Unterrichtsmaterialien Technik: Ganze Werke Seite 1/1
23 MaterialienIn über 23 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Sachunterricht findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Sachunterricht
Auswählen
Auswählen
Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Erfindungen
In unserem Alltag nutzen wir viele Dinge, die irgendwann einmal jemand erfunden hat. Durch Erfindungen hat sich die Menschheit weiterentwickelt und wurde das Leben leichter und interessanter. Doch wie kam und kommt es zu neuen Ideen – und deren Umsetzung zu einem Produkt? Wie ticken Erfinderinnen und Erfinder? Das sind spannende Fragen für Kinder – die ja oft auch gern selbst basteln, tüfteln und etwas erfinden. In den Unterrichtsvorschlägen dieser Ausgabe geht es darum, wie Erfinden „funktioniert“ und zwei Erfinderinnen sich selbst sehen, wie Erfindungen vor Ideenklau geschützt werden können, wer den Algorithmus erfunden hat – und damit um technischen Fortschritt und kreatives Denken, und wie Kinder selbst zu Erfinderinnen und Erfindern werden können. Aus dem Inhalt: Der Klassenraum als Ideenwerkstatt; Zwischen Brettspiel und App – zwei Erfinderinnen geben Einblick in ihre Arbeit; Wem gehört eine Idee?; Ada Lovelace – erste Programmiererin der Welt; Das Material: 18 Rollenkarten für das Rollenspiel „Oh nein, meine Idee klappt nicht!“; 12 Bildkarten zur Biografie von Ada Lovelace; Und zum Download: 14 Karten „Probleme, für die etwas erfunden werden sollte“; 16 Aussage-Karten zu ethischen Fragen rund um Erfindungen; Zeitstrahl; sowie viele Arbeitsblätter
Gesamtwerk
Mobilität
Grundschulkinder kommen in der Regel bald nach der Einschulung eigenständig zur Schule – zu Fuß oder mit Roller oder Rad, manche auch mit Bus und Bahn. Gleichzeitig vergrößert sich auch ihr Radius, in dem sie allein oder mit Freunden unterwegs sind. Sie müssen lernen, sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Das ist Ziel der klassischen Verkehrserziehung. Zeitgemäße Mobilitätsbildung umfasst weit mehr: Sie ist ein ganzheitlicher, umfassender Ansatz, der Aspekte wie Zukunft der Mobilität, Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Gesundheit und soziale Gerechtigkeit im Verkehrssystem mit einbezieht. Die Unterrichtsvorschläge dieser Ausgabe widmen sich solchen Themen. Denn Kinder sollten schon im Grundschulalter erkennen, dass Mobilitätsthemen weit über Fragen von Sicherheit und Verkehrsregeln hinausgehen und einen wichtigen Einfluss auf unsere Lebensgestaltung haben. Und sie sollten erfahren, dass sie Einfluss auf die Gestaltung von Verkehr und Mobilität nehmen können. Indem sie sich Gedanken über die Zukunft unserer Mobilität machen, erleben sie, dass gesellschaftliche Prozesse gesteuert und gestaltet werden und sie sich daran beteiligen können.
Gesamtwerk
Lernen im Zoo
Auf in den Zoo – Schüler:innen Freilauf lassen: Welche Farbe hat die Haut von Eisbären? Wie lange kann der Fischotter die Luft anhalten? Und was soll bloß ein Allesfresser sein? Antworten auf diese Fragen finden Ihre Schüler:innen im Schulbuch oder im Internet. Sie können sie auch Arbeitsblätter bearbeiten oder einen geeigneten Film anschauen lassen. Warum sollten Sie das aber tun, wenn in Ihrer oder der nächsten Stadt die echten Anschauungsgegenstände auf die Kinder warten? Machen Sie den Zoobesuch zu mehr als einem bunten Ausflug. Mit der richtigen Vor- und Nachbereitung bieten Zoos wunderbare Lerngelegenheiten – gerade für Schüler:innen mit Förderbedarf. In diesem Heft finden Sie vielfältige Ideen für das Lernen im Zoo. Durch die Zusammenarbeit mit Zoopädagog:innen und Zooschulen erschließen sich die Schüler:innen selbstständig Wissenswertes über die einzelnen Tiere und ihren Lebensraum im Zoo und in der freien Wildbahn. Die Unterrichtsideen regen die Kinder dazu an, mehr über die Bedeutung von Zoos für den Artenschutz zu erfahren und die eigenen Möglichkeiten zum Schutz von Flora und Fauna zu reflektieren. Dabei legen die Autor:innen nicht nur Wert auf inklusiv-differenzierende Settings und Materialien, sondern auch auf eine kritische Betrachtung der Institution Zoo.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Wasser
Wasser ist zum Waschen da – so ein altes Kinderlied. Aber schon seit sehr langer Zeit nutzen Menschen Wasser nicht nur für die Reinigung von Körper und Kleidung, sondern auch, um sich mit seiner Kraft das Leben zu erleichtern: zum Antrieb von Geräten und Maschinen, zur Herstellung von Materialien und Produkten, zur Fortbewegung und zum Transport auf Wasserwegen – wobei immer Technik zum Einsatz kommt. Der Betrachtung des Elements Wasser aus der technischen Perspektive, seiner Nutzung früher und heute mit unterschiedlichsten Hilfsmitteln widmen sich die Unterrichtsideen dieser Ausgabe. Die vorgestellten Projekte ermöglichen Kindern spannende Einblicke in Zusammenhänge, die oft unsichtbar bleiben, aber unseren Alltag prägen. Auf unterschiedlichste Art setzen die Schüler:innen sich dabei handelnd mit dem nassen Element auseinander. Aus dem Inhalt: Heute ist Waschtag; Einblicke in technische Entwicklungen am Beispiel des Wäschewaschens; Schöpfen, gautschen, trocknen – Wassereinsatz in der Papierherstellung; Jetzt geht’s rund – Wasserräder und Turbinen: die Nutzung von Wasserkraft; Plastik im Meer – Stationsarbeit und Trickfilm-Dreh zur Verschmutzung der Ozeane; Schiffe und ihre Wege – Technik bei der Nutzung von Gewässern; Aus dem Materialpaket: Bildkarten: Die Kraft des Wassers; Bildkarten: Nutzungen von Wasserkraft; Anleitungskarten: Bau eines Wasserrads und eines Hammerwerks aus Alltagsmaterialien; Poster: Turbinen und Wasserkraftwerke; Leseheft: Rollenspiel „Elbvertiefung“ – mit Informationen, Rollentexten, Aufgaben, Aktionskarten.
Gesamtwerk
Kleidung
Kleidung ist für die meisten Kinder im Grundschulalter ein wichtiges Thema. Was ist angesagt? Was tragen die anderen? Was passt zu mir? Gleichzeitig lassen sich mit dem Thema Kleidung viele für den Sachunterricht relevante Themenfelder verbinden. Wie und woraus wird Kleidung gemacht und wo kommt sie her? Wie haben sich Menschen früher gekleidet? Wie können wir durch einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit Kleidung Ressourcen und damit die Umwelt schonen? Historische, naturwissenschaftliche, technische, soziale, ökonomische und ökologische Inhalte können also mit einem Gegenstand aus der Lebenswelt der Kinder verknüpft werden – und dies so, dass die Kinder selbst tätig werden: mit dem Herstellen von Nähwerkzeugen und Kleidungsstücken, mit dem Erwerb verschiedener Handarbeitstechniken und mit Experimenten zu den Eigenschaften von Stoffen. Eine Fülle an Anregungen und Materialien in dieser Ausgabe kann Sie in Ihrem Unterricht hierzu unterstützen. Im Materialpaket: - Krinoline, Turnüre und Zylinder: Bilder und Bauanleitungen - Eigenschaften von Stoffen: eine Versuchsreihe - Ahle, Nadel, Nähmaschine: Bilder und Bauanleitungen - Ausbeutung von Mensch und Natur bei der Textilherstellung: Bilder und Informationen - Handarbeitstechniken: Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Reparieren
Der Zustand der Umwelt beschäftigt viele Kinder im Grundschulalter, und sie möchten gern selbst etwas für den Schutz der Erde tun. Eine Möglichkeit für sie aktiv zu werden ist, möglichst nachhaltig mit Ressourcen umzugehen – indem man achtsam mit Dingen umgeht, Alltagsgegenstände durch Instandhaltung, Reparatur und Umnutzung möglichst lange erhält. Dieser auch gesamtgesellschaftlich aktuelle Trend weg von einer lange weit verbreiteten Wegwerfmentalität lässt sich im Sachunterricht gut aufgreifen und mit der Vermittlung lebensweltpraktischen Wissens und Könnens verbinden: Reparaturtechniken und -werkzeuge kennenlernen, reflektieren, wann sich eine Instandhaltung lohnt und kreative Wege dafür finden, das fördert technische Kenntnisse – und gleichzeitig ein ökologisches Bewusstsein. Die aktuelle Ausgabe von „Grundschule Sachunterricht“ mit dem Thema „Reparieren“ zeigt, wie Kinder eigene Kleidungsstücke reparieren, gemeinsam eine Reparaturfibel anlegen, Klebstoffe selbst herstellen können und vieles mehr.
Gesamtwerk
Bauen und konstruieren
Baue einen Flugapparat. Entwickle ein Fahrzeug, das sich ohne Räder fortbewegen kann. Konstruiere einen Kran, mit dem man Lasten heben kann. Werden Kinder vor ein spannendes technisches Problem gestellt, werden sie zu kleinen Erfinderinnen und Erfindern. Dabei entwickeln sie vielfältige kreative und technische Kompetenzen. Die aktuelle Ausgabe von Grundschule Sachunterricht bietet zahlreiche handlungsorientierte Anregungen für das technische Lernen. Dabei arbeiten die Kinder sowohl mit bedeutungsoffenen als auch mit vorstrukturierten Materialien. Sie konstruieren Maschinen, Türme, Brücken, Fahrzeuge, eine Murmelbahn aus Papier und vieles andere mehr. Last but not least setzen sie sich mit brandaktuellen Themen aus der Forschung auseinander. Anhand der problemorientierten Aufgaben erkennen die Schülerinnen und Schüler technische Funktionszusammenhänge. Sie planen, konstruieren und evaluieren, setzen Werkzeuge sachgerecht ein und lernen, technische Neuerungen zu bewerten.
Gesamtwerk
Automaten und Roboter
Die Geschichte der Roboter beginnt mit Plänen erster Automaten im antiken Griechenland und hat in den letzten Jahrzehnten eine rasante Entwicklung erfahren. Mittlerweile sind Roboter aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken: Sie melken Kühe, montieren Fahrzeuge, assistieren bei schwierigen Operationen. Mittlerweile gibt es humanoide Roboter, die darauf programmiert sind, menschliche Emotionen zu erkennen und sich lernend ihren Aufgaben immer besser anzupassen. Sie „unterrichten“ an Schulen, übernehmen der Service in Hotels oder werden in der Altenpflege eingesetzt. Das Thema „Roboter“ bietet für die Klassen 1 bis 4 vielfältige Unterrichtsideen: vom Nachvollziehen der technischen Entwicklung über das Verstehen grundlegender Funktionen von Robotern, das Programmieren, das Bauen eines eigenen Roboters bis hin zu ethischen Fragen. Grundschule Sachunterricht bietet Anregungen und Materialien für den niedrigschwelligen Einstieg in die Thematik, für handlungsorientierte Zugänge und für ein größer angelegtes Projekt. Die Schülerinnen und Schüler lernen die wichtigen Bauteile von Robotern kennen und denken gemeinsam über ihre Zukunft mit Robotern nach. Sie lernen die Funktionen von Algorithmen und Codes kennen, indem sie ganz analog in der Klasse oder auf dem Schulhof „Roboter-Labyrinth“ spielen. Auf der Basis des neuen Verständnisses der Steuerung und der Funktionen eines Roboters wagen sie mit den Kinder-Programmiersprachen Blockly und Scratch erste Schritte in digitale Welten. Beim Bau eines funktionstüchtigen Transportroboters gewinnen die Kinder während eines mehrtägigen Projektes Einblicke in die technischen Komponenten eines Roboters und das Zusammenspiel von Mechanik und Elektronik. Sie arbeiten in Gruppen selbstständig anhand präziser Baupläne, die Leserinnen und Lesern dieser Ausgabe von Grundschule Sachunterricht online zur Verfügung stehen, und üben sich so im Umgang mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen. Auch bei der Auseinandersetzung mit den Vorläufern von Robotern, den Automaten, erkunden und lernen die Schülerinnen und Schüler handelnd. Sie entdecken grundlegende Elemente von Automaten wie Zahnräder und Antriebswellen, erkennen die Bewegungsübertragung und entwickeln letztlich eigene Automaten mit Nockengetrieben. Die Funktionen von Nocken und Automaten können anhand von Videos nachvollzogen werden. Bei unserer Serie „Sprache und Sachunterricht“ geht es in dieser Ausgabe um die Bedeutung der Bildungs- und Fachsprache im Sachunterricht. Eine Übersicht mit Planungsschritten zum sprachsensiblen Sachunterricht ist eine wirksame Unterstützung für die Lehrkraft. DAS MATERIALPAKET Kartei: Roboter Die Kartei (7 Karten im DIN-A5-Format) stellt Roboter aus verschiedenen Einsatzbereichen in Bild und Text vor. Gezeigt werden Arbeits-, Medizin-, Alltagsroboter sowie soziale Roboter. Die Karten geben einen spannenden Einblick in die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten und den Stand der Forschung. Forscheraufgaben auf den Kartenrückseiten regen zum Weiterrecherchieren und zur Diskussion der sozialen Aspekte des Robotereinsatzes an. Die Kartei kann in Einzel- oder Kleingruppenarbeit bearbeitet werden. Spielmaterial: Roboterlabyrinth Auf 9 Karten im DIN-A-5-Format finden Sie • die Spielanleitung, • Rollenkarten für Navigator, Programmierer, Roboter, • Befehlskarten, • eine Fehlerkarte. Mithilfe dieses Materials können die Kinder in Vierergruppen das Spiel „Roboterlabyrinth“ nach einer kurzen Einführung selbstständig spielen und so handelnd Verständnis für Algorithmen gewinnen. Poster: Automaten Die Automaten auf dem DIN-A3-Poster laden zum Entdecken ein. Gezeigt werden: • Sammlung von Spieldosen, • mechanisches Spielzeug aus den 1960er-Jahren: Hase im Oldtimer, • ein Tisch-Kaugummiautomat, • ein zeitgenössischer Automat der winkenden Queen Elisabeth von Paul Spooner. Vorlage zum Bau eines Automaten Auf der Karte im DIN-A4-Format finden Sie Stanzformen von drei Nockenformen und einer Antriebskurbel für den Bau eines eigenen Automaten. Der Fantasie der Kinder sind keine Grenzen gesetzt. Online Darüber hinaus finden unsere Leserinnen und Leser im Downloadbereich detaillierte Bauanleitungen für den Bau eines Transport-Roboters sowie Filme über die Funktionsweise verschiedener Nocken und Automaten.
Gesamtwerk
Schätze aus der Vergangenheit: Archäologie
Archäologin oder Archäologe: Mit diesem Beruf verbinden viele Schülerinnen und Schüler – und nicht nur sie – eine abenteuerliche Suche nach Schätzen. Häufig denken sie dabei an Filmhelden wie Lara Croft oder Indiana Jones. Der Sachunterricht kann diese Faszination für eine "Reise in die Vergangenheit" nutzen und in eine systematische Betrachtung überführen. Die verschiedenen Disziplinen der Archäologie, berühmte Forscher und archäologische Arbeitsweisen sind geeignet, vielperspektivische Zugänge zu verschiedensten Themen des historischen Lernens zu eröffnen sowie grundlegende Arbeitsformen des historischen Lernens zu erarbeiten. Jeder Unterrichtsbeitrag enthält Kopiervorlagen. Münzen, Scherben, Speerspitzen: Archäologische Quellen sind immer dinglich. Erhalten Kinder Gelegenheit, auf der Basis dieser Quellen Fragen zum Leben unserer Vorfahren zu stellen, entwickeln sie u.a. historische Fragekompetenz. Die Wikinger eignen sich dank ihrer Popularität bei Kindern besonders für interessenorientiertes Lernen. Die Schülerinnen und Schüler können mittels einer Zeitleiste die Geschichte der Wikinger erarbeiten. Sie lernen, historische Funde von historischen Darstellungen zu unterscheiden, und sie können sich handlungsorientiert dem Schiffsbau des seefahrenden Volkes nähern. Zudem erhalten sie Einblick in das Feld der experimentellen Archäologie und der Unterwasserarchäologie. Und ganz nebenbei erfahren sie, warum der Wikingerhelm keine Hörner hatte. Heinrich Schliemanns Fund Trojas ist der Stoff, aus dem Schatzsucherfilme sein können. Aber die Biografie und die Methoden dieses Forschers geben auch Einblick in die Entwicklung der Archäologie als Wissenschaft. Und sie zeigen zudem, dass Forscher auch Irrtümern unterliegen können. Von der ersten Sichtung des Terrains bis zur Altersbestimmung eines Fundes: Methoden der Archäologie können Schülerinnen und Schüler besonders gut nachvollziehen, indem sie sie handelnd erproben – etwa bei einem eigenen Grabungsprojekt. DAS MATERIALPAKET: Bild-Text-Karten: Archäologie Mit dieser Kartei (12 DIN A5-Karten) können die Kinder die Tätigkeiten von Archäologen und von verwandten Berufen (Paläontologen, Anthropologen, Historikern) erarbeiten. Die Karten können sowohl für Gespräche in großer Runde als auch für die Partner- und Einzelarbeit eingesetzt werden. Bild- und Text-Karten: Wikinger Die aufwändig gestaltete Kartei mit 49 Karten in unterschiedlichen Formaten bietet vielfältiges Bildmaterial mit Darstellungen und Funden von Wikingern. Sie gewährt Einblick in ihr riesiges Verbreitungsgebiet und bietet Bild- und/oder Text-Material für den Aufbau einer Zeitleiste. Die Schülerinnen und Schüler können mit ihrer Hilfe z. B. erkennen, wie sich die Schiffe in "Wickie und die starken Männer" von historischen Schiffen unterscheiden. Die Karten eignen sich als Gesprächsgrundlage ebenso wie als Präsentationsmaterial. Methodisch sind sie sehr flexibel einsetzbar. Leseheft: Auf den Spuren Heinrich Schliemanns Mit Heinrich Schliemann lernen die Kinder eine exemplarische Forscherpersönlichkeit kennen. Sie können im Leseheft (16 Seiten) Schliemanns Forscherweg von der Idee bis zur Entdeckung nachvollziehen. Das Heft kann kapitelweise unterrichtsbegleitend eingesetzt werden. Es kann aber auch von den Kindern selbstständig erarbeitet werden. Impulsfragen lenken den Erkenntnisprozess.
Gesamtwerk
Strom
Ohne Strom wäre unser Alltagsleben wohl kaum wiederzuerkennen. Vom elektrischen Licht über Computer, Smartphone & Co. bis hin zu unseren Autos – ohne Strom würde all dies nicht funktionieren. Nicht umsonst ist „Strom“ ein etabliertes Thema des Sachunterrichts. Kinder möchten verstehen, wie ihre zunehmend technisierte Umwelt funktioniert. In Schulen auch heute noch oft übliche Versuchsmaterialien beschränken sich allerdings auf kleine Glühbirnen und große Batterien – Gegenstände, die immer seltener Teil der Lebensweit heutiger Kinder sind. Diese Ausgabe von „Grundschule Sachunterricht“ bietet unter anderem eine Versuchskartei, welche die Kinder zur Erkundung des einfachen elektrischen Stromkreises mithilfe der heute aktuelleren Materialien LED und Knopfzellenbatterie anleitet. Eine weitere Einführung in den einfachen elektrischen Stromkreis ist das Bauen einer eigenen Batterie: In Gruppen stellen die Kinder aus Alufolie, Kupfermünzen, Draht und wenigen weiteren Materialien alle benötigten Komponenten her. Die fertige Batterie stellt schließlich ausreichend Energie bereit, um eine LED zum Leuchten zu bringen! Im Unterricht zum Thema „Strom“ können die Kinder auf eine (Zeit-)Reise gehen: Wer erfand eigentlich die Batterie und welche Entdeckungen waren im Vorfeld nötig? In einfachen Versuchen werden Meilensteine dieser Entwicklung nachempfunden. Auch die Entdeckungsgeschichte des Elektromotors bietet zahlreiche Anlässe zum historischen Lernen. Mehrere Forscher aus verschiedenen Teilen Europas waren an dieser wichtigen Erfindung des 19. Jahrhunderts beteiligt. Eine Zeitleiste im Klassenzimmer veranschaulicht das damalige zeitliche Geschehen, während eine Karte des damaligen Europas den Kindern die räumliche Orientierung erleichtert. Auch dem wichtigen Aspekt der Energieumwandlung widmet sich eine Unterrichtsidee dieser Ausgabe. An dem allen Kindern bekannten Beispiel des Fahrraddynamos erfahren sie, wie mechanische Arbeit in elektrische umgewandelt werden kann. Diese Erfahrungen lassen sich auf die Kraftwerke in unserer Umgebung übertragen: Auch in einem Kohlekraftwerk oder in einer Windanlage werden bestimmte Energieformen in elektrische Energie umgewandelt. Gemeinsam kann die Klasse nachdenken: Haben verschiedene Energieträger Vorteile gegenüber anderen? Neben vielfältigen Anregungen und Materialien für den Unterricht bietet dieses Themenheft fundiertes Hintergrundwissen für die Lehrkraft. Das Materialpaket enthält: Die Versuchskartei „Strom“ (DIN A5, 16 Karten) mit übersichtlich gestalteten Versuchsanweisungen zu den Themen „Der elektrische Stromkreis“ und „Die Entdeckung der Elektrizität“. Die Bildkarten „Leben ohne Strom“ (DIN A4, 4 Karten) mit Fotos und Darstellungen historischer Alltagsszenen und –Gegenstände aus der Zeit vor etwa 100 Jahren – als der Strom noch nicht Einzug in den Alltag der Menschen genommen hatte. Die Karten gliedern sich in die Bereiche Wohnen, Arbeiten, Spielen und Mobilität. Fragen regen die Kinder zum genauen Betrachten und Interpretieren der Bilder an: Wie sah ein Leben ohne Strom aus? Was war anders als heute, was war vielleicht auch ähnlich? Wäre ein Leben ohne Strom heutzutage überhaupt noch denkbar? Die zwei Bauanleitungen „Elektrische Spiele“ (jeweils 4 Seiten, DIN A4) mit kindgerechten Erläuterungen für das Bauen eines „Quiz-Spiels“ und des Spiels „Die erleuchtete Stadt“. Schritt für Schritt machen die Kinder aus spielerische Art und Weise Erfahrungen mit dem einfachen Elektrischen Stromkreis. Der Lehrkraft bieten diese Spiele eine gute Möglichkeit zu erkennen, inwieweit die Kinder Transferleistungen erbringen können.
Gesamtwerk
Einfache Maschinen: Hebel
Ob die Schubkarre im Garten, der Locher auf dem Schreibtisch oder auch der Nussknacker in der Küche – all diese Hilfsmittel wirken durch Hebelkraft. Schon Kinder im Grundschulalter können mithilfe von einfachen Versuchen an die Zusammenhänge des Hebelgesetzes herangeführt werden. Die einzelnen Unterrichtsideen behandeln das Thema „Hebel“ jeweils aus einer anderen physikalisch-technischen Perspektive – mit verschiedenen didaktischen Ansätzen. So kann das Hebelgesetz beispielsweise mithilfe strukturierter Erkundungen bereits im Unterricht der 1. und 2. Klasse thematisiert werden: Mit unterschiedlichen Schubkarren und der Wippe auf dem Spielplatz sammeln die Kinder Erfahrungen mit ein- und zweiseitigen Hebeln und können diese verallgemeinern. In einer umfassenden Stationsarbeit probieren ältere Kinder eigenständig aus, wie der Transport schwerer Lasten durch den Einsatz verschiedener Hilfsmittel erleichtert wird. Auch die einfachen Maschinen „Stange“ und „Rolle“ werden in dieser Unterrichtsidee analysiert. Durch körpereigene Erfahrungen erkunden die Kinder nicht nur die Zusammenhänge des Hebelgesetzes, sondern werden für eine entlastende Körperhaltung im Umgang mit schweren Lasten sensibilisiert. Aus dem Inhalt: Didaktisch-methodische Überlegungen: erste technische Zusammenhänge kennen- und verstehen lernen Bildmaterial: Einfache Maschinen Anfangsunterricht: Das Thema „Hebel“ im 1. und 2. Schuljahr Stationsarbeit: Transportprozesse ausprobieren und analysieren Experimente: Mobile und Wippe in einer 4. Klasse Phänomenkreise: das Hebelgesetz mithilfe von unähnlichen Beispielen erkunden Das Materialpaket enthält: acht farbige Bildkarten „Hebel“ (DIN A4), welche die Kinder mit strukturierten Illustrationen und einfachen Fragen an das Hebelgesetz heranführen; ein farbiges Poster „Funktionsbilder der Wippe“ (DIN A1) mit Elementen zum Ausschneiden, welche zu logischen Bildern einer Wippe zusammengelegt werden können; die 16 Stationskarten „Einfache Maschinen“ (DIN A5), welche die Kinder dazu anleiten, die Hilfsmittel „Hebel“, „Rollbrett“, „feste Rolle“ und „Stange“ selbstständig zu erkunden.
Gesamtwerk
Medien nutzen und hinterfragen
Tablets, Smartphones, Internet – die "neuen" Medien gehören inzwischen selbstverständlich zu unserem Alltag und sind auch Teil der kindlichen Lebenswirklichkeit. Aber wie funktioniert das Internet eigentlich? Und kann man alles glauben, was in den Medien gezeigt wird? Mit konkreten Unterrichtsideen und Sachinformationen bietet dieses Heft umfassende Grundlagen und Material für einen Sachunterricht, der an die Interessen der Kinder anknüpft und einen kritischen Medienumgang fördert. Welche Chancen und Vorteile bringt der technische Fortschritt auf diesem Gebiet - speziell für den Sachunterricht - mit sich? Unter welchen Bedingungen kann zum Beispiel der Einsatz von Tablets im Unterricht sinnvoll sein? Wie lernen Kinder, effektiv im Netz zu recherchieren? Welche Fragen haben sie überhaupt zu Internet und Co. und wo lassen sich Antworten auf diese Fragen finden? Ein Einblick in die Geschichte der Fotokamera vermittelt anschaulich, wie technischer Wandel aussehen kann, und bietet zahlreiche Lernanlässe: Wie entsteht eigentlich ein Bild? Wie konnte man Bilder speichern, bevor es Digitalkameras mit Speicherchip gab? Aus dem Inhalt: Didaktisch-methodische Überlegungen: Aktives Lernen mit Medien Bergen Facebook und Co. auch Gefahren für Grundschulkinder? Vorbereitung und Durchführung eines Elternabends "Wer hat das Smartphone erfunden?" - Kinderfragen im Unterricht Das Tablet als "Werkzeug" des Sachunterrichts Ein Einblick in die Geschichte der Fotokamera Durch Fotomontagen neue Wirklichkeiten erschaffen Außerdem: Weitere Projektideen: Medien und Schule Serie: Inklusion im Sachunterricht (Teil 3) Das Materialpaket enthält: zwei farbige Bildkarten in DIN A4 zum Thema "Fotos im Wandel der Zeit" zum Auseinanderschneiden mit datierten Einschulungsfotos von 1910 bis 2013, die Kinder am Zeitstrahl ordnen und so die Auswirkungen technischen Wandels, speziell der Entwicklung der Fotokamera, erkennen können; die vier farbigen Infokarten "Kameras im Wandel der Zeit" (DIN A4 zum Auseinanderschneiden) mit Abbildungen und Informationen zu wichtigen Stationen der Geschichte der Fotokamera, mit denen sich die Kinder selbst erarbeiten können, wie sich die technischen Möglichkeiten von der Camera obscura bis hin zur Erfindung der Digitalkamera entwickelten; die CD-ROM "Medien nutzen und hinterfragen" mit Materialien, Ideen und Informationen, die auf die Inhalte des Themenheftes abgestimmt sind: Zum Thema "Kameras früher und heute"- Die erste Fotografin: Anna Atkins (Arbeitsblätter)- "Das Bild steht auf dem Kopf!" – Wir bauen eine begehbare Camera obscura (Projektidee)- Die Spiegelreflexkamera im Modell (Modellbeschreibung)Zum Thema "Mit Bildern arbeiten"- Den richtigen Ausschnitt finden (Arbeitsblatt und Bildmaterial)- Mit Bildern kann man täuschen (Arbeitskarten)- Neue Apfelsorten (Bildmaterial)Zum Thema "Das Internet nutzen und verstehen"- Effektives Suchen im Internet (Informationen)- Im Internet recherchieren (Arbeitsblätter)- Weshalb sagt man "Internet"? (Unterrichtsidee mit Material)Zum Thema "Nutzung von Tablets im (Sach-)Unterricht"- Zwei Apps für den Sachunterricht (Informationen)- Produktivitäts-Apps für den Unterricht (Übersichtstabelle)
Gesamtwerk
Magnetismus
Gibt es Gegenstände, die einen Magneten anziehen können? Oder ziehen nur Magnete Gegenstände an? Wo ist ein Magnet am stärksten? Kann die Magnetkraft auch durch Dinge hindurchgehen? Das Phänomen "Magnetismus" übt auf Kinder von klein auf eine große Faszination aus. Zahlreiche Anwendungen kennen sie bereits aus ihrem Alltag. Wie kann man sich aber ein Phänomen erklären, das man mit den Sinnen nicht wahrnehmen kann? Mit einfachen, meist kostengünstigen Materialien können die Kinder in Versuchen grundlegende physikalische Einsichten erwerben. Die Beiträge zeigen, ausgehend von den individuellen Vorstellungen der Kinder zu diesem Naturphänomen, verschiedene Zugänge zum Thema und stellen die Rolle einer Modellvorstellung in den Mittelpunkt. Aus dem Inhalt: Didaktisch-methodische Überlegungen zu einem faszinierenden (Alltags-)Phänomen Schülervorstellungen zum Magnetismus Magnetismus im Alltag erkunden Modellvorstellungen entwickeln: Wie kommt es, dass aus Eisen ein Magnet werden kann? Historisches Lernen: Wie kam man dem Magnetismus auf die Spur? Wurde er erfunden oder entdeckt? Was haben Zugvögel mit dem Magnetismus zu tun? Das Materialpaket enthält: sechs farbige Bildkarten mit zwölf "Konzeptdialogen zum Phänomen Magnetismus" in DIN A4, mit deren Hilfe sich Kinder mit grundlegenden Phänomenen, wie z.B. das Anziehen von Gegenständen aus ferromagnetischen Stoffen durch Magnete, das Hindurchgehen von magnetischen Wirkungen durch Stoffe oder das Abstoßen gleichnamiger Pole von Magneten, beschäftigen können; eine Übersichtstabelle für Lehrkräfte, die die benötigten Materialien für die Arbeit mit den Konzeptdialogen auflistet, die Phänomene erklärt und weitere Ideen zur Erarbeitung der Phänomene bereithält; eine Versuchskartei "Wie funktionieren Magnete?" (DIN A5, 8 Karten, in Farbe), mit der die Kinder selbstständig Versuche zum Thema durchführen können, vier Bild- und Textkarten für eine Zeitleiste (DIN A4) sowie eine Informationstabelle für Lehrkräfte zur Entdeckungsgeschichte des Magnetismus.
Gesamtwerk
Fahrräder
Radfahren macht Spaß, ist gesund und umweltschonend! Das haben Grundschulkinder schon erlebt. Für sie ist das Thema scheinbar nicht neu, dennoch birgt es viele Aspekte aus unterschiedlichen Perspektiven – von der technischen über die historische bis hin zur interkulturellen. Neben Unterrichtsideen zur Stärkung der Radfahrkompetenzen und der Regelsicherheit können Kinder Fragen nachgehen wie: Sahen Fahrräder schon immer so aus wie heute? Wie überträgt sich die Umdrehung der Pedale auf das (Hinter-)Rad? Warum durften Frauen früher nicht Rad fahren? Wieso schlafen Rikschafahrer in Indien auf ihren Rikschas und warum bezeichnete man China als "Königreich des Fahrrads"? Technisches Lernen an einem bedeutsamen Alltagsgegenstand wird also verbunden mit ökologischen, kulturwissenschaftlichen und historischen Aspekten. Aus dem Inhalt: Didaktisch-methodische Überlegungen: Fahrräder als vielperspektivischer Unterrichtsgegenstand Von der Verkehrserziehung zur Mobilitätsbildung Wo und wie dürfen Kinder mit dem Rad fahren? Historisch-technisches Lernen: Von der Laufmaschine zum Kettenantrieb Interkulturelles Lernen: Wie sehen Fahrräder anderswo aus und welche Bedeutung haben sie für die Menschen dort? Historisches Lernen: Fahrradfahren ist nicht nur Männersache! Das Materialpaket enthält: eine CD-ROM mit Stationenkarten für einen Fahrradparcours, Aufgabenkarten zur Fahrradpflege, Tippkarten für den Modellbau eines Kettenantriebs, Aufgabenkarten zur Regelkunde und Verkehrsraumanalyse, Bildmaterial zu historischen Vorbildern des heutigen Fahrrads und zu historischer Fahrradkleidung für Frauen; ein Plakat in DIN A1, das die Verkehrsregeln für Radfahrer in typischen Verkehrsraumsituationen darstellt, aber in kindgemäßer Art und Weise, sodass die Kinder angeregt werden, sich das nötige Regelwissen anzueignen; acht farbige Bild-Aufgaben-Karten (DIN A4, zum Auseinanderschneiden), mit deren Hilfe sich die Kinder mit der Frage "Welche Bedeutung haben Fahrräder für die Menschen in anderen Ländern?" auseinandersetzen, die bestehenden Probleme für diese Menschen erkunden und über Lösungsmöglichkeiten vor Ort sowie eigene Hilfsaktionen nachdenken können.
Gesamtwerk
Kunststoffe im Alltag
Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber wo sind überall Kunststoffe drin und woraus werden sie hergestellt? Und hat der enorme Kunststoffverbrauch Folgen für unsere Umwelt? Es geht bei diesem Thema allerdings nicht um eine "Zeigefingerpädagogik"! Welche Eigenschaften macht Plastik überhaupt so beliebt, dass es Holz, Keramik, Glas und andere Werkstoffe weit "hinter sich lässt"? Und brauchen wir es tatsächlich immer? Ein Schwerpunkt dieses Heftes sind die Umweltprobleme durch Kunststoff, z.B. die riesigen Plastikinseln in den Weltmeeren. Doch was genau sind Kunststoffe? Kinder sollen zu diesem Thema auch fachliches Wissen erwerben, z.B. dazu, wie Plastik hergestellt wird, woraus es sich zusammensetzt und warum Kunststoff mal weich, mal "glashart" ist. Aus dem Inhalt: Didaktisch-methodische Überlegungen: Kunststoffe im Sachunterricht Die Bedeutung und die Eigenschaften verschiedener Kunststoffe im Alltag erforschen Mit Kunststoffen Versuche durchführen (z.B. Warum hält eine Windel dicht?) Aus Kunststoff selber Bausteine herstellen Die Folgen des Plastikkonsums auf die Umwelt erkunden Ein Interview mit einer Forscherin auswerten, die eine Alternative zum Kunststoff entwickelt hat Außerdem: Methoden im Sachunterricht: Storytelling Das Materialpaket zum Themenheft enthält: ein Sachbuch mit dem Titel "Plastik in unserem Alltag" aus der Reihe "Meine kleine Sachbibliothek" (DIN A6, 16 Seiten, in Farbe), das Kinder anregen kann, darüber nachzudenken, in welchen Produkten ihres Alltags Plastik verwendet wird, welche Rohstoffe dafür gebraucht werden und was mit dem wachsenden Platikmüll passiert; das Geschichtenheft "Von 'forschenden' Katzen und verzwickten Träumen" (DIN A4, 8 Seiten, in Farbe), das vier Experimentiergeschichten zu Kunststoffen versammelt und zum Experimentieren einlädt; farbige Bildkarten "Zwei Ansichten" in DIN A4 als Gesprächsanlass zur Problematik des Umweltschutzes und eine Kartei "Plastikmüll im Meer" (DIN A5, 4 Karten, in Farbe), die als Grundlage für die Arbeit in Kleingruppen zum Thema geeignet ist und in die Planung eines Aktionstages münden kann.
Gesamtwerk
Technisches lernen mit Holz
Kinder kommen mit Technik vielfältig in Berührung. Selten aber benutzen sie selbst technische Geräte, wie z.B. Werkzeuge, um damit etwas herzustellen. Auch fällt es ihnen schwer, Technik zu durchschauen und Lösungen für technische Probleme zu finden. Das Heft bietet zu all dem Anregungen. Bereits in der Grundschule sollte Kindern ein produktiver und verstehender Umgang mit Technik ermöglicht werden. Der Werkstoff Holz ist Kindern in vielfältiger Form aus ihrem Alltag bekannt und weckt so ihr Interesse, damit zu arbeiten. Die Ausgabe zeigt, wie Kinder lernen können, mit herkömmlichen Werkzeugen sachgerecht umzugehen und den Werkstoff Holz richtig zu bearbeiten und daraus etwas herzustellen. Es wird ein erprobtes Curriculum für das technische Lernen in der Grundschule vorgestellt, außerdem viele Ideen und Anregungen für den technischen Sachunterricht mit konkreten Umsetzungsbeispielen, Arbeitsblättern, Bauanleitungen u.v.m. Aus dem Inhalt: Vorschlag für ein Curriculum zum technischen lernen Umgang mit Werkzeugen (Säge, Hammer, Kneifzange, Feile u.a.) Erfinden technischer Lösungen für vierrädrige Fahrzeuge aus Alltagsmaterialien Einzelfertigung vs. Serienfertigung Historische Entwicklung von Werkzeugen: Beispiel Hammer Außerdem: Leistungsbewertung: Wie können Kinder daran beteiligt werden? Das Materialpaket zum Themenheft enthält: eine DVD mit über 150 Seiten Material: detaillierte Planungen zu möglichen Unterrichtssequenzen, editierbare Arbeitsblätter, Abbildungen, Wortkarten, Materiallisten, Baupläne und zwölf Filme zum sachgerechten Umgang mit Werkzeugen für Lehrkräfte – von einer Fachkraft demonstriert; zwölf Stationskarten mit farbigen Fotos zum Thema "Werkzeugführerscheine erwerben"; ein Plakat in DIN A1 mit farbigen Fotos der im Heft vorgestellten Werkzeuge; eine Folie in DIN A4 mit historischen und aktuellen Fotos zum Thema "Serienfertigung früher und heute".
Gesamtwerk
Fliegen
Fliegen ist ein jahrhundertealter Menschheitstraum. Einmal die Schwerkraft überwinden, wie ein Vogel durch die Luft fliegen und schnell von einem Ort zum anderen gelangen - vor 150 Jahren undenkbar, heute kein Problem. Aber warum fliegt überhaupt ein Flugzeug? Und wie sahen die ersten Fluggeräte aus? Das Thema "Fliegen" ist ein vielperspektivisches Thema. Die Kinder können dazu viel experimentieren, z.B. Papierflieger bauen, sie fliegen lassen und technisch verbessern. Aus einer historischen Perspektive können sie sich auf die Spuren der Flugpioniere begeben. Eine physikalisch-technische Perspektive wird ermöglicht, wenn die Kinder Fragen nachgehen wie: Was heißt Auftrieb? Wozu braucht man einen Antrieb? Spannend kann auch der Vergleich mit der Natur sein: Forscher und Ingenieure haben sich ihr Wissen z.T. durch das Beobachten von Vögeln und Insekten angeeignet. Erstaunlich ist z.B., welche Flugmanöver man bei Honigbienen beobachten kann. Bei einem Besuch auf einem Flughafen können sie die Berufsvielfalt dort erkunden. Aus dem Inhalt: Praxisbericht: Papierflieger bauen und sich mit der Funktionsweise von Flugzeugen auseinandersetzen Arbeitsplätze auf einem Flughafen erkunden Vögel und Flugzeuge vergleichen, Versuche durchführen Die Geschichte des Fliegens an exemplarischen Biografien erkunden Nachdenken über die Frage: Ist ein Leben ohne Flugzeuge denkbar und sinnvoll? Die Flugleistungen der Honigbiene kennenlernen Außerdem: Methoden im Sachunterricht: Erkunden Das Materialpaket zum Themenheft enthält: ein Sachbuch mit dem Titel "Auf dem Flughafen: Berufe rund um´s Fliegen" aus der Reihe "Meine kleine Sachbibliothek" (DIN A6, 16 Seiten, in Farbe), das der Vorbereitung eines Flughafenbesuches dienen kann; eine Versuchskartei "Warum fliegt etwas?" (DIN A5, 4 Karten, in Farbe), mit der die Kinder selbstständig die acht Versuche zu Vortrieb, Antrieb, Gewicht und Widerstand durchführen können; ein Geschichtenbuch "Frei wie ein Vogel?" mit Geschichten zu vier berühmten Flugpionieren und Arbeitsaufträgen (DIN A4, 8 Seiten, in Farbe), das die Kinder in die Geschichte des Fliegens und der Flugtechnik einführt, und Bildmaterial mit acht historischen Fotos für die Gestaltung einer Zeitleine im Klassenraum zur historischen Entwicklung von Fluggeräten.
Gesamtwerk
Licht
Was ist eigentlich Licht? Können wir es wahrnehmen, verändern oder gar – wie es die Schildbürger versuchten – von einer Stelle zur anderen tragen? Diesen und weiteren Fragen können Kinder in Versuchen nachgehen, z.B. mithilfe einer Lichtkiste.
Und was sind die Unterschiede zwischen einer Glühlampe, einer Leuchtdiode oder einer Halogenlampe? Warum sollen alle Menschen in Europa keine Glühlampen mehr verwenden? Diese Einsicht gewinnen die Kinder wiederum aus dem eigenen Forschen. Neben naturwissenschaftlich-technischen Anregungen, die den Schwerpunkt des Heftes bilden, finden Lehrkräfte auch kulturhistorische Anregungen: Wie haben sich die modernen Leuchtmittel überhaupt entwickelt? Was waren die Anfänge? sowie Ideen zur ästhetischen Praxis: Wie lassen sich Räume durch Licht verändern?
Aus dem Inhalt:
Didaktisch-methodische Überlegungen: Licht als vielperspektivisches Thema im Sachunterricht
Licht und Schatten: Anregungen für das 1. und 2. Schuljahr
Dem Licht auf der Spur
Lichttechnik im Alltag
Historisches Lernen: Vom Kienspan zur elektrischen Glühlampe
Lichträume in der Kunst
Außerdem:
Praxisbeitrag: Effektives Recherchieren im Internet
Das Materialpaket zum Themenheft enthält:
zwei Poster (DIN A2) mit Abbildungen technischer Geräte, die mit besonderem Licht arbeiten: mit Laser-licht und mit Röntgenstrahlung;
zwei Folien (DIN A4) mit Kunstwerken zum Thema "Licht", die zum einen als Anregung für eine eigene Lichtinstallation dienen und zum anderen eine vergleichende Bildbetrachtung ermöglichen;
ein kulturhistorisches Lesebüchlein (16 Seiten, DIN A5) mit Texten und Bildern zur Entwicklung künstlicher Lichtquellen und vielen Arbeitsaufträgen.
Die Arbeit der Lehrkräfte wird zusätzlich unterstützt durch eine Übersichtstabelle zu Lichtversuchen mit Beobachtungshinweisen und Erklärungen zu den fachwissenschaftlichen Hintergründen.
Gesamtwerk
Geschichte erkunden
Historisches Lernen führte lange Zeit ein Schattendasein im Sachunterricht. Inzwischen besteht Konsens, dass die Förderung von Geschichtsbewusstsein und historischem Denken in elementarer Form bereits in der Grundschule sinnvoll ist. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen und Quellen bedarf entsprechender methodischer Kompetenzen: die sachgerechte Arbeit mit Quellen, die Befragung von Zeitzeugen, die Arbeit mit historischen Kinderbüchern, … Hier setzt diese Ausgabe an. Historische Ereignisse der jüngeren Geschichte wie die Sturmflut in Hamburg werden genauso auf das Interesse der Kinder stoßen wie länger zurückliegende Ereignisse. Ausgewählt wurde die Zeit der Hexenverfolgungen: Das Sündenbockphänomen ermöglicht Parallelen zur Gegenwart.
Aus dem Inhalt:
Historische Zeit sichtbar machenArbeit mit Zeitleisten
Als das Meer nach Hamburg kam: Die Sturmflut von 1962Eine Grundschulklasse befragt Zeitzeugen
Susanne PetersenDie Geschichte des eigenen Stadtteils rekonstruieren
"Hexen sind böse. Aber Hexe Lilli ist lieb."Zur Arbeit mit dem Kinderbuch Anton Praetorius und die "Hexe"
Das Materialpaket zum Heft enthält ein Kinderbuch, Folien mit Fotos von historischen Quellen, sowie eine CD mit einem Forscherheft zur Ortsgeschichte. Gleich mitbestellen! Das Materialpaket zum Themenheft "Geschichte erkunden" enthält:
das Kinderbuch Anton Praetorius und die "Hexe"DIN A4, 16 Seiten, mit Illustrationen
2 Folien Arbeit mit historischen Quellen DIN A4, mit insgesamt ach Farbfotos Bild-, Schrift- und Sachquellen
eine CD Stadtteilforschermit einem Forscherheft, Aufgaben zur Erkundung des eigenen Stadtteils, u.a.
Gesamtwerk
Technik: Bauen
Technische Themen sollen verstärkt im Sachunterricht bearbeitet werden. Das Thema "Bauen" wird in dieser Ausgabe vor allem aus der Perspektive des konstruktiven Bauens betrachtet: Die Lehrerinnen erhalten Anregungen, wie sie mit den Kindern über das freie Bauen mit Alltagsmaterialien zu anspruchsvolleren Bauvorhaben (z.B. Brücken bauen, einen Portalkran bauen) geführt werden können und dabei verschiedene Prinzipien der Umformung von Material und physikalische Gesetzmäßigkeiten wie Stabilität und Gleichgewicht erproben können. Das Material dieser Ausgabe führt in das Thema "Bauen" ein und vertieft es. Dazu dienen neben zwei Folien zum Thema "Brücken" zwei Lese-Bilderbücher in verschiedenen Niveaustufen ("Auf der Baustelle" und "Wie Menschen früher bauten"). Eine Versuchskartei gibt Anregungen, physikalische Eigenschaften von Bauten wie Mauern, Brücken, Türmen und Fachwerken zu erkunden.
Gesamtwerk
Methoden: Präsentieren
Präsentieren hat Konjunktur in den Schulen. Aber was gehört überhaupt zu einer gelungenen Präsentation? Und wie können die Kinder von Anfang an lernen, ihre Lernergebnisse anderen vorzustellen und die Präsentationen ihrer Mitschüler zu bewerten? Das Heft gibt darauf an Beispielen wie
einen interessanten Vortrag halten,
eine Ausstellung gestalten oder
eine Expertenstunde zu einem selbst gewählten Thema durchführenkonkrete Antworten. Mithilfe der Plakate im Materialpaket können die Kinder richtiges Präsentieren üben und die LehrerInnen können sich in einer schulinternen Fortbildung das nötige "Handwerkszeug" erarbeiten.
Gesamtwerk
Nachdenken mit Kindern
Können Tiere denken?
Wie ist der erste Mensch entstanden?
Was ist der Tod?
Mit Kindern ins Gespräch kommenDiese typischen Kinderfragen berühren Grenzbereiche menschlichen Wissens. Es gibt keine eindeutigen Antworten, aber man kann mit den Kindern ins Gespräch darüber kommen. Für solche philosophischen Gespräche zeigt das Heft exemplarisch Möglichkeiten auf und gibt der Lehrerin bzw. dem Lehrer das notwendige methodische "Rüstzeug" mit. Das Materialpaket bietet interessantes Bild- und Textmaterial, das das Nachdenken anregt und fördert:
1 Plakat DIN A1 in Farbe: "Der Kirschbaum" zum Nachdenken über Verwandlungen in der Natur1 Poster DIN A4: "Vom Mädchen zur Frau" (4 Fotos) und "Die Kerze" (4 Fotos) zum Nachdenken, wie und warum sich Menschen und Dinge des täglichen Lebens verändern2 Lesehefte DIN A5: "Schöpfungsgeschichten" und "Das Kind von Windeby" zum Nachdenken über unsere Herkunft und über die Frage, wie man Vergangenem auf die Spur kommen kann3 Poster DIN A4 in Farbe: "Kleidung, Spielzeug, Haushalts- und Elektrotechnik vor 30 Jahren" für einen "Ausflug" in die Vergangenheit
Gesamtwerk
Textiles erfahren
Mit den Unterrichtsideen und Materialien dieser Ausgabe können Sie Kinder auch ganzheitlich für eine (textile) Sache interessieren ? sowohl sach- als auch subjektorientiert. Indem Ihre SchülerInnen mittels einfacher textiler Techniken fantasievolle Objekte gestalten, werden ihnen kulturhistorische Perspektiven eröffnet, die die jeweilige Sache in einem vielschichtigen Licht erscheinen lassen und sie anregen, verschiedenen Fragen nachzugehen. Die Unterrichtsideen: Wie man sich bettet, so schläft man Mobile Behausungen und andere textile Transportmittel Sich vor Gefahr schützen Das Materialpaket enthält: Textiltechnische Werkstatt "Textilien gestalten", 16 Karteikarten DIN A5 in Farbe, zur Einführung in einfache textile Techniken und zur Gestaltung von textilen Projekten 3 Lesehefte "Große Wäsche", "Taschen, Beutel, Bags, ...", "Wie man sich bettet, so schläft man", DIN A5, jeweils 8 Seiten, die den Kindern in Wort und Bild zu den drei ausgewählten Themen interessante Informationen im Vergleich von heute und früher bieten Anziehpuppen "Durch´s Jahr", 3 Poster DIN A4 in Farbe, zum Ausschneiden und zur spielerischen Auseinandersetzung mit wetter- und jahreszeitengerechter Kleidung
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀