Unterrichtsmaterialien Kirche: Ganze Werke
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Franziskus von Assisi
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Das Christentum im Römischen Reich
Heute gehört das Christentum zu den großen Weltreligionen. Doch das war nicht immer so. Im Römische Reich wurden die ersten Christen gar als Sekte betrachtet und verfolgt. Kaiser Konstantin erklärte sie schließlich zur Staatsreligion und von diesem Moment an änderte sich alles. Welche Beweggründe er dafür hatte und wie die historischen Umstände damals waren, das erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in unserer Unterrichtsreihe.
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Theologische Grundbegriffe
Indefektibilität, Fideismus und Perichorese? Theologische Fachbegriffe sind manchmal schwer verständlich, aber unerlässlich. Man muss sie lernen. Wer ihre Bedeutung nicht kennt, für den werden wichtige Texte zu unverständlichem Fachchinesisch. Studierenden der Theologie hilft dieses zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte, leicht verständliche Handbuch theologischer Grundbegriffe: Es erlaubt schnelles Nachschlagen für die Prüfungsvorbereitung und das Schreiben von Hausarbeiten, hilft mit seinen klaren Definitionen und Erläuterungen beim Lesen und Verstehen von wissenschaftlichen Texten und schult den Umgang mit Fachbegriffen – eine perfekte Begleitung vom ersten Semester bis zum Abschluss!
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Modelle als Wege des Theologisierens
Offene Gespräche über religiöse Fragen zu führen ist eine wichtige Aufgabe für den Religionsunterricht. Doch viele Religionslehrkräfte fühlen sich unbehaglich, wenn vonseiten der Schüler/innen Beiträge kommen, die sie nicht recht einordnen können und die sie in der Vorbereitung nicht eingeplant haben. „Fruchtbare Momente“ verstreichen unter Umständen ungenutzt. Man fühlt sich, als wäre man vom Weg abgekommen, hätte sich verirrt. Nun müsste man wissen, wo man gerade ist und welche Wege wohin führen. Das vorliegende Buch möchte genau das erreichen. Zu den wichtigen Themen des Lehrplans bietet es einen Modellrahmen an, der die benötigte Orientierungshilfe leistet. Der Modellrahmen verdichtet die möglichen Verstehensweisen eines Themas. Er kann dazu beitragen, dass jede Religionslehrkraft ihren eigenen Standpunkt genau kennt und ihn in Beziehung zu den Positionen der Schüler/innen, der Fachtheologie und des Lehrplans setzen kann. Sie kennt die Stärken und Schwächen der verschiedenen Positionen und kann die Schüler/innen dabei unterstützen, die jeweils eigene Position weiterzuentwickeln. Das Operieren mit Modellen schützt damit vor Einseitigkeiten und Beliebigkeit, weil es theologische Positionen in einem mehrperspektivischen Netz von Begründungen verortet. So können Religionslehrkräfte die Vielfalt theologischer Positionen bewusst(er) als didaktische Ressource nutzen.
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Praxishandbuch Rituale für die Kinder- und Jugendhilfe
Spiritualität kann einer der größten Resilienz- oder Risikofaktoren sein. In der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten Fachkräfte, deren (nicht-) spirituellen Ausrichtungen genauso divers sind, wie die der Betreuten. Rituale können diesbezüglich Brücken bauen. Martin Baierl zeigt Einsteigern und erfahrenen Fachkräften, wie wirksame Rituale sinnvoll in den Alltag eingebunden werden können. Spiritualität kann so – unabhängig der Ausrichtung des Trägers – einen festen Platz neben anderen Resilienzfaktoren einnehmen. Etliche bewährte Rituale werden direkt umsetzbar vorgestellt. Ein Ritualbaukasten erlaubt in Kombination mit der Vorstellung von Wirkweisen und Funktionen von Ritualen das individuelle Erstellen passgenauer Rituale.
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Jahrbuch der Religionspädagogik
An der Art, wie Judentum und Islam im christlichen Religionsunterricht thematisiert werden, kann man zugleich Signifikantes über die christliche Religionspädagogik selbst ablesen. Zumeist wurden diese als Objekte aus christlicher Perspektive unterrichtet. Was aber, wenn zunächst jüdische und islamische Stimmen selbst eingeholt würden, wenn untersucht würde, unter welch komplexen Bedingungen religiöser, sozialer oder auch kultureller Art Muslimas und Muslime sowie Jüdinnen und Juden in Deutschland leben? Was wenn zugleich theologische, didaktische und methodische Grundierungen eingespielt würden und man analysierte, wie sich derzeit das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam unter den Herausforderungen zunehmender Säkularität und Heterogenität darstellte? Dann könnte sich daraus eine vieldimensionale Konstellation ergeben, die für die didaktische Erörterung von Judentum und Islam höchst ertragreiche wie vielversprechende Perspektiven anbahnt. Genau solches unternimmt dieses Jahrbuch. Von erfahrungsbasierten Schlaglichtern über interdisziplinäre Perspektiven bis in didaktische Konkretionen hinein eröffnet es somit innovative Horizonte, die schließlich auch für Interreligiöses Lernen insgesamt relevant sind.
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Schön und gut?
Mit diesem Heft wollen wir das Thema „Schönheit“ für den Religionsunterricht fruchtbar machen. Dabei spielen verschiedene Aspekte eine Rolle: zum einen Ästhetisierungen im Bereich der Architektur. Schön ist, was aufgeräumt ist. Ein minimalistischer Stil gilt heutzutage als schön. Selbst der Katalog des Möbelhauses, das mit „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ Werbung macht, zeigt zwar belebte Räume, aber verstaubte Grünpflanzen, herumliegende Wäsche und Menschen in schmuddeliger Kleidung sehen wir auch dort nicht. Zum anderen spielt Schönheit auch eine ambivalente Rolle in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler: Jugendliche folgen den Vorgaben der Instagram-Community. Sie „teilen“, was als „schön“ gilt: Frisuren, Körperformen, Makellosigkeit. Eigene Inszenierungen folgen den Selbstinszenierungen der Influencer. Deshalb bedarf kritisches Hinterfragen besonderer Sensibilität. In religiöser Hinsicht spielen die Schönheit der Schöpfung („Alles war sehr gut“) und der Geschöpfe (Ps 139,14) eine Rolle, herausragende Protagonisten wie David sind von „schöner“ Gestalt (1 Sam 16,12). Wie hängen hier das Gute und das Schöne zusammen? Für das Christentum, zumal evangelischer Prägung, ist auch immer eine gewisse Skepsis gegenüber der Schönheit lebendig geblieben: Das Sündersein, das Gebrochensein, das Fragment – auch darin ist Schönheit zu finden. Und die Schönheit selbst ist (wie auf dem Foto) ambivalent, wenn man sich mit ihr beschäftigt. Luther schreibt in seiner Heidelberger Disputation 1518: „Denn die Sünder sind deshalb schön, weil sie geliebt werden, sie werden nicht deshalb geliebt, weil sie schön sind.“ (These XXVIII)
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Religion noch besser unterrichten
Bei diesem Band handelt es sich um die erste zusammenfassende Darstellung zu Qualität und Qualitätsentwicklung im Religionsunterricht. Er nimmt damit die in fast allen Bundesländern derzeit aktuelle Umstellung von Qualitätsentwicklung sowie der Aus- und Fortbildung im Sinne empiriebasierter Verfahren auf und stellt die dafür erforderlichen wissenschaftlichen Grundlagen bereit. Zugleich ist er so angelegt, dass er nicht nur auf der Ebene von Ausbildungs- oder Fortbildungseinrichtungen genutzt werden kann, sondern auch von der einzelnen Religionslehrkraft her denkt und dieser Möglichkeiten an die Hand gibt, den eigenen Unterricht weiterzuentwickeln. Der Band widmet sich drei großen essenziellen Fragen: Welche Kriterien sind für »guten Religionsunterricht« entscheidend? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht erfassen und beurteilen? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht weiterentwickeln? Die Abfolge dieser drei Themenkomplexe folgt damit einem leicht nachvollziehbaren Aufbauverhältnis: Von Qualität kann nur gesprochen werden, wenn Rechenschaft über die Kriterien gegeben wird, anhand derer Qualität bestimmt werden soll. Auf dieser Grundlage können dann die unterschiedlichen Ansätze religionspädagogischer Unterrichtsforschung sowie deren Ergebnisse dargestellt werden, um auf diese Weise in Möglichkeiten der Wahrnehmung und Beurteilung der Qualität von Religionsunterricht einzuführen. Am Ende entscheidend ist aber der dritte Schritt, der nach Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung fragt.
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Judenfeindschaft – Was hab' ich damit zu tun?
Judenfeindschaft hat in Deutschland eine lange Tradition, die ihre schlimmsten Auswüchse unter dem Hitlerregime gezeigt hat. Doch ist vielen Jugendlichen nicht bewusst, dass Antisemitismus auch ein aktuelles Problem ist. Dazu gehören nicht nur die breite Öffentlichkeit schockierende Taten, wie der Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019, sondern auch der latente Alltagsantisemitismus, der seine Wurzeln u. a. in der Unkenntnis von jüdischen Traditionen und Lebenswelten hat. Umso wichtiger ist es, dass die Unterrichtsangebote die Schülerinnen und Schüler in ihrem eigenen Alltag erreichen. Vermeintlich längst überwundene Vorurteile gegenüber Juden bilden zusammen mit Halbwahrheiten und Unwissenheit über heutiges jüdisches Leben einen Nährboden für Judenfeindschaft. Der Ausdruck „Du Jude!“ und seine eindeutige Verwendung als Schimpfwort machen diese Haltung auf drastische Weise deutlich. Für die Jahrgangsstufen 5/6 eröffnet ein Projekttag auf den Spuren jüdischer Familien anhand von Stolpersteinen einen Zugang zu Leben und Schicksal jüdischer Familien. Zwei Unterrichtsreihen für die Jahrgänge 7/8 führen anhand von Kirchenfassaden zurück zu den mittelalterlichen Wurzeln des Judenhasses. Noch weiter zurück geht ein Beitrag für die Klassen 9/10, in dem die Übersetzungsproblematik bei antijudaistischen Bibelstellen am Beispiel von Joh 8,44 im Mittelpunkt steht. Auf der Basis eines spannenden Spielfilms wird Antisemitismus unter muslimisch geprägten Jugendlichen für die Klassenstufen 9/10 thematisiert. Umfangreiches Sondermaterial rundet das Angebot ab. Aus dem Inhalt: Was erzählen Stolpersteine? | Merkwürdige Gestalten – Das Brautportal an der Osnabrücker Kirche St. Marien | Kaddisch für einen Freund – Antisemitismus im Film | „Du Jude!“ – Warum für Christen Judenverachtung ein No-Go ist | Was tun mit Antijudaismus in der Bibel? | Skandal in Wittenberg!? Wie eine Kirchengemeinde mit mittelalterlichem Antisemitismus heute umgeht.
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Paulus und die Anfänge des Christentums
Die Anfänge des Christentums und das Leben des Apostels Paulus sind in den Lehrplänen für den Religionsunterricht fest verankert. Um Ihre Schüler*innen von diesem oft als trocken und eintönig empfundenen Thema zu begeistern, benötigen Sie als Lehrkraft ansprechende und abwechslungsreiche Unterrichtsmaterialien. Die Schulbücher liefern dazu meist nur Theorie und selbst kreative Materialien zusammenzustellen, kostet sehr viel Zeit. Unser Band bietet Ihnen fertig aufbereitete und direkt einsetzbare Arbeitsblätter. Themenfelder aus dem Lehrplan werden durch kreative Aufgaben mit der Lebenswelt der Jugendlichen verknüpft. Von Portfolio bis Werbekampagne: Durch den Einsatz unterschiedlicher handlungsorientierter Arbeitsformen werden die Schüler*innen zum selbstständigen Arbeiten animiert. So macht die kritische Auseinandersetzung mit dem Urchristentum Spaß! Die Themen: Ostern: Das Wunder der Auferstehung | Pfingsten: Brennende Herzen | Gemeinde Jesu: Eine neue Lebensweise | Bedrohte Gemeinde: Für etwas einstehen | Saulus: Ein Eiferer für Gott | Bekehrung: Paulus ändert sein Leben | Mission: Follower für Jesus gewinnen | Viele Follower: Eine Gemeinschaft. Der Band enthält: Über 40 Arbeitsblätter | Erwartungshorizonte | Kurz-Checks zur Wissensabfrage. Inhaltliche Schwerpunkte: projektorientierter Unterricht/Projektunterricht | selbstständig-produktive Erarbeitung | religiöse Kompetenz | Sicherung/Ergebnissicherung | Schülerorientierung | Handlungsorientierung
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Geheimzeichen Fisch
Was bedeutet das Symbol Fisch und wie ist es entstanden? Die Schülerinnen und Schüler lernen die Hintergründe des Symbols kennen und begreifen seine Bedeutung für die Christen damals und heute.
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Theologische Schlüsselbegriffe
Eine Einführung in theologische Kernthemen: elementar – fachlich fundiert – didaktisch erschlossen. Verfasst von den führenden evangelischen Religionspädagoginnen und Religionspädagogen des deutschen Sprachraums. Theologische Schlüsselbegriffe bilden den Inhalt des ersten, komplett neu erarbeiteten Bandes der bewährten Reihe „Theologie für Lehrerinnen und Lehrer“. Die Autorinnen und Autoren erschließen anhand von 40 ausgewählten Begriffen zentrale Themenbereiche christlicher Theologie. Jeder Begriff wird in dreifacher Weise entfaltet: aus subjektorientierter, fachwissenschaftlicher und didaktischer Perspektive. Hier finden Studierende wie Lehrende praxisbezogene Anregungen für einen theologisch fundierten und an Kindern sowie Jugendlichen orientierten Religionsunterricht. Die Artikel sind alphabetisch angeordnet. Sie ermöglichen eine klare Übersicht sowie eine elementare und verständliche Grundorientierung. Themen im Einzelnen sind u. a.: Abendmahl, Bibel, Evangelium, Gebet, Identität/Person/Selbst, Jesus Christus, Kirche/Gemeinde, Mensch, Reich Gottes/Gottesherrschaft, Tod/Sterben, Wunder, Zukunft/Zeit.
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An der Krippe
Worum geht es an Weihnachten? Spielt die Suche nach dem Wunder von Weihnachten noch eine Rolle? Welche Bedeutsamkeit von Weihnachten gilt es, Kindern in der Grundschule zu erschließen? Wenn das Geschehen rund um die Krippe in den Mittelpunkt rückt, kann das Wunder der Menschwerdung Gottes anschaulich erfahren werden. Die Krippe in Bethlehem zieht viele Besucher an: Tiere, Hirten – und vielleicht noch ganz andere Gestalten. Das Kind Gottes wird nicht als großer König geboren. Es zeigt sich von Anfang an als verletzlich, klein und sogar ausgestoßen. Doch es wird entdeckt! Die biblischen Geschichten zeugen davon, dass sich sogar Menschen vom anderen Ende der Welt auf die Suche nach dem Kind Gottes machten. Und somit zeigt sich: Gott wird Mensch und er lässt sich entdecken, wenn man den Zeichen nachspürt. In den ganz unterschiedlichen Unterrichtsideen finden Sie viele Materialien, um die Weihnachtserzählung mitzuerleben und menschliche Erfahrungen, wie Licht und Dunkelheit, Reichtum und Armut, Freude und Angst mit den Kindern zu thematisieren.
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Reli – keine Lust und keine Ahnung?
Kinder und vor allem Jugendliche, die nur wenig „Lust auf Reli“ zeigen und auch „keine Ahnung“ davon zu haben scheinen, sind aus der alltäglichen Unterrichtserfahrung wohl allgemein bekannt. Auch in empirischen Untersuchungen wird immer wieder deutlich, dass der Unterricht keineswegs alle Schülerinnen und Schüler anzusprechen scheint. Austritte aus dem Religionsunterricht sind ein weiterer Hinweis auf die damit verbundenen Herausforderungen. Die Religionspädagogik hat sich bislang erstaunlich wenig auf diese Fragen und praktischen Herausforderungen eingelassen. Es ist an der Zeit, die Aufmerksamkeit neu zu justieren und sich auch den weniger erfreulichen Erfahrungen mit Religionsunterricht zu stellen. Der vorliegende Band geht dem Problem mangelnden Interesses und ausbleibender Unterrichtserfolge erstmals konsequent auf den Grund. Der Blick richtet sich gezielt auf die Schülerinnen und Schüler, die vom Religionsunterricht nur wenig erreicht werden oder sich dagegen entschieden haben. Ihre Erfahrungen werden sorgfältig analysiert und Möglichkeiten vorgestellt, wie der Religionsunterricht auch bislang zu wenig beachtete „schwierige“ Schülerinnen und Schüler erreichen und Interesse an Religion wecken kann.
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Konfessionell-kooperatives Lernen im RU
Im Fach Religion lernen Schülerinnen und Schüler, die evangelisch oder katholisch sind, einer anderen Religion oder auch gar keiner angehören, gemeinsam. Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht versucht, dieser Vielfalt gerecht zu werden. Dabei stellt sich Religionslehrkräften die häufig schwierige Frage: Konfessionelle Kooperation – wie macht man das eigentlich? Dieser Band bietet zwölf in Tandems aus evangelischen und katholischen Autorinnen und Autoren entstandene Unterrichtsskizzen. Sie sind zu zentralen lehrplanrelevanten Themen der Sekundarstufe I ausgearbeitet – wie u. a. Visionen einer gerechten Welt, die Botschaft der Bergpredigt oder Gott und das Leid der Welt. Dabei stehen Schülerorientierung und die Wahrnehmung der Lerngruppe als interkonfessionelle Lerngemeinschaft im Fokus der Unterrichtsvorhaben. Mit den zahlreichen Kopiervorlagen in diesem Band sind Sie gewappnet für die Herausforderungen des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts.
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