Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 9/34
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Geschichte
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Politische Geschichte
Worin unterscheidet sich Politische Geschichte von Allgemeiner Geschichte? Was ist eigentlich das Politische? Wer handelt politisch? Und wie wird Politische Geschichte geschrieben? Als erstes deutschsprachiges Lehrbuch beschäftigt sich dieser Band mit einer Teildisziplin der Geschichtswissenschaft, die lange vernachlässigt wurde. Akteure, Gegenstandsbereiche und Ansätze werden systematisch vorgestellt. Zahlreiche Fallbeispiele aus der Geschichte moderner Gesellschaften erklären die Theorien und Methoden anschaulich. Ein wertvoller Wegbegleiter für Studienanfänger, Doktorandinnen, Dozierende und alle Geschichtsbegeisterten.
Gesamtwerk
The Vietnam War
Während eines Machtvakuums nach dem Zweiten Weltkrieg rief Ho Chi Minh die Demokratische Republik Vietnam aus und damit auch das Ende der französischen Kolonialherrschaft. Aus dem anschließenden Krieg gegen die Rekolonisierung durch Frankreich wurde alsbald ein langer und verlustreicher Stellvertreterkrieg gegen die Vereinigten Staaten. Am Vietnamkrieg zeigt sich die folgenreiche Symbolpolitik des Kalten Krieges in besonders tragischer Weise.
Gesamtwerk
Deutsches Kaiserreich - ein neuer Blick zurück
Eckart Conze richtet seinen Blick auf die jüngste Debatte über das Kaiserreich und seinen Ort in der deutschen Geschichte. Er verfolgt dabei zum einen historiographische Entwicklungen, nicht zuletzt die Historisierung des Kaiserreichs nach 1945, und diskutiert die Bedeutung der Sonderwegsthese in diesem Zusammenhang; zum anderen fragt er nach den Gründen gegenwärtiger Bemühungen in Wissenschaft und Öffentlichkeit, die Geschichte des Nationalstaats von 1871 zu entproblematisieren und nicht zuletzt die Geschichte des Kaiserreichs vom Aufstieg, der Machtübernahme, der Herrschaft und den Verbrechen des Nationalsozialismus zu trennen. Darüber hinaus richtet der Beitrag exemplarisch einen kritischen Blick auf zentrale Entwicklungen der Zeit nach 1871: von der politisch-konstitutionellen Ordnung über die Dynamiken der Fundamentalpolitisierung bis hin zur Außen- und Kolonialpolitik. Vor dem Hintergrund der aktuellen Kaiserreichsdebatte lotet Christine Krüger Potenziale und Schwierigkeiten der transnationalen und vergleichenden Kaiserreichsgeschichte aus. Exemplarisch nimmt sie dazu Antisemitismus, die Frauenbewegung und die bürgerliche Sozialreform in den Blick.
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Gesamtwerk
Der erste Weltkrieg
Als Standardthema des Geschichtsunterrichts ist der Erste Weltkrieg in allen Lehrplänen der verschiedenen Bundesländer prominent vertreten. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen präsentiert Ihnen, auch vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine, neue Perspektiven auf die Entwicklungen und Ereignisse zwischen 1914 und 1918. Die einzelnen Beiträge sind so konzipiert, dass sie Ihnen ergänzend zum Schulbuch Vertiefungen oder methodisch/didaktisch innovative Zugänge zu etablierten Fragen und Themen ermöglichen. Bekannte Aspekte und Quellen des Ersten Weltkriegs lassen sich so für die Unterrichtspraxis neu erschließen und durch unbekanntere Phänomene und Perspektiven, wie beispielsweise die Kriegsnagellungen oder die Kriegsbeteiligung des Osmanischen Reiches, ergänzen. Die Einbeziehung moderner Medien wie Graphic Novels und Computerspiele ermöglicht es Ihnen zudem, das Thema nah an der Lebenswelt Ihrer Schüler:innen zu behandeln. Die Ausgabe beinhaltet Unterrichtsentwürfe zu folgenden Themen: Kriegsbegeisterung; Darstellungen von Meuterei und Verweigerung in den Comics von Jacques Tardi; Das Computerspiel Valiant Hearts. Digitale Geschichtskultur zum Ersten Weltkrieg; Planspiel zur Julikrise 1914; Kriegsnagelungen; Amerikanische Außenpolitik 1914/15 und 1917 im Vergleich; Warum trat das Osmanische Reich in den Ersten Weltkrieg ein? Wissen schafft Verstehen und Orientierung: Durch die Auseinandersetzung mit den Ursachen des Ersten Weltkrieges kann bei den Lernenden ein Verständnis dafür entstehen, welche Faktoren eine militärische Eskalation befördern oder welche eine Konfrontation hemmen. Wie das Beispiel des Krieges in der Ukraine, aber auch andere Kriege weltweit auf traurige Weise zeigen, gibt es gegenwärtig und wohl auch in naher Zukunft zu diesen Themen einen erheblichen Orientierungsbedarf. Die vorliegende Ausgabe bietet somit einen klassischen Gegenwartsbezug durch einen Sinnzusammenhang: Geben Sie Ihren Schüler:innen das nötige Rüstzeug an die Hand, um in Gegenwart und Zukunft reflektierter handeln zu können, indem sie sich mit ähnlichen Problemlagen der Vergangenheit auseinandersetzen. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Kriegsschuldfrage von 1914. Ein Klausurvorschlag für die Sek. II; Der Erste Weltkrieg gezeichnet. Comics und Graphic Novels als erinnerungskulturell aufbereitete Perspektiven auf den Kriegsalltag; Die Pharao-Verschwörung. 45 Minuten Escape Game für den Geschichtsunterricht.
Gesamtwerk
Widerstand gegen das NS-Regime
„Das Attentat muss erfolgen […]. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, dass die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat.“ So schrieb ein Mitverschwörer an Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Sommer 1944. Er gibt damit Einblick in die Ausgangslage des Attentates vom 20. Juli 1944. Diese Einheit geht exemplarisch Motiven und Formen von Widerstand und Opposition gegen das NS-Regime nach. Sie erörtert, wo Widerstand beginnt und wirft die Frage auf, warum so viele „mitmachten“. In diesem Kontext nehmen die Lernenden das Milgram-Experiment in den Blick. Abschließend untersuchen sie, warum die jeweiligen Formen von Widerstand gegen den Nationalsozialismus nach 1945 so unterschiedlich bewertet wurde.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Das deutsche Kaiserreich
Wie modern war das Kaiserreich? Die Geschichtswissenschaft streitet heftig über diese Frage, und sie ist auch aus didaktischer Sicht äußerst produktiv. Obrigkeitsstaatlichkeit, Militarismus und Klassenschranken stehen beispielhaft für repressive und retardierende Traditionsüberhänge. Demgegenüber hebt die jüngere Forschung verstärkt progressive Tendenzen hervor wie etwa Massenpolitisierung, Frauenbewegung und Kommunikationsrevolution. Das Themenheft bringt diese schillernde Ambivalenz durch seine komplementäre Anlage zum Ausdruck: Antimoderne und zukunftsweisende Aspekte der Epoche wechseln einander ab und nehmen antithetisch aufeinander Bezug. Die ausgewählten Materialien, weit überwiegend Primärquellen, sind auf Kontroversität und Multiperspektivität hin angelegt. Das Basismodul ist für Lernende beider Sekundarstufen geeignet, während sich ein Erweiterungsmodul im Sinne der Differenzierung insbesondere an Schüler*innen der Oberstufe richtet.
Gesamtwerk
Jüdische Geschichte in Deutschland vor 1933
Seit etwa 1700 Jahren ist deutsche Geschichte immer auch jüdische Geschichte. Diese Gegenseitigkeit auf Verfolgung und Shoa zu reduzieren, greift zu kurz. Jüdinnen und Juden erfuhren in Deutschland unterschiedliche Phasen: neben Verfolgung und Bedrohung gab es auch Perioden der Konsolidierung, des friedfertigen Miteinanders sowie der kulturellen, geistigen und ökonomischen Blüte. Dieses Heft nimmt alle diese Aspekte auf und macht sie anhand beispielhafter Stationen aus unterschiedlichen Epochen für den Geschichtsunterricht sichtbar. Das sofort einsetzbare Arbeitsmaterial kann entweder ergänzend zum regulären Geschichtsunterricht oder als separater Längsschnitt verwendet werden.
Gesamtwerk
Extremismus in der deutschen Geschichte
Politischer Extremismus durchzieht in unterschiedlichen Formen die deutsche Geschichte. Die Beschäftigung mit seinen Ausprägungen und Ursachen ist ein wichtiger Bestandteil demokratischer Bildung. Dieses Heft hilft, den exemplarischen und nach Möglichkeit vergleichenden Blick auf extremistische Bewegungen, Strukturen und Entstehungsgründe zu schärfen. Die zahlreichen Materialien in diesem Heft ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine Auseinandersetzung mit dem Thema anhand folgender Schwerpunkte: 1848 – „Friede den Hütten, Krieg den Palästen!“, 1918 und Weimar – „Republik ohne Republikaner“, 1968 und RAF – „Macht kaputt, was Euch kaputtmacht!“, Extremismus nach 2000 – „Weg mit dem System!“
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Propaganda und Inszenierung im Nationalsozialismus
Nicht sachliche Argumentation, sondern der Appell an Emotionen stand im Vordergrund nationalsozialistischer Propaganda. Dabei konzentrierte man sich auf eingängige Schlagworte und prägnante Losungen, die ständig wiederholt wurden. Propaganda diente als Mittel der Herrschaftssicherung durch Indoktrination und Massenbeeinflussung. Denn Menschen in einer Masse handeln nicht mehr als Individuen. Persönlichkeit und individuelle Überzeugungen gehen unter, der Mensch tut Dinge, zu denen er allein nicht fähig wäre. Ob Reden, Reichsparteitage, Filme oder Rundfunkansprachen – alles ist Teil einer umfassenden Propagandamaschinerie zur „Gleichschaltung“ aller Lebensbereiche mit der NS-Ideologie.
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Russische Revolution und Propaganda 1917 bis 1928
Im Februar 1917 verzichtete Zar Nikolaus II. in einem Eisenbahnwaggon auf einem Abstellgleis bei Pskow auf den Thron. Der Sturz der Romanows, die Machtübernahme durch die Bolschewiki und deren langfristige Folgen veränderten zusammen mit dem Kriegseintritt der USA und dem Untergang der Mittelmächte die Welt so einschneidend, dass 1917 als Beginn der Zeitgeschichte deklariert wurde. Der sich anschließende Bürgerkrieg in Russland von 1917 bis 1921 war verheerend. Propaganda und Agitation wurden zu einem unverzichtbaren Bestandteil vor allem der Bolschewiki, um die Bevölkerung für die Unterstützung der Kommunistischen Partei und ihre Vorstellungen zu gewinnen.
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Geschichte Japans
Geschichte Japans
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Moderne Technikgeschichte
Die Autoren stellen die Technikgeschichte als wissenschaftliche Disziplin vor. Sie analysieren deren Entwicklung über einen Zeitraum von 500 Jahren. Dabei erläutern sie deren Forschungsschwerpunkte ebenso wie die divergierenden Konzepte des Technikbegriffs und die Kontroversen um bzw. die Methoden der Technikhistoriographie. Darüber hinaus werden technikgeschichtliche Interpretationsansätze zu den gesellschaftlichen Diskursen über Technikzukünfte präsentiert und Museen als Orte der Auseinandersetzung um die Deutung der sozio-technischen Vergangenheit vorgestellt. Im besonderen Maße geht dieses Lehrbuch im Sinne eines „usable past“ auf die Bedeutung des Faches Technikgeschichte für die Notwendigkeit einer historischen Fundierung des aktuellen gesellschaftlichen Diskurses über den Weg in eine Zukunft ein, der sowohl von ökonomischer, politischer und ökologischer Nachhaltigkeit geprägt ist.
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Geschichte der deutschen Kolonien
Geschichte der deutschen Kolonien
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Die DDR in der Ära Ulbricht (1949–1971)
Haben Sie selbst (noch) Erinnerungen an die deutsch-deutsche Teilung? Für Ihre Lernenden ist die Zeit der (frühen) DDR 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zunächst einmal „nur“ Geschichte. Begriffe wie SED oder Stasi kennen sie höchsten aus Erzählungen, die Mauer vielleicht durch einen Besuch an der East Side Gallery in Berlin. Andererseits werden Unterschiede und Konflikte zwischen „Ossis“ und „Wessis“ fast tagtäglich in den Medien thematisiert. Ohne historisches Hintergrundwissen sind diese jedoch kaum zu verstehen. Eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR ist also nicht nur relevant, weil dies vom Lehrplan gefordert wird. Sie hilft Ihren Schüler:innen das Land, in dem sie leben und ihre Mitmenschen besser zu verstehen. Unterstützen Sie sie dabei! Mauern in den Köpfen abbauen: 41 Jahre lang war Deutschland geteilt, 28 Jahre davon durch eine Mauer. Auch wenn die deutsch-deutsche Teilung mittlerweile über 30 Jahre zurückliegt, existiert die Mauer in den Köpfen vieler Menschen noch immer. Die Vorstellung, dass Menschen in Ost- und Westdeutschland unterschiedliche Mentalitäten und Identitäten aufweisen würden hat in der öffentlichen Meinung nach wie vor Bestand. Stereotype und Fehlwahrnehmungen können nur reflektiert werden, wenn man um die unterschiedliche Geschichte der Menschen in Ost- und Westdeutschland sowie deren Prägungen, Lebensformen und Werte weiß. Die Beiträge in der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen zeigen auf, welche Bedingungen das Leben der Menschen in der frühen DDR prägten und wie diese sich mit den Strukturen des SED-Staats auseinandersetzten. Solange die Generationen, die noch in der DDR geboren sind, gesellschaftlich und politisch Einfluss nehmen, ist es wichtig, deren kollektive Geschichte zu kennen, um polarisierende, abwertende und exkludierende Zuschreibungen zu vermeiden und die oft problematisierte „innere Teilung Deutschlands“ zu hinterfragen. Wissen schafft Verstehen: Unterstützen Sie Ihre Schüler:innen darin die deutsch-deutsche Geschichte sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland besser zu verstehen. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen bietet Ihnen dazu unterschiedliche Unterrichtsentwürfe zu den Themenschwerpunkten Alltag und Politik in der DDR, Proteste gegen die SED-Politik sowie Zäsuren in der Ära Ulbricht: Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften; Frauenbild und -rolle; SED; Reform-Aktivisten, Strafverfolgung, Schauprozesse; Jugendbewegungen, Jugendpolitik und Jugendprotest; Der 17. Juni 1953; Der Mauerbau. Zusätzlich finden Sie in dieser Ausgabe Kurzbeiträge zu den Themen: Unterrichten mit digitalen Zeitzeug:innenberichten; Das Mittelalter als Brett- und Kartenspiel; Rollenspiele im Geschichtsunterricht; Analyse und Vergleich von Schulbuchtexten zum Thema Kreuzzüge.
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Europäisierung
Europäisierung
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Zuerst war Napoleon
Napoleon beendete die Kleinstaaterei der deutschen Territorien und schaffte somit die Voraussetzungen für den späteren Föderalismus. Er brachte das erste „Bürgerliche Gesetzbuch“ nach Deutschland, begründete den preußisch-österreichischen Dualismus des 19. Jahrhunderts und trieb indirekt die Heeresreform Preußens voran. Der Russlandfeldzug 1812 läutete den Anfang vom Ende der napoleonischen Herrschaft ein. Er ist bis heute ein Sinnbild für militärische Meisterleistung und menschliche Tragödie gleichermaßen. Der Wiener Kongress, der dem verwüsteten Europa eine neue alte Ordnung geben sollte, wurde zum Begründer der Kongressdiplomatie. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die Zeit von 1812 bis 1815 anhand zahlreicher Text- sowie Bildquellen und gibt Gelegenheit zu Reflexion und Diskussion.
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Strittige Erinnerung
Über die Erinnerung an Vergangenes und Erinnerungskultur wird vielfältig gestrittenen. Die Beiträge dieser Ausgabe behandeln Formen des Erinnerns an den Holocaust und deren mögliche Einordnung in den Horizont deutscher Kolonialverbrechen (Beitrag Arnd Bauerkämper) sowie das höchst aktuelle Thema (post-)kolonialer Provenienzforschung (Oussounou Abdel-Aziz Sandja). Philipp Bernhard entwickelt Leitlinien für einen Geschichtsunterricht durch die "postkoloniale Brille", Ulrich Bongertmann diskutiert anhand des neuen Berliner Humboldt Forums Fragen zur künftigen deutschen Geschichtskultur. Wie sich unterschiedliche bzw. sich widersprechende Geschichtsbilder ganz konkret auswirken können, erläutert Jan Kusber anhand des Ukraine-Krieges. Schließlich untersucht Dominik Herzner in einer empirischen Studie den didaktischen Mehrwert von Stadtführungen für unterschiedliche Lerngruppen.
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Digital History
Digital History
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Sallust. Bellum Iugurthinum
Im Krieg gegen den numidischen König Jugurtha ist wie in kaum einer anderen Episode der römischen Geschichte die innen- und außenpolitische Krise der Republik zum Ausdruck gekommen. Der Geschichtsschreiber Sallust hat dieser im Bellum Iugurthinum ein literarisches Denkmal gesetzt. Der Band bietet neben einer Einführung und einem Lesetext, einen umfassenden Studienkommentar, der die Originallektüre erleichtert.
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Der Westfälische Frieden
Der Westfälische Frieden wird von Historikern häufig als "Archetyp" neuzeitlicher Friedenskongresse bezeichnet. Mit den Vergessens- und Amnestieklauseln enthielt er zwei Bestimmungen, die für die Erreichung und Sicherung dauerhaften Friedens wichtig wurden. Diese Einheit thematisiert die Vorgeschichte, das Zustandekommen sowie zentrale Regelungen des Vertragswerkes und dessen wechselhafte Rezeptionsgeschichte. Sie fragt, ob der Friede von 1648 Vorbild sein kann für Streitschlichtungsverfahren heute, beispielsweise im Nahen Osten.
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Das 19. und 20. Jahrhundert
Das 19. und 20. Jahrhundert
Gesamtwerk
Das Mittelalter
Das Mittelalter
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Einiges Europa?
"Quo Vadis Europa?" Auf den ersten Blick mag dies keine klassische Frage für den Geschichtsunterricht sein. Und dennoch: sie geht uns alle an, auch unsere Schüler:innen. Europa ist im Zeichen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine im Jahr 2022 wieder ganz neu auf die politische Agenda getreten: Angesichts der Bedrohung von Frieden, Sicherheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand wird die Besinnung auf gemeinsame Werte und Überzeugungen, aber auch gemeinsame Interessen immer wichtiger. Auch vor diesem Hintergrund scheint eine Auseinandersetzung mit den Entstehungs- und Entwicklungsprozessen der EU sowie den damit verbundenen Herausforderungen, Chancen und Hoffnungen aus historischer Perspektive sinnvoll und angebracht. Der europäische Einigungsprozess im 20. und 21. Jahrhundert, der maßgeblich durch die Erfahrung zweier Weltkriege vorangetrieben wurde, ist immer ein spannungsreicher, fragiler und von Rückschlägen bedrohter Prozess gewesen und ist es auch heute noch. Der Geschichtsunterricht kann dazu beitragen, jungen Menschen ein Verständnis für die Bedingungen, Verläufe und Folgen dieser Einigungsbestrebungen zu vermitteln, sicher auch in der Hoffnung, dass sich auch die nächsten Generationen diese Bestrebungen zu eigen machen werden. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen will mit ihren Unterrichtsbeiträgen Anregungen geben, sich anhand einzelner wichtiger Stationen der letzten hundert Jahre mit diesen Einigungsprozessen kritisch auseinanderzusetzen.
Gesamtwerk
From School Inspectors to School Inspection
From School Inspectors to School Inspection. Supervision of Schools in Europe from the Middle Ages to Modern Times explores a broader and more ambivalent view of the formation of inspection and supervision over modern school systems. It primarily focuses on Europe, both geographically and culturally. Within this narrow space, it addresses a longer period of history, spanning from the late Middle Ages to the twentieth century. The contributions call attention to both the institutions of inspection including its relevant actors, and the processes of inspection and supervision over school teaching and school systems. The book examines how the formation of school inspection in various parts of Europe came about and how its activities related to Europe’s political and educational challenges.
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The Boston Tea Party
Am 16. Dezember 1773 protestierten amerikanische Kolonisten gegen eine durch das britische Parlament auferlegte Teesteuer, indem sie im Hafen von Boston Teekisten von Schiffen ins Wasser warfen. England reagierte mit Strafgesetzen, schloss den Bostoner Hafen und forderte Entschädigung für den verdorbenen Tee. Die nachfolgenden Auseinandersetzungen führten zur amerikanischen Unabhängigkeit.
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