Unterrichtsmaterialien Jesus: Ganze Werke Seite 16/17
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Gesamtwerk
Lukas erzählt von Jesus Christus
Was wissen Kinder über Jesus Christus? "Jesus ist der, der in einem Stall geboren wurde." "Jesus ist der, der am Kreuz gestorben ist." "Der hat Kranke geheilt." "Und aus Wasser Wein gemacht.".Im Unterricht werden einzelne Geschichten von Jesus Christus erarbeitet. Um diese miteinander in Beziehung zu bringen und Zusammenhänge des Christusglaubens zu verstehen, brauchen Kinder Unterstützung. Dafür wählen wir die Perspektive des Lukasevangeliums. Lukas betont die Hinwendung Jesu zu den Sündern und Armen und seine Kritik an den Reichen. Die erzählten Geschichten nehmen die Hörenden mit in das Geschehen hinein und lassen sie Erfahrungen des guten Lebens und Zusammenlebens entdecken.Die Beiträge dieser Ausgabe von Grundschule Religion machen Vorschläge, wie die Entwicklung eines grundlegenden Verständnisses von Jesus Christus gefördert werden kann. Die Unterrichtsanregungen zeigen exemplarisch, wie der historische Jesus und der geglaubte Christus untrennbar miteinander verbunden sind, wie Zusammenhänge zwischen Jesusgeschichten und deren Bedeutungen durch die Kinder zu erschließen sind.
Als Material enthält dieses Heft eine Landkarte der Orte, an denen Jesus gewirkt hat, zusammen mit Karteikarten, die Informationen zu diesen Orten bereithalten und Geschichten die mit diesen Orten verbunden sind.
Aus dem Inhalt:
Wie das Lukasevangelium von Jesus erzählt
Was weißt du von Jesus Christus?Zusammenhänge und Bedeutungen erschließen
Jesus – wahrer Mensch und wahrer GottJesus im Kontext unterrichten
Gesamtwerk
Neues Testament
Den Theologiestudierenden in Bachelor- und Lehramtsstudiengängen stehen für den Erwerb der nötigen Grundkenntnisse im Fach Neues Testament in der Regel nur wenige Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Zugeschnitten auf dieses Zielpublikum bietet das durch Online-Materialien ergänzte Lehrbuch eine Einführung in die historischen, literaturwissenschaftlichen, hermeneutischen und theologischen Grundlagen der neutestamentlichen Wissenschaft: elementarisiert, aber nicht simplifiziert; wissenschaftlich up to date, aber ohne bibelwissenschaftliche Vorbildung oder Kenntnisse der alten Sprachen vorauszusetzen. Historische, theologische und gegenwartsorientierte Fragestellungen verbinden sich zu einem schlüssigen Konzept.
Gesamtwerk
Theodizee in den Weltreligionen
Die Frage nach dem Leid war und ist die große Frage an Gott. Wenn es ihn gibt, warum lässt er all das Leid zu? Warum hat er überhaupt eine Welt mit so viel Übel und Leid erschaffen? Warum lässt er Naturkatastrophen geschehen? Warum lässt er Gewaltverbrecher gewähren? Das vorliegende Buch versteht sich als Lese-, Lehr- und Studienbuch. Im ersten Teil werden Antworten und Lösungen aus der christlichen Tradition vorgestellt. Der zweite Teil wirft einen Blick in die nicht-christlichen Weltreligionen und zeigt dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Umgang mit der Leidfrage auf. Im abschließenden Arbeitsteil der einzelnen Kapitel finden sich vertiefende Fragen und weiterführende Literaturhinweise.
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Gesamtwerk
Das Neue Testament und seine Welt
Peter Pilhofer führt in die historische Welt ein, in der die Menschen des Neuen Testaments lebten und wirkten. Dabei berücksichtigt er auch die damaligen lokalen und regionalen Gegebenheiten und veranschaulicht diese anhand von Abbildungen und Karten.
Gesamtwerk
Jesus – Stationen für Kinder
An 20 Stationen begegnen Grundschulkinder Jesus und nehmen Bleibendes mit. Die Methode ist verblüffend unkompliziert und gerade deshalb hoch wirksam. Wie elementar können wir erzählen – von Jesu Taufe und Versuchung, von seinem Umgang mit Außenseitern, von der Ablehnung, die ihm widerfuhr, seiner Einsamkeit, seinem Tod? Petra Schulz und Luise Stockmann haben es mit ganz einfachen Worten versucht und diese Worte mit Gesten ausgemalt. Im Nachahmen der Gesten empfinden die Kinder mit, worum es im Kern geht – und lernen Jesus direkt und persönlich kennen. Dr. Petra Schulz lehrt als Privatdozentin an der Theologischen Fakultät der Universität Rostock im Fachgebiet Religionspädagogik.
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Gesamtwerk
Wie ein Fenster zu Gott
Ein Muss im modernen Religionsunterricht von Anfang an: Die Kinder lernen metaphorische Sprache, Sprachfiguren und Bilder kennen. Und entdecken, dass »Gott ist wie« nicht bedeutet »Gott ist«.Der Band lehrt Bilder verstehen unter anderem anhand der »klassischen« Grundschulgleichnisse vom Senfkorn, vom verlorenen Sohn, vom barmherzigen Samariter.Die Arbeitsblätter sind Einladungen zum Gespräch, zum gemeinsamen oder auch stillen Entdecken, zum Austauschen, Staunen, Lachen, Spielen und Nachdenken. Es sind Arbeitsblätter für beide, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer. Dr. Siegfried Macht ist Professor für Kirchenmusikpädagogik an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth.
Gesamtwerk
Filme für Religionsunterricht und Gemeinde
Jesus, Gott und Martin Luther im Unterricht? – Geeignete Filmszenen können veranschaulichen und lebendig machen. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Religionspädagogen, schnell und praxisnah das Richtige zu finden. Unter Stichwörtern von »Abraham« bis »Wunder« sind über 100 Filme sachgerecht sortiert; jeder wird kurz vorgestellt und unter religionspädagogischen Gesichtspunkten beleuchtet. Tipps zur Filmbeschaffung, -vorführung und unterrichtlichen Behandlung runden den handlichen Helfer ab. Die Palette der Filme reicht vom klassischen Bibel-Film über Anne Frank bis hin zu Matrix und Lola rennt., Manfred Tiemann, Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik, Studiendirektor i.R., ist Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Religion und Film, u.a. »Jesus comes from Hollywood« und »Filme für Religionsunterricht und Gemeinde«.
Gesamtwerk
Passion Kino
Filme können im Religionsunterricht viel mehr sein als nur thematische Aufhänger: Sie helfen, wenn man sich thematisch auf sie einlässt, Dinge, Menschen und Themen neu zu sehen und zu bewerten.Nach einer grundlegenden Reflexion über wichtige cineastische Werke aus religionsphänomenologischem Blickwinkel bieten die Beiträge des Bandes an neun ausgewählten Beispielen Entwürfe für den Religionsunterricht. In der Praxis lassen sich die didaktischen und methodischen Überlegungen leicht auch auf andere Filme des Genres übertragen.Zwei Entwürfe für Gottesdienste mit Filmen runden den Band ab. Dr. Inge Kirsner ist Hochschulpfarrerin in Ludwigsburg und Privatdozentin für Praktische Theologie / Evangelische Religionspädagogik an der Universität Paderborn.
Gesamtwerk
Ältere und jüngere Geschwister
Wer ist Jude? Was bedeutet es, nach dem jüdischen Gesetz zu leben? Inwiefern die Juden uns 3761 Jahre voraus sind, welche Feste sie feiern (und was dabei gegessen wird), erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag. Nicht zuletzt fragen sie auch, was Christen und Juden trennt und verbindet und wie jüdische Rabbiner heute Jesus sehen.
Gesamtwerk
Glaub ich!
Mit Kindern über den Glauben reden – das heißt auch, sie an spezifische Inhalte ihres Glaubens heranzuführen: Was verbindet Christen? Was unterscheidet die Konfessionen? Im Unterricht mit »Glaub ich!« erweitern die Kinder ihre religiöse Kompetenz, insbesondere können sie: verschiedene christliche Überzeugungen und Ausdrucksformen entdecken; Gemeinsamkeiten und Unterschiede christlicher Konfessionen wahrnehmen und beschreiben; respektvoll über die Begründungen für die jeweilige Überzeugung und Ausdrucksform kommunizieren; sich intensiv mit Fragen des Glaubens auseinandersetzen, dabei ihre persönlichen Glaubensüberzeugungen wahrnehmen, ausdrücken und vertreten; sich mit religiöser Sprache beschäftigen, vor allem mit dem Bekenntnis, und dieses von anderen Sprachformen (wie z. B. Gebet) unterscheiden. Ramona Richter ist akkreditierte Fortbildnerin für Religionspädagogik und Mediation. Sie lebt in Hessen, ist aber auch in anderen Bundesländern tätig.
Gesamtwerk
Engel. Alles, was wir wissen müssen
Am beliebten Beispiel »Engel« machen die Kopiervorlagen Schülerinnen und Schüler fit zu unterscheiden: Was ist Religion, was ist bloß Kitsch?Wofür gibt es nicht alles Engel? Engel als Begleiter, als Beschützer, Engel der Einkehr, des Trostes, der Nachsicht, der Hoffnung? Die Sehnsucht nach Engeln ist groß. Die Kehrseite ist: Diese Sehnsucht bleibt häufig diffus und ungerichtet. Vielfach scheinen Versatzstücke zu genügen, religiös aufgeladene Einzel-Symbole. Im Ernstfall erweisen sie sich als trügerisch. Für Kinder ist es wichtig, religiöse Kompetenz zu erlangen: Verheißungen und Versprechungen unterscheiden zu können. Mit den »Engeln« sind hier elementare Erfahrungen zu machen. Hans Freudenberg war bis zu seinem Ruhestand Pfarrer und Schulreferent des Evangelischen Kirchenkreises Unna in der Aus- und Fortbildung von Religionslehrern.
Gesamtwerk
Grundkurs Dogmatik
Theologische Dogmatik hat sich in abstrakten Begriffen verfestigt, die heute oft schwer oder gar nicht mehr verständlich sind: Schöpfung, Sünde, Glaube und Gott haben entweder in unserer Sprache eine andere Bedeutung angenommen oder sind zu Fremdworten geworden. Dogmatische Arbeit muss die Großbegriffe geradezu zerbrechen, um die Wahrheit und Erfahrung, die sie enthalten, wieder zu entdecken. Das Werk behandelt die Themen des Apostolischen Glaubensbekenntnisses und die methodischen Grundprobleme der Dogmatik. Die dogmatischen Texte werden jeweils durch Wortmeditationen eingeleitet, dies erleichtert den Zugang und dient als Brücke für die Praxis.
Gesamtwerk
RU praktisch fachdidaktisch
Alles, was Referendare wissen müssen: Stoffe und Methoden für einen zeitgemäßen, erfahrungs- und kompetenzorientierten Religionsunterricht.Ob Bibel, Kirchengeschichte oder soziales Lernen – das Arbeitsbuch für beide Sekundarstufen unterstützt junge Lehrerinnen und Lehrer als praktischer Leitfaden, der in Tabellen und Übersichten Grundwissen aufbereitet, Unterrichtsreihen im Überblick darstellt, Materialvorschläge macht und ein Erfolgsrezept verrät: eine ausgewogene Mischung aus klassischen und innovativen Zugängen, aus Lebenswelt und Tradition, aus Lernen und Erleben. Dr. Martin Möller arbeitet als Studiendirektor an einem Gymnasium in Schwerte/Ruhr und ist Fachleiter für Evangelische Religionslehre am Studienseminar Dortmund Sek. I/II.
Gesamtwerk
Glück und Seligkeit
Glück hängt nicht von äußeren Ereignissen ab, es ist nicht nur eine Folge von angenehmen Zufällen. Es wird ganz wesentlich davon bestimmt, wie wir es wahrnehmen und deuten. Um dieses Gespür für Glück geht es in diesem Heft. Nutzen Sie Geschichten wie die von Bartimäus, um Kinder auf das Geheimnis des Glücks aufmerksam zu machen, sie achtsam werden zu lassen und ihren Blick positiv auszurichten. Worte aus der Bergpredigt regen Kinder zum theologischen Gespräch an und zeigen auf das "Augenzwinkern Gottes" im Augenblick und all die Möglichkeiten gelingenden und gedeuteten Lebens.
Aus dem Inhalt:
Blinde sehen, Lahme gehen
Ein Dach und Brot im Fach
Glück ist nicht nur Glückssache
Materialteil:
Das GlücksspielEin Wüfelspiel, in dem die eigenen Erfahrungen der Kinder, die Gedanken und das gemeinsame Gespräch im Vordergrund stehen.
Schattenspiel "Marias kleiner Esel"mit fünf Figuren zum Ausschneiden, zwei Liedern und 5 Seiten Text.
Gesamtwerk
RELi + wir. Werkbuch
RELi + wir.Werkbuch begleitet das Unterrichtswerk RELi + wir. Kurze Einführungen in die Thematiken, Unterrichtsvorschläge und methodische Tipps einschließlich Erwartungshorizonten erleichtern die nachhaltige Gestaltung des Religionsunterrichts; Kopiervorlagen zur Überprüfung der erreichten Kompetenzen bereichern und runden das Angebot. Dr. Helmut Hanisch war Professor für evangelische Religionspädagogik an der Universität Leipzig.
Gesamtwerk
Gott, steh mir bei!
Die Frage nach Gott ist besonders akut, wo Leid, Schmerz und Trauer ins Leben einbrechen. Darum ist es wichtig, auch traurige Erfahrungen im Religionsunterricht zu thematisieren und den Umgang mit ihnen einzuüben, zum Beispiel das Klagen, Bitten, Fragen – Gebete zu Gott. Die Auseinandersetzung mit dem Geschick Hiobs, mit Jesu einsamem Ringen in Gethsemane, mit Klagepsalmen der Bibel kann ebenso helfen wie die Beschäftigung mit lebensweltlichen Anlässen und Ereignissen. Zu schwer für Grundschulkinder? Nicht, wenn die Impulse und Materialien auf sie zugeschnitten sind – behutsam, kreativ, ganzheitlich. Magdalene Pusch ist Grundschullehrerin mit den Schwerpunktfächern ev. Religion und Musik. Sie schreibt Musicals und Kinderlieder.
Gesamtwerk
Fast Nacht
Kreuz und Auferstehung – eine Herausforderung für jeden Religionspädagogen. Das neu erwachende Interesse an Riten gibt den Impuls, die Passionszeit in der Schule zu begehen, anstatt sie zu unterrichten: Aschermittwoch, Sieben Wochen »ohne«, Passionsspiele, Osternachtfeier. Das Heft bietet neben flexiblen Unterrichtsbausteinen zu Themen wie Schuld und Vergebung, Prozess Jesu, Kreuz und Segen ein 7-Wochen-Modell für den 1- bis 2-stündigen Religionsunterricht, ein 7-Tage-Modell für eine Projektwoche sowie einen Vorschlag zur Gestaltung einer Osternacht in der Schule. Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
Gesamtwerk
Volles Grab und leerer Glaube?
Die Auferstehung Jesu ist ein zentrales Thema für den christlichen Glauben. Denn es geht um eine der meistgestellten und drängendsten Fragen überhaupt: was mit dem Menschen nach dem Tod geschieht. Die Lernenden setzen sich in den Materialien mit theologischen, philosophischen und künstlerischen Auferstehungs-Vorstellungen auseinander und entdecken, welche Hoffnung uns Jesu Leben, Tod und Auferstehung geben.
Gesamtwerk
Gott ist mein Hirte!
Der 23. Psalm ist der Vertrauenspsalm schlechthin. Er hat Menschen aller Zeiten durch Höhen und Tiefen begleitet, im Staunen über die Wunder des Behütetseins und im Vertrauen angesichts von Leid und Gefahr. Ein so bewährter Text ist zugleich eine Herausforderung und eine Chance: Müsste er nicht auch den Kindern heute etwas sagen? Christine Hubka geht behutsam vor: Vers für Vers eröffnen sich Annäherungen an Gott, stellen sich Fragen nach dem eigenen Leben, seinen Wünschen und Erfahrungen. Die großen Lebensthemen kommen zur Sprache: Mangel, Angst, Gewalt, Einsamkeit – stets in der Perspektive des Psalmbeters: Das alles bringe ich vor Gott. Gottesbilder, Vaterunser und verlorenes Schaf werden ebenso erkundet wie die Taufzusage: »Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.« Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Dr. Christine Hubka ist evangelische Gemeindepfarrerin i. R. Sie ist Autorin religiöser Kinderbücher, religionspädagogischer Materialien für die Grundschule, Sachbüchern für Erwachsene sowie diverser Sendungen im ORF Radio und Fernsehen.
Gesamtwerk
Lernzirkel Bergpredigt
Jesu Botschaft vom Herannahen des Reiches Gottes hatte Sprengkraft. Sie richtete sich vor allem an die Armen, Schwachen und Ausgegrenzten der Gesellschaft. Dabei vertröstete er sie mit seiner Vision einer gerechteren Gesellschaft nicht auf ein Jenseits, eine für sie unerreichbare Zukunft. Er predigte das Anbrechen des Reiches Gottes im Hier und Jetzt. Die Eckpfeiler seiner Vision skizzierte er u. a. in der Bergpredigt. Wie ist die Bergpredigt aufgebaut? Was sind die Kernaussagen? Sind ihre Forderungen erfüllbar oder bewusst als unerfüllbar formuliert?
Gesamtwerk
Schuld haben – neu anfangen
Schuld, Sünde und Scham – Vergebung und Verzeihung
Der Umgang mit Schuld und die Vergebung wird an biblischen Geschichten wie
dem Gleichnis vom barmherzigen Vater (anhand einer Kartei mit acht Darstellungen aus der Kunst und aus Kinderbibeln sowie einem Freiarbeitsmaterial),
der Geschichte vom Zöllner Zachäus
dem unbarmherzigen Knecht
und einer Bildsammlung von symbolischen Darstellungen (die eigene Schuld wegschieben, sich bei jemandem entschuldigen, die Schuld eines anderen mittragen) thematisiert.
Gesamtwerk
Von Jüngerinnen, Prophetinnen und anderen mutigen Frauen
Mädchen sollen erfahren, dass sie klug, selbstständig und aktiv sein dürfen. Jungen können auf diese Weise einer Vielfalt von Rollen begegnen, die ihnen helfen, sich zu orientieren, sich von herkömmlichen Mustern zu befreien und sich selbst zu akzeptieren. Ziel ist es, beide Geschlechter in ihren Fähigkeiten zu ermutigen und zu wechselseitiger Wertschätzung zu befähigen. Sie sollen etwas von der befreienden Botschaft des Evangeliums spüren: Menschen sind vor Gott gleich und als jeweils eigene Person angenommen. Elisabeth Moltmann-Wendel gibt mit ihrem Beitrag zu den Frauen in den Evangelien exemplarisch einen Einblick in die feministische Theologie – eine Theologie, die befreiend ist sowohl für Frauen als auch für Männer, für Mädchen wie auch für Jungen. Methodisch nehmen in den einzelnen Unterrichtsideen Verfremdung und Perspektivenwechsel eine zentrale Rolle ein. Die Frauen rücken in den Mittelpunkt, sie erzählen die Geschichten in der Ich-Form, und ihre aktive Rolle wird betont. So werden diese biblischen Geschichten Geschichten von Männern und Frauen.
Gesamtwerk
Sehnsucht nach Frieden
Wie können Sie aktuelle Kriegsgeschehnisse und das Elend der betroffenen Menschen in der Grundschule zur Sprache bringen, ohne die Kinder durch grausame Bilder zu ängstigen?
Die Lebensgeschichte einer Kindersoldatin aus Uganda z.B. bietet Ihren Schülern eine Gegenerfahrung zu der Faszination, die Waffen und Kriegshandlungen bei manchen Kindern auslösen. Das jährliche Kinder-Friedenstreffen in Münster bietet Ihnen vielfältige Anregungen, wie Kinder sich ihrer Sehnsucht nach Frieden handelnd Gehör verschaffen. Darüber hinaus liefern Ihnen die Beiträge weitere Unterrichtsideen z.B. zur Weihnachtsgeschichte oder für ein japanisches Papiertheater, mit dem Bilderbücher besonders lebendig erzählt werden können.
Material: Sie erhalten das Freiarbeitsmaterial "Sehnsucht nach Frieden" mit acht Stationen mit Rollenspielen, Gebeten, einem Friedenslied u.v.m sowie die Bild-Text-Karten "Eine Gesundheitsstation in Dafur" mit Eindrücken eines Arztes bei einem Kriseneinsatz im Westsudan.
Gesamtwerk
Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Neben einer Einführung in die didaktisch-methodische Gesamtkonzeption des Unterrichtswerks bietet das Werkbuch Religion entdecken – verstehen – gestalten 5/6 Hinweise zum Einsatz des Schülerbandes. Zu jedem Einzelkapitel gehören: Theologische und didaktische Einführung zum Thema; Intentionen der Themeneinheit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage)–; Literaturhinweise. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
Gesamtwerk
Ostern: Kreuz und Auferstehung
Ostern ist das wichtigste christliche Fest. Die Botschaft vom Kreuz und von der Auferstehung enthält den Grund des christlichen Glaubens: Die Sache Jesu geht weiter. Die Passionszeit und die nachösterliche Zeit bis Pfingsten sind im Kirchenjahr in besonderer Weise ritualisiert: Die Sonntage haben eigene Namen und teilweise eigene Liturgien, in der Karwoche wird die Passion Christi liturgisch verdichtet, wobei der Karfreitag als Kreuzigungs- und Todestag Jesu (bei Protestanten) in besonderer Weise bedacht wird. Die Osternacht hat in katholischer Tradition eine besondere Bedeutung und ist Anlass zu Feiern, auch in evangelischen Gemeinden. Die biblische Passionsgeschichte von Getsemane bis Golgatha, vom Verrat, Gefangennahme, Verhör, Verurteilung bis zur Kreuzigung und Grablegung ist als eine hochdramatische Folge in vielfältiger Weise erzählt, beschrieben, vertont, gemalt und bildnerisch gestaltet worden. Die Erfahrungen von Angst und Verzweiflung, Einsamkeit und Verlassenheit, Spott und Hohn, Verstörung und Hoffnungslosigkeit sind in die Passionsgeschichte eingebunden. Die großen Passionen von J. S. Bach sind grandiose Vertonungen dieses Dramas. Mit dem Osterereignis ändert sich alles. Die Frauen, die (bei Markus) das leere Grab entdecken, sind erschrocken und zugleich aufgerüttelt; ihre Starre löst sich, sie raffen sich auf und machen Schritte der Hoffnung. Sie erzählen vom lebendigen Jesus, der in ihrer Erinnerung und in ihrem Gedächtnis lebt. Die Jünger, denen (bei Lukas) auf dem Weg nach Emmaus der Auferstandene begegnet, werden in Bewegung versetzt. Sie reden darüber, suchen nach Worten, wo die Sprache versagt hat, ringen um Verständnis und um Einverständnis. Es fällt ihnen wie Schuppen von den Augen, als sie die Geste des Brotbrechens sehen. Darin ist Jesus lebendig, in seinen Handlungen, im Tun und Vollziehen dessen, was er gepredigt hat.
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