Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke
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Wirtschaft
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Preisbildung
Auf einem Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Für die Nachfrage muss ein Bedürfnis nach einer Ware da sein, und der Preis muss stimmen. Für das Angebot müssen die Produktionskosten und die Nachfrage in Betracht gezogen werden. Bei kleiner Nachfrage sinken die Preise, bei großer steigen sie.
Gesamtwerk
Soziale Sicherung in Deutschland - Sozialversicherungen
In Deutschland gibt es fünf Sozialversicherungen, nämlich die Krankenversicherung, die Unfall-, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung. Sie sind für den Großteil der Bürger Pflichtversicherungen. Der Film erklärt den Unterschied zwischen dem Solidar- und dem Pflichtprinzip und zeigt Probleme auf.
Gesamtwerk
Marktformen - Oligopol
Die Preise auf dem Markt hängen von der Marktform ab. Im Film werden die Formen Polypol, Oligopol und Monopol erklärt. Es wird gezeigt, wie etwa regionale Grenzen Einfluss nehmen und wie es zu Preiskämpfen im Oligopol kommen kann. Statt ruinöser Konkurrenz sind allerdings auch Absprachen möglich.
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Gesamtwerk
Globalisierung
Speziell in der Wirtschaft spielt der Begriff der Globalisierung eine große Rolle. Der Film erklärt, wie durch reduzierte Handelsbeschränkungen und technischen Fortschritt die Vernetzung vieler Nationen im Handel voranschreitet. Auch negative Auswirkungen wie Umweltverschmutzung und Ausbeutung werden genannt.
Gesamtwerk
Gewinn versus Gewissen? – Grundlagen der Wirtschaftsethik verstehen
Gewinn versus Gewissen? – Grundlagen der Wirtschaftsethik verstehen
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Gesamtwerk
Wirtschaft und Politk analysieren
Schülerinnen und Schüler brauchen Handwerkszeug, um politische und wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Deshalb stellt dieses Heft eine Reihe wissenschaftlicher Hilfsmittel vor, die die Lernenden im Unterricht einüben und deren Nutzen und Grenzen reflektieren können. Ökonomische und politische Zusammenhänge sind vielschichtig und meist nicht auf den ersten Blick durchschaubar. Aus diesem Grund sind Jugendliche im Alltag häufig damit überfordert, die Prozesse, Kausalitäten und Entscheidungen nachzuvollziehen, die solche Zusammenhänge beeinflussen. Dies drückt sich bei vielen Schülerinnen und Schülern in einem Desinteresse gegenüber politischen und wirtschaftlichen Fragen aus. Es ist eine elementare Aufgabe des Politik- und/oder Wirtschaftsunterrichts, diesem Teufelskreis von Unverständnis und Gleichgültigkeit vorzubeugen. Das geschieht auf der einen Seite durch die Erarbeitung wirtschaftlicher und politischer Themenschwerpunkte. Die Beschäftigung mit dieser Materie schafft politisches und ökonomisches Orientierungswissen, fördert analytische Kompetenzen und überzeugt die Schülerinnen und Schüler von der lebensweltlichen Relevanz solchen Wissens. Darüber hinaus sollte der Unterricht Jugendlichen allerdings auch vermitteln, welche fachspezifischen Perspektiven, Fragestellungen und Erkenntnismethoden sich die Fächer Wirtschaft bzw. Politik zu eigen machen. Dieses Heft widmet sich deshalb der Frage, wie sich aus der Fachwissenschaft entlehnte Modelle und von der Fachdidaktik entworfene Analysemethoden Schülerinnen und Schülern anwendungsorientiert vermitteln lassen. Diese vereinfachten, aber nicht übersimplifizierten Darstellungen komplexer Zusammenhänge können Lernenden als Werkzeuge dienen, um politische und wirtschaftliche Prozesse greifbarer und verständlicher zu machen.
Gesamtwerk
Geschichte des modernen ökonomischen Denkens
Realökonomische Probleme haben zu allen Zeiten die Theorien der Ökonomie und ihrer großen Denker beeinflusst. Wichtige Themen der Ökonomie sind das gesamtwirtschaftliche Wachstum, Verteilungsprobleme, individuelle Nutzenmaximierung, Keynesianismus, Monetarismus – und ganz neue Ansätze wie Evolutorik, Spieltheorie oder Verhaltensökonomie, die ihr Potenzial noch beweisen müssen. Sie verbinden sich in der Moderne mit Namen von Ökonomen wie Adam Smith, Robert Malthus, David Ricardo, John Stuart Mill, Friedrich List, Karl Marx, John Maynard Keynes oder Milton Friedman. Oder die Betrachtung der Ökonomie verdichtet sich in Stichworten wie Marginalanalyse, Historische Schule, Neoklassik, Institutionalismus, Neue-Institutionenökonomik und Monetarismus – neuerdings auch Evolutorik, Verhaltensökonomik oder Spieltheorie. Für alle, die zur Ökonomie gründlich aufbereitetes und grundlegendes Überblickswissen mit Prüfungsrelevanz suchen.
Gesamtwerk
Theorien der Globalisierung
Die Globalisierung stellt seit einigen Jahren einen der zentralen Begriffe der Sozialwissenschaften und der medialen Öffentlichkeit weltweit dar und ist Gegenstand komplexer und intensiver Debatten verschiedenster Disziplinen der Sozialwissenschaften. Dieses Lehrbuch führt in die internationale Diskussion um den Globalisierungsbegriff ein. Die Kapitel beleuchten die jeweiligen Stränge der Debatte, welche zwar wenig miteinander verknüpft, aber auf unterschiedliche Weise einflussreich sind. Jedes Kapitel stellt die Kerntexte des jeweiligen Strangs sowie deren historischen und systematischen Zusammenhang ausführlich dar. Das Buch liefert damit sowohl einen Überblick über die Globalisierungsdiskussionen als auch eine fundierte, theoretische Strukturierung der verschiedenen Argumente.
Gesamtwerk
Sozialstruktur und sozialer Wandel in Deutschland
Die 9., völlig überarbeitete Auflage dieses Standardwerkes gibt einen aktuellen Überblick über die Sozialstruktur Deutschlands und ihren Wandel seit 1945. Bernhard Schäfers führt anschaulich in die erforderlichen Grundbegriffe ein und berücksichtigt ausführlich die wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Zusammenhänge. Ausgehend von den Grundlagen des Staats- und Gesellschaftssystems werden folgende Themen behandelt: politisches System und Parteienstruktur; der Vereinigungsprozess 1990 und die bisherige Entwicklung; Grundlagen des Wirtschaftssystems, der Arbeits- und Berufsstrukturen; Bevölkerungsstruktur, Ausländer und Integration; Familie, Ehe und Lebensgemeinschaften; Bildung und Ausbildung, Religionen und Kirchen; Struktur und Wandel des Sozialstaats; Wandel der Klassen- und Schichtungsstruktur und soziale Ungleichheit; Gemeinden, Städte und Wohnverhältnisse; Deutschland in Europa.
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Nachhaltigkeit
Die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft sind dafür konzipiert, das abstrakte "Schlagwort" Nachhaltigkeit mit für Lernende greifbaren, verständlichen und an ihre Lebenswelt anknüpfenden Inhalten zu füllen. In einem Artikel in der Welt Online ließen sich Dirk Maxeiner und Michael Miersch kürzlich über die "Grüne Gehirnwäsche" von Kindern aus. Bei der Beurteilung eines Buchs, in dem sich Kinder mit Fragen nachhaltigen Handelns auseinandersetzen, kamen die Autoren zu dem ironischen Schluss: "Da die Mehrheit der deutschen Erwachsenen keinen Schimmer hat, was Nachhaltigkeit eigentlich sein soll (und es ihr auch niemand erklären konnte), ist es natürlich höchste Zeit, dass Kinder mit ihren Lehrern darüber philosophieren." (Grüne Gehirnwäsche macht aus Kindern Öko-Spione, Welt Online, 21. Juni 2012) Nach dieser Logik ist es schlicht unmöglich, Schülerinnen und Schülern ein grundsätzliches Verständnis nachhaltigen Handels zu vermitteln. Außerdem ist es offensichtlich unerwünscht, dass Jugendliche Wissen erwerben, das nicht schon seit Generationen überliefert wurde. Unter didaktischen anstelle von polemischen Gesichtspunkten sehen wir das ein bisschen anders. Vielleicht können wir, gemeinsam mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern, ein bisschen dazu beitragen, dass der Sinn von vorausschauendem, verantwortungsvollem Handeln nicht auch zukünftigen Generationen ein Rätsel bleibt. Thematische Schwerpunkte: Die Säulen der Nachhaltigkeit Müllvermeidung Nachhaltiger Konsum Nachhaltigkeit als Werbestrategie EU-Emissionshandel
Gesamtwerk
Interkulturelle Kompetenz
Interkulturalität gewinnt in unterschiedlichsten Bereichen an Bedeutung: beim Kontakt mit Migranten, auf Reisen, im Austausch mit ausländischen Geschäftspartnern … Daher wird sie nicht nur auf dem Feld der Sprache thematisiert, sondern in fast allen Wissenschaftsbereichen. Dies hat einerseits eine theoretische Dimension, die sich in interkulturellen philosophischen Diskursen ausdrückt, aber auch eine ganz praktische Seite muss bedacht werden: Wie lässt sich ein interkultureller Austausch pragmatisch organisieren, d. h. leben? Dieses Arbeitsbuch vermittelt interkulturelle Kompetenzen, indem es Erklärungen und Definitionen zum Thema mit einer Fülle praktischer Beispiele, Übungen und Aufgaben kombiniert. Besonders hilfreich sind die Übungen zur Selbstreflexion und Beschreibung der eigenen kulturellen Einbettung sowie die Markierung der sogenannten „Hotspots“, also von zentralen Problemzonen in der Verständigung. Für anschauliches und effektives Lernen sorgt die beiliegende materialreiche CD mit kleinen Filmen, Lehrstücken und Übungsaufgaben (plus Lösungsvorschlägen) aus interkulturellen Trainings.
Gesamtwerk
Interkulturelles Management
Andere Länder, andere Sitten, viele Missverständnisse. Die Internationalisierung verlangt interkulturelles Wissen und die Fähigkeit, dieses umzusetzen. Das Buch zeigt sämtliche Aspekte des managementbezogenen Umgangs mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Partnern. Dabei ist es nicht entscheidend, ob man sich selbst im Ausland befindet oder ob man im Inland Mitarbeiter unterschiedlicher kultureller Herkunft führt. Der Manager muss stets bestrebt sein, die Beteiligten mit kulturell adäquaten Verhaltensweisen und Methoden dazu zu veranlassen, die erforderlichen Ziele zu erreichen bzw. Kompromisse auszuhandeln. Das Buch zeigt anschaulich Lösungen, diese Herausforderungen zu meistern. Der Autor geht auch auf die interkulturelle Projektarbeit ein. Jedes Kapitel wird mit einer Zusammenfassung und Lernzielen eingeleitet. Anhand vieler Anwendungsbeispiele schlägt der Autor die Brücke zwischen Theorie und Praxis. Das Buch richtet sich in erster Linie an Studierende der Betriebswirtschaftslehre, aber auch an Praktiker, die sich intensiv mit interkulturellen Fragen beschäftigen wollen. Fazit: Auf einfache Weise vermittelt das Buch grundlegende Kenntnisse zum Umgang und zur Arbeit unter unterschiedlichen kulturellen Rahmenbedingungen. Zahlreiche Praxisbeispiele machen es spannend und aktuell. Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
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Öffentliche Finanzen
"Finanzkrise" und "Schuldenbremse" sind Schlagworte, die uns ständig begegnen. Ohne ein solides Grundwissen, wie der Staatshaushalt funktioniert, finden Lernende keinen Zugang zu diesen komplexen Debatten. Die Unterrichtsideen in diesem Heft ermöglichen ihnen, solche Nachrichten mit einem grundlegenden Verständnis für die Funktionsweise der Staatfinanzen zu entschlüsseln. Wissen um die Prozesse, die die Einnahmen und Ausgaben des Staates bestimmen, ist nicht nur für das Begreifen wirtschaftlicher Zusammenhänge fundamental. Vielmehr sind die Staatsfinanzen auch eine "zentrale Schnittstelle" zwischen Wirtschaft und Politik, sei es im Rahmen der Umsetzung finanzpolitischer Ziele, sei es im Zusammenhang mit der politischen Diskussion um den Bundeshaushalt. Aus diesem Grund eignet sich die Thematik der öffentlichen Finanzen hervorragend, um Interdepenzen zwischen Wirtschaft und Politik im Unterricht zu thematisieren. Thematische Schwerpunkte: Mehrwertsteuer Bundeshaushalt Einkommensteuer Schuldenbremse Finanz- und Schuldenkrise
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Unternehmensethik und Nachhaltigkeitsmanagement
Werte leben im Unternehmen. Dieses Lehrbuch präsentiert eine kurze Darstellung der Unternehmensethik sowie ausgewählter Handlungsfelder des Nachhaltigkeitsmanagements und zeigt Möglichkeiten auf, wie ethische Vorstellungen in der Unternehmenspraxis verankert werden können. Als anwendungsorientiertes Lehrbuch wendet es sich an Studierende und Praktiker, die ihre Managementkompetenzen reflektierend erweitern wollen. Eine Vielzahl von Abbildungen aus Unternehmenspublikationen und empirischen Studien veranschaulicht das Thema und dokumentiert seine Relevanz.
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Max Weber
Max Weber (1864 –1920) gilt heute weltweit als einer der größten Sozialwissenschaftler der Moderne, und die Resonanz von Person und Werk nimmt eher noch zu. Für Studierende sozialwissenschaftlicher Fächer führt an ihm kein Weg vorbei. Aber der Zugang zu seinem Werk gestaltet sich zunehmend schwierig. Max Weber war ein Kind des deutschen Kaiserreichs und seiner Wissenschaftskultur – eine Welt, die längst untergegangen ist. Zweck des Bandes ist es, in Webers sozialwissenschaftliches Denken aus dem historischen Kontext heraus leicht verständlich einzuführen. Er wendet sich an Studierende der Sozial- und Geschichtswissenschaften sowie andere Interessierte, die über wenig oder keine Vorkenntnisse zu Max Weber verfügen
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