Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Geschichtskultur – Public History – Angewandte Geschichte
Mit Geschichte kommt man nicht nur in der Schule oder an der Universität in Berührung. Auch in außerakademischen Bereichen wird Geschichte produziert, verbreitet und genutzt. Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis stellen in gemeinsam verfassten Beiträgen verschiedene Formen und Funktionen des Geschichte-Betreibens vor, zeigen Ähnlichkeiten, Überschneidungen sowie Unterschiede zwischen ihnen auf und erörtern ihre Bedeutung für gesellschaftliche Verständigungs- und (nicht nur schulische) Lernprozesse. So entstand ein systematischer, praxisnaher Überblick, der sowohl für die Wissenschaft als auch für den Unterricht zahlreiche Anregungen liefert.
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Homosexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen in Deutschland
Die Geschichte homosexueller, trans- und intergeschlechtlicher (LSBTI) Menschen gewinnt in der öffentlichen Debatte immer größere Beachtung. Im Geschichtsunterricht kommt sie bisher allerdings kaum vor. Dieses Heft möchte das ändern. In zahlreichen Materialien wird die LSBTI-Geschichte in Deutschland, die bis heute immer auch eine Geschichte von Verfolgung und Emanzipation ist, für den Unterricht erschlossen. Das Heft setzt dabei im Kaiserreich ein und spannt den Bogen über Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Nachkriegszeit und die großen Debatten der 1980er und 90er Jahre bis in die Gegenwart.
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Sütterlin und Frakturschrift
Immer wieder begegnen den Schülerinnen und Schülern Fragmente der Geschichte in ihrem Alltag. Schriftstücke stellen dabei eine besondere Herausforderung dar: Alte Briefe der Urgroßeltern sind oftmals in Sütterlin geschrieben, die Frakturschrift findet sich bis heute oft auf Vereinslogos oder Straßenschildern. In diesem Beitrag können die Lernenden in zwei unabhängig voneinander einsetzbaren Kurzprojekten beide Schriftarten nicht nur kennen und lesen, sondern auch schreiben lernen.
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Demokratie am Abgrund
Welchen inneren und äußeren Belastungen war die Weimarer Republik ausgesetzt? Welche Ereignisse des Jahres 1923 bedrohten die Demokratie im Deutschen Reich? Woher rührten die antidemokratischen Einstellungen in den Köpfen der Menschen? Anhand von schriftlichen Quellen und historischen Aufnahmen sowie Sachtexten und selbstständiger Internetrecherche beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Krisenjahr 1923. Sie gewinnen Einblick in die schwierige Anfangsphase der Weimarer Republik und erkennen, dass links- und rechtsradikale Einstellungen eng mit der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Unzufriedenheit in weiten Teilen der Bevölkerung zusammenhingen.
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Der Syrienkonflikt
Wie entwickelte sich der Syrienkonflikt? Welche Ziele haben die verschiedenen Kriegsvertreter? Und welche Rolle spielt die Religion? Der Syrienkonflikt ist der prägendste Konflikt des letzten Jahrzehnts und wirft viele Fragen auf. In dieser Unterrichtseinheit eignen sich die Schülerinnen und Schüler anahnd von Erklärvideos und interaktiven PowerPoints die Hintergründe zum Syrienkonflikt an. Zum Abschluss wenden sie das Gelernte in einem simulierten Friedensgipfel an und werden sich bewusst, wie schwierig eine Lösungsfindung ist.
Verwandte Themen
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Quellenanalyse
Geschichtsstudierende fragen oft, welche Quellen für Hausarbeiten geeignet und wo sie zu finden sind. Wie soll eine Analyse konkret aussehen? Dieses Handbuch biete neben kurzen Einführungen zu den einzelnen Epochen 55 exemplarische Analysen von der Antike bis zur Zeitgeschichte. Somit erhalten die Leserinnen und Leser eine praktische Handreichung von der Suche nach geeigneten Quellen bis zur Analyse. Es wird auf Editionen, Datenbanken und weiterführende Literatur verwiesen. Onlinematerialien ergänzen den Band.
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Quellen der Antike
Zurück zum Ursprung historischen Wissens: „Quellen der Antike“ zeigt an konkreten Beispielen, wie Quellen aus der griechischen und römischen Antike analysiert werden. Anhand historiographischer und anderer literarischer Texte, Inschriften und Bildern werden die Methoden der Analyse und Interpretation vorgestellt. Leitfragen erleichtern den Einstieg in die selbstständige Quellenarbeit.
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Bilingualer Geschichtsunterricht
Bilingualer Geschichtsunterricht ist seit 60 Jahren Realität in Deutschland. Aus fremdsprachendidaktischer Sicht wurde er schon immer begrüßt; die Geschichtsdidaktik dagegen beäugt ihn in der Regel kritisch. Was kann bilingualer Geschichtsunterricht an Spezifischem für das historische Lernen bieten? Denkbar ist, dass er einen besonders reflektierten Umgang mit spezifischen Formen von Perspektivität ermöglicht. Diese zeigen sich im bilingualen Unterricht eindrücklich durch das Nebeneinander sprachlich verschieden verfasster Sichtweisen. Begreift man bilingualen Unterricht nämlich im Wortsinne als eine in zwei Sprachen stattfindende Veranstaltung, dann bietet diese Unterrichtsform die besondere Chance, sprachlich gefasste Perspektiven vergleichend zu untersuchen. Die im vorliegenden Heft enthaltenen Beiträge sollen Ihnen helfen, bilingualen Geschichtsunterricht kompetenzorientiert und zugleich kreativ und spannend zu gestalten.
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Sicherheitsdidaktiken im 20. Jahrhundert
Sicherheitsdidaktiken im 20. Jahrhundert
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How to build a nation
Das Konzept der Nation war im 19. Jahrhundert eine der maßgeblichen Grundlagen für die neue Ordnung, die in Europa nach 1789 geschaffen wurde. Die Idee, dass die (männlichen) Bürger eines Staates den Staat bilden und nicht etwa ein Monarch, setzte sich damals in Europa langsam flächendeckend durch. Zunächst wirkte die Nationalisierung der Staaten wie ein Schub für Zusammengehörigkeitsgefühl und Demokratisierung. Diese Reihe hat dabei die erste Phase der Nationsbildung zum Gegenstand. Anhand der Beispiele Frankreich, Polen und Deutsches Reich wird erläutert, wie in Europa die Nationalstaatsbildung ablief.
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Teaching the digital way
Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch im bilingualen Geschichtsunterricht verspricht die Digitalisierung gewinnbringende Herangehensweisen an englischsprachigetexte sowie verstärkte Formen von Multimodalität. Für viele Lernende sind die neuen oder veränderten Methoden motivierend und modern. Sie erleichtern das kooperative Arbeiten und die Visualisierung von Ergebnissen. Die hier vorgestellten Zugänge ermöglichen eine vertiefte Textarbeit, die auch den Ansprüchen einer immer größeren Heterogenität gerecht wird.
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Roter Oktober
Im Februar 1917 endete nach 300 Jahren in Russland die Herrschaft der Romanows, im Oktober stürzten die Bolschewiki die Provisorische Regierung, ohne dass nur eines der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Probleme gelöst worden wäre, mit denen Russland seit langem kämpfte. Zugleich setzte ein verheerender Bürgerkrieg ein. Propaganda, um die Bevölkerung für die Unterstützung der Kommunistischen Partei und ihre Vorstellungen zu gewinnen, spielte daher eine unverzichtbare Rolle.
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Die Gaskammern in Auschwitz-Birkenau
Im KZ Auschwitz-Birkenau ging ab März 1943 die erste von vier großen Mordanlagen in Betrieb. Die Abläufe in den neu gebauten Gaskammern waren bis ins Detail ausgeklügelt.
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Migration in der deutschen Geschichte
Aus historischer Sicht ist Migration der Normalfall: Die menschliche Kultur kennt von Anfang an Wander- und Austauschbewegungen. Menschen und Kulturen reagierten mit Migration auf klimatische Umstände, Ressourcenbedarfe und Konflikte. Es kann fast nie von einer „ortsfesten“ Kultur oder gar Nation gesprochen werden, schon gar nicht für „die Deutschen“ mit ihrer mehr als wechselhaften Geschichte. Das Heft bietet zahlreiche Materialien zu Migration in der deutschen Geschichte. Die Beispiele reichen von Russlanddeutschen im 19. und 20. Jahrhundert, über türkische Gastarbeiter in den Anfangsjahren der Bundesrepublik, bis hin zu Flüchtenden aus Syrien in der Gegenwart. Die Arbeitsblätter ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, sich mit dem Phänomen Migration in historischer Perspektive auseinanderzusetzen.
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Der Nahostkonflikt in der Neuzeit
Der Nahostkonflikt ist einer der zentralen Konflikte der Moderne. Ihn in seiner Gesamtheit mit allen historischen Wurzeln zu überblicken, ist beinahe unmöglich. Dieses Heft erleichtert den Einstieg in ein Thema mit hoher Relevanz für die Gegenwart. Der Schwerpunkt liegt auf dem Kern des Konflikts, nämlich der Auseinandersetzung zwischen Arabern und Juden um Palästina, insbesondere seit der Staatsgründung Israels 1948. Das Heft versammelt zahlreiche Materialien, die Schülerinnen und Schülern eine Auseinandersetzung mit dem Thema aus verschiedenen Perspektiven ermöglichen. Nach einem kurzen Abriss zur direkten Vorgeschichte anhand zeitgenössischer Quellen setzen die Arbeitsblätter mit der Gründung des Staates Israel ein und reichen bis in die Gegenwart.
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