Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 29/89
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Fantasygeschichten schreiben
Nicht erst seit Tolkiens Herr-der Ringe-Saga oder J. K. Rowlings Harry-Potter-Büchern erfreuen sich Fantasygeschichten großer Beliebtheit. Tatsächlich existiert dieses Genre bereits seit mehreren Jahrhunderten. Die Faszination dieser Geschichten ist unbenommen, sind sie doch spannend, fantasiereich und magisch gleichermaßen. In dieser Unterrichtsreihe lernen Ihre Schülerinnen und Schüler zunächst die Besonderheiten des Genres "Fantasy" kennen. Ausgehend von Geschichtenanfängen, Geschichtenwürfeln und Bildimpulsen verfassen sie anschließend selbst fantastische Geschichten.
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Erklärvideos
Ihre Schüler:innen haben Erklärvideos längst in ihren Schulalltag integriert. Machen Sie sie mit den Risiken und Chancen des Formats vertraut und vermitteln Sie ihnen die notwendigen Kompetenzen für einen gewinnbringenden Gebrauch. Die Modelle in dieser Ausgabe vermitteln, wie Sie Erklärvideos zielführend im Unterricht einsetzen können. Außerdem zeigen sie auf, wie Sie die kritische Reflexion und Rezeption sowie Produktion von Erklärvideos schulen und Ihre Schüler:innen für Vereinfachungen und Falschinformationen in Videos sensibilisieren. Dabei werden literarische Themen, wie die Romantik genauso verhandelt, wie Erklärvideos zu Rechtschreibphänomenen, zum Gendern und zur Strategievermittlung beim materialgestützten Schreiben. Aus dem Inhalt: Erklärvideos im Rechtschreibunterricht: Potenzial und Herausforderungen; „Das Skripten ist das Nervigste“: Mit multimodalen Elementen ein Erklärvideo zum Konjunktiv II produzieren; Erklären ist nicht gleich erklären: Wie erklärt man „gut“ im Erklärvideo? Von Dosengelächter und Dativobjekten: Das Erklärvideo zwischen Fachlichkeit und medialer Inszenierung; Wo fühlen sich Einwohner:innen am sichersten? Modellvideos für die Strategievermittlung zum materialgestützten Schreiben gestalten; Erklärvideos zur Romantik auf dem Prüfstand: Schüler:innen bewerten Angebote unter Qualitätskriterien und vertiefen dabei ihr Fachwissen; Gestaltendes Sprechen in Erklärvideos: Schüler:innnen analysieren und produzieren Erklärvideos zum Thema Gendern
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Rechtschreiben lernen – digital unterstützt
Wir schreiben richtig, damit andere lesen und verstehen können, was wir geschrieben haben – Rechtschreiben und Textschreiben hängen daher unmittelbar zusammen. Damit Schüler:innen ein einsichtsvolles Lernen möglich ist, das über bloßes Auswendiglernen hinausgeht, müssen ihnen die logische Struktur des Schriftsystems zugänglich gemacht und Rechtschreibstrategien vermittelt werden, die sie beim Schreiben eigener Texte anwenden können. Guter Rechtschreibunterricht umfasst Lernangebote, die auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen der Schüler:innen abgestimmt sind und problemlösendes Handeln initiiert, um die Lernenden kognitiv anzuregen. Digitale Rechtschreibhilfen können dies sinnvoll unterstützen, da sie durch ein breiteres Aufgabenangebot eine Differenzierung des Unterrichts erleichtern und Schüler:innen neue Zugänge eröffnen. Alle Unterrichtsideen dieser Ausgabe sind hybrid angelegt und machen niederschwellige Angebote für den Einsatz digitaler Medien in bestimmten Unterrichtsphasen: Mithilfe des Testworts satzinterne Großschreibung meistern; Die i-/ie-Schreibung mit Online-Aufgaben festigen; Einen interaktiven Lernpfad zur digitalen Korrektur einsetzen; Für das Dehnungs- und silbeninitiale KI-Tools nutzen und kritisch hinterfragen; Alternative Lernhilfen zur Kommasetzung nutzen; sich gegenseitig mit audiovisuellen Rechtschreib-Lern-Büchern unterstützen. Darüber hinaus werden durch den Einsatz digitaler Medien nicht nur orthografische Kompetenzen gefördert, sondern auch Querschnittskompetenzen, die für die digitale Welt von morgen unerlässlich sind. Das Materialpaket bietet Ihnen: über 30 Arbeitsblätter, ein interaktives PDF zur Rechtschreibung, ein Poster mit digitalen Tools für den Rechtschreibunterricht
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Wortarten und Satzglieder trainieren
In dieser Unterrichtseinheit erstellen die Schülerinnen und Schüler einen Grammatikfächer und üben so ihr Wissen rund um Wortarten und Satzglieder. Sie erschließen sich die verschiedenen Wortarten und lernen die Nominalisierung bzw. Substantivierung kennen. Außerdem ermitteln die Lernenden die Satzglieder mithilfe der Umstellprobe, Frageprobe und Ersatzprobe.
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Evelyn Kochs Jugendbuch "Winterkinder"
Mit dieser Unterrichtsreihe sensibilisieren Sie Ihre Lernenden für Themen wie "Vertreibung" und "Flucht". Anhand des Jugendromans "Winterkinder" von Evelyn Koch schulen die Schülerinnen und Schüler ihre Empathiefähigkeit, erfassen die historischen Hintergründe des Romans und schreiben verschiedene Textsorten, zum Beispiel einen Zeitungsbericht. Die Lernenden arbeiten auch handlungs- und produktionsorientiert, indem sie ein Standbild gestalten.
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Alan Gratz: Vor uns das Meer
In dem Jugendbuch "Vor uns das Meer" sind drei Fluchtgeschichten, die auch als drei Kurzromane gelesen werden können, kunstvoll ineinander verwoben: Josef flieht aus Nazideutschland im Jahr 1939, Isabels Flucht von Kuba nach Florida findet 1994 statt und Mahmoud flieht von Syrien nach Deutschland im Jahr 2015. Mithilfe eigener kreativer Texte dokumentieren die Schülerinnen und Schüler ihr Textverständnis und erschließen sich den spannenden Roman.
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Leseförderung mit Social-Media-Stars
Fehlt es Ihren Lernenden an Lesebegeisterung? Mit den vielseitigen, differenzierten Texten in diesem E-Book gelingt es Ihnen garantiert, alle Lernenden Ihrer Klasse zum Lesen zu motivieren! Ob Kurzbiografien berühmter Persönlichkeiten von TikTok®, Instagram® & Co., die Entstehungsgeschichte der Social-Media-Plattformen oder die Risiken von Social Media – in diesem Werk finden Sie umfassende Möglichkeiten, die Lesekompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler auf motivierende Weise zu stärken. Die beigefügten Aufgaben dienen der Überprüfung des Textverständnisses Ihrer Lernenden und können mithilfe der mitgelieferten Lösungen auch zur Selbstkontrolle genutzt werden. Alle Texte sind zweifach differenziert, sodass der Einsatz auch in heterogenen Lerngruppen problemlos und ohne Vorbereitung möglich ist.
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tbh Abkürzung
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lmao Abkürzung
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Sinnentnehmendes Lesen üben: Quer durch Europa
Das Lesen von Texten stellt eine zentrale Kulturtechnik dar. Eine gute Lesekompetenz bedeutet eine wichtige Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und ist somit von zentraler Bedeutung. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben häufig große Probleme im Bereich des Lesens. In diesem Material werden den Schülerinnen und Schülern Methoden an die Hand gegeben, mit denen sie nachhaltig Sachtexte erschließen können. Die Sachtexte handeln von verschiedenen Ländern in Europa. Die Schülerinnen und Schüler stellen Vermutungen über den Inhalt anhand der Überschriften an, erklären schwierige Wörter, teilen Texte in Abschnitte ein und unterstreichen wichtige Informationen. Mit motivierenden Aufgaben zur Überprüfung des Leseverständnisses können die Schülerinnen und Schüler feststellen, ob sie richtig gelesen haben. So machen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler fit im sinnentnehmenden Lesen und vermitteln gleichzeitig Wissen über europäische Länder!
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Spielend einfach Grammatik und Rechtschreibung üben
Spielend üben, nachhaltig lernen: Mit den Lernspielen zu Rechtschreibung und Grammatik ist Üben kein notwendiges Übel, sondern motivierende Abwechslung. Die praxiserprobten Materialien umfassen abwechslungsreiche Spiele für Ihren Deutschunterricht. Häufige Fehlerquellen aus den Bereichen Wortarten (Nomen, Verben, Adjektive) und Satzlehre meistern Ihre Schüler und Schülerinnen ab sofort mit links. Vielfältige Übungen zu Rechtschreibstrategien runden die Sammlung ab und sind auch für die FRESCH-Methode geeignet. Kompetenzorientierte Lernzielformulierungen helfen Ihnen, das passende Spiel für Ihre Lernenden auszuwählen, und die vorformulierten Merksätze bieten nützliche Gedächtnisstützen für jedes Thema. Alle Kopiervorlagen können ohne großen Vorbereitungsaufwand sofort eingesetzt werden – beim gemeinsamen Üben im Plenum, beim Stationenlernen oder beim individuellen Wiederholen zu Hause oder in der Freiarbeit sowie in Vertretungsstunden.
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Praxismaterial: Erzählendes Schreiben im Unterricht
Einen Klassenroman planen und umsetzen. Ein Klassenroman ist ein Gemeinschaftsprojekt, dessen Ergebnisse in beeindruckender Weise sowohl das Gesamtgefüge der Klasse als auch die Individualität der Schüler widerspiegeln können. Schülerinnen und Schüler beschließen gemeinsam ein Thema und eine Grundhandlung, sie erfinden Figuren, erdenken Handlungsstränge – und schließlich entstehen einzelne Kapitel, die sich wiederum zu etwas Großem fügen, dem Roman. Damit dies gelingt, sind sorgfältige Planung und die Einhaltung grundlegender Arbeitsschritte unumgänglich. Dieser Materialband liefert die Grundlagen für die erfolgreiche Durchführung eines Romanprojekts. Die einzelnen Arbeitsschritte werden genau erklärt, in Unterrichtseinheiten gegliedert und mit Materialien und Handouts vervollständigt. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Plots und Charakteren, Fragen zu Perspektive, Dialog und Details sowie Handreichungen und Tipps zur Steuerung von Gruppenprozessen und Anregungen zur Textüberarbeitung. Der Materialband richtet sich an Referendare und Lehrkräfte in den Sekundarstufen I und II sowie an Leiter/-innen von Schreibwerkstätten und Literatur- und Theater-AGs.
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Hausaufgaben
Sind Hausaufgaben sinnvoll? Und wie schätzen Ihre Schüler:innen Hausaufgaben ein? Beim Nachdenken über diese Fragen ist und bleibt eines erstaunlich: So kritisch sich viele Menschen über die konkret erlebten Hausaufgaben äußern, so klar wird in Schule und Gesellschaft an ihnen festgehalten. In dieser Ausgabe vom SCHULMAGAZIN 5-10 greifen wir das nach wie vor präsente Thema „Hausaufgaben“ auf. Einen neuen Schub hat es durch die Bereitstellung von ChatGPT und anderer KI erhalten. Dennoch bleiben die Grundfragen bestehen: Haben Hausaufgaben leistungssteigernde Effekte? Wie können diese erhöht werden? Worauf ist beim Auswählen, Stellen, Kontrollieren und Auswerten von Hausaufgaben zu achten? Oder sollten diese Aufgaben doch abgeschafft werden? Wie können sich hier Ganztagsschulen positionieren? Zu all diesen und weiteren Aspekten finden Sie in dieser Ausgabe Gedanken zum Nach- und Weiterdenken, aber auch Handlungsempfehlungen und Tipps, die schon morgen umgesetzt werden können. Aus dem Inhalt: Sind Hausaufgaben sinnvoll? Zentrale Argumente aus der Forschung für die Praxis; Arten von Hausaufgaben und ihre didaktischen Funktionen – von der Vorbereitung bis zum Ersatz des Unterrichts; Hausaufgaben zur Disziplinierung? Wie ein didaktisches Instrument seinen Sinn verliert; „Also, es müsste in ein paar Sekunden klingeln“. Kritische Anmerkungen zum Stellen von Hausaufgaben am Stundenende; „Was hast du nicht kapiert? Alles?“ Kritische Anmerkungen zur Hausaufgabenbesprechung; Ein „Moralkodex“ für das Abschreiben(lassen)?; Von Übungsstunden und Portfolioarbeit. Wie innovative Schulen mit Hausaufgaben umgehen; Ganztagsschule ohne Hausaufgaben!? Ein Entscheidungsfeld für schulische Akteur:innen; Hausaufgaben digital? Noch mehr Bildschirmzeit zu Hause oder sinnvolle Entlastung für Lehrkräfte und Eltern?; Nützliche Webseiten für den Informatikunterricht. Empfehlungen zu aktuelle Onlinequellen; Digitale Poesie. Kreativität im digitalen Raum anbahnen; Was sind kluge Hausaufgaben in Mathematik?; Hausaufgaben im Englischunterricht. Tipps zur unterrichtspraktischen Anlage von Hausaufgaben im Englischlernprozess; Deutschland – ein Sozialstaat. Soziale Risiken in Krisenzeiten und das Sicherungssystem des Sozialstaats; Die „Haut“ unserer Bäume. Die Rinde und ihre Funktionen; Street-Art im Kunstunterricht. Individuelle kreative Umsetzungen mit Schablonentechnik; Von Hexen, Zauber und Dämonen. Aberglaube historisch und heute; Sinn und Bedeutung in der Arbeit finden. Vom Einfluss positiver Bedeutungszuschreibungen und Gedanken; Unterrichten und Lernen.
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Literaturdidaktik und Deutschunterricht nach 1945
Diese Ausgabe soll Schlaglichter auf die Entwicklung der Literatur- und Mediendidaktik werfen, dabei immer das Ineinander von fachlicher Reflexion in der Didaktik und Handlungspraxis im Unterricht beachtend. Die Entwicklung der Deutschdidaktik und des Deutschunterrichts in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war maßgeblich für den Zustand des Faches heute. Da literatur- und mediendidaktische Innovationen nicht unabhängig voneinander und von fachwissenschaftlichen Erkenntnissen zu denken sind, soll dieses Geflecht dargelegt werden, ebenso wie die Entwicklungen in der SBZ/DDR, die in wechselseitiger Wahrnehmung und Abgrenzung von denen in der BRD stattfanden. Aus dieser Entwicklung heraus ergibt sich ein Selbstverständnis von Fachdidaktik als forschender und theoriebildender Wissenschaft innerhalb der Germanistik, dessen Kern weitestgehend stabil auch den Paradigmenwechsel um 2000 überstand. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung des Literaturunterrichts und der Literatur- und Mediendidaktik seit 1945 Der Deutschunterricht in der SBZ und den Westzonen in seinen Anfängen nach dem Krieg Literaturunterricht in der DDR zwischen Ideologie und Innovation. Eine Rekonstruktion anhand des Umgangs mit dramatischen Texten des klassischen Erbes in Lehrplänen und Pädagogischen Lesungen Kommunikation und Kritik. Westdeutsche Neuorientierungen des Deutsch- und Literaturunterrichts in den 1960er- und 1970er-Jahren Rezeptionsorientierte Didaktik und handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht seit den 1980er-Jahren Von der Medienintegration zur dritten Säule der Deutschdidaktik. Die Entwicklung der Mediendidaktik Deutsch seit den 1990er-Jahren Literaturdidaktik im Zeichen der Kompetenzorientierung seit der Jahrtausendwende Literaturdidaktische Paradigmenwechsel im Spiegel der Themen von Der Deutschunterricht.
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Aufmunternde Sprüche
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Weise Sprüche
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Zitate
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Genitivobjekt
Was ist ein Genitivobjekt und wie bestimmst du es? Alles zu dem Satzglied erfährst du hier im Video!
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Schlagfertige Antworten
Schlagfertige Antworten - Allgemeinwissen Alltagssprache
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Romanische Sprachen
Romanische Sprachen - Rekorde rund um Sprache
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Alles Gute zum Vatertag
Alles Gute zum Vatertag - Sprüche zu besonderen Anlässen
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Visualisieren im Deutschunterricht
Präsentationen, Analysen und Ergebnisse wirkungsvoll ins Bild setzen Visualisierungen im Unterricht können Ihnen und Ihren Schüler:innen helfen, Strukturen, Informationen, Sachverhalte, Prozesse und Verläufe leichter zu erarbeiten, besser zu erkennen und einprägsamer zu präsentieren. Deshalb nutzen Sie in Ihrem Unterrichtsalltag häufig Tafelbilder, Präsentationen, Arbeitsblätter und grafische Darstellungen. Aber es gibt noch eine ganze Reihe anderer Verfahren und neue Einsatzmöglichkeiten für vorhandene Techniken und Visualisierungsformen. Erweitern Sie deshalb Ihr methodisches Repertoire und erkunden Sie neue Möglichkeiten der Visualisierung. Dieser Band zeigt, wie Sie Visualisierungen systematisch, wirkungsvoll und gezielt einsetzen können. Er stellt unterschiedliche Ansätze und Verfahren vor, u.a.: Präsentationen, Analysen und Gestaltung von Lern- und Arbeitsmitteln, traditionelle Formen der Visualisierung, neue – auch digitale – Ansätze. Überblicke und praxisnahe Einführungen in Verfahren und Techniken, die mit einfachen gestalterischen Mitteln umgesetzt werden können, geben Orientierung und konkrete Hilfestellungen. Dieser Praxisband richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendar:innen und Lehrkräfte des Faches Deutsch, der Fremdsprachen und anderer Fächer (vor allem der Sekundarstufe I aller Schulformen), die Grundlagen und Praxisanregungen für den Einsatz von Visualisierungen im Unterricht suchen.
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Deutschkurs für Asylbewerber
Erstellt auf Basis des Konzepts "Erstorientierung und Deutsch lernen für Asylbewerber" des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Mit illustrierten Arbeitsblättern zu lebens- und landeskundlichen Themen, um erste einfache Sprachkenntnisse zu vermitteln; ideal für einen adressatenbezogenen Deutschkurs im Plenum und in Kleingruppen mit dem Schwerpunkt der mündlichen Kommunikation; eignet sich für die Helferprinzip-Methode, zur selbstständigen Bearbeitung durch Asylbewerber und bietet Platz für Notationen; auch in Schulen zur Vermittlung einfacher Sprachkenntnisse und zur Erstorientierung einsetzbar.
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Zuhören
Was macht gutes Zuhören aus? Und wie kann es gezielt und systematisch im Unterricht gefördert werden? Die Förderung des Zuhörens ist nicht nur eine Vorbereitung auf Tests, sondern eine Grundlage für eine selbstbestimmte und informierte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Stärken Sie die Fähigkeit Ihrer Lernenden zur bewussten Wahrnehmung und erkunden Sie gemeinsam das Thema Zuhören in verschiedenen Lernarrangements. Die Ausgabe vermittelt wie gutes Zuhören und bewusstes Wahrnehmen gefördert werden können. Sie liefert Zuhörstrategien und Methoden zur Förderung des Hörens sowie zahlreiche praxiserprobte Übungen. Aus dem Inhalt: Zuhören fördern Wir werden Zuhörprofis: Mit Hörspurgeschichten Zuhörstrategien anbahnen Strategietipps für den Umgang mit Audiotexten: Individuelle Verstehensprozesse durch strategieorientiertes Zuhören ermöglichen Extensives Hören: Eine Methode zur Förderung des selbst gesteuerten Hörens Zuhören im Gespräch: Übungen zur dialogischen Zuhörförderung Medienprodukte schreibend verstehen: Der Podcast Noise im Deutschunterricht Mündliche Kommunikation mit Gästen: Ablauf und Funktionsweise von Gesprächen Liebe und Verstellung: Annett Louisans Song Das große Erwachen im Vergleich mit Goethes Gedicht Liebhaber in allen Gestalten in der Vertonung von Franz Schubert Wer ist hier das Monster? Das Zuhören im literarischen Gespräch über den Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus analysieren und produktiv reflektieren.
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