bildpraxen im Geschichtsunterricht Chatten mit Anne Frank. Historisches Lernen mit, über und trotz generativer KI im Geschichtsunterricht;, „Being Jan Bazuin“? Serious Games als Medien der Geschichtskultur; Voices of the Forgotten: Digital Holocaust Museum; Außerdem in dieser Ausgabe: Playmobile Römer, Geschichtsbilder im Systemspielzeug untersuchen; KI-generierte Texte im Geschichtsunterricht. Kompilationen als didaktische Herausforderung: Mögliche Ansätze
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Militärgeschichte
Kriegerische Gewalt ist Teil unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, seien es „asymmetrische Konflikte“, wie der Krieg gegen den Terror, oder klassische Interstaatenkriege, wie in der Ukraine. Dieser Überblick stellt zentrale Themen der Militär- und Gewaltgeschichte vor – von der Organisation von Gewaltgemeinschaften hin zum Verlauf von Kriegen — und fragt, inwiefern Kultur und Ökonomie sowie technische Entwicklungen Einfluss auf Kriegstaktiken haben. Darüber hinaus werden wichtige Entwicklungen in der militärhistorischen Forschung präsentiert. Eine ausführliche Gesamtdarstellung der globalen Militärgeschichte für Studierende und Geschichtsbegeisterte.
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Umweltbewusstsein im Geschichtsunterricht
Die Curricula zum Geschichtsunterricht in Deutschland sehen bislang keine vertiefte Auseinandersetzung mit den Zielen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vor. Dem will dieser Band entgegenwirken und bietet für verschiedene Schulstufen von der Primar- bis zur Sekundarstufe II einzelne, konkrete Unterrichtsvorschläge, sich mit BNE im Geschichtsunterricht zu beschäftigen. Nach einem theorieorientierten Beitrag über die Folgen der Klimakrise für den Menschen fokussieren fünf Beiträge jeweils spezifische Themen in Bezug auf Ökologie und Nachhaltigkeit sowie Verschwörungserzählungen und präsentieren entsprechende Unterrichtsmaterialien.
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Geschichte Europas im Mittelalter
Das Mittelalter war eine Epoche des Aufbruchs und des tiefgreifenden Wandels. In dieser Zeit erlebten Königtum und Kirche, Stadt, Landwirtschaft und Handel, Adel und Gesellschaft bedeutende Veränderungen, die bis ins Heute wirken. Diese umfassende Einführung setzt bei den Grundlagen, Institutionen und Prozessen an. Sie untersucht die Vorstellungen, Werte und Regeln, die das Denken und Handeln der Menschen im Europa der Vormoderne prägten. Dabei wird deutlich, wie diese historischen Entwicklungen die Grundlagen für viele Bereiche unserer heutigen Gesellschaft geschaffen haben. Aus dem Inhalt: Raum und Epoche, Natur und Umwelt, Recht und Gesetz, Soziale Bindungen und gesellschaftliche Gruppen, Kirche und Religion, Handel und Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft, Kommunikation und Mobilität, Technik und Innovation, Kunst und Kultur.
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Bibliotheken
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Geschichte lesen lernen
Geschichte, das wissen Sie selbst vermutlich nur zu gut, gehört zu den leseintensivsten Schulfächern. Geschichte ist ein Lesefach. Denn vor dem Formulieren von Sach- und Werturteilen, dem Vergleichen von Deutungen und dem historischen Erzählen steht in der Regel das Lesen schriftlicher Quellen und Darstellungen. Die abnehmende Lesekompetenz unserer Schüler:innen, und damit einhergehende Schwierigkeiten beim historischen Textverstehen, stellt uns daher vor immer größere Herausforderungen und Probleme. Mit der vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen möchten wir Sie darin unterstützen, diesen zu begegnen. Im Basisartikel erhalten Sie zunächst einen systematisierenden Überblick, nach welchen Prinzipien Leseförderung im Geschichtsunterricht erfolgen kann. Die Praxisbeiträge entfalten anschließend ein breites Spektrum unterrichtspraktischer Umsetzungen dieser Prinzipien: von der Textvereinfachung und dem verstehenden Lesen von Verfassertexten im Schulbuch über die Quellenanalyse mit Fokus auf Perspektivität und weitere historische Kategorien bis zur Identifikation versteckter Urteile in anspruchsvollen Historikertexten. Gemeinsam folgen die Beiträge jedoch der Prämisse, dass historisches Lernen und Lesen Hand in Hand gehen. Leseförderung im Geschichtsunterricht dient also zugleich der Förderung historischer Kompetenzen. Neben dem Basisartikel "Geschichte lesen lernen. Herausforderungen und Zugänge", der in das Thema einführt und sich sowohl didaktischen als auch methodischen Fragen widmet, finden Sie in dieser Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema: Inklusiver Geschichtsunterricht. Anschluss ermöglichen durch Leichte und Einfache Sprache; „Wer herrschte im Alten Ägypten?“ Sprachlich unterstützte Erschließung eines Verfassertextes (zur Pharaonenherrschaft); Fachspezifische Lesestrategien im historischen Anfangsunterricht. Die-Fünf-Finger-Methode; Warum England? Ursachen der Industrialisierung mithilfe der Strukturlegemethode erschließen; Kolumbus’ „Entdeckung“ der Neuen Welt. Die europäische Perspektive und ihre Wechselwirkung auf Selbst- und Fremdwahrnehmung mittels einer Lese-Organisationsstrategie erarbeiten; Deutung – Deutungshoheit – Deutungsmacht. Durch vergleichendes Lesen narrative Stereotype zur „Eroberung“ Amerikas aufbrechen; Lesen für den Krieg? Die Arbeit des Postüberwachungsstellenmitarbeiters; „Und wie steht es nun um die Frage der Schuld?“ In historischen Darstellungen perspektivgebundene Urteilsbildungen analysieren; Lesen im Archiv. Basistechniken und Arbeitsschritte. Außerdem in dieser Ausgabe: Kompetenter Umgang mit KI. Perspektivität in einer KI-generierten Rede zur Industrialisierung analysieren; Das Jüdische Museum Berlin als außerschulischer Lernort. Impulse für einen Besuch.
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Der Vietnamkrieg
Auch aufgrund seiner geopolitischen Lage wurde Vietnam zum Schauplatz von Stellvertreterkriegen während des Kalten Krieges. Frankreich verlor 1954 sein Kolonialreich gegen eine unterschätzte ""Bauernarmee"". Die USA unterlagen in Vietnam mit weitreichenden innenpolitischen Folgen. Heute vergleichen viele – zu Recht oder zu Unrecht – den Rückzug der USA aus Afghanistan mit dem Desaster in Vietnam.
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Mittelalterforschung
Mittelalterforschung
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Geschichte der Kindheit im geteilten Deutschland 1949–1989
Der Band bietet einen Überblick über die Geschichte der Kindheit im geteilten Deutschland. Mit dem Lehrbuch erhalten Studierende und Dozierende der Geschichtswissenschaften einen Werkzeugkoffer, um die spannende Geschichte der Kindheit und Sorge in Deutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu erforschen und zu unterrichten.
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Die Revolution(en) von 1848/49
Die deutsche Revolution von 1848/49 ist ein Standardthema des Geschichtsunterrichts. Zu Recht! Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen greift wichtige Aspekte des Themas auf und setzt zudem einen besonderen Akzent auf die intensive Erschließung einschlägiger Quellen. Sie bietet damit eine inhaltliche und methodische Vertiefung des üblichen Schulbuchangebots. Die Relevanz des Themas liegt auf der Hand: Die politischen Forderungen und Vorstellungen der 48er-Revolutionär:innen waren zumindest für Deutschland neu und eben revolutionär. Politische und soziale Entwicklungsperspektiven traten in Erscheinung, die zwar nicht sogleich realisiert werden konnten, aber langfristig wirksam wurden. Beteiligt waren breite Kreise der Bevölkerung und es entstanden bis dato unbekannte Formen von politischer Öffentlichkeit und Organisation. „1848“ war zudem eine Kommunikationsrevolution, in der Zeitungen, Bilderbögen, Flugschriften, Karikaturen, Gedichte usw. als Medien in Erscheinung traten. Und: Revolution war nicht nur ein deutsches, sondern ein europäisches Phänomen. Von Interesse ist schließlich auch die Rezeption von „1848“. Das rückblickende Urteil bewegt sich zwischen dem konservativen Verdikt als Zeit von Anarchie und Wirren, der linken Interpretation, die Revolution sei vor allem durch den Verrat des Bürgertums gescheitert, und einer abwägenden Einschätzung, die einem Misslingen der politischen Zielsetzungen eine langfristig wirksame „Fundamentalpolitisierung“ gegenüberstellt. Neben dem Basisartikel "Die Revolution(en) von 1848/49. Ereignisse - Deutungen - Unterricht", der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen Fragen widmet, finden Sie in dieser Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema: Grundrechte für alle Deutschen. Persönliche und politische Freiheitsrechte durch die Reichsverfassung von 1849; Die europäische Dimension von 1848/49 entschlüsseln. Ferdinand Schröders grandioses „Rundgemälde“; „Wahlmann wähle Dahlmann“. Ein Flugblatt zur Revolution von 1848/49; Groß- oder kleindeutsche Lösung. Ein Rollenspiel zur Nationalversammlung; Die Revolution 1848/49. Eine Revolution nur der Männer?; Ist die Revolution von 1848 gescheitert? Historikerurteile als historisch-politische Narration begreifen; „... und warum soll das relevant sein?“ Kontroverse Deutungen und Relevanzzuschreibungen zur „48er-Revolution“ in Schulbüchern der Jahre 1942 bis 2021; Der Friedhof der Märzgefallenen. (Un)angemessenes Gedenken an die Revolution 1848/49? Darüber hinaus enthält die Ausgabe folgende Kurzbeiträge: Geschichte im Kurzformat. Einsatzmöglichkeiten von Erklärvideos zur Revolution von 1848/49 im Geschichtsunterricht; #Freiheit1848. Die Deutsche Revolution 1848/49 als Instagram-Story; Quellenproblematik in Zeiten von KI. Inwieweit verändert KI den Umgang mit „Quellen“ im Geschichtsunterricht?
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