Wissenschaftlicher Artikel über den Tübinger Paläontologen Edwin Hennig, der die Verflechtungen zwischen Kolonialismus, Nationalsozialismus und Wissensproduktion in der deutschen Universitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts untersucht. Der Text analysiert Hennigs Werdegang als exemplarisch für die Kontinuität kolonialer Expertise in der akademischen Forschung.