Unterrichtsmaterialien Dramatische Literatur: Ganze Werke Seite 1/1
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Theater
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Gesamtwerk
Commedia dell`arte
Commedia dell’arte: Das ist die große Geste – pures, temporeiches Körpertheater. Das ist das Spiel mit der Maske und mit dem Publikum – lustvoll, temporeich und voller Komik. Clownerie, Akrobatik, Slapstick oder musikalische Einlagen komplettieren den Theaterspaß. In Gromolo gesprochene Dialoge setzen noch eins drauf. So können Normen verletzt und Kritikwürdiges kann ungestraft lächerlich gemacht werden ...Die Commedia zog ab dem 16. Jahrhundert als Straßentheater Menschentrauben an und erlebte im 17. und 18. Jahrhundert mit Molière und Carlo Goldoni eine Blütezeit. Im 20. Jahrhundert wiederentdeckt, begeistert dieses temperamentvolle Volkstheater auch heute noch. Welche Potenziale die Commedia dell’arte für aktuelle Inszenierungen und für das Schultheater hat, zeigt diese Ausgabe.
Gesamtwerk
Brecht
Was für ein Thema: Brecht! Nicht nur einer der ganz großen Dramatiker des letzten Jahrhunderts, sondern auch eine facettenreiche und wandelbare Persönlichkeit, die ebenso als Lyriker, Essayist und vor allem als Theatertheoretiker von immensem Einfluss war. „Glotzt nicht so romantisch!“ – mit diesem provokanten Ausspruch stellt Brecht nicht nur die Sehgewohnheiten des Bürgertums radikal in Frage, sondern er denkt zugleich ein Theater, das die Welt als veränderungsbedürftig darzustellen versucht. Brechts Entwurf eines epischen Theaters und seine Gedanken einer Schauspiel- und Zuschaukunst haben aktuell wieder einen hohen „Gebrauchswert“ erlangt. Wir haben für diese Ausgabe einen Querschnitt von Themen, Stücken, Inszenierungen zusammengestellt, die das Theaterkonzept Brechts, seine Werke und Schriften auf je unterschiedliche Weise „gebrauchen“. Wesentlich für die Auseinandersetzung mit Brecht ist dabei auch die Frage, welches Erfahrungs-, Erkenntnis- und Bildungspotenzial mit diesem Theaterkonzept einhergeht. Auch hier werden Sie zahlreiche schulrelevante Informationen und Impulse finden. Last but not least enthält die Karteibeilage dieses Heftes eine ausgearbeitete Prüfung zum Jasager und Neinsager.
Gesamtwerk
Schreiben
Wer an „Schreiben“ in Bezug auf das Schultheater denkt, assoziiert Schülerinnen und Schüler, die ein eigenes Stück schreiben, an eine Theater-AG, die kollaborativ in ständiger Rückkopplung zur Arbeit auf der Bühne Texte und Szenen verfasst, an Lehrkräfte, die für ihre Theatergruppe maßgeschneiderte Spieltexte verfassen. Oder, oder, oder … Ja: Mit „Schreiben“ meinen wir in dieser Ausgabe auch diese Prozesse der Stückentstehung und geben dafür unmittelbare Impulse für das Schultheater. Aber: Schreiben im Theaterunterricht ist weit mehr als nur das Verfassen des nächsten Stückes. Auch die Adaption eines bestehendes Stoffes, das Erstellen einer Strichfassung oder eines Regiebuchs ist „Schreibarbeit“ und bedarf spezifischer Kompetenzen. Auch das routinierte Nutzen einer Kladde während der Proben will eingeführt und begleitet werden und eröffnet dann nicht nur unterschiedliche kreative Prozesse. Über den Inhalt des aktuellen eigenen Stückes hinaus bringt das Verfassen von Theaterkritiken unmittelbaren Ertrag für die Schülerinnen und Schüler und deren Inszenierungen. Last but not least muss eine Theateraufführung beworben werden. Schreiben im Theaterunterricht hat zahlreiche Anlässe, komplexe Inhalte und fördert den Aufbau vielfältiger Kompetenzen.
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Gesamtwerk
Antike
Vielleicht wirkt es zunächst wie eine Herkulesaufgabe, sich mit Schülerinnen und Schülern antiken Stoffen zu widmen. Zu fern scheinen die griechischen Mythen auf den ersten Blick dem Leben, das Jugendliche führen. Bei der Lektüre der aktuellen Ausgabe von SCHULTHEATER werden Sie – vielleicht staunend – erfahren, wie viel Potenzial zur Identifikation und Reibung z. B. Antigones Konflikte heute noch bieten oder wie viele starke (Frauen-)Gestalten die Antike bereithält. Wie sich ein antiker Stoff von Jugendlichen ins Hier und Heute transportieren lässt, wird beispielsweise im Beitrag „Let’s have a party“ zu Euripides’ Bakchen deutlich. Am Beispiel der Inszenierung „Weltenbrand-Geschlechterkampf“ zeigt sich, wie ein antiker Stoff im Theaterunterricht von Schülern als Vorlage für eine tagesaktuelle Interpretation des politischen Geschehen neu aufgegriffen wird. Die Abenteuer des Odysseus kennt jedes Kind – er ist der Prototyp eines Helden. Aber ist das wirklich so? Unterscheiden sich unsere modernen Helden nicht von Homers Königssohn? Mit solchen Fragen können sich bereits Schülerinnen und Schüler zu Beginn der Sekundarstufe I dem Mythos produktiv und lehrplankonform nähern. Das sind nur wenige Blitzlichter auf dieses Heftes. Sie erwarten darüber hinaus zahlreiche weitere Praxisimpulse, Schlaglichter aus der Theaterwissenschaft und dem professionellen Theater etc., die die Geschichte und Aktualität antiker Mythen verdeutlichen. Neu ist die Rubrik „Prüfung“, in der Sie kurz und kompakt exemplarische Aufgaben und den entsprechenden Erwartungshorizont finden. Sie werden sehen, dass die griechischen Archetypen auch heutigen Jugendlichen viel zu sagen haben – und dass diese den antiken Figuren höchst vielfältig und komplex zu begegnen wissen – nicht nur in der Sekundarstufe II. Selbst wenn die Antike im Schultheater als eine schwierige Aufgabe bewertet wird, ist sie doch eine, die bewältigt werden kann und die ungeheuer vielfältige Zugänge zu eigenen kraftvollen und zeitgemäßen Umsetzungen bietet.
Gesamtwerk
3 kurze Theaterstücke für die Schulbühne
Der Schwerpunkt des Faches Darstellendes Spiel liegt auf der praktischen Erprobung und Erfahrung theatraler Mittel. Aus dem Unterricht resultieren oft Aufführungen, die das Schulleben bereichern. Dieses Ebook bietet Material zu drei selbsterstellten, praxiserprobten Theaterstücken für die moderne Schulbühne. Mit einer Dauer von jeweils 40-45 min sind die Stücke in einem überschaubaren Rahmen gehalten. So wird eine Auseinandersetzung mit dem Inhalt sowie die praktische Erprobung im Unterricht ohne Zeitdruck ermöglicht. Das Material bietet alles, was für eine gelungene Aufführung benötigt wird: Stückbeschreibungen bieten einen ersten Überblick, Angaben zu Bühnenbild und Requisiten sowie Rollen und Kostümen komplettieren die Hinweise zur Inszenierung. Die Bühnenbilder sind ohne großen zeitlichen sowie finanziellen Vorbereitungsaufwand realisierbar. Zu jedem Theaterstück ist ein detailliertes Skript mit Rollenübersicht, Sprechtexten und Regieanweisungen vorhanden. Um alle Schüler in die Aufführung einzubinden, sind viele Rollen nicht streng geschlechterspezifisch gebunden und können zudem mehrfach besetzt werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Gegenwart in Stücken
Zeitgenössische Theatertexte behandeln meist Themen der Gegenwart. Damit greifen sie häufig eher das auf, was Jugendliche heute beschäftigt, als ältere Stücke – und bieten ihnen damit einen guten Zugang für das Arbeiten mit dramatischen Texten. Trotzdem trauen sich viele Schultheatergruppen nicht so recht an die Inszenierung eines aktuellen Stücks heran. Das hat verschiedene Gründe. Wo findet man überhaupt geeignete Gegenwartstexte? Wie ist das mit den Rechten? Ist ein „modernes“ Drama nicht zu schwierig für Schülerinnen und Schüler? Auf solche Fragen gibt dieses Heft Antworten. Neben Berichten aus der Praxis, die exemplarisch zeigen, wie sich mit Stücken von Gegenwartsautoren umgehen lässt, finden sich Interviews mit verschiedenen Akteuren aus diesem Feld, Hintergrundberichte von Experten und manches mehr.
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Theater machen
Wie plant man ein Theaterprojekt? Wie erarbeitet man in der Gruppe Thema und Text? Welche Aufgaben hat die Spielleitung? Diese Einführung bietet praktische und theoretische Grundlagen für Theaterprojekte von der Konzeption bis zur Präsentation. Die Vorschläge, wie man Spielräume eröffnen und Theater als soziale Kunstform entdecken kann, werden begleitet durch Beispiele aus der Theaterpraxis und der Lehrerbildung im Fach Darstellendes Spiel. Aus dem Inhalt: Ziele setzen, ein Thema wählen und Material entwickeln; Gruppen anleiten, Proben unterstützen und Projekte planen; Bühnen und theaterfremde Orte erobern; mit Rolle, Chor, Bewegung, Kostüm und Objekt spielen; Zeitgenössische Texte und klassische Stücke adaptieren; Dramaturgische Modelle und Prinzipien anwenden.
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Theaterarbeit: Übungen, Spiele und Projektideen
Theaterarbeit bedeutet nicht einfach, mit Schülern ein Stück einzustudieren und es auf die Bühne zu bringen. Zunächst müssen Grundlagen geschaffen werden, beispielsweise durch Übungen zur Gruppenfindung und zum Kennenlernen oder die Erprobung der verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten des Körpers (Mimik, Gestik, Ausdruck, Präsenz). Auch die spielerische Erkundung verschiedener theaterästhetischer Mittel sowie kleine Improvisationen gehören dazu. Dieser Band bietet zahlreiche Anleitungen für Übungen und Spiele, die Ihre Schüler Schritt für Schritt an das Theaterspielen heranführen. Drei Projektideen, anhand derer die Entwicklung einer Eigenproduktion skizziert wird, runden das Angebot ab.
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Der eingebildete Kranke
Suchen Sie praxiserprobte Stücke für die Sek I/Gymnasium, die den besonderen Gegebenheiten eines Schultheaters Rechnung tragen? "Normale" Theaterstücke für die Profibühne eignen sich selten. In dieser Reihe werden Sie für Darstellendes Spiel fündig: Die berühmte Komödie um Krankheit, Habsucht und wahre Liebe - für die Schulbühne bearbeitet. Molièrs "Der eingebildete Kranke" liegt hier als Textfassung in einer Einzelbearbeitung vor und orientiert sich weitgehend am ursprünglichen Drameninhalt, spielt aber in der Gegenwart und verwendet modernisierte, für Jugendliche gut verständliche Sprache. Die Handlung wird dabei so gerafft, dass das Stück eine Spieldauer von ca. 45 Minuten nicht überschreitet und zudem die besonderen Gegebenheiten einer Schullizensierung berücksichtigt. Ergänzt wird die Textvorlage durch Anmerkungen und Hinweise für Sie als Lehrkraft.
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Viel Lärm um Nichts
Suchen auch Sie praxiserprobte Stücke für die Sek I am Gymnasium, die den besonderen Gegebenheiten eines Schultheaters Rechnung tragen? Hier werden Sie fündig: Mit "Viel Lärm um Nichts" erhalten Sie eins der bekanntesten Shakespeare-Stücke speziell für die Schulbühne bearbeitet. Das Stück wurde in moderne Sprache übertragen, allerdings ohne zu weit vom Original abzurücken. Die Handlung ist so gerafft, dass die Spieldauer 60 Minuten nicht übersteigt. Regieanweisungen und Inszenierungstipps vervollständigen die Textvorlage. Die vorliegende Fassung kann komplett übernommen werden, bietet aber auch vielfältige Möglichkeiten der Veränderung. Und jetzt: Vorhang auf für Ihre Schüler!
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Kinderkonzert mit 8 Pantomimen
Hören, bewegen und in Szene setzen: In zwei Stunden zum aufführungsreifen Beitrag für Klassen- und Schulfeiern!
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Theater! Theater!
Burggespenster, verschollene Zwillinge, ein verschneites Weihnachtsfest; mit dieser Sammlung von acht kurzen Theaterstücken haben Sie den Stoff, aus dem mitreißendes Schultheater gemacht ist. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler einen Einbrecher dingfest machen, in die Zukunft reisen oder einen Wald vor der Zerstörung durch einen fiesen Bauunternehmer retten. Mit Begeisterung werden die Kinder in die verschiedenen Rollen schlüpfen. Das Konzept ist offen gestaltet, sodass sich die Schülerinnen und Schüler selbst in die Texte einbringen und diese auch verändern können. Es wird ihnen immer Raum gegeben für eigene Interpretationen und so auch eine kritische Auseinandersetzung mit den einzelnen Themen wie Freundschaft, Toleranz und Umweltschutz ermöglicht. Die spannenden und humorvollen Stücke können auch im Rahmen eines fächerübergreifenden Unterrichts eingesetzt werden, da sie verschiedene Aspekte der Fächer Sachunterricht und Religion aufgreifen. Bühnenbild, Requisiten und Kostüme sind auf das Nötigste beschränkt, sodass sich mit wenig Aufwand tolle Bühnenstücke umsetzen lassen. Der Band enthält: 8 kurze Theaterstücke mit schülernahen und aktuellen Themen; Übersicht über die notwendigen Requisiten; Hinweise zur Verwendung der Theaterstücke im fächerübergreifenden Unterricht.
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Gott in Szene setzen
"Religion? Kenn ich nicht."Religionslehrende stehen heute vor der wichtigen Aufgabe, religiöse Inhalte an Jugendliche zu vermitteln, die selbst häufig keinen Bezug zur Religion haben. Wie können die Inhalte so aufbereitet werden, dass sie auf das Interesse der Schülerinnen und Schüler stoßen? Der Autor nimmt das Gespräch mit der perfomativen Religionsdidaktik auf und kommt zu dem Ergebnis: Religion muss theatral auf die Bühne des Lebens gestellt, und Gott plakativ in Szene gesetzt werden. Anschaulich macht er dieses Verfahren am Beispiel von fünf Theaterstücken, bei denen es sich keineswegs um bloße Nacherzählungen von Bibelgeschichten handelt. So wird eine neue innovative Auseinandersetzung mit biblischen Texten ermöglicht, die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe anspricht, weil sie Bekanntes entdecken, wie z.B. einen klassischen Krimi, den sie aus dem Fernsehen kennen. Die Theaterstücke können als Diskussionsgrundlage innerhalb des Religionsunterrichts genutzt, auch zur Aufführung gebracht, schließlich gar zur Nachahmung ermutigen. Dr. Frank Thomas Brinkmann ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Gießen. Er war viele Jahre als Gemeindepfarrer und Religionslehrer tätig.
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Ein Sommernachtstraum
Praxiserprobte Bearbeitungen von Theaterstücken, die die besonderen Gegebenheiten des Schultheaters berücksichtigen, sind Mangelware. Erst recht, wenn ein großer Klassiker auf die Bühne gebracht werden soll. In der neuen Reihe "Theaterstücke fürs Gymnasium" werden Sie nun fündig: Eine der meistgespielten Shakespeare-Komödien liegt hier fix und fertig für die Schulbühne bearbeitet vor. So wurde der Text zum "Sommernachtstraum" teilweise in moderne Sprache übertragen, ohne zu weit vom Original abzurücken. Zudem wurde die Handlung so gerafft, dass das Stück eine Spieldauer von ca. 60 Minuten nicht übersteigt. Alle wesentlichen Teile des Dramas sind trotz der Kürzungen erhalten geblieben. Die Textvorlage wird durch Anmerkungen und Hilfestellungen für die Inszenierung ergänzt.
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Praktische Theaterarbeit am Gymnasium
Das Fach Darstellendes Spiel soll sowohl Wissen rund ums Theater vermitteln als auch ganz praktisch Schüler befähigen, Theaterstücke zur Aufführung zu bringen. Das stellt Schüler wie Lehrer vor besondere Herausforderungen. Sie finden hier einen Leitfaden, der sowohl theoretisches Hintergrundwissen (aus Praxissicht) vermittelt als auch die praktische Umsetzung im Unterrichtsalltag behandelt. Sie erhalten Anleitungen und Tipps für die Stückauswahl und -bearbeitung, die Schulung der schauspielerischen Fähigkeiten Ihrer Schüler, für Ihre eigene Regiearbeit und zu den besonderen Herausforderungen des Schultheaters. Anhand der Stücke "Die drei Muske(l)- tiere frei nach Dumas" und "Twenty-Eighty-Four frei nach Orwell", deren Texte komplett vorliegen, wird die praktische Arbeit mit den Schülern exemplarisch erläutert.
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Romeo und Julia
Suchen Sie praxiserprobte Stücke für die Sek I/Gymnasium, die den besonderen Gegebenheiten eines Schultheaters Rechnung tragen? "Normale" Theaterstücke für die Profibühne eignen sich selten. In dieser neuen Reihe werden Sie für Darstellendes Spiel fündig: eine der berühmtesten Liebesgeschichten - für die Schulbühne bearbeitet. Shakespeares Romeo und Julia liegt hier als Textfassung in einer Einzelbearbeitung vor, nahe am Original, aber in modernisierter Sprache, mit einer Spieldauer nicht länger als ca. 60 Minuten. Das gelingt mithilfe der neu eingeführten allegorischen Figuren "Liebe" und "Tod", die die Handlung raffen. Regieanweisungen und Hinweise, z. B. auch zu Fechtszenen, vervollständigen die Textvorlage.
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Der Zauberlehrling
Der Zauberlehrling
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