Diese Seite präsentiert die Rezeptionsgeschichte von Kellers Novelle „Kleider machen Leute" mit Fokus auf zeitgenössische Kritiken aus dem 19. Jahrhundert. Sie dokumentiert die anfängliche Wahrnehmung des Werkes und zitiert Kritiker wie Emil Kuh, die das Werk als humoristisch-komisches Werk würdigen, während andere die märchenhafte Unwahrscheinlichkeit kritisieren.