Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Politik
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Medienlandschaft im Umbruch – wozu brauchen wir die Massenmedien?
Die Schülerinnen und Schüler verstehen, dass die Massenmedien in der Demokratie eine wichtige politische Funktion erfüllen. Sie werden sich darüber bewusst, welch hohe Verantwortung Journalisten tragen, und betrachten kritisch die zunehmende Boulevardisierung der Medieninhalte. Die Jugendlichen stellen fest, welche Unterschiede zwischen den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und den privaten Sendern bestehen, und vergleichen schließlich in einem Forschungsprojekt verschiedene Nachrichtensendungen.
Gesamtwerk
Finanzielle Kompetenzen
Eine fundierte finanzielle Allgemeinbildung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, bereits in jungen Jahren reflektiert über wichtige Finanzfragen zu entscheiden. Fehlt sie, kann dies existenzielle Konsequenzen haben. Schon ein leichtsinnig, weil uninformiert abgeschlossener Handyvertrag kann zur Schuldenfalle werden. Viele weitere Gefahren lauern in der Wirtschaftswelt auf die Jugendlichen, sobald sie volljährig sind: ein nicht abgedecktes Lebensrisiko, eine unsichere Altersvorsorge oder ein nicht abbezahlbarer Kredit können in den finanziellen Ruin führen. Deshalb ist es fundamental, dass der Politik- und Wirtschaftsunterricht Lernende auf diese Herausforderungen vorbereitet, damit sie lernen, ihre finanzielle Situation sachlich einzuschätzen. Diese Ausgabe von Unterricht Wirtschaft + Politik liefert eine Reihe von Vorschlägen, wie Sie Schülerinnen und Schülern Themen wie Zahlungsarten, Risikovorsorge oder Anlagekonditionen näherbringen können.
Gesamtwerk
Hotel Mama – wie werde ich erwachsen?
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem altersgemäßen Thema „Erwachsenwerden“ auseinander, indem sie sowohl emotionale, geistige und moralische Herausforderungen und Probleme einschätzen lernen als auch rechtliche Bestimmungen und Gesetze für unter 18-Jährige und Erwachsene kennen lernen und deren Bedeutung verstehen. Sie verfolgen Entwicklungsschritte zum Erwachsenwerden und diskutieren, ob Verhaltensbeispiele in ausgewählten (Spiel-)Situationen erwachsenes Verhalten darstellen oder nicht. Sie erkennen Grauzonen und Definitionsprobleme bei der Beurteilung, was erwachsen sein ist und was nicht.
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Gesamtwerk
Soziologie
Soziologische Begriffe und Theorien beweisen ihren Nutzen am ehesten in der Anwendung auf Fragen des sozialen Alltags. Als Einführung in die Soziologie – speziell für das Studium der Sozialen Arbeit und andere Studiengänge mit sozialen Bezügen – bietet dieser Band eine fundierte und systematische Darstellung wichtiger gesellschaftlicher Problemfelder: Sozialisation und Familie, Jugend und Alter, Abweichung und Kriminalität, soziale Ungleichheiten und Konflikte. Mit der Erörterung elementarer Begriffe und Konzepte der Berufssoziologie, der Organisationswissenschaft und der soziologischen Gruppentheorie lädt er alle in sozialen Berufen Tätigen ein zum Nachdenken über Bedingungen, Chancen und Risiken des eigenen Handelns. Ein Überblick über wichtige soziologische Denkrichtungen bietet die notwendige Klammer für die Vielfalt der Fragestellungen. Denn das Buch führt nicht nur in den Gebrauch soziologischer Grundbegriffe ein, sondern auch in die Komplexität und gelegentliche Widersprüchlichkeit soziologischer Thesen und Befunde.
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Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik
Sei es, dass Schülerinnen und Schüler im Fall von Arbeitslosigkeit ihre Optionen abwägen oder durch ihre Wahlstimme arbeitsmarktrelevante politische Entscheidungen mitbestimmen möchten - als Grundlage benötigen sie ein fundiertes Verständnis der Institutionen, Instrumente und Intentionen der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik. Die Praxisbeiträge in diesem Heft bieten eine breite Palette an thematischen Unterrichtsschwerpunkten, die Schülerinnen und Schülern verschiedene mikro- und makroökonomische sowie politische Perspektiven auf den Arbeitsmarkt vermitteln. Die Bandbreite der Vorschläge reicht von einer Reflexion individueller oder konjunktureller Gründe und Lösungsmöglichkeiten für Arbeitslosigkeit über eine Auseinandersetzung mit den Institutionen der Tarifpolitik bis zu einer kritischen Evaluation der aktuell immer noch kontrovers diskutierten "Agenda 2010".
Verwandte Themen
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Wie funktioniert unsere Demokratie?
Begeistern Sie Ihre Schüler für das "trockene" Thema Politik, indem Sie sie aktiv einbeziehen - mit interessanten Unterrichtseinstiegen, Diskussionsrunden, Rollenspielen und Interviews. Das E-Book erklärt die Grundlagen unserer Demokratie: von Parteien und Wahlen bis zu Bundestag, Bundesregierung und Gesetzgebung - stets verknüpft mit handlungsorientierten Aufgaben. So müssen Ihre Schüler beispielsweise eine Partei gründen, eine Wahl durchführen und ein neues Gesetz diskutieren. Die Jugendlichen überlegen außerdem, was demokratische Strukturen in der Familie oder in der Schule bedeuten, lernen Jugendvertretungen kennen und entdecken, auf welchen Ebenen sie sich selbst im politischen System einbringen können. Inklusive eines Abschlusstests und Lösungen zu allen Aufgaben.
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Vertrauen
Dieses Heft regt Lernende dazu an, sich zu vergegenwärtigen, in welchen wirtschaftlichen und politischen Situationen sie aus welchen Gründen Vertrauen schenken. Außerdem stellt es Möglichkeiten dar, auch in einer komplexen, globalisierten Welt zu überprüfen, ob dieses Vertrauen gerechtfertigt ist. Damit bieten die Beiträge viele Anknüpfungspunkte an den Wirtschafts- und Politikunterricht. Den meisten von uns ist bewusst, dass Vertrauen in zwischenmenschlichen Beziehungen eine zentrale Rolle spielt. Ohne Vertrauen wären enge Freundschaften oder Partnerschaften undenkbar oder zumindest äußerst schwierig. Viel seltener vergegenwärtigen wir uns jedoch, dass Vertrauen auch in wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen mindestens ebenso wichtig ist. Wenn wir nicht grundsätzlich bereit sind, uns darauf zu verlassen, dass sich andere an Normen, Konventionen und Gesetze halten, käme unser Wirtschaftsleben genauso zum Erliegen wie unser politisches System. Hierfür gibt es viele Alltagsbeispiele: Ich werde nur dann Waren kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen, wenn ich darauf vertraue, dass ein Geschäftspartner sein Versprechen einlöst. Wollte ich alle Unwägbarkeiten überprüfen, wäre die Transaktion viel zu aufwendig und damit zu teuer, um sich darauf einzulassen. Genau dasselbe gilt in der Politik: Wenn wir nicht darauf vertrauen, dass politische Repräsentanten die von ihnen proklamierten Interessen vertreten, kann eine repräsentative Demokratie nicht funktionieren. Das heißt allerdings nicht, dass Vertrauen unreflektiert geschenkt werden sollte, deshalb thematisieren die Unterrichtseinheiten in diesem Heft den Stellenwert und die Grenzen von Vertrauen im wirtschaftlichen und politischen Leben.
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Marktversagen
Der Mechanismus des Markts kann unter verschiedenen Umständen versagen. Der Film zeigt, dass dies bei öffentlichen Gütern der Fall ist, die daher meist vom Staat gestellt werden. Doch auch negative externe Effekte können ein Marktversagen herbeiführen. Hier muss der Staat oft regulierend eingreifen.
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Versöhnen statt Richten
Der Täter-Opfer-Ausgleich ist ein Verfahren, bei dem der vermeintliche Täter und das Opfer zusammen den Konflikt erarbeiten und außergerichtlich lösen müssen. Verankert ist er im Strafgesetzbuch und im Jugendschutzgesetz. Er scheint in den meisten Fällen effektiver, da bei einem gerichtlichen Urteil der Beschuldigte meist denkt, er sei zu hart bestraft worden, wobei das Opfer die Strafe als zu gering empfindet. Beim Täter-Opfer-Ausgleich werden beide Seiten mit dem Sachverhalt konfrontiert und müssen sich damit aktiv auseinander setzen. Der Film zeigt den Fall von Vanessa, die von ihrem Freund geschubst wurde und ihn daraufhin angezeigt hat. Der Richter hat in diesem Fall einen Täter-Opfer-Ausgleich vorgeschlagen, sie ging darauf ein. Im Nachhinein sieht sie diesen Ausweg als sinnvollen Lösungsweg des Konflikts, da sowohl sie, als auch der Beschuldigte mit dem Ausgang zufrieden sind und nun die andere Seite besser verstehen. Zusatzmaterial: 11 Bilder; 15 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Ergänzendes Material (6 S.); 1 Folie; Glossar (2 S.); Internet-Links; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 interaktive Arbeitsblätter; Sprechertexte (de, en, tr).
Gesamtwerk
Produktion und Produktionsfaktoren
Alle Güter, nach denen eine Nachfrage besteht, müssen zunächst produziert werden. Dabei kommen verschiedene Produktionsfaktoren ins Spiel. Der Film erklärt die drei Faktoren Boden, Arbeit und Kapital anhand eines Beispiels und unterscheidet zwischen den originären und den derivativen Produktionsfaktoren.
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Entstehung und Verteilung von Einkommen
Es gibt verschiedene Formen von Einkommen, wie der Film erklärt: das Erwerbseinkommen, das Vermögenseinkommen und das Transfereinkommen. Die Errechnung des Nettogehalts aus dem Bruttogehalt und die Verteilung der Einkommen in deutschen Haushalten werden an anschaulichen Beispielen erläutert.
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Das ökonomische Prinzip
Das ökonomische Prinzip ist ein Vernunftprinzip. Der Film erläutert das Maximumprinzip, das Minimumprinzip und das Extremumprinzip. Sie alle stehen für Entscheidungen, sobald es um knappe Güter oder Mittel geht. Der entgangene Nutzen durch die jeweils nicht gewählte Option sind die Opportunitätskosten.
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Arbeitsteilung
Wenn Aufgaben nach Fähigkeiten an Menschen vergeben werden, nennt sich das Arbeitsteilung. In einzelnen Berufen und auch in Betrieben gibt es diese Arbeitsteilung zur Verbesserung der Effektivität. Der Film erklärt die drei Sektoren der Arbeitsteilung in der Volkswirtschaft und zeigt Vorzüge und Nachteile.
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Globalisierung
Speziell in der Wirtschaft spielt der Begriff der Globalisierung eine große Rolle. Der Film erklärt, wie durch reduzierte Handelsbeschränkungen und technischen Fortschritt die Vernetzung vieler Nationen im Handel voranschreitet. Auch negative Auswirkungen wie Umweltverschmutzung und Ausbeutung werden genannt.
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Wahlgrundsätze
Die Bürger Deutschlands dürfen wählen. Der Film zeigt an, auf wen das zutrifft, und nennt die Wahlgrundsätze: Die Wahlen müssen allgemein, gleich, unmittelbar, frei und geheim sein. Diese Faktoren werden erläutert, und es wird die Bundestagswahl mit den zwei zu vergebenden Stimmen Schritt für Schritt erklärt.
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