Unterrichtsmaterialien Englisch: Ganze Werke
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Feelings
Gefühle gehören zum Grundschulalltag täglich dazu und bieten mehrere Anknüpfungspunkte für Gespräche und vielfältige Aktivitäten. Gleichzeitig schaffen sie die Voraussetzung für eine gute Lernatmosphäre und erfolgreiches Lernen. Die Kinder beschäftigen sich mit den Anregungen dieser Ausgabe sprachlich mit ihren eigenen Gefühlen und lernen auch sich in andere hineinzuversetzen. So stärken sie ihre Empathiefähigkeit, und das sogar auf Englisch. Darüber hinaus kann die Beschäftigung mit dem Thema Feelings aber auch zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Unterstützung des Wohlbefindens beitragen. Wie das optimal gelingen kann, zeigt das Team von GRUNDSCHULE ENGLISCH mit zahlreichen Unterrichtsideen, die nebenbei die fremdsprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auf spannende und kreative Weise fördern. Flashcards bieten dabei eine gute Basis den Wortschatz Feelings auf anschauliche Weise durch verschiedene Spiele und Aktionen zu festigen. Das situationsgebundene Kennenlernen von Gefühlen und die Entwicklung des Hörsehverstehens stehen beim storytelling mit Glad Monster, Sad Monster im Mittelpunkt. Eine interkulturelle Perspektive auf Gefühle der kanadischen First Nations eröffnet das Bilderbuch Sometimes I Feel Like A Fox. Etwas Schwung in den Unterricht kann der Song 1, 2, 3 Everybody’s happy! bringen, der schnell für gute Stimmung sorgt. Das Thema Gefühle bietet darüber hinaus eine gute Basis für die theaterpa?dagogische Arbeit, und ein Forschungsprojekt zum Thema Glück bereichert die methodische Vielfalt Ihres Englischunterrichts.
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Unterrichtsplanung: Integrated skills
In Kommunikationssituationen in der Lebenswelt spielen stets mehrere Äußerungsformen zusammen: Wer etwas Interessantes gehört, gesehen oder gelesen hat, will darauf antworten oder anderen davon erzählen – schriftlich oder mündlich. Und wird wiederum eine Antwort erhalten. Deshalb muss auch der Englischunterricht so gestaltet sein, dass diese Kompetenzen systematisch aufeinander bezogen sind (integrating skills approach). Basis dafür sind Lernaufgaben, die vom Ende her gedacht sind: Wenn die Lernenden beispielsweise ein Porträt einer Person für einen Artikel in einem personality magazine schreiben sollen, müssen sie vorher Informationen über diese gesammelt haben – per Recherche oder in einem mündlichen Interview. Das geht nicht ohne präzise Fragestellungen und ein höfliches Verhalten. Die Antworten der Person müssen sie verstehen und verschriftlichen können. So wie dieses Beispiel zeigen auch die anderen Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe, wie man Unterricht so plant, dass er mehrere skills integriert fördert und entwickelt.
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Have fun with irregular verbs
Die unregelmäßigen Verben sind für viele Schüler bis hin zur Abschlussprüfung ein Problem, das sie in schriftlichen Arbeiten viele Punkte kostet. Mit Mandalas, Rätseln und Ausmalbildern rund um das Thema Tiere lassen sich die irregular verbs jedoch spielerisch einüben. Die Schüler arbeiten selbstständig mit den (differenzierten) Materialien und übersichtlichen Lösungsblättern – in Einzel- oder Partnerarbeit! Sie können den Schülerinnen und Schülern die Einheit durch die Trennung von Arbeitsblättern und Lösungen flexibel bereitstellen.
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Gamification
Das Magazin berichtet über Lern- und Motivationseffekte bei Videospielen, praxiserprobte Vorschläge für den Fremdsprachenunterricht, ein Einsatzszenario für MINT-Lehrkräfte rund um das Thema Tablet-Wärmebildkameras sowie Tipps zu Apps für den Unterricht. Es wird diskutiert, welches Betriebssystem für den Schuleinsatz am sinnvollsten ist und ob SuS programmieren lernen sollten. Zusätzlich präsentieren Medienpädagogen Beispiele, wie Podcasts und YouTube im Unterricht eingesetzt werden können.
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QR code chase
Eine halb digitale, halb analoge QR-Code-Schnitzeljagd durch das Schulgebäude hält die Klasse in Atem: Kleingruppen bereiten für andere Kleingruppen eine Schatzsuche vor. Dazu geben sie Wegbeschreibungen und wenden Schulhaus-Wortschatz an. Die Lernenden verschlüsseln Botschaften am Computer zu den bekannten quadratischen Matrix-Mustern, was die Medienkompetenz steigert. Die im Gebäude versteckten Codes entschlüsseln die Gruppen per App auf dem Smartphone. Ein Lesetext sowie ein Kurztest zum Abschluss sorgen für Hintergrundwissen über QR-Codes.
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Fun and games
Was oft sehr kurz kommt, steht in diesem Kurzbeitrag im Mittelpunkt: das Lösen von Rätseln und ein spielerischer Umgang mit der englischen Sprache. Gönnen Sie Ihren Lerngruppen und sich eine Pause zum Grübeln über ein Logical und Lösen einer "word search" oder zum Lachen mit Frage-Antwort-Karten. Nebenbei wird Grundwortschatz der Jahrgänge 5-8 wiederholt. Ideal für Vertretungsstunden, als Motivation für zwischendurch und als Extrabonbon.
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POP CULTURE
Dieses Heft beschäftigt sich mit den Phänomenen der heutigen Popkultur und baut darauf einen kompetenzorientierten Unterricht auf. Es zeigt, in sechs schülernahen Unterrichtsvorschlägen, wie sie mit Inhalten der meist digitalen Lebenswelt in Unterricht umgehen können. Es beantwortet die Frage, wie pop culture im Kontext des Fremdsprachenunterrichts definiert werden kann und wie Schülerinnen und Schüler eine pop culture literacy entwickeln können. Dabei greift es die Themen Fridays-For-Future, Apps oder Gender-Fragen aus der Werbung auf. Aus dem Inhalt: Edu-Apps ausprobieren und präsentieren Wortschatz zu everyday objects spielerisch trainieren Eine E-Mail an einen Star schreiben Über Influencer berichten und Marktinstrumente kennenlernen Den eigenen Standpunkt in einem Interview zum Fridays for Future-Streik vertreten Anhand von Werbespots gender stereotypes kritisch hinterfragen Pop culture literacy im Englischunterricht Das Schreiben einer E-Mail prüfen
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Daily Routines
Die Kinder erweitern mithilfe der vorliegenden Unterrichtsideen über daily routines ihren Wortschatz rund um Dinge, Abläufe und Vorkommnisse aus ihrem Alltag. Im Rahmen eines storytelling zum Bilderbuch Monday, Wednesday and Every Other Weekend von Karen Stanton nehmen sie eine andere Perspektive auf ihren eigenen Alltag ein. Lustig wird es, wenn sie ihren eigenen Tagesablauf mit dem eines Geistes vergleichen und erstaunliche Parallelen entdecken. Durch eine Lesespurgeschichte lernen sie dabei den Berufsalltag von Feuerwehrleuten kennen. Mithilfe der anregenden Angebote dieser Ausgabe zu den daily routines werden alle fremdsprachlichen Kompetenzen Ihrer jungen Lernenden gefordert und gefördert. Die Tips for teachers geben Ihnen darüber hinaus Impulse für eine ritualisierte Gestaltung Ihrer Englischstunden, die beispielsweise mit den Liedern und Bewegungsangeboten aus dieser Ausgabe gerahmt werden können. Aus dem Inhalt Wortschatz zu den daily routines mit verschiedenen Methoden üben und vertiefen Ein Bewegungslied zu daily routines erarbeiten Eine Erzählhilfe beim Sprechen über tägliche Routinen verwenden Eigene Tagesabläufe reflektieren und darüber kommunizieren Material: Erzählhilfe-Poster „This is my day“ (DIN A1)
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Medienkompetenz: Fake realities
Informationen im Netz und in anderen Medien kritisch hinterfragen zu können, ist eine der Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts. Ein Bewusstsein für den Unterschied zwischen Fakt und fake sowie Strategien zur Bewertung von Informationen erwerben die Lernenden in den Unterrichtsideen in dieser Ausgabe. Aus dem Inhalt Strategien zur Überprüfung von Informationen erwerben Machart und Perspektivierung von Dokumentarfilmen kennenlernen, selbst einen Dokumentarfilm drehen In Rollenspielen Strategien gegen Gerüchte und Mobbing entwickeln Virtuelle Identitäten und Selbstinszenierungen anhand eines Kurzfilms analysieren Ursachen, Wirkungen und Folgen von Falschmeldungen aus dem Ersten Weltkrieg untersuchen Reaktionen auf die TV-Serie 13 Reasons Why in einer Talkshow diskutieren Fakt und Fiktion im neuseeländischen Spielfilm The Dark Horse unterscheiden
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Memorise it! More irregular Verbs
Mit diesem Spiel macht das Üben der wichtigsten unregelmäßigen Verben der englischen Sprache besonderen Spaß. Auf den insgesamt 108 Karten sind jeweils entweder infinitive, simple past oder past participle von 36 unregelmäßigen Verben abgedruckt. Das Spiel funktioniert nach dem Pairs-Prinzip: Die Karten werden gemischt und verdeckt auf dem Tisch verteilt. Die zusammengehörenden Verbformen müssen gefunden werden.
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33 Ideen Digitale Medien Englisch
Digitale Medien im Englischunterricht: Mittlerweile wird der Einsatz digitaler Medien immer mehr zu einem Merkmal für modernen und von Handlungsorientierung geprägten Unterricht. Doch wie setzen Sie digitale Medien im Englischunterricht am besten ein, gerade wenn Sie nur geringe Vorkenntnisse besitzen? Praxisbewährte Ideen: Mit diesem Band erhalten Sie 33 praxiserprobte Ideen, wie Sie digitale Medien in Ihren Englischunterricht in der Sekundarstufe einbringen können. Die Anleitungen gehen Schritt für Schritt vor und werden zusätzlich durch konkrete Unterrichtsbeispiele verdeutlicht. So kann bei der Umsetzung nichts schiefgehen! Digitale Medien für Einsteiger: Auch mögliche Fallstricke bei der Umsetzung werden thematisiert. Das ermöglicht Ihnen, auch als Einsteiger im Bereich Digitale Medien souverän aufzutreten. Dank eines übersichtlichen Aufbaus des Bandes ist die richtige Idee für jeden Zweck schnell ausgewählt. Die Themen: Reading and Writing | Listening | Viewing | Speaking | Vocabulary. Inhaltliche Schwerpunkte: Medienkompetenz | Kompetenzorientierung | Unterrichtsverlauf | Schülerorientierung | Methoden | Handlungsorientierung | Erarbeitung
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Der geflippte Englischunterricht
Sie möchten alle Potenziale digitaler Medien nutzen und dabei Ihre Schüler*innen zum selbstständigen Lernen motivieren? Dann stellen Sie Ihren Englischunterricht mit der Flipped-Classroom-Methode doch einfach auf den Kopf. Dieses Heft vermittelt Ihnen die nötigen theoretischen Grundlagen, mit denen in der Klasse die Unterrichtszeit effektiv für die Anwendung von Wissen genutzt werden kann. Anhand von praktischen Beispielen erfahren Sie, wie Sie alle Kompetenzen im umgedrehten Unterricht schulen. Mit ausführlichen Anleitungen vom Lernvideo bis zum Podcast realisieren Sie auch Ihre eigenen Unterrichtsideen spielend leicht. So können Sie sofort mit Ihrem geflippten Englischunterricht in der Sekundarstufe starten!
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8 Sketche für den Englischunterricht
Dieses E-Book bietet Ihnen eine Sammlung von acht lebensnahen und lustigen Sketchen, mit deren Hilfe Sie Ihre Klasse auf kurzweilige Art und Weise zum Englischsprechen motivieren können. Zu allen Sketchen gibt es Rollenkarten, die sich zur Differenzierung eignen: Unterrichten Sie zum Beispiel eine eher leistungsschwächere oder mündlich zurückhaltende Lerngruppe, ergibt es Sinn, die ausformulierten Sketche zu wählen. Sind Sie hingegen in einer leistungsstärkeren und mündlich aktiven Lerngruppe eingesetzt, bieten sich die Rollenkarten an. Um die inhaltliche Arbeit mit den Sketchen und Rollenkarten abzurunden und Ihnen die Unterrichtsvorbereitung zu erleichtern, enthält die Materialsammlung außerdem Arbeitsblätter mit vertiefenden Aufgaben. Hier sollen sich die Lernenden mit den Fragestellungen und den verschiedenen Charakteren auseinandersetzen, die inhaltlichen Fragen auf sich selbst beziehen und verschiedene Texte wie Briefe oder Tagebucheinträge erstellen.
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Speeddating im Englischunterricht 5-7
Motivierender Englischunterricht: Gruppenarbeit hat ihre Tücken: Oft unterhalten sich die Schüler über alles, nur nicht über das Thema der Stunde. Die neue Methode Speeddating, die in diesem Band zum Einsatz kommt, unterbindet dies und regt die Schüler stattdessen zu kurzen, zielführenden Gesprächen an. Speeddating im Fach Englisch: Bei der Methode Speeddating erhält jeder Schüler eine Karte. Durch den fachlichen Austausch muss er die richtigen drei Partner finden, welche mit ihm ein Quartett bilden. So ergeben sich ständig neue Redeanlässe. Zentrale Lehrplanthemen abgedeckt: Zu jedem zentralen Lehrplanthema sind jeweils zwei bis fünf Quartette enthalten. Jedes von ihnen besteht aus einem Begriff, einer Visualisierung und zwei Erklärungen. Arbeitsblätter als Kopiervorlagen sorgen für die Sicherung des Gelernten im Englischunterricht. Die Themen: General vocabulary | Descriptions | Activities | At home | British culture | English speaking countries.
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Horror films
Teenies lieben Horrorfilme – die Faszination dieses Genres motiviert dazu, Sprache und Filmanalysetechniken zu erwerben sowie das Hörsehverstehen zu schulen. Diese Ausgabe informiert über genretypische Elemente und zeigt innovative Unterrichtsmethoden – auch für Zartbesaitete! Aus dem Inhalt Grundlagenwissen über das Genre: Protagonisten, Setting, Gestaltung der Bildebene, Geräusche und Musik, Lichtgebung, Schockeffekte usw. Set design im Horrorfilm: ein mood board erstellen Den Horrorfilm Coraline sehen und seine Wirkung auf Kinder beurteilen Musik und Ton als erzählerisches Mittel in der TV-Serie Stranger Things analysieren Höreindrücke versprachlichen Für ein klasseninternes Filmfest eigene horror shorts drehen Mit Filmprotokollen die Sympathielenkung in The Girl With All the Gifts untersuchen Eine story bible für eine Fortsetzung der TV-Serie The Haunting of Hill House konzipieren
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