Unterrichtsmaterialien Internationale Institutionen und Beziehungen: Ganze Werke Seite 8/13
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Gesamtwerk
Außerschulisches Lernen im Politikunterricht
Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Welt! Politikunterricht findet zwar üblicherweise im Klassenzimmer statt, lässt sich aber auch mit Gewinn an außerschulischen Lernorten durchführen. Vorausgesetzt, das außerschulische Lernen wird sinnvoll in den schulischen Politikunterricht eingebunden. Welche Potentiale außerschulisches Lernen im Politikunterricht bietet, wo aber auch seine Herausforderungen liegen, erörtert der Band gestützt auf politikdidaktische Überlegungen sowie fünf exemplarische und erprobte Praxisbeispiele für die Klassen 4 bis 13: Actionbound-Rallye, Vor-Ort-Recherche, Theaterbesuch, Erkundung einer Erinnerungsstätte und Besuch einer Ausstellung.
Gesamtwerk
Vom Beitrittskandidaten zum Sorgenkind - die Türkei und die EU
2005 begann die Europäische Union Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu führen, zwölf Jahre später ist dieser Beitritt unwahrscheinlicher denn je. Was hat sich in dieser Zeit verändert und welche Argumente sprachen 2005 für eine Aufnahme der Türkei, welche heute dagegen? Neben diesen aktuellen Fragen erarbeiten die Lernenden die formalen Aufnahmekriterien der EU und beurteilen die wechselvolle Geschichte der Türkei und der EU zwischen Annäherung und Distanzierung.
Gesamtwerk
Der europäische Binnenmarkt - einfach erklärt
Im Januar 2017 hat die britische Premierministerin Theresa May angekündigt, dass Großbritannien einen "harten Brexit" anstrebt und eine weitere Mitgliedschaft im europäischen Binnenmarkt ausschließt. Welche vier Grundfreiheiten die Briten damit aufgeben, erfahren Ihre Schüler in einem Gruppenpuzzle. Am Beispiel digitaler Binnenmarkt und dem Brexit werden zukünftige Chancen und Gefahren exemplarisch aufgezeigt und in einer Talkshow diskutiert. In einem Vorwissen zum Thema Wirtschaftsräume eignen sich die Lernenden mithilfe eines Quiz spielerisch den Unterschied zwischen einer Freihandelszone, einer Zollunion und einem Gemeinsamen Markt an.
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Gesamtwerk
Wie funktioniert die EU?
Die Institutionen der EU, das Schengener Abkommen, die europäische Außenpolitik - das Lehrplanthema EU empfinden viele Schüler als faktenlastig und trocken. Der Band Wie funktioniert die EU? liefert nicht nur wichtiges Grundwissen über die EU, sondern berücksichtigt dabei auch immer den Blickwinkel der Jugendlichen und die Frage, wie sich welche politischen Maßnahmen auf das Leben der Jugendlichen auswirken. Die Schüler lernen das Vertragswerk und die Institutionen der EU kennen und beschäftigen sich mit Politikfeldern und Entscheidungsprozessen. Gesetze und ihr Entstehungsprozess, Euro und Eurokrise, sowie die Grenzen der EU und die Außenpolitik werden unter die Lupe genommen. Zudem erfahren die Schüler, wie das Leben eines EU-Abgeordneten aussieht. Zu den Arbeitsblättern stehen die jeweiligen Lösungen und insgesamt drei Tests zu zur Verfügung, die modulartig das Gelernte überprüfen.
Gesamtwerk
"Grenzen sind so 80er" - Braucht eine offene Gesellschaft Grenzen?
Was bedeutet der Begriff "Grenze" heute? Ist es positiv oder negativ, "Grenzen zu überwinden"? Welchen Nutzen haben Grenzen für uns? Die Schülerinnen und Schüler steigen ein in die Diskussion um ein politisches Konzept, dessen Bedeutung für die Gesellschaft immer wieder neu verhandelt werden muss - nicht zuletzt angesichts der derzeitigen Flüchtlingsbewegungen. Der Download enthält den Beitrag im PDF- und im veränderbaren Word-Format sowie Zusatzmaterialien.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Die Arktis - ein politischer Hotspot der Zukunft?
"Arctic Race" oder "Arctic Saga"? Die Zukunft der Arktis ist zu einer bedeutenden Frage der internationalen Politik geworden. Der Klimawandel und die damit verbundene Eisschmelze im Sommer fördern das Streben nach knappen Rohstoffen und den Drang der Anrainerstaaten, sich Hoheitsrechte über die Ressourcen am Nordpol zu sichern. Konflikte sind dabei unvermeidlich. Ihre Schülerinnen und Schüler führen eine Konfliktanalyse durch und beschäftigen sich mit Akteuren und Schiedsinstanzen in internationalen Beziehungen. Außerdem simulieren sie eine Konferenz des Arktischen Rates und wenden dabei die Harvard-Verhandlungstechnik an (beides als Zusatzmaterialien im ZIP-Download enthalten). Die ZIP-Datei enthält den Beitrag als PDF- und als veränderbare Worddatei.
Gesamtwerk
Rechtsruck
Das Gefühl, nicht gehört zu werden, nicht ernst genommen zu werden, dass sich nichts ändert, dass man abgehängt worden ist, schleicht sich tief in die Mittelschicht hinein. Die Populisten haben nur darauf gewartet. Jeder Fünfte ist bereit, sich mit körperlicher Gewalt gegen Fremde durchzusetzen. Wobei sich der Hass weniger gegen Ausländer generell richtet, sondern jetzt verstärkt gegen einzelne Gruppen.
Gesamtwerk
Verträge
Miet-, Arbeits- oder Kaufverträge – Schülerinnen und Schüler schließen in ihrem Leben unzählige Verträge ab. Aber was genau ist eigentlich ein Vertrag? Und wie muss ein Vertrag gestaltet sein, damit er rechtsgültig ist? Für die Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie die Inhalte eines Vertrags genau kennen und wissen, was vertraglich festgehalten werden darf und was nicht. Denn mit einem Vertragsschluss gehen beide Parteien Verpflichtungen ein, die über den Zeitraum der Vertragsdauer erfüllt werden müssen. Damit die Schülerinnen und Schüler bewerten können, ob Verträge rechtmäßige Gültigkeit besitzen, welche Rechten und Pflichten sie eingehen und ob ihre eignen Interessen berücksichtigt werden, sollten ihnen die Grundlagen zum Thema Verträge im Unterricht vermittelt werden. Die Autoren greifen diese Aspekte am Beispiel unterschiedlicher Verträge auf. Aus dem Inhalt: Das ist doch ganz klar geregelt! Vertragskompetenz am Beispiel des Ausbildungsvertrags Selbermachen oder kaufen? Vertragskosten bestimmen das Wirtschaften Vom Tauschen und Täuschen: Auseinandersetzung mit den Grenzen des Vertraglichen.
Gesamtwerk
Geschichte im politischen Raum
Erinnerungskultur ist immer auch eine Aufgabe staatlicher Kulturpolitik. Der Band führt in relevante Forschungsfragen ein, benennt zahlreiche Handlungsfelder und gibt wertvolle praxis- wie berufsrelevante Hinweise für Bachelor- und Masterstudenten, die nach ihrem Studium in diesem immer wichtiger werdenden Bereich tätig sein möchten.
Gesamtwerk
Besser leben
„Besser leben!“ Welche Bilder verbinden sich mit diesem Titel, was kann er bedeuten? Geht es um eine Steigerung des Wohlstands, um über mehr Güter und Dienstleistungen zu verfügen? Sind höhere Einkommen, vielfältigeres Warenangebot, steigende Profite notwendige Voraussetzungen für ein besseres Leben? Lange Zeit galt ein hinreichendes ökonomisches Wachstum fraglos als Garantie für einen fortwährenden Zuwachs des Wohlstands der Bürger/-innen. Spätestens seit den 1970er Jahren begann mit dem Bericht des Club of Rome eine Debatte um die „Grenzen des Wachstums“. Zentrale Aspekte des Berichts waren, dass die natürlichen Ressourcen begrenzt sind und die Form des Wirtschaftens und der Lebensweise massive Auswirkungen auf die Umwelt haben. In Verbindung mit der aufkommenden Umwelt- und Ökologiebewegung nahm die politische Jugend- und Erwachsenenbildung diese Fragestellungen auf und entwickelte entsprechende Bildungskonzepte. Nach dem Höhepunkt dieser Entwicklung in den 1980er und Anfang der 1990er Jahren wurde das Thema in den Hintergrund gedrängt; vielleicht auch, da diese Konzepte teilweise normativ überladen waren. Mit der Frage nach den Bedingungen einer globalen nachhaltigen Entwicklung wurde die Umweltdebatte seit den 1990er Jahren substanziell und bezogen auf ihre Reichweite deutlich erweitert. Ökologische, ökonomische und soziale Aspekte galt es nun in die Umweltbildung zu integrieren und die globalen Dimensionen im Sinne einer weltweiten Gerechtigkeit zu berücksichtigen. In diesem Kontext stellte sich die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des kapitalistischen des kapitalistischen Wirtschaftssystems und unserer Lebensweise. Gemeinsame Perspektive dieser Frage ist die Suche nach Vorstellungen eines besseren Lebens, das die natürlichen Ressourcen schont, eine Optionsvielfalt von Lebensentwürfen ermöglicht, demokratische Teilhabe erweitert und zur globalen Gerechtigkeit beiträgt. Dabei geht es um einen umfassenden Entwurf einer Postwachstumsgesellschaft jenseits der Illusion grenzenlosen Wachstums, also um eine Transformation der gegenwärtig dominierenden Lebensweisen und des Wirtschaftens, aber auch um lokale Initiativen zum Konsum regionaler Produkte oder neuer nachbarschaftlicher Netzwerke und Konzepten einer sharing economy. Der Debatte um die Vorstellungen eines besseren Lebens widmen sich die Beiträge dieses Heftes. Die Beiträge befassen sich mit der ökonomischen, sozialen und ökologischen Krise der Gegenwart und entwerfen das Bild einer anderen möglichen Gesellschaftsform. Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung, Diskussionsstränge aus dem Globalen Süden und die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie werden ebenso wie „Politische Pflanzen“, die Idee der Utopiewerkstatt als Möglichkeit des „Nachdenken-Dürfens“ sowie nachhaltiges Veranstaltungsmanagement in den Hauptbeiträgen thematisiert. Zudem rückt das Heft Berufsorientierung in den Mittelpunkt und fokussiert auf didaktische Konzepte der Kooperation zwischen Trägern der politischen Jugendbildung und Schulen. Abschließend geht es um einen möglichen Umgang der politischen Bildung mit dem Brexit; zudem wird der thematische Jahresschwerpunkt 2016 zum Beutelsbacher Konsens abgeschlossen.
Gesamtwerk
Zukunft gerecht gestalten - UN setzt mit SDG Ziele für 2030
Am 1. Januar 2016 traten die "Sustainable Development Goals" (SDG), die Ziele nachhaltiger Entwicklung der UN, in Kraft. Mit einer Laufzeit von 15 Jahren gelten sie weltweit. Durch die Beschäftigung mit ausgewählten Problemschwerpunkten bekommen Ihre Schüler Einblicke in die zugrundeliegenden globalen Probleme. Sie entwickeln einen eigenen Standpunkt und nehmen ein mögliches Engagement in den Blick.
Gesamtwerk
Wachstumsmarkt Gesundheit
Die demographische Entwicklung schreitet kontinuierlich voran und der Gesundheitsmarkt boomt. Die Frage, wie finanzierungs- und versorgungsseitig damit langfristig umzugehen ist, ist bis heute unbeantwortet. Die 4., komplett überarbeitete Auflage analysiert das deutsche Gesundheitswesen und weist auf Mängel und Steuerungsdefizite hin – ohne die Potenziale zu vernachlässigen. Sie zeichnet ferner Szenarien zur Weiterentwicklung einer tragfähigen und nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Ein umfangreiches Glossar erklärt kundig verwendete Fachbegriffe. Das Buch richtet sich an Studierende des Gesundheitsmanagements, der Gesundheits- sowie Pflegewissenschaften und der Medizin. Es ist zudem auch für Praktiker geeignet.
Gesamtwerk
Der Dreißigjährige Krieg
Der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) war einer der längsten und blutigsten Kriege der Weltgeschichte. Diese neue Einführung arbeitet die zentralen politischen Weichenstellungen und die militärischen Schlüsselereignisse übersichtlich heraus. Sie fragt insbesondere nach den Ursachen des Krieges, diskutiert die Frage nach der Schuld und zeichnet den langen Weg zum Frieden nach. Auch die Frage, wie es den damaligen Menschen gelang, den Zeitumständen Sinn abzutrotzen und ihren mentalen Haushalt im Lot zu halten, wird thematisiert. Kurze prägnante Überblicksdarstellungen zu den wichtigen militärischen Ereignissen wechseln sich mit anschaulichen Vertiefungen ab, die über die Damalige Kriegsführung, die Rolle der Söldnerheere und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung informieren.
Gesamtwerk
Politische Theorien der Gegenwart III
Die Bände Politische Theorien der Gegenwart I bis III liefern einen systematischen Überblick über die zeitgenössische politische Theorie. Der erste Band stellt jene klassischen politischen Theorien des 20. Jahrhunderts vor, die für die aktuelle Theorie-Diskussion prägend sind. Im zweiten Band werden darauf aufbauend die gegenwärtig diskutierten politischen Theorien vorgestellt. Der dritte Band setzt das erfolgreiche Konzept der beiden Vorgängerbände fort. Anhand des eingeführten didaktischen Schemas diskutiert er die neuesten Theorieströmungen (z. B. Politische Theorie des radikalen Realismus, der Postdemokratie, der Subalternität oder der Akteur-Netzwerke). Alle drei Bände zusammen verschaffen einen einzigartigen Theorieüberblick.
Gesamtwerk
Politikunterricht
Wie erleichtert mir kollegiales Coaching die Unterrichtsvorbereitung? Was kann ich bei religionsbezogenen Konflikten in meiner Klasse tun? Diese Sonderausgabe gibt routinierten Lehrkräften, fachfremd Unterrichtenden sowie Referendarinnen und Referendaren Antworten auf diese und weitere Fragen. Darüber hinaus bietet das Heft praxisorientierte Beiträge und wissenschaftlich fundierte Artikel renommierter Autorinnen und Autoren.
Gesamtwerk
Arbeitswelt 4.0
Entwicklungen in der Arbeitswelt, die unter den Stichworten „Arbeit 4.0“ und „Industrie 4.0“ diskutiert werden, beziehen sich im Wesentlichen auf die Technologisierung und Digitalisierung von Arbeitsplätzen. Neu ist die Vernetzung der verschiedensten Fertigungs- und Produktionsprozesse, verbunden mit einer Neugestaltung der Produktentwicklung. Wesentliche Elemente sind die Selbststeuerung und Kontrolle der Komponentenfertigung zur individualisierten bzw. personalisierten Produktgestaltung. Durch die Digitalisierung werden ökomische Prozesse beschleunigt und die internationale Vernetzung der Wirtschaft erhält einen wesentlich höheren Stellenwert. Noch wird zu wenig gefragt, welche Auswirkungen die Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Arbeitenden selbst haben. Fragen, die in den 1970er Jahren unter dem Stichwort „Humanisierung der Arbeit“ oder der „Würde des Menschen in der Arbeitswelt“ diskutiert wurden, werden kaum erörtert. Unterstellt wird eher, dass mit den neuen Arbeitsformen eine schöne, neue Arbeitswelt im Entstehen begriffen ist, in der sich die Menschen selbst verwirklichen und entfalten können. Sie erhalten eine höhere Arbeitszeitsouveränität, womit die neuen Arbeitsformen auch der individuellen biographischen Entwicklung entgegenkommen. Es ist aber bereits heute empirisch nachweisbar, dass die Digitalisierung zum Wegfall von Arbeitsplätzen im mittleren Lohnsegment geführt hat, dass neue Arbeitsplätze mit höheren Qualifikationsanforderungen nur einer Minderheit zugänglich sein werden und dass andere Arbeitsformen zum Verlust von Arbeitnehmerrechten und zur Isolierung von Arbeitnehmer/-innen führen. Zielsetzung des vorliegenden Hefts ist eine kritische Auseinandersetzung mit den sich bisher abzeichnenden Veränderungen der Arbeitswelt und ihre Auswirkungen auf die Arbeitenden selbst. Hierzu wird dargestellt, welche konkreten Wandlungsprozesse in der Arbeitswelt bereits auszumachen sind und welchen Konsequenzen sich die Erwerbsarbeit unter Bedingungen einer „Arbeitswelt 4.0“ gegenüber sieht. Am Beispiel des Maschinen- und Anlagenbaus werden exemplarisch Konsequenzen einer stark digitalisierten Produktionsarbeit im Kontext von Beschäftigung, Qualifikation und Belastung in der Fabrik 4.0 diskutiert. Dem werden mögliche Kompetenzmodelle unter besonderer Berücksichtigung des Erfahrungswissens von Beschäftigten sowie Diskussionen um die Humanisierung der Arbeitswelt und das Konzept einer arbeitsorientierten Weiterbildung entgegen gehalten, um Potentiale einer arbeitnehmergerechten Gestaltung digitalisierter Arbeitsplätze auszuloten. Zudem geht das Heft intensiv auf gewerkschaftliche Bildungsarbeit bezogen auf die Arbeitswelt 4.0 sowie die sich verändernden Adoleszenzphasen Jugendlicher in Zusammenhang mit der Veränderung unserer Arbeitswelt ein. Über den Themenschwerpunkt hinaus thematisiert das Heft die rechtspopulistische AfD und deren Funktion als Türöffnerin nach Rechts als Herausforderung für die politische Bildung. Zudem wird über die digitalen Facetten des US-Präsidentschaftswahlkampfs im Kontext (außer)schulischer politischer berichtet.
Gesamtwerk
Soziologie der Migration
Seit Jahrzehnten nehmen Migrationsbewegungen weltweit stetig zu und erfassen die gesamten Weltregionen. Die einstige Einteilung zwischen den sog. Aus- und Einwanderungsländern relativiert sich. Viele Länder sind gleichzeitig Aus- und Einwanderungsländer. Die Anzeichen sprechen dafür, dass Migrationsbewegungen und die damit verbundenen Folgeprobleme weiter zunehmen werden. Vor diesem Hintergrund beschreibt das vorliegende Buch einführend die komplexen Themenbereiche der Migrationssoziologie. Es vermittelt Studierenden, sozialen Fachkräften in den Migrationsdiensten und interessierten Lesern einen Überblick über migrationssoziologische Zusammenhänge und bietet eine Strukturierung und Bewertung von Themen zur Orientierung.
Gesamtwerk
Streit zwischen Schwestern: Die CDU und die CSU
In der Einheit Streit zwischen Schwestern: Die CDU und die CSU geht es um die aktuellen Auseinandersetzungen zwischen den Schwesterparteien CDU und CSU vor allem im Bereich der Flüchtlings- und Asylpolitik. Es wird, bei einem Blick auf die Geschichte der beiden Parteien und ihres Verhältnisses zueinander, deutlich, dass es Konflikte auch schon früher gab.
Gesamtwerk
Die Europäische Union - was geht mich das an?
Ihre Schülerinnen und Schüler lernen, dass die EU kein abstraktes Gebilde ist, sondern vieles regelt, was sie selbst im Alltag betrifft. Sie beschäftigen sich mit der Entstehungsgeschichte der Europäischen Union und setzen sich mit verschiedenen Politikfeldern auseinander. Am Beispiel der Diskussion um die "Panoramafreiheit" lernen die Schülerinnen und Schüler wie Entschei-dungsprozesse in der EU ablaufen. Sie entwerfen ihre eigene Vision einer zukünftigen EU und hinterfragen Expertenmeinungen.
Gesamtwerk
Kämpfende Arbeitnehmer und verhätschelte Millionäre? - Soziale Ungleichheit in Deutschland
Soziale Ungleichheit bedeutet die ungleiche Verteilung von materiellen und immateriellen Ressourcen. Es geht nicht nur um Einkommens- oder Vermögensunterschiede, sondern um die Frage nach Chancengleichheit. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Ursachen sozialer Ungleichheiten und deren Folgen für die Gesellschaft kennen. Sie setzen sich kritisch mit politischen und gesellschaftlichen Lösungsansätzen auseinander und bewerten diese.
Gesamtwerk
Vertreibung, Flucht, Asyl
Aktuell sind über 50 Millionen Menschen weltweit dazu gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um sich und ihre Angehörigen in Sicherheit zu bringen. Mit der Erhöhung der Geflüchtetenzahlen diversifizieren sich die Fluchtmotive. Zu den altbekannten Gründen wie (Bürger-)Krieg, politische Verfolgung und Vertreibung kommen seit ein paar Jahren auch Fluchtmotive wie Klimawandel, Umweltzerstörung, Naturkatastrophen sowie die zunehmende Armut, oft gepaart mit Hungerkatastrophen, hinzu. Im Zuge der Globalisierung erlangte ein Teil der Welt, unser Teil, unvorstellbaren Wohlstand. Die Globalisierung kehrt sich aktuell gewissermaßen um: Auf einmal kommt der andere, ärmere Teil der Welt zu uns, auch da es bei uns friedlich ist. Diese Entwicklungen machen es immer schwieriger, klar und eindeutig von legitimen Fluchtgründen zu sprechen und welche Fluchtmotive mehr oder weniger Berechtigung haben als andere. Die stark steigenden Zahlen derjenigen, die von ihrem Grundrecht auf Asyl Gebrauch machen (möchten) und zum Teil lebensgefährliche Überfahrten über das Mittelmeer auf sich nehmen, fordern die bisherigen Strukturen und Verfahren heraus. Da viele Menschen die Passage mit dem Leben bezahlen oder irgendwo in Europa unter den unwürdigsten Bedingungen leben sind damit auch moralische Fragen verbunden. Schon seit einigen Monaten hört man in Politik, Öffentlichkeit und Medien kaum mehr etwas davon, dass unsere Werte universell, Menschenrechte unteilbar, das Grundgesetz unmittelbar geltendes Recht und die Würde des Menschen unantastbar seien – zumindest im aktuellen Kontext von Vertreibung, Flucht und Asyl. Hierzulande gibt es Vorbehalte und Ängste, die Gesellschaft könnte durch die Aufnahme der vielen Schutzsuchenden überfordert sein – an den radikalisierten Überzeugungen innerhalb der deutschen Gesellschaft hat sich bereits das Journal 4/2015 abgearbeitet. Doch zugleich gibt es aktuell viele zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich für die Unterstützung von Geflüchteten einsetzen. Diesen gesellschaftlichen Rückenwind gilt es zu nutzen, um vor allem die Kommunen, andere lokale Akteure, und die politische Bildung noch besser zu unterstützen. Dieses Heft widmet sich den aktuellen Herausforderungen des Themas in Theorie und Praxis. Einleitend wird ein Schlaglicht auf das komplexe Themenfeld geworfen, wobei insbesondere aktuelle Phänomene und Motive der Migration sowie ökonomistische Kategorisierungen Geflüchteter sowie Geschlechterverhältnisse kritisch besprochen werden. Ebenfalls wird detailliert darauf eingegangen, wie die deutsche Gesellschaft mit einem wachsenden Anteil von Zugewanderten umgehen sollte und wie eine Kulturalisierung von sozialen Problemlagen vermieden werden kann. Auf drei theoretischen Beiträge folgen drei Beispiele aus der Praxis politischer Bildung. Hierbei werden die Notwendigkeit einer interkulturellen Öffnung der Einrichtungen politischer Bildung betont und Praxisbeispiele der Unterstützung und Orientierung für Flüchtlinge sowie von Bildungsangeboten für die aufnehmende Gesellschaft vorgestellt. Zudem werden Tipps zur Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gegeben; auch im Kontext einer internationalen Jugendbegegnung. Über das SchwerPunkt-Thema hinaus thematisiert das Heft ein Modellprojekt zwischen Schule und außerschulischer Bildungseinrichtung, in dem Gelingensbedingungen einer Verbindung von sozialem und politischem Lernen erarbeitet wurden sowie die Studie „Antisemitismus als Problem und Symbol. Phänomene und Interventionen in Berlin“.
Gesamtwerk
Arbeiten und Leben in Europa - was bringt uns die Freizügigkeit?
Kann ich einen Teil meiner Ausbildung im EU-Ausland verbringen? Wo erhalte ich Informationen zu einem Auslands-Ferienjob? Und welche Möglichkeiten habe ich, mich freiwillig sozial zu engagieren? Eine Antwort auf alle diese Fragen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in Form einer Stationenarbeit und erhalten zudem Informationen zu Vor- und Nachteilen der EU-Freizügigkeit.
Gesamtwerk
Streitfall Überwachung
Wie weit darf Sicherheit auf Kosten der Freiheit gehen? Dieser Widerstreit, der unsere Gesellschaft sowie die politische Bildung seit vielen Jahren beschäftigt, dreht sich letzten Endes darum, wie wir beides miteinander in Einklang bringen können. Nicht erst seit den Enthüllungen Edward Snowdens ist bekannt, dass unsere Freiheit im digitalen Zeitalter massiv angegriffen wird. Die Formulierung „aus Sicherheitsgründen“ ist zu einem staatstragenden Autoritätsargument geworden, das jede Diskussion abwürgt und Maßnahmen durchzusetzen erlaubt, die sonst nicht akzeptiert würden. Der italienische Philosoph Giorgio Agamben bemerkte im Kontext staatlicher Sicherheitspolitik unlängst: „In gewisser Hinsicht sind die heute geltenden Sicherheitsgesetze in den europäischen Ländern deutlich strenger als in den faschistischen Regimen des 20. Jahrhunderts“. Neben Facetten staatlicher Überwachung nimmt die vorliegende Ausgabe des Journals auch die Erfassung unserer Privatheit für wirtschaftliche Zwecke in den Blick. George Orwells düsterer Zukunftsroman „1984“ wurde zur Chiffre für den Überwachungsstaat, und mittlerweile kann man sich das Orwellsche Überwachungsgerät „Televisor“ freiwillig ins Wohnzimmer holen: Im Februar 2015 warnte ein südkoreanischer Hersteller von Fernsehgeräten vor den Eigenschaften des eigenen Produkts. „Wenn Sie die Spracherkennung aktivieren“, so das Unternehmen, „können Sie mithilfe Ihrer Stimme mit Ihrem Smart-TV interagieren. Bitte beachten Sie, dass sämtliche gesprochenen Worte, auch persönliche oder sensible Informationen, bei Ihrer Nutzung der Spracherkennung erhoben und an einen Drittanbieter übertragen werden.“ Womit die Brücke zum dritten Schwerpunkt des Heftes geschlagen wäre, nämlich der bewussten Preisgabe sensibler persönlicher Daten, etwa über Facebook, Self-Monitoring und eben Smart-TVs: Wir sind Komplizen unserer Überwachung. Doch die Daten, die bewusst geteilt werden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die mittel- und langfristige Gefahr droht dort, wo Metadaten erfasst, Nutzungsverhalten gespeichert und Informationen in nicht nachvollziehbarer Weise zu Profilen für Überwachungsmaßnahmen aggregiert werden. Der digitalen Herausforderung unseres noch weitgehend analog verfassten, demokratischen Gemeinwesens zu begegnen stellt sicherlich eine der großen Aufgaben politischer Bildung in den kommenden Jahren dar. Die vorliegende Ausgabe des Journals widmet sich eben diesen Diskussionsfeldern aus dem Blickwinkel von Theorie und Praxis der politischen Bildung.
Gesamtwerk
Menschenrechte
Was sind Menschenrechte, woher kommen sie und wer wacht eigentlich über ihre Einhaltung? K. Peter Fritzsche bietet eine fundierte und leichtverständliche Einführung in das Thema Menschenrechte. Mit zahlreichen Fotos, Schaubildern und Internetlinks werden Geschichte, gegenwärtiger Stand und zukünftige Perspektiven der Verankerung und Fortentwicklung der Menschenrechte dargestellt. Ein Dokumententeil bietet Material für die Arbeit in Seminaren und Kursen. Für die dritte Auflage wurde der Text erweitert und vollständig aktualisiert.
Gesamtwerk
Auf dem Weg zu Handelskriegen?
Die Einheit "Auf dem Weg zu Handelskriegen?" beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die außenwirtschaftspolitischen Haltungen und Maßnahmen von Donald Trump zu einem Handelskrieg führen könnten. Neben der Klärung und Reflexion von wichtigen Begriffen (Protektionismus, Freihandel, WTO etc.) wird in der Einheit das Verhältnis der USA zu ihren Handelspartnern genauer unter die Lupe genommen.
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