Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Perikles
Unser Bild der ‚Klassischen Zeit’ Athens, einer zentralen Epoche der antiken Geschichte, ist eng mit einem einzigen Mann verbunden: dem Aristokraten Perikles. Zu Recht? Dieser UTB-Profile-Band ordnet Perikles in seine Zeit ein, die fünf Jahrzehnte zwischen dem Ende der Perserkriege und dem Beginn des großen Krieges gegen Sparta. Thematisiert wird das Verhältnis zwischen der Demokratie und der exponierten Vormachtstellung des Stadtstaates Athen, seine kulturelle Blüte (Architektur, Plastik, Literatur) und nicht zuletzt der Alltag und die politische Mentalität der Bürger.
Gesamtwerk
Abweichendes Verhalten und Widerstand im Nationalsozialismus – ein Stationenlernen
Was ist Widerstand? Kann man lediglich das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 oder die aufsehenerregenden Aktionen der Weißen Rose dazu zählen? In einem totalitären System wie der nationalsozialistischen Diktatur musste es zwangsläufig zu ganz verschiedenen Arten von Unangepasstheit kommen. Einige davon lernen Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem Stationenlernen kennen und entwickeln dabei einen differenzierten Begriff von „Widerstand“.
Gesamtwerk
Einführung in die Neuere Geschichte
Im Gegensatz zu den zeitlich meist eng begrenzten Darstellungen der nationalen und europäischen Geschichte behandelt dieser Band die gesamte Epoche der Neueren Geschichte. Der Autor arbeitet die charakteristischen Merkmale dieser Epoche heraus, so dass die Abfolge der entscheidenden historischen Phasen sichtbar wird. Zentrale Leitkonzepte historischer Forschung und Interpretation werden erläutert, ebenso Begriffe wie z. B. Modernisierung, Säkularisierung, Globalisierung oder Revolution. Zum Schluss wird der Leser mit der modernen Theoriediskussion vertraut gemacht, die auch die Quellengattungen und die methodischen Verfahren mit einschließt. Die vorliegende 5. Auflage wurde gründlich aktualisiert.
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Gesamtwerk
Einstiege
Während Unterrichtseinstiege in der Lehrerausbildung zumeist einen hohen Stellenwert haben, geraten sie im Unterrichtsalltag oft aus dem Blick. Dabei stellt ein durchdachter Stundenbeginn nicht nur die Weichen für Aufnahmebereitschaft und Fragehaltung der Lernenden. Er kann auch dazu dienen, rückblickend oder vorausschauend das Vorwissen zu rekapitulieren oder zu aktivieren und somit Brücken zu schlagen und Orientierung zu schaffen. Wichtig dafür ist allerdings, dass Rückbezüge zum Einstieg erfolgen. Diese Ausgabe von Geschichte lernen stellt neben konkreten Einstiegen in thematisch klar umrissene Unterrichtseinheiten Ansätze vor, die mit besonderen Materialien und Anregungen arbeiten und sich nach Bedarf adaptieren lassen. Aus dem Inhalt: Der Staatsanwalt als Verteidiger Hitlers?Problemorientierter Einstieg mit einer Textquelle Ein Spaziergang durch eine mittelalterliche Stadt Zum Thema via Zeitreise Über die Wiederholung zum Problem Der Einstieg als Gelenkstelle zwischen Unterrichtsstunden Ergänzend zu den Beiträgen in diesem Heft erhalten Sie folgendes Material kostenlos zum Download: Zusatzmaterial zum Beitrag "Geschichte als Konstrukt – Einstieg in die Oberstufenarbeit"*Bitte beachten Sie, dass das Passwort für das Zusatzmaterial die Leitfrage des Tafelbildes auf S. 50 des Heftes ist. Quellen-Material und eine Power-Point-Präsentation* zum Beitrag "Das Feature im Geschichtsunterricht – Am Beispiel des Hambacher Festes" *Bitte beachten Sie, dass aus urheberrechtlichen Gründen die Auswahl der Bilder teilweise verändert wurde.
Gesamtwerk
„Dieser Feind steht rechts!“– Der Aufstieg des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik
Am 30. Januar 1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Wie konnte das passieren? Warum waren die Nationalsozialisten plötzlich so erfolgreich? Mit dem Parteieintritt Adolf Hitlers ging es mit seiner Partei NSDAP bergauf. Zunehmend erstarkte sie in der Weimarer Republik und trotzte allen Rückschlägen in der Auseinandersetzung mit der herrschenden demokratischen Staatsform. Anhand von Plakaten und Statistiken, kreativen und analytischen Aufgaben entwickeln Ihre Schülerinnen und Schüler ein Verständnis dafür, wie die Nationalsozialisten Schritt für Schritt an Macht gewannen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Herrschaft im Mittelalter
Dem Mittelalter ist ein großer Teil des Geschichtsunterrichts der Sek. I in allen Schulformen gewidmet. Dieses Heft entschlüsselt die für Lernende nur schwer verständliche Kategorie Herrschaft anhand von ansprechenden und schülergerechten Unterrichtsmaterialien.
Herrschaft ist eine Grundkategorie des Lebens im Mittelalter. Mittelalterliche Beziehungen waren herrschaftlich geprägt, ob es sich um die Gefolgschaft handelte, die dem König geleistet wurde, oder die Beziehung zwischen Grundherrn und Grundhold. Im sogenannten Personenverbandsstaat gab es verwirrend viele Herrschaftsträger, deren Macht auf unterschiedlichen Ebenen in unterschiedlicher Reichweite wirkte. Die Heftbeiträge bieten vornehmlich handlungsorientierte Zugänge zum Thema. Symbole und Rituale stehen – wie im Mittelalter selbst – dabei im Vordergrund. In einem Bildglossar für die Schülerhand und einem Plakat für das Klassenzimmer werden Strukturen und Formen der Herrschaftsausübung veranschaulicht. Bitte beachten Sie: Dieses Heft von Geschichte lernen ist die erste Doppelausgabe dieser Zeitschrift. Unser Anliegen ist es, Ihnen damit eine große Fülle an Material zu einem Thema zu bieten.
Extras
3 Folien
Bildglossar
Plakat fürs Klassenzimmer
Download 500-17135_Geschichte_Surbier: Ein höriger Bauer aus dem 9. Jahrhundert berichtet über seinen Alltag (fiktive Quelle, schriftlich als Material 1 zum Beitrag von Arne Borstelmann: An die Scholle gebunden. Grundherrschaft als Lebensgrundlage auf dem Land, Text: Arne Borstelmann, Sprecher: Thomas Krause). Uns liegt keine Niederschrift eines Bauern aus dem Mittelalter vor. Um seinen Alltag zu beleuchten, wurden Informationen aus vielen Quellen zusammengestellt. Der Download zeigt, wie sich ein mündlicher Bericht anhören könnte.
Gesamtwerk
Europäische Integration
Das Studienbuch bietet eine systematische Einführung in die Geschichte der europäischen Integration. Ein chronologischer Überblick schildert zunächst die Prozesse der europäischen Einigung von 1815 bis zur Gegenwart. Im Zentrum des Buches steht sodann eine strukturelle Darstellung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Motive und Antriebskräfte, die den Einigungsprozess bis heute prägen. Dabei wird deutlich, dass die Analyse der europäischen Integration nicht erst 1945 beginnen darf, sondern schon im 19. Jahrhundert ansetzen muss. Die Zukunft der Europäischen Union wird abschließend aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive diskutiert. Das Buch richtet sich an Studierende der Geschichts- und Politikwissenschaften sowie an Lehrer und Dozenten in der politischen Bildung.
Gesamtwerk
Das Mittelalter
Dieser UTB-Band bietet eine Einführung in die für das Studium besonders wichtigen Aspekte der mittelalterlichen Geschichte: zentrale Ereignisse und die wesentlichen Zusammenhänge, eine orientierende Chronologie, Kernfelder der Forschung und Hinweise zur wissenschaftlichen Annäherung an den Stoff. Es ist ein Buch, das vor dem Besuch der ersten Lehrveranstaltungen im Bereich Mittelalter gelesen werden sollte. Doch auch höhere Semester werden es mit Gewinn zur Hand nehmen.
Gesamtwerk
Zwischen Ideologie und Realität – Frauen im Nationalsozialismus
Eine Frau sitzt, umgeben von ihren vielen Kindern, zuhause und wartet sehnsüchtig auf ihren Mann. Dieses heute noch gängige Bild der Frau im Nationalsozialismus stimmt mit der damaligen NS-Propaganda der liebenden Hausfrau und Mutter überein. Es entspricht jedoch kaum den Tatsachen. Viele Frauen waren erwerbstätig, einige waren in den Konzentrationslagern an der Ermordung von Menschen beteiligt und andere kämpften im Widerstand. In dieser Einheit wird das Spannungsgefüge zwischen Ideologie und Realität untersucht.
Gesamtwerk
Messiaskaiser oder Antichrist? – Friedrich II. von Hohenstaufen
Sachwalter eines universalen Kaisertums oder apokalyptischer Zerstörer der gottgewollten Ordnung? – Friedrich II. gehört zu den imponierendsten Monarchen des Mittelalters. Dennoch scheiden sich an ihm die Geister. Wer war Friedrich II. wirklich? Wie setzte der Staufer seinen Herrschaftsanspruch in Süditalien um, wie im Reich nördlich der Alpen? Warum führte er einen so unerbittlichen Kampf gegen das Papsttum? War sein Kreuzzug Triumph oder Bluff? Machten ihn seine Toleranz und Weltoffenheit zu einem aufgeklärten Herrscher? Gehört er zu den Wegbereitern der modernen Wissenschaft? Warum wurde Friedrich II. zu einem Mythos? Quellenanalysen, dialogische Texte, Rätselaufgaben, Bildinterpretationen und Grafiken verdeutlichen auf altersgemäße Weise das Beziehungsgeflecht, das Friedrichs Handeln bestimmte. Friedrich II. war ein „Realpolitiker“. Zugleich bleibt er eine visionäre Herrschergestalt, die bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt hat.
Gesamtwerk
Deutscher Kolonialismus
Inzwischen ist der deutsche Kolonialismus fest in den Lehrplänen verankert: Diese Ausgabe beschreibt die deutsche Kolonialpolitik im 19. und 20. Jahrhundert und ihre Auswirkungen. Dabei zeichnet das Heft beide Linien nach: die Kolonialpolitik sowie die postkoloniale Auseinandersetzung damit.
Auch Deutschland wollte einen "Platz an der Sonne". So begründete Bernhard von Bülow, Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, 1897 eine Intensivierung der deutschen Kolonialpolitik. Schon nach dem Ersten Weltkrieg mussten die deutschen "Schutzgebiete" jedoch wieder aufgegeben werden und es folgten im Laufe des 20. Jahrhunderts ganz verschiedene Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit als Kolonialmacht. Die Unterrichtsmodelle greifen sowohl die Bedingungen der deutschen Kolonialherrschaft als auch den geschichtskulturellen und geschichtspolitischen Umgang damit auf.
Aus dem Inhalt:
Wiedergutmachung für die HereroEin Prozess über den Krieg in "Deutsch-Südwest"
Mit Zauberwasser gegen GewehreDer Maji-Maji-Krieg in Deutsch-Ostafrika
Kolonialrevisionismus zwischen den WeltkriegenDie Jugendzeitschrift Jambo als Quelle
Gesamtwerk
Das Heilige Römische Reich
Etwa ein Jahrtausend lang hat das Heilige Römische Reich die kulturelle, soziale und politische Geschichte Europas maßgeblich beeinflusst. Gründlich überarbeitet wird nun die einzige Mittelalter und Neuzeit umfassende Darstellung dieses Herrschaftsgebildes auch als Studienbuch vorgelegt. Die Entstehung und Entwicklung, aber auch das Ende des Reiches werden darin anschaulich nachgezeichnet. Ergänzt wird der informative Überblick durch neues Kartenmaterial und Tabellen.
Gesamtwerk
Institution Evangelische Kirche
NIKOLAIKRICHE (11:50 min): Im Oktober 1989 war die Nikolaikirche in Leipzig Ausgangspunkt für die Friedliche Revolution. Dass gerade von Gebeten in einer Kirche eine Revolution ausgehen konnte, zeigt wie Grundprinzipien der Evangelischen Kirche über die Glaubensgemeinschaft hinaus wirken. Die Evangelische Kirche ist die zweitgrößte Religionsgemeinschaft weltweit. Das Medium erklärt, wie die verschiedenen Evangelischen Kirchen durch demokratische Strukturen in allen Ebenen verbunden sind und daraus ihr Potential schöpfen. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Einheit in Vielfalt – ein Lernzirkel zu Entstehung und Entwicklung der EU
Warum haben sich inzwischen 27 Länder in Europa zu einer starken Gemeinschaft zusammengeschlossen? Wann und wie entstand diese Union? Welche Ziele wurden damals verfolgt und welche Probleme müssen heute gelöst werden? Karten, Grafiken, Quellen- und Sachtexte führen bei der Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen auf die richtige Spur. So lernen die Schülerinnen und Schüler die historischen Hintergründe, die zur Gründung der EU führten, kennen – sowie deren heutige politische Bedeutung bis hin zu den vielfältigen Vorteilen im täglichen Leben für uns alle.
Gesamtwerk
Erster Weltkrieg I + II
ERSTER WELTKRIEG I (ca. 33 min): Der Film geht der Frage nach, wo die Ursachen für den Ersten Weltkrieg zu suchen sind. Beginnend mit der Gründung des Deutschen Reiches und der Außenpolitik werden die Bündnissysteme erklärt. Auch die Bedeutung der Kolonien als Rohstoff- und Absatzmärkte werden aufgezeigt. Wirtschaftlich war Deutschland führend und das Kräfteverhältnis in Europa geriet ins Wanken. Was waren die Ziele der einzelnen Großmächte? Wie standen die Chancen, ausgehend vom Kräfteverhältnis der Bündnisse, bei Kriegsausbruch 1914? ERSTER WELTKRIEG II (ca. 21 min): Der Film zeigt die mittlerweile erstarrten Fronten zwischen den Mittelmächten und den Alliierten von 1915-1918. Man sieht, welche Schrecken der moderne Krieg bedeutete und wie sich die Rolle des einzelnen Kämpfers auf dem Schlachtfeld grundlegend veränderte. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; ergänzende Materialien; Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards.
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