Unterrichtsmaterialien Grammatik: Ganze Werke Seite 148/162
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Schau nach, schreib richtig! Arbeitsheft 2: Rechtschreiben 2
Das Rechtschreibheft 2 trainiert ebenso wie Teil 1 wichtige Rechtschreibstrategien und die hierfür notwendigen Arbeitstechniken mithilfe des Wörterbuches (Bestellnummer 1400-81). Es wurde so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben selbständig erarbeiten und die Richtigkeit ihrer Lösungen überprüfen können.Zahlreiche Differenzierungsmöglichkeiten lassen alle Schülerinnen und Schüler zu Erfolgserlebnissen kommen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Bedeutung des Wörterbuches für die Überprüfung ihrer Rechtschreibung und werden angeleitet, es auch zum Finden von Wortfamilien und treffenden Ausdrücken beim Verfassen eigenen Texte zu nutzen. In den Arbeitsaufträgen werden sie aufgefordert, die Zusammenstellung der Rechtschreibregeln, die Ausführungen zur Wort- und Satzlehre und zur Zeichensetzung zu gebrauchen. Das Arbeitsheft zum Thema Rechtschreiben 2 beinhaltet im Einzelnen folgende Übungen: • Nachschlagen im Wörterbuch • Groß- und Kleinschreibung • Getrennt- und Zusammenschreibung • Satzverbindungen • Satzgefüge • Zeichensetzung • Schülerselbstkontrolle (Aufgaben mit Lösungen) • Tests zur Feststellung der Schülerleistung
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Schau nach, schreib richtig! Arbeitsheft 1: Rechtschreiben 1
Das Rechtschreibheft 1 trainiert wichtige Rechtschreibstrategien und die hierfür notwendigen Arbeitstechniken mithilfe des Wörterbuches „Schau nach, schreib richtig!“ (Bestellnummer 1400-81). Es wurde so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben selbständig erarbeiten und die Richtigkeit ihrer Lösungen anhand des Wörterbuchs überprüfen können. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Bedeutung des Wörterbuches für die Überprüfung ihrer Rechtschreibung und werden angeleitet, es auch zum Finden von Wortfamilien und treffenden Ausdrücken beim Verfassen eigenen Texte zu nutzen. In den Arbeitsaufträgen werden sie aufgefordert, die Zusammenstellung der Rechtschreibregeln, die Ausführungen zur Wort- und Satzlehre und zur Zeichensetzung zu gebrauchen. Das Arbeitsheft zum Thema Rechtschreiben 1 beinhaltet im Einzelnen folgende Übungen: • Nachschlagen im Wörterbuch • Rechtschreibstrategien • Rechtschreibregeln • Silbentrennung • Schülerselbstkontrolle (Aufgaben mit Lösungen) • Tests zur Feststellung der Schülerleistung
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Schüler ermitteln im Alten Rom
Aufregung herrscht in der Xantos-Schule im Alten Rom: Ein Tempel wurde beschmiert – und Rufus steht unter dringendem Tatverdacht. Auf eigene Faust ermitteln Caius und seine Freunde: Schnell muss der wahrhaft Schuldige gefunden werden, damit der Mitschüler vor der Bestrafung gerettet werden kann! – Im Verlauf dieser Reihe werden auch Ihre Schüler zu Detektiven: In einer „Ermittlungsakte“ halten sie alle Indizien zur Lösung des Falles fest. Mit Rätselaufgaben erkunden sie den Alltag im antiken Rom. Spielerisch und spannend werden bei diesem Jugendbuch Deutsch- und Geschichtsunterricht verbunden.
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Zeichensetzung bei wörtlicher Rede
Zeichensetzung bei wörtlicher Rede
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Sieh mal an! Das Wortfeld „sehen“
Vor allem für die Aufsatzerziehung spielt es eine entscheidende Rolle, dass der aktive Wortschatz der Schülerinnen und Schüler permanent erweitert wird. Dies kann unter anderem mithilfe unterschiedlicher Wortfelder geschehen, die in den verschiedenen Jahrgangsstufen immer wieder aufgegriffen werden können. Entscheidend dabei ist es, dass die Wörter in einer Vielzahl an Übungen aktiv benutzt werden, sodass die Schülerinnen und Schüler ein sicheres Gespür für die angemessene und passende Verwendung von Wörtern mit unterschiedlichen Bedeutungsnuancen gewinnen. Ziel der Übungen dieses Unterrichtsvorschlags ist es, den passiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler wieder zu aktivieren und mit weiteren Wörtern zu ergänzen. In die Übungen fließen spielerische und kreative Elemente ein, sodass die Freude am Spiel mit dem aktiven Umgang mit Sprache sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Sprachgebrauch verbunden wird.
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Spuk um Mitternacht – Gespenster in Gedichten und Geschichten
Gespenster, Vampire und ähnliche Figuren üben auf Kinder und junge Erwachsene immer wieder einen besonderen Reiz aus. Ein Unterrichtsvorhaben, in dem es um das Geheimnisvolle, das Übersinnliche und das Gruselige geht, könnte auch Schüler, die sonst sehr schwer zur Textproduktion zu motivieren sind, dazu bringen, sich aktiv in das Unterrichtsgeschehen einzuschalten.
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Für ganz schwere Fälle – Satzbauspiele zur Übung von Dativ und Akkusativ
Die Materialien dieses Beitrags eignen sich zur Übung des Satzbaus und zur Festigung der Bildung von Dativ- und Akkusativobjekten. Die meisten der vorliegenden Spielideen sollten nicht unmittelbar zur Einführung in diese Thematik eingesetzt werden. Grundlegende Begriffe und satzbauliche Strukturen sollten bereits bekannt sein, damit die Schüler diese Spiele möglichst selbstständig durchführen können.
Gesamtwerk
Schimmel oder Schimmel? Dick oder dünn? Homonyme, Antonyme und Synonyme erkennen
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, die Beschäftigung mit Homonymen, Synonymen und Antonymen zu vertiefen, um so den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler zu erweitern und zu trainieren. Am Beispiel der Homonyme soll dabei bewusst werden, dass die Bedeutung von Wörtern häufig nur im Satz bzw. einem erklärenden Sinnzusammenhang verständlich wird. Der enge Zusammenhang von Einzelbedeutung und Satzumgebung bzw. Bedeutungsumgebung spielt wiederum bei der Behandlung der Synonyme eine wichtige Rolle: Ein Wort lässt sich nicht beliebig durch ein bedeutungsähnliches Wort austauschen – der „Ersatz“ muss sich auch inhaltlich und stilistisch in den Kontext einfügen. Das „Teekesselchen-Spiel“ ist eine bekannte Form eines „Alltagsspiels“ und gerade für sprachlich schwächere Schülerinnen und Schüler geeignet, Barrieren zu überwinden und sich verbal zu äußern.
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Von der Deutschen Bucht zum Deutschen Eck – mit deutscher Sprache unterwegs. Groß- und Kleinschreibung für Fortgeschrittene
Wo steht das Hermannsdenkmal? Welcher berühmte Komponist stammt aus Zwickau? Und was essen die Schwaben besonders gerne? Diese und weitere Fragen beantworten Ihre Schüler, während sie Tanja und Stefan kreuz und quer durch Deutschland begleiten. Eingebettet in knifflige Aufgaben zur Landeskunde wiederholen die Lernenden schwierige Fälle der Groß- und Kleinschreibung, damit sie wissen, wie man „Teutoburger Wald“ oder „schwäbische Spätzle“ schreibt!
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Attribute unterscheiden: Genitiv- und präpositionale Attribute
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, Genitiv- und präpositionale Attribute als Teile von Satzgliedern zu erkennen. Das Erfragen hilft dabei, diese beiden Arten von Attributen zu unterscheiden.
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Ein Wiedersehen mit den Wortarten
Damit ein Segelschiff auch wirklich segelt, muss jedes Schiffsteil an der richtigen Stelle sitzen – dort, wo es seine Funktion erfüllt. Ähnlich ist es mit Texten, die „funktionieren“ – also verständlich sein – sollen: Wörter und Sätze müssen sinnvoll platziert werden. Natürlich ist das Ganze (der Text) immer auch mehr als die Summe seiner Teile (der Wörter), wenn wir eine bestimmte Schreibabsicht verfolgen. Aber es ist doch sehr hilfreich, wenn wir wissen, was die einzelnen Bestandteile leisten. Deshalb geht es in dieser Unterrichtsreihe um die Leistungen der wichtigsten Wortarten. In einem Lernzirkel untersuchen Ihre Schüler die Funktion einzelner Wortarten, diskutieren sie und experimentieren mit eigenen Texten. So wiederholen und vertiefen sie ihr Wissen zu den Wortarten.
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Mein Kralli putzt ... Versprecher für die Vertretungsstunde
Mein Kralli putzt ... Versprecher für die Vertretungsstunde
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Spielarten des Lachens
Spielarten des Lachens - Übungen mit einem lachenden und keinem weinenden Auge
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Mein wunderbarer Wunschgarten
Wie sehen die Lieblingsplätze Ihrer Schüler aus? Das können Sie mit dieser Unterrichtsreihe in Erfahrung bringen. Die ausdrucksstarke Beschreibung von Plätzen und Orten steht hier im Mittelpunkt, die Suche nach passenden Präpositionen und anschaulichen Adjektiven. An Textbeispielen aus Jugendbüchern untersuchen Ihre Schüler die sprachliche Gestaltung einer aussagekräftigen Beschreibung. Sie lernen, genau zu beobachten und ihre Beobachtungen präzise zu formulieren, um so mit Sprache Gerüche, Geräusche und Gefühle im Kopf des Lesers zu wecken – sodass dieser sich von den Lieblingsplätzen der Schüler ein genaues Bild machen kann.
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GZSZ – gut zusammengefasst, schlecht zusammengefasst
Was für ein Pech, wenn man die letzte Folge seiner Lieblingsserie verpasst hat. Da hilft nur eine gute Inhaltsangabe dessen, was geschehen ist. Aber das ist leichter gesagt als getan. Was unterscheidet eine Inhaltsangabe von einer Nacherzählung? Und wie geht man methodisch vor, um sie zu schreiben? Gut, dass sich das üben lässt: eine gute Inhaltsangabe zu formulieren. Und noch besser, wenn das Thema Laune macht! Rund um Fernsehserien geht es, wenn Ihre Schüler lernen, einen Inhalt sachlich, kurz und doch präzise zusammenzufassen – etwas, das im Deutschunterricht immer wieder gefragt ist.
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Blackout (de)
Lampenfieber, Prüfungsangst, Blackout - jeder kennt das unangenehme Gefühl vor Prüfungssituationen! Das Medium zeigt, wie Schüler lernen können mit ihrer Angst umzugehen und sie zu überwinden. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Internetprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Textformen
Welche Textformen (oder -sorten) sollten Kinder am Ende ihrer Grundschulzeit unterscheiden und auch selbst schreiben können? Diese Ausgabe enthält Unterrichtsideen für die Klassen 1-6 und Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Textformen, mit denen sich die Kinder diesen Alters beschäftigen sollten, wie z.B. Tagebucheinträge, Rezepte, Witze, Spielanleitungen.
Aus dem Inhalt:
Montagsblätter – ein guter Start in die Woche
Eine Klassen- und Schulzeitung selbst schreiben
Rezeptbuch gegen Langeweile
Gedichte selbst verfassen
Krimischreiben ist schwer
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Wortbildung
Laden Sie Ihre Schüler mit ihrem Alltagswissen und individuellem Wortschatz zum Experimentieren und Forschen ein! Das Wort und die Wortbildung eignen sich hervorragend als Gegenstand von Sprachreflexion. Aus dem Inhalt: Männlich oder weiblich – Seltsame Tiere von Bruno Horst Bull Einer raus! – Welches Wort passt nicht in die Reihe? "Jetzt weiß ich wenigstens, wie die Wörter hergestellt werden" – Wortbildung kontrastiv Der Heulsuser und die Fremdlingin – Nachdenken über geschlechtergerechte Personenbezeichnungen
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Interkulturelle Literaturwissenschaft
Der vorliegende UTB-Band bietet eine kompakte Einführung in das – vor dem Hintergrund der Globalisierung hochaktuelle – Lehrgebiet der Interkulturellen Literaturwissenschaft. Es zeigt, dass die Reflexion und Inszenierung kultureller Differenz ein zentrales Anliegen der Literatur in Geschichte und Gegenwart darstellt. Nach einer Übersicht über die wichtigsten theoretischen Konzepte interkultureller Literaturwissenschaft kann sich der Leser mit den zentralen Texten und Themen vertraut machen: Goethe und der Orient; Die Erfahrung des Fremden in der europäischen Moderne um 1900; Postkoloniale Literatur; Deutschtürkische Literatur. Aktuelle Autoren wie Salman Rushdie, Feridun Zaimoglu, Zafer Senocak und Emine Sevgi Özdamar werden dabei besonders ausführlich betrachtet.
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Basislexikon Literaturwissenschaft
Ein praxiserprobtes Nachschlagewerk, das die wichtigsten in Prüfungen und Klausuren abgefragten literaturwissenschaftlichen Fachbegriffe enthält. Der ideale Begleiter für Lehramtsstudenten und BA/MA-Kandidaten, die schnell die Terminologie des Fachs kennenlernen und anwenden müssen.
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Gekonnt visualisieren
"Haben Sie PowerPoint oder etwas zu sagen?" fragen Norbert Franck und Joachim Stary provozierend. Weithin bekannt durch ihren utb-Klassiker "Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens", befassen sie sich in ihrem neuen Band ebenso kompetent wie leicht verständlich mit den Grundsätzen gelungener visueller Präsentationen bei Seminarvorträgen und Referaten. Es genügt eben nicht, mit dem PC einige animierte Bilder zu basteln, um eine gute Note fürs Referat zu bekommen. Die Autoren erklären deshalb, welche Schaubilder, Diagramme und Tabellen wann zweckmäßig einzusetzen sind. Sie erläutern, welche der zahlreichen grafischen Effekte, die PC-Präsentationsprogramme bieten, an der Hochschule mit Sicherheit überflüssig sind. Sie zeigen, wie der mündliche Vortrag, die Gestik und die Bilder aus dem Beamer zusammenspielen müssen, damit ein Vortrag im Seminar zum Erfolg wird.
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Arbeiten am eigenen Thema
Diese Ausgabe von Grundschule Deutsch beschäftigt sich mit der Methode des "Präsentierens". Die Kinder arbeiten an an einem bestimmten Thema oder auch an verschiedenen Themen und stellen diese dann auf unterschiedliche Art und Weise vor.
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„Was hast du gesagt?“ – Satz- und Redezeichen bei wörtlicher Rede
„Was hast du gesagt?“ – Satz- und Redezeichen bei wörtlicher Rede
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Wir werden Textdetektive
Texte lesen und verstehen, Informationen ermitteln und bewerten zu können ist keine Selbstverständlichkeit! Wie die PISA-Studie zeigt, ist der Anteil schwacher bis schwächster Leser in Deutschland mit etwa 20% ungewöhnlich hoch. Eine Schwäche, die sich nicht nur im Fach Deutsch, sondern in der gesamten Lernkarriere negativ auswirkt. Hier schafft ein neues Arbeitsmaterial Abhilfe: Wir werden Textdetektive fördert gezielt die Fähigkeit zum selbstgesteuerten Lesen und das Wissen über Nutzen und Anwendungsbedingungen von Lesestrategien. Eingebettet in eine kriminalistische Rahmenhandlung vermittelt das Arbeitsheft grundlegende Lesestrategien und leitet zu deren flexiblem Einsatz an: Wie ein :richtiger9 Detektiv seine Fälle durch die systematische Auswertung von Indizien löst, so entschlüsseln Textdetektive schwierige Texte und Textstellen durch die planvolle Anwendung von Lesestrategien. Die Arbeit mit dem Heft fördert nicht nur das Textverständnis, sondern leitet auch allgemein dazu an, Lernprozesse selbst zu steuern - eine Schlüsselqualifikation zum Erwerb schulischen wie außerschulischen Wissens. Das ab dem 4. Schuljahr sowie in den Klassen 5 und 6 einsetzbare Arbeitsheft basiert auf kognitionspsychologischen Erkenntnissen und wurde bereits über mehrere Jahre erfolgreich in der Schulpraxis eingesetzt und evaluiert. Dr. Andreas Gold ist Seniorprofessor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er studierte Psychologie an der Universität Heidelberg. Seine Promotion zum Dr. phil. (1988) und seine Habilitation für das Fach Psychologie (1993) absolvierte er an der Goethe-Universität Frankfurt. Er war von 1994 bis 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und ist seit 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2003 bis 2009 war er zudem Vizepräsident der Goethe-Universität. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete umfassen die Leseforschung, Lernen und Gedächtnis sowie die Lehr-Lern-Forschung. Er ist Autor von "Lesen kann man lernen" (2018), "Lernen leichter machen" (2016), "Guter Unterricht" (2015) und "Wir werden Textdetektive" (2004). Zusätzlich zählen zu seinen wichtigsten Publikationen die Lehrbücher "Pädagogische Psychologie" (gemeinsam mit Marcus Hasselhorn, 5. Auflage 2022) und "Lernschwierigkeiten" (2. Auflage 2018).
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Mittelalter – Wilhelm Tell und seine Zeit
Wie lebten die Menschen und ihre Kinder zur Zeit Wilhelm Tells? Dieser Ordner befasst sich mit der einfachen Landbevölkerung im Mittelalter in der Innerschweiz. Neben Wohn- und Siedlungsformen der Bergbauern lernen die Schülerinnen und Schüler auch Arbeitsgeräte und Kleidung kennen. Teil zwei geht den Grundlagen der Tellsgeschichte nach: Was ist der Unterschied zwischen Märchen und Sage? Wie ist die Geschichte entstanden? Tell, Walter und Gessler erhalten dank der intensiven Auseinandersetzung mit der Sage ein Gesicht. Das Werk enthält viele Aufträge und Arbeitsblätter. Bildtafeln, Rätsel, Gestaltungsarbeiten und Rollenspiele ergänzen die Informationstexte. Ein geschichtlicher Überblick über jene Zeit rundet die Einführung ins mittelalterliche Bauernleben und die Geschichte Wilhelm Tells ab.
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