Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 32/36
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Biologie
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MINT Zirkel - Ausgabe 03, Mai/Juni 2013
MINT Zirkel - Ausgabe 03, Mai/Juni 2013
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Der botanische Garten als außerschulischer Lernort
Exotische Pflanzenarten - sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch häufig kennen wir weder ihre pflanzlichen Bestandteile noch ihre Herkunft. In der Natur würden wir die Pflanzen, aus denen bestimmte Produkte hergestellt werden, nicht wiedererkennen. Begeben Sie sich mit Ihren Schülern in den Gewächshäusern botanischer Gärten auf Weltreise und erfahren Sie mehr über Herkunft, Merkmale und Ökologie tropischer Nutzpflanzen.
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Hühnervögel in Gefangenschaft und in freier Natur
Ihren Schülern sind Hühner sicher nicht nur als Comicfiguren bekannt. Sie kennen das Huhn auch als Nahrungsmittel und als Lieferant ihres Frühstückseies. Doch was wissen sie über die Herkunft und die natürlichen Verhaltensweisen des Huhns? In diesem Beitrag erfahren Ihre Schüler mehr über die Lebensweise und die Ansprüche des Haushuhns an seine Umwelt sowie über die Artverwandtschaft zu frei lebenden Wildtieren, wie zum Beispiel dem Rebhuhn.
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Rund ums Experimentieren
Zum Biologie-Unterricht gehören Experimente einfach dazu. Schülerversuche zu organisieren, kann aber zur zeitlichen Belastung werden. In diesem Heft stellen wir verschiedene Organisationsmöglichkeiten von Experimentierphasen vor, die die Vorbereitungszeit verkürzen und Sie entlasten. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei durch strukturierte Hilfen und Methoden angeleitet, Experimente eigenverantwortlich zu planen und durchzuführen. Weitere Beispiele im Heft drehen sich um verschiedene Aspekte von Experimentieren: Versuche mit einfachen Küchenutensilien, Alternativexperimente, Versuche im kooperativen Lernen, Simulationen, arbeitsteilige Experimente, Ergebnissicherung und Vieles mehr. Aus dem Inhalt: Experimentieren? – Aber sicher! – Sicherheits- und Verhaltensregeln spielerisch lernen Alles Banane? – Bananenreifung mit allen Sinnen erfahren und untersuchen Immer der Nase nach! – Ein Beispiel zum Experimentieren im Team Sichern, präsentieren, visualisieren – Ergebnisse aus Versuchsphasen sichern Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten als Impulskarten für eigenständiges Experimentieren zum Thema Luft 1 farbiges DIN-A4-Heft "Alles Banane" mit Experimentieranleitungen und Arbeitsaufträgen rund um das Thema Bananen und Bananenreifung 1 Poster zur Strukturierung von Ich-Wir-Experimentierphasen 1 Materialheft mit 53 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen Zeichnungen, Fotos und Folienvorlagen z. B. für eine Präsentation mit dem Beamer Material für das Whiteboard zum Thema "Beschriften eines Gasbrenners"
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MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
Verwandte Themen
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Alles in Bewegung
Wie sieht ein (Schweine-)Herz aus? Wie sind unsere Knochen und Gelenke aufgebaut? Humanbiologische Themen sind beliebt – schließlich knüpfen sie unmittelbar an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. Biologie 5-10 zeigt, wie man mit viel praktischem Arbeiten das Thema "Bewegung" handlungsorieniert erarbeiten kann: sezieren, trainieren und szenisch darstellen. Aber auch die Beispiele aus dem Tier- und Pflanzenreich sind spannend: Laufen, gehen, klettern, kriechen, schwimmen, fliegen oder fließen – die Bewegungsformen der belebten Natur sind vielfältig. Die Bewegungen können von den Schülerinnen und Schülern immer gut beobachtet, dokumentiert und analysiert werden und bieten viele praktische Aufgaben für den Unterricht. Aus dem Inhalt: Letzten Samstag beim Fußball – Verletzungen kennen und vermeiden lernen Schneller, höher, weiter – Rekorde aus dem Tierreich vorstellen Keine Angst vor dem Skalpell – Ein Schweineherz sezieren Fliegertypen aus der Pflanzenwelt – Die bionische Entwicklungsmethode nachempfinden Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten als Hilfekarten beim Sezieren eines Schweineherzens 1 farbiges DIN-A5-Heft mit Steckbriefen zu tierischen Spitzenleistungen 2 Farbfolien als Unterrichtsimpulse 1 Materialheft mit 46 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen eine Filmsequenz zur Granulozytenbewegung Material für das Whiteboard zu den Beiträgen "Skelett erarbeiten" und "Schweineherz sezieren"
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Die Würde des Menschen
Aids ist ein großes Thema auf der ganzen Welt. Vor allem in Afrika ist die Zahl der betroffenen zu hoch. Das Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt eine Aidshilfestation des Augustinerordens in Dapaong/Togo. „Für mich gibt es eine Pflicht den Leidenden gegenüber. Man muss den leidenden Menschen die Würde wieder zurückgeben.“, sagt Schwester Marie Stella, Direktorin des Aidszentrums der Organisation »Vivre dans l’espérance«. In der Station werden die Betroffenen beraten, untersucht und erhalten ihre Medikamente. Viele Betroffene kommen auch zum Essen oder zum Ausruhen. „Unser Ziel ist es auch zur sozialen Integration der Kranken beizutragen“, dazu gibt es auch Unterstützung im Dorf und Hausbesuche. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt sind die Kinder, die keine Eltern mehr haben. Das Kinderheim entwickelte sich aus einem anfänglichen Treffpunkt für Kinder. 2005 gegründet, haben hier 28 Kinder mit Betreuern ein Zuhause gefunden. Dieser Dokumentarfilm widmet sich den Aufgaben der Helfer und enthält Berichte von betroffenen Kindern und Erwachsenen. Mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die didaktische DVD sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet. Im ausführlichen Datenteil der DVD 118 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 28 Seiten Arbeitsblätter! 20 Testaufgaben! 10 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial! 5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards!
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Huhn und Ei
Hühner legen entweder als Legehennen Eier oder wachsen als Masthuhn innerhalb von wenigen Monaten zu einem Brathähnchen heran. Legehennen sind extrem effektive und genügsame Eierlegemaschinen. Der Film zeigt, wie ein Ei entsteht, warum es oval ist und woran man erkennt, wie frisch es ist. Doch wie schaut es aus mit den verschiedenen Haltungsmethoden und Güteklassen? Was bedeuten Boden-, Käfig- oder Freilandhaltung eigentlich? Schmeckt man den Unterschied? Wissenschaftler überprüfen, ob sich in einem Ei Wirkstoffe züchten lassen, die dem Menschen als Grippeschutz dienen können. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
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Jäger und Gejagte
Raubtiere gehören zu den Säugetieren. Wissenschaftlich nennt man sie Karnivoren. Sie ernähren sich von Fleisch, sind dabei aber nicht besonders wählerisch. Weil sie nicht auf eine Tierart spezialisiert sind, sondern alle Wirbeltiere sowie auch Aas fressen, nennt man sie Nahrungsopportunisten, das heißt, sie halten sich an die Nahrung, die am besten, also in kürzester Zeit und mit geringstem Energieaufwand zu fangen ist. Entscheidend für die Nahrungsbeschaffung der Tiere ist es, genügend Energie zum Überleben und für die Fortpflanzung zu bekommen. Je besser die Jagdtechniken sind, umso geringer ist die Differenz zwischen der Energie, die mit der Mahlzeit aufgenommen wird, und der, die verbraucht wird, um sie zu bekommen. Die Pflanzenfresser, wie zum Beispiel Antilopen, Giraffen, Büffel und Zebras, nennt man wissenschaftlich Herbivoren. Diese haben Verteidigungsstrategien entwickelt, um nicht zu einer leichten Beute zu werden. Zusazmaterial: Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Kraniche
Der Film beschreibt die Merkmale und den Lebensraum des Kranichs und zeigt seine Entwicklung als Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. Es wird dargestellt, welche Einflüsse seinen Bestand so enorm schrumpfen ließen und welche Maßnahmen den heimischen Vogel retten konnten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Informationsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Fischzucht
In vielen Gewässern Deutschlands und Österreichs sind Süßwasserfische heimisch, die oft als Speisefische genutzt werden. Hierzu gehören zum Beispiel Karpfen, Forelle oder Saibling. Da diese Fischarten sehr beliebt geworden sind, weichen viele Fischer auf eine "künstliche“ Fischproduktion aus. Moderne Fischzucht gleicht jedoch einer Massentierhaltung. Spürbare Folgen auf die Umwelt bleiben hier nicht aus. Schnell kann es zur Überdüngung des Gewässers oder zur Anreicherung von Arzneimittelrückständen kommen. Der Film zeigt, wie moderne Fischzucht funktioniert und welche Folgen sie auf das Ökosystem haben kann. Es wird darüber hinaus ein Überblick über wichtige Speisefische gegeben. Zusatzmaterial: 25 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Milch und Käse
Seit Jahrtausenden wird aus geronnener Milch eines der schmackhaftesten und vielfältigsten Grundnahrungsmittel hergestellt: Käse. Um Käse zu machen, benötigt man vor allen Dinge eines: Milch! Egal, ob von der Kuh oder der Ziege, vom Schaf oder vom Büffel, alle genannten Milchsorten lassen sich zu Käse verarbeiten. Danach beginnt für die meisten Käse der Reifeprozess. In einer Molkerei wird der Produktionsvorgang erklärt. Folgende Fragen werden ebenfalls erörtert: Wie gesund ist Käse? Welche Auswirkungen kann Käse auf den menschlichen Körper haben? Außerdem informiert der Film über Laktoseintoleranz und wie man am besten mit dieser Milchzuckerunverträglichkeit umgeht. Während das Problem in Europa nur die Ausnahme darstellt, leiden mehr als drei Viertel der Bevölkerung Südostasiens an Laktoseintoleranz. Wo kommt diese Unverträglichkeit her? Und warum sind Europäer und Amerikaner seltener davon betroffen als Asiaten oder Afrikaner? Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
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Angst und Phobien
Angst ist ein Urinstinkt, der schützen soll. Der Film zeigt, was Angst überhaupt ist und welche Mechanismen im Inneren ablaufen. Manche Menschen haben Angst vor Dingen, vor Telefonen, Staubsaugern, Schnecken, Glatzen, Pflastern oder Brücken - die Liste ist endlos. Für Menschen, die an einer sozialen Phobie leiden, wird sogar der ganz normale Alltag zum Spießrutenlauf. Vielfach erkennt der Arzt die Erkrankung nicht oder die Betroffenen begeben sich erst gar nicht in Behandlung, um nicht mit dem Stigma „psychisch krank“ versehen zu werden. Hier wird gezeigt, wie Phobien entstehen und welche Therapie die sinnvollste ist. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
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Körpersprache
Der Körper spricht sogar, wenn wir telefonieren, obwohl uns der andere dabei gar nicht sehen kann. Es gibt Grundformen, die jedem Menschen angeboren sind, etwa wenn wir Angst haben oder lachen. Diese Signale werden deshalb auf der ganzen Welt in gleicher Weise verstanden. Es gibt aber auch kulturelle Unterschiede, vor allem dann, wenn gestikuliert wird. Welche Bedeutung haben einzelne Signale, die wir übermitteln? Wie können wir sie so aussenden, dass andere sie richtig verstehen, und wie können wir sie selbst richtig interpretieren? Wie wichtig Körpersprache ist, zeigt sich, wenn es gilt die Signale von potenziellen Gewalttätern frühzeitig zu erkennen. Auf einem Anti-Gewalt-Training wird gezeigt woran man gewaltbereite Jugendliche erkennt und wie man seine eigene Körpersprache gezielt einsetzen kann, um das Schlimmste zu verhindern. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
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Impfen
1876 gelang es Robert Koch als erstem Mediziner und Wissenschaftler, einen Krankheitserreger zu isolieren und dessen Lebenszyklus zu beschreiben. Das war eine der Grundlagen, auf der die heutige Medizin gegen Infektionskrankheiten basiert, die durch Bakterien als Erreger verursacht werden. Die Impfung macht sich die Fähigkeit des menschlichen Immunsystems zunutze, dass sich der Körper bestimmte Krankheitserreger merken kann, die er bereits einmal erfolgreich bekämpft und entfernt hat. Der Gedanke hinter der Impfung ist nun, dass man dem Immunsystem helfen will, mögliche Krankheitserreger kennen und bekämpfen zu lernen, bevor es sich tatsächlich mit ihnen infiziert. Der Film stellt chronologisch die Entwicklung der Medizin auf dem Sektor der Impfungen dar und erklärt, wie sich die einzelnen Impfstoffe entwickeln konnten. Es wird auf die verschiedenen Auffrisch- und Nachholimpfungen eingegangen, die im Laufe des Lebens empfohlen werden. Schlussendlich werden Vor- und Nachteile dargestellt sowie die Eigenverantwortung bei der Impfentscheidung hervorgehoben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2013
MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2013
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Laubfärbung – Woher kommt die gelbe Farbe in den Blättern?
Ein Ziel dieses Versuchs ist, den Schülerinnen und Schüler zu vermitteln, dass verschiedene Farbstoffe in den Blättern bereits vorhanden sind. Die Aufgaben der verschiedene Zelltypen kennen zu lernen, kann Inhalt eines Unterrichtsgesprächs nach der Versuchsdurchführung werden. Gleichzeitig sollen die Schülerinnen und Schüler erfahren, welchen Aufwand die Natur treibt, um überhaupt Leben zu schaffen, und dass selbst so einfache Blätter eigentlich ein kleines Wunderwerk sind.
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Insektenbestäubung
Pflanzen müssen, um sich fortpflanzen zu können, den männlichen Pollen und die weibliche Keimzelle verschmelzen. Es gibt dafür verschiedene Arten. Die häufigste ist die Bestäubung durch Insekten. Der Film zeigt, wie sie vonstattengeht und was die Pflanze dem jeweiligen Insekt im Gegenzug bieten muss.
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Vererbungslehre nach Mendel
Die Vererbungslehre nach Mendel zeigt, wie Eigenschaften von Eltern auf Nachkommen vererbt werden. Der Film erklärt die drei Vererbungsregeln: die Uniformitätsregel, die Spaltungsregel und das Gesetz von der Unabhängigkeit der Allele. Auch die Begriffe Phänotyp und Genotyp werden erläutert.
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Schmetterlinge - vollständige Verwandlung
Insekten durchlaufen eine indirekte Entwicklung. Der Film zeigt am Beispiel der Schmetterlinge, wie sich das Leben der Tiere in den einzelnen Phasen vollkommen unterscheidet: Die Raupe kriecht, frisst und häutet sich, ehe sie sich verpuppt und verändert. Der Schmetterling fliegt und ernährt sich von Nektar.
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Blutzucker - Blutzuckerspiegel
Bei der Verdauung werden Kohlenhydrate unter anderem in Glucose aufgespalten. Der Blutzuckerspiegel steigt. Der Film zeigt, wie das Insulin die Glucose als Energielieferant in die Zellen transportiert. Es wird erklärt, wie der Blutzuckerspiegel konstant gehalten wird und was zu Diabetes führen kann.
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Gehirn - Aufbau und Funktion
Das Gehirn ist das aktivste und zugleich das noch am wenigsten erforschte Organ des menschlichen Körpers. Der Film bietet einen guten Überblick über die verschiedenen Hirnregionen und ihre spezifischen Aufgaben, über ihr Zusammenspiel und über die Art und Weise, wie das Gehirn alle Körperfunktionen lenkt.
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Artbildung durch Isolation
Der Film erklärt anhand anschaulicher Bilder, was Arten sind und wie sie sich entwickeln. Vor allem die Isolation, die zur Anpassung verschiedener Arten und zur Entstehung neuer Unterarten führt, wird genau betrachtet und in verschiedene Formen unterteilt. Erklärt wird unter anderem die geografische Isolation.
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Hormonsystem
Das Hormonsystem steuert verschiedene Vorgänge im Körper. Der Film zeigt, welche das sind und wie die Befehlskette im Körper abläuft. Es wird erklärt, wie Hormone Organe steuern und dafür sorgen, dass der Körper in bestimmten Situationen richtig reagiert. Auch die Regulierung der Ausschüttung wird betrachtet.
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Honigbiene
Honigbienen gehören in Deutschland zu den Nutztieren. Der Film zeigt, wie die Tiere in freier Wildbahn und in Bienenstöcken leben. Es wird erklärt, wie viele und welche Bienen in einer Gemeinschaft leben. Der Körperbau, die Aufgaben der Tiere, das Pollensammeln und die Informationsvermittlung werden erklärt.
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