Dieser Text analysiert die visuelle Bildsprache des Künstlers Stephan Huber und seine großformatige Kartenarbeit „Geografie der Liebe & Nervenbahnen der Abenteuer", die kartografische Elemente mit narrativen und autobiografischen Inhalten verbindet. Der Artikel untersucht, wie Huber traditionelle Kartensysteme dekonstruiert und mit literarischen sowie persönlichen Referenzen kombiniert.