Unterrichtsmaterialien Bedeutung von Wahlen: Ganze Werke Seite 2/3
72 MaterialienIn über 72 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Politik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Politik
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Gesamtwerk
Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erscheint vielen Studierenden der Politikwissenschaft kompliziert und abstrakt. Dennoch ist die Auseinandersetzung mit ausgewählten philosophischen Fragestellungen für Politologen unverzichtbar, weil sich die grundlegenden Zwecke, Wertbezüge und Widersprüche politischen Handelns ohne philosophisches Nachdenken nicht erschließen. Ausgehend von den Erfordernissen des Studiums führt dieser Band der Reihe Grundkurs Politikwissenschaft in zentrale Themen und Texte der Politischen Philosophie ein. Die seit langem in der Lehre tätigen Verfasser machen den Leser vertraut mit den oft schwierigen Texten von Platon bis Rawls und befähigen ihn zur eigenständigen Lektüre zentraler Werke der Politischen Philosophie.
Gesamtwerk
Politikwissenschaft: Eine Einführung
Für die 10. Auflage wurde dieser Klassiker unter den Einführungen in die Politikwissenschaft erneut aktualisiert. Er gibt einen studien- und problemorientierten Überblick über die zentralen Fragestellungen und Themenfelder der Politikwissenschaft. Behandelt werden: Historische Entwicklung und aktueller Stand des Faches, seine theoretischen und methodischen Grundlagen und – ausführlich – die einzelnen Disziplinen der Politikwissenschaft. Darüber hinaus enthält der Band hilfreiche Hinweise für eine erfolgreiche Organisation des Studiums: Er informiert über grundlegende Qualifikationen, über die Anlage und Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten sowie über Berufsfelder für Politologinnen und Politologen und ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.
Gesamtwerk
Salafismus
Nach einem Überblick über die historische Entwicklung, Definition und Charakteristika des islamistischen Extremismus zeichnet der Autor die Etablierung des Salafisten-Netzwerkes in Bayern nach, das er 2016 und 2017 wissenschaftlich erforscht hat. Gezeigt wird, dass das radikale religiöse Narrativ, indem es Passagen aus den heiligen Texten des Islams (Koran und Sunna) missbraucht, sowohl Feindbilder innerhalb des Islams als auch Angriffe auf Christen und Juden generiert. Freilich ist es nicht Ziel des Buches, den Islam und Muslime zu verteufeln und sie allesamt des Terrorismus zu beschuldigen. Es gilt jedoch zu verstehen, in welcher Weise Salafisten ihre Ideologie mit religiöser Legitimität versehen, um nicht zuletzt da oder dort Präventions- oder Gegenmaßnahmen zu setzen.
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Politik für Fachfremde und Berufseinsteiger 7-8
Stehen Sie vor der großen Herausforderung, im neuen Schuljahr fachfremd Politikunterricht zu geben? Oder sind Sie Berufseinsteiger*in und sich noch unsicher, wie Sie Ihren Politikunterricht in den Klassen 7 und 8 gestalten sollen? Dann werden Ihnen die fertigen Stunden dieses Bandes eine große Hilfe sein! Mit diesem Band erhalten Sie alles, was Sie für einen erfolgreichen Politikunterricht benötigen. Den Anfang machen nützliche Hinweise zum fachfremden Unterrichten. Es folgen komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zu zentralen Lehrplanthemen. Die passenden Praxismaterialien liefert Ihnen der Band direkt mit. Die Unterrichtseinheiten zeichnen sich durch eine hohe Methodenvielfalt, unterschiedliche Sozialformen und spannende Arbeitsaufträge sowie enge Bezüge zur Lebensrealität der Schüler*innen aus. So gelingt Ihnen ein abwechslungsreicher und schülerorientierter Politikunterricht bei gleichzeitiger Reduktion Ihres Vorbereitungsaufwandes. Die Themen: Gesellschaft, Recht, Politisches System, Grundlagen des Wirtschaftens.
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Die Republikanische Partei in den USA
Tiefe Gräben durchziehen die politische Landschaft der USA. Die beiden großen Parteien sind in ideologischen Fragen gespaltener denn je und ihre Anhänger betrachten sich ebenfalls mit Misstrauen, wenn nicht gar Antipathie. Vielfach wird Donald Trump eine entscheidende Verantwortung für diese Polarisierung zugewiesen, doch in Wahrheit liegt sie bei der Republikanischen Partei, die sich seit den späten 1960er Jahren kontinuierlich radikalisiert hat. Will man also verstehen, was heute in den USA auf politischer und gesellschaftlicher Ebene abläuft, muss man sich mit der Grand Old Party beschäftigen, die seit vielen Jahren das US-Repräsentantenhaus dominiert und seit 1968 achtmal das Präsidentenamt gewinnen konnte.
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Gesellschaftsdiagnosen
Unsere „Gesellschaft der Singularitäten“ (Andreas Reckwitz) entsteht am Kreuzungspunkt kultureller, ökonomischer und technologischer Wandlungsprozesse und ist durchzogen von Prozessen der Vereinzelung. Spätestens seit den 1990er Jahren befinden wir uns demnach in einer Spätmoderne, in der Besonderheit und Einzigartigkeit herausragende Rollen erhalten. In den 1970er Jahren findet in den westlichen Ländern – auch beeinflusst durch die Kulturrevolution der Zeit um 1968 (vgl. Journal 4/18) – ein Wandel der leitenden Lebenswerte statt: Anpassung an das Allgemeine verliert an Rückhalt, Entfaltung und Verwirklichung des Selbst gewinnen an Überzeugungskraft – das Streben nach einzigartigen, subjektiv befriedigenden Identitäten im Berufsleben, in der Partnerschaft, in der Freizeit und im Konsum – eine wahre Selbstverwirklichungsrevolution. Kultureller geht mit ökonomischem Wandel zusammen: Ein Großteil von Wertschöpfung und Erwerbstätigkeit findet sich nun im Dienstleistungssektor. Dies hat Auswirkungen auf Seiten des Konsums wie der Erwerbsarbeit; es findet eine neue Konsumentenrevolution statt, die weniger auf Massenkonsum von Standardgütern setzt als auf symbolische Güter, Erlebnisse, Dienste und mediale Formate in großer Differenziertheit. Die Entindustrialisierung fördert die Expansion der Wissensökonomie für Hochqualifizierte, eine hochgradig subjektivierte Arbeit im permanenten Wettbewerb um Höchstleistungen: Eine liberalisierte Ökonomie, die nicht nach dem Durchschnitt strebt, sondern nach Exzellenz; die nicht nur Einkommen, sondern auch persönliche Befriedigung verspricht. Die dritte Größe, der laut Reckwitz den Wandel von der Gesellschaft der Gleichen zur Gesellschaft der Singularitäten vorantreibt, ist die digitale Revolution. Die Technik der Industriegesellschaft wirkte standardisierend, die digitale Technologie der Spätmoderne wirkt in mehreren Hinsichten singularisierend. Im Internet findet ein Wettbewerb um Aufmerksamkeit statt, in dem nur Differenz heraussticht, die digitale Welt ist auf das Individuum zugeschnitten. An die Stelle der allgemeinen medialen Öffentlichkeit treten partikulare Communities, die sich jeweils selbst bestätigen. Das verstärkt die Herausforderung des liberalen politischen Systems, auch durch Populismus. Seine Attraktivität gewinnt dieser aus der neuen Spaltungslinie, die zwischen kosmopolitisch orientierten „Liberalisierungsgewinnern“ und traditionalistisch eingestellten „Liberalisierungsverlierern“ verläuft. Insbesondere diejenigen, die sich als Verlierer der oben beschriebenen Veränderungen sehen und einen ökonomischen und/oder einen kulturellen Verlust fürchten, werden von ihm angesprochen. Gesellschaftsdiagnosen haben Konjunktur und bestimmen den gesellschaftlichen und politischen Diskurs teilweise maßgeblich mit. Diese Ausgabe des Journal benennt gängige Standortbestimmungen, bringt sie mit Phänomenen wie Digitalisierung, Ökonomie und Populismus in Verbindung und versucht, diese für die politische Bildung urbar zu machen.
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Das politische System Deutschlands
Eine grundlegende Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Stefan Marschall behandelt die zentralen Akteure und Institutionen sowie die Funktionsweise und Funktionsprobleme der bundesdeutschen Demokratie. Das Buch richtet sich an Studierende der ersten Semester. Für politisch Interessierte geeignet. Stefan Marschall ist Professor für Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen, Dokumentenauszüge und Hintergrundinformationen erleichtern das Lernen; zahlreiche Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich; Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; mit weiterführenden kommentierten Literaturangaben und Weblinks.
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So funktioniert direkte Demokratie
In diesem Buch werden Ursprünge, Einrichtungen und Verfahren der direkten Demokratie auf kompakte und verständliche Weise dargestellt und erklärt. Zunächst wird erläutert, was direkte Demokratie ist und welche Typen von Sachabstimmungen es gibt. Es folgt ein Kapitel über die Geschichte der direkten Demokratie. In Analogie zu einem Mannschaftsspiel werden die Spielregeln der direkten Demokratie in verschiedenen Staaten beschrieben, die Spieler vorgestellt und der Spielverlauf verfolgt, inklusive möglicher Fouls. Schließlich werden die Spielergebnisse beurteilt. Auch neue Themen wie der Gebrauch des Internets in Abstimmungskampagnen oder die Deutungshoheit über den «Volkswillen» werden behandelt. Zahlreiche aktuelle Beispiele sowie 35 Abbildungen und Tabellen veranschaulichen und verdichten den Stoff.
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Politik an Stationen 9-10 Gymnasium
Unkompliziert die Anforderungen des Lehrplans Politik erfüllen Suchen Sie nach einer Möglichkeit, Ihren Schülern die Lehrplaninhalte des Politikunterrichts auf dem Gymnasium kompetenz- und schülerorientiert zu vermitteln und gleichzeitig die Methodenkompetenz zu fördern? Dann ist dieses Stationentraining für das Fach Politik genau das Richtige für Sie. Unterschiedliche Lernvoraussetzungen im Politikunterricht? Dank des Stationenprinzips lässt sich mit den Aufgaben des vorliegenden Band besonders gut auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen innerhalb Ihrer Lerngruppe eingehen. Die Schüler bewegen sich eigenständig und in ihrem eigenen Tempo von Station zu Station, sodass Differenzierung im Fach Politik kein Problem darstellt. Vielfältige Aufgabenstellungen Die für die Stationen vorgesehenen Arbeitsblätter als Kopiervorlagen sind geprägt von einer Vielfalt an Aufgabenstellungen und Lösungswegen. So prägen sich die neu erlernten Kenntnisse besonders nachhaltig ein. Der Band enthält: - 7 bis 11 Stationen pro Themenbereich - Insgesamt über 60 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - Einen umfangreichen Lösungsteil
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Demokratie und politische Strukturen Deutschlands
Die Spielregeln der Demokratie Wie bringt man Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I am besten und anschaulichsten die unterschiedlichen Facetten der Demokratie und die politischen Strukturen Deutschlands näher? Der vorliegende Band zeigt Ihnen, wie Sie Kompetenz- und Lebensweltorientierung in Ihren Politikunterricht bringen. Komplexe Inhalte schülergerecht vermitteln Sie erhalten zu jedem Kapitel methodisch-didaktische Hinweise, die Ihnen bei einer besonders schülerorientierten Herangehensweise helfen. Eine große Rolle spielt hier der Lebensweltbezug der Materialien und Aufgabenstellungen. Demokratie verstehen Das Thema Demokratie wird in diesem Band aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Aus diesem Grund eignet sich der Band nicht nur für den Politikunterricht, sondern auch für das fächerübergreifende Lernen oder zur Vorbereitung von Projektarbeiten. Der Band enthält: - 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - ausführliche didaktisch-methodische Hinweise - einen umfangreichen Lösungsteil
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So funktioniert Wahlkampf
Eine Wahlkampagne ist ein kommunikativer Feldzug, um Wahlberechtigte zur Stimmabgabe für die eigene Kandidatur zu bewegen. Doch ist Provokation ein geeignetes Mittel zur Erlangung von Aufmerksamkeit und darf man auch unlautere Mittel einsetzen? Welche Rolle spielt das Aussehen, ist nonverbale Kommunikation wichtiger als verbale? Werden Wahlen heutzutage im Internet gewonnen? Dieses Buch beantwortet diese und weitere Fragen auf verständliche Weise und gibt einen spannenden Überblick über das Thema Wahlkampf und politische Kommunikation. Der Autor erklärt die Bedeutung des Wahlsystems, die Wahlkampfstrategie und die (un-)mittelbare Kommunikation. Er geht auch auf traditionelle und neue Wahlkampfinstrumente, die zu verkaufenden »politischen Produkte« sowie die unterschiedliche Ansprache von Wählern ein. Mit zahlreichen Beispielen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und den USA. Das Buch wendet sich zum einen an Studierende der Politik- und Kommunikationswissenschaften. Zum anderen ist es ein nützliches Handbuch für Medienschaffende, Kommunikationsbeauftragte sowie interessierte Staatsbürger(innen) im deutschsprachigen Raum.
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Wozu Demokratie?
Eine kurzweilige Reise zu den philosophischen Grundlagen unseres Gemeinwesens: Dieses Buch nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die politische Geschichte der Philosophie, um uns die Grundlagen der Demokratie nahezubringen. Es erzählt diese Geschichte im Kontext der jeweiligen Entstehungszeit und in Bezug auf unsere heutige Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei Gründe für die Entstehung ausgewählter philosophischer Ansätze und deren nachhaltige Bedeutung für unsere heutige Form des Zusammenlebens. Das Buch richtet sich an an Studierende der Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaft und Geschichte und Interessierte.
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Die Arktis - ein politischer Hotspot der Zukunft?
"Arctic Race" oder "Arctic Saga"? Die Zukunft der Arktis ist zu einer bedeutenden Frage der internationalen Politik geworden. Der Klimawandel und die damit verbundene Eisschmelze im Sommer fördern das Streben nach knappen Rohstoffen und den Drang der Anrainerstaaten, sich Hoheitsrechte über die Ressourcen am Nordpol zu sichern. Konflikte sind dabei unvermeidlich. Ihre Schülerinnen und Schüler führen eine Konfliktanalyse durch und beschäftigen sich mit Akteuren und Schiedsinstanzen in internationalen Beziehungen. Außerdem simulieren sie eine Konferenz des Arktischen Rates und wenden dabei die Harvard-Verhandlungstechnik an (beides als Zusatzmaterialien im ZIP-Download enthalten). Die ZIP-Datei enthält den Beitrag als PDF- und als veränderbare Worddatei.
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Wahlen
Die letzten großen Wahlen haben es gezeigt: Die über Jahrzehnte festgefügte Parteienlandschaft ist im Wandel. Der Film beschäftigt sich mit dem Phänomen der Protestwähler und der Politikverdrossenheit. Die Schwierigkeit, ein Wahlergebnis in eine Sitzverteilung im Parlament umzusetzen ist ebenso Gegenstand des Films wie die Vorstellung und Abgrenzung von Mehrheits- und Verhältniswahlrecht. Die Präsidentschaftswahlen in den USA und Frankreich 2017 wurden überschattet vom Verdacht der Wahlmanipulation durch gezielte und zeitlich gut abgestimmte Indiskretionen im Internet. Spitzenpolitiker der großen Parteien äußern sich zu den Gefahren, die durch die Neuen Medien entstehen und inwieweit auch die Wahl zum Deutschen Bundestag der Gefahr der Wahlmanipulation ausgesetzt ist. Ebenso äußern sie sich zu Chancen und Risiken einer Einführung von Elementen direkter Demokratie auf Bundesebene. Zusatzmaterial: 65 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 11 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Bundestag und Bundesrat
Der Film stellt die beiden Organe der Legislative, den Bundestag und den Bundesrat, vor. Die Besonderheiten des deutschen Bundestagswahlrechts werden ausführlich erläutert. In Interviews mit Spitzenpolitikern aller großen Parteien wird der Alltag der Abgeordneten ebenso gezeigt wie parlamentarische Mittel der Regierungskontrolle, etwa der Untersuchungsausschuss und die aktuelle Stunde. Die Arbeit in den Ausschüssen und im Besonderen die Arbeit im Vermittlungsausschuss als Bindeglied zwischen Bundestag und Bundesrat ist Thema eines eigenen Kapitels. Die Geschichte der beiden Organe der Legislative wird ebenso ausführlich gezeigt, wie auf historische Momente des bundesrepublikanischen Parlamentarismus eingegangen wird. Zusatzmaterial: 86 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 12 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Einführung in die Politischen Theorien der Moderne
Das Buch liefert eine systematische Einführung in die Politischen Theorien der Moderne entlang der Unterscheidung von vier Paradigmen: Liberalismus, Republikanismus/Kommunitarismus, deliberative und postmoderne Theorien. Die Theorien werden in ihren Entstehungskontext eingebettet, in ihren verschiedenen Ausprägungen dargestellt und zueinander in Beziehung gesetzt. Aufgrund seines didaktischen Aufbaus eignet sich das Lehrbuch hervorragend für das Selbststudium. „... eine Einführung ..., welche einen festen Platz im Bereich der Vermittlung moderner politischer Theorien beanspruchen kann.“ (Zeitschrift für Politik). „So wünscht man sich eine Einführung für Studienanfänger! ... anschaffen!“ (ekz-Informationsdienst). „didaktisch durchdachte Einführung“ (PVS).
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Theologie der Gewalt
Rüdiger Lohlker schöpft in seiner Darstellung aktuellen dschihadistischen Denkens hauptsächlich aus arabischen Originalquellen. Die Besonderheit seiner Analyse des schriftlichen und audiovisuellen, vor allem im Internet verbreiteten Propagandamaterials liegt darin, dass der religiöse Anspruch des IS ernst genommen wird, ohne ihn als Ausdruck des Islams im Allgemeinen zu nehmen. Damit bietet er notwendiges Wissen, um das Phänomen IS in seinem Kern zu verstehen.
Gesamtwerk
Politische Theorien der Gegenwart II
Die zeitgenössische Politische Theorie ist unübersichtlich. Ein Blick in die Literatur offenbart eine Vielzahl verschiedener Theorieangebote, die sich in rasanter Geschwindigkeit auseinanderbewegen. Die drei Bände Politische Theorien der Gegenwart I, II und III reduzieren diese Unübersichtlichkeit innerhalb der Theorieentwicklung und liefern einen Überblick über die politischen Theorien der Gegenwart, angefangen bei den klassischen Theorien des 20. Jahrhunderts bis hin zu aktuellen Debatten. Alle drei Bände besitzen ein einheitliches didaktisches Schema. Jede Theorie wird anhand einer paradigmatischen Referenztheoretikerin bzw. eines Referenztheoretikers in einem Kapitel vorgestellt. „Hervorragend als Lehrtext“, Politische Vierteljahresschrift.
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Unzufriedene Demokraten – radikalisierte Überzeugungen
Im Sommer 2015 eilt die extreme und populistische Rechte – so scheint es – in Deutschland von Erfolg zu Erfolg. Beinahe täglich brennen Geflüchtetenunterkünfte, und es beruht lediglich auf glücklichen Umständen, dass noch keine Menschen zu Tode gekommen sind. Die „Asylproblematik“ wird im etablierten politischen Lager auch weit links der C-Parteien diskutiert und kommt in seiner Undifferenziertheit einer Kapitulation des Staates gleich. Der größte Sieg der Rechtsextremen ist (bisher) allerdings ein rhetorisch-diskursiver: Der „Asylkritiker“ ist weitgehend kommentarlos in die Berichterstattung deutscher Medien sowie in den politischen und öffentlichen Diskurs eingezogen und wird eine bleibende Folgeerscheinung von PEGIDA sein. Dazu bemerkte David Hugendick so treffend in der ZEIT: „Es sind die Wochen der ‚Asphaltdeutschen‘ (Horvath), die aber offenbar nicht mehr so genannt werden sollen, auch nicht mehr Ausländerfeinde, im Zweifel nicht einmal mehr Neonazis. Mittlerweile sind für diesen Mob, der da seine Ressentiments durch die Straßen trägt, die Wörter ‚Asylkritiker‘ oder ‚Asylgegner‘ üblich geworden – Begriffe, die sich diese Gruppen selbst zueignen […]. Inzwischen übernehmen einige Medien diese Wörter, ohne sich nähere Gedanken zu machen, was und vor allem welcher Gesinnung hier nachgeplappert wird. Der ‚Asylkritiker‘ reiht sich ein ins krypto-totalitäre Vokabelheft, wo schon der ‚gesunde Menschenverstand‘ steht, der ‚besorgte Bürger‘, der ‚Islamkritiker‘ und die ‚schweigende Mehrheit‘. Ein ganzes Bestiarium des Volksempfindens.“ Die Etablierung des ‚Asylkritikers‘ im öffentlichen Diskurs ist der vielerorts gelungene Versuch, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus zur legitimen Diskursposition zu erheben und die zugehörige Ideologie salonfähig zu machen. Medien, Politik und Öffentlichkeit adaptieren mit dem Vokabular nicht nur deren Logik, sondern auch die Vorstellung, man müsste einen Dialog über ein im Grundgesetz festgeschriebenes Recht führen und die „Sorgen“ dieser Leute ernst nehmen. Plötzlich klingt alles nach einer Meinungsverschiedenheit zwischen politisch engagierten und zivilisierten Bürgern, zwischen Kritikern und Befürwortern, als ginge es hier um Initiativen, die sich um einen neuen Bahnhof streiten oder über ein Freihandelsabkommen. Als ginge es bloß um einen Austausch von Meinungen, und nicht um etwas, das keine Verhandlungssache ist, sondern ein Grundrecht. Wenn der im Sommer 2015 überbordende Rassismus tatsächlich von „Asylkritikern“ zu verantworten ist, dann wurden, diesem Euphemismus folgend, im Nationalsozialismus die Bücherverbrennungen offenbar von „Literaturkritikern“ durchgeführt.
Gesamtwerk
Einführung in die Philosophie
Das Studienbuch führt auf der Basis jahrzehntelanger Lehrtätigkeit in Philosophie und Philosophieren ein. Der eigene Charakter der Philosophie wird im Verhältnis zu Weltanschauung und einzelnen Wissenschaften deutlich gemacht. Die Autoren behandeln die Grundfragen und -probleme der Philosophie verständlich und souverän. Das Buch zeigt, wie Philosophie seit jeher und aktuell nach Wahrheit, dem Guten, der Freiheit und dem Sinn von Sein fragte und fragt. Methoden und Disziplinen der Philosophie wie Dialektik, Ethik, Politik und Metaphysik konstituieren sich aus diesen Fragen. Die Einführung will tatsächlich Philosophie nicht nur als Wissenschaft unter anderen, sondern mit Aristoteles als Erste und Allgemeine Wissenschaft sichtbar machen.
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Politikwissenschaft
Leichter Lernen mit System. Eine umfassende Einführung in das Fach Politikwissenschaft. Verständlich und anschaulich führen die Autoren in die drei zentralen Bereiche »Politische Theorie«, »Politisches System« und »Internationale Beziehungen« ein. Sie vermitteln die grundlegenden Begriffe und machen komplexe Theorieansätze auch für Studierende ohne Vorkenntnisse leicht nachvollziehbar. Studierenden wird so eine schnelle Orientierung im Fach sowie ein darauf aufbauendes zielgerichtetes Studium ermöglicht. utb basics: Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen und Zusammenfassungen erleichtern das Lernen; Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich; mit weiterführenden kommentierten Literaturangaben; Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; ein Register bietet zusätzliche Orientierung; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt und Nebenfach.
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Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie?
Die Frage nach der aktuellen Verfassung der Demokratie ist ein zentrales Anliegen politischer Bildung. Sie wird auch vom diesjährigen Bundeskongress Politische Bildung aufgegriffen, der vom 19.-21. März in Duisburg stattfindet. Dabei will der Kongress den Blick vor allem auf die zunehmenden Ungleichheiten und Asymmetrien richten, die zwar das formale Regelsystem der repräsentativen Demokratie unangetastet lassen, die aber deren gesellschaftliche Basis immer deutlicher in eine brisante Schieflage bringen. Das Stichwort „Postdemokratie“, das eine Art Leitmotiv des letzten Bundeskongresses vom Frühjahr 2012 bildete, stellt einen Versuch dar, diesen scheinbar irreversiblen Prozess und seine politischen Konsequenzen auf den Begriff zu bringen. Bei der neueren Demokratiedebatte wird immer stärker die gesellschaftliche Grundlage, speziell die Ökonomie, ins Blickfeld gerückt. Der Ökonom Thomas Piketty hat in seiner groß angelegten Studie über „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ seine sozialwissenschaftlichen Kollegen ermahnt, „das Studium ökonomischer Tatsachen nicht den Ökonomen (zu) überlassen.“ Für die politische Bildung dürfte diese Aufforderung in gleicher Weise gelten, wobei speziell im außerschulischen Bereich eine solche Notwendigkeit seit längerem anerkannt ist. Die „non-formale“ Szene lebt ja von der Initiative der Zivilgesellschaft, und deren soziale Impulse,auch die Einsprüche und Proteste prägen das Bildungsgeschehen. Viele Träger sind hier mit Fragen der Arbeitswelt, der Qualifizierung und beruflichen Weiterbildung befasst, wie ja überhaupt das Ziel der „Beschäftigungsfähigkeit“ für die verschiedenen Felder des Lebenslangen Lernens bildungspolitisch gesetzt ist. Die vorliegende Ausgabe des Journals greift die einschlägigen Fragen aus dem Blickwinkel von Theorie und Praxis der außerschulischen Bildung auf. Einleitend geht Prof. Christoph Butterwegge (Universität Köln) auf den zentralen Punkt, die wachsende soziale Ungleichheit, ein, indem er eine Bilanz der jüngsten Entwicklungen im Finanzmarktkapitalismus zieht. Dem folgt ein Beitrag der beiden Politikwissenschaftler Dr. Oliver Eberl (TU Darmstadt) und Dr. David Salomon (Universität Siegen). Sie stellen die „Diagnose Postdemokratie“ selber auf den Prüfstand. Dabei sehen sie Defizite, halten aber an der Triftigkeit des grundsätzlichen Theorieansatzes fest. Prof. Helmut Bremer und Felix Ludwig (Universität Duisburg-Essen) thematisieren anschließende Inklusion und Exklusion im politischen Feld. Sie stützen sich auf den theoretischen Ansatz des Sozialwissenschaftlers Pierre Bourdieu und bringen gleichzeitig konkrete Projekterfahrungen aus der politischen Jugendbildung ein. Die politikwissenschaftliche Diagnose von der „immer stärker werdenden Stellung ökonomischer Akteure bei gleichzeitiger Entmachtung von Parlamenten und Öffentlichkeit“ (Oberl/Salomon) hat ihr Pendant in der politischen Bildung: Das Stichwort lautet Ökonomisierung oder „Verbetriebswirtschaftlichung“ der Bildungsarbeit. Prof. Christine Zeuner (Hamburg/Redaktion Journal) bringt ein aktuelles Resümee zu den Ökonomisierungsprozessen, die in der politischen Erwachsenenbildung zu verzeichnen sind. Barbara Menke und Sonja Puchelski (Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben) schließen dann den Schwerpunkt ab, indem sie über die pädagogische Arbeit mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen berichten.
Gesamtwerk
Ist das Krieg? Deutschland und das Afghanistan-Mandat
Die Reportage blickt auf das bis heute in der Öffentlichkeit stark umstrittene Afghanistan-Mandat der Deutschen Bundeswehr zurück. Bilder aus dem Bundestag dokumentieren den Einstieg in das Mandat am 22.12.2001. Unterlegt von exklusiven Bildern aus seiner Zeit beim ISAF-Einsatz in Afghanistan, berichtet ein junger Soldat von seinen Erfahrungen mit der afghanischen Bevölkerung, mit Soldaten aus anderen Ländern und der Angst, vor Ort zu sterben. In der Reportage werden die Hintergründe und Verantwortlichkeiten für den Einsatz näher beleuchtet. Zusatzmaterial: Erklärfilme; Audio-Dateien; Bilder; Interviews; Umfrage; Übungen; Whiteboard-Galerie; Quiz.
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China
China gilt als Land der Superlative und der Gegensätze. Aber wie gut kennen wir China wirklich? Das in Deutschland verbreitete Chinabild ist häufig undifferenziert und klischeehaft, ergab die Huawei-Studie zum deutsch-chinesischen Verhältnis in diesem Jahr. Eine angemessene Sicht auf China, die sich von Stereotypen und einseitigen Zuschreibungen löst, bedarf der Integration verschiedener Perspektiven, die UWP aufgreift. Die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft beleuchten deshalb historische, ökonomische, politische, soziale und ökologische Aspekte. Den Schülerinnen und Schülern werden exemplarisch grundlegende Probleme verdeutlicht wie die Globalisierung von Produktion und Konsum, die Bedeutung der ökonomisch-sozialen Entwicklung für die Stabilität politischer Systeme und der Zusammenhang von Wirtschafts- und Sozialstruktur im kommunistischen China. Ebenfalls finden Sie Beiträge zum Verhältnis von wirtschaftlicher und politischer Ordnung, zu ökologischen Folgen des Wirtschaftswachstums und den Zusammenhängen zwischen demografischem Wandel, Beschäftigung und sozialer Sicherung. Die unterrichtspraktischen Vorschläge sind in der oberen Mittelstufe sowie in der gymnasialen Oberstufe einsetzbar und verwenden neben klassischen Formen der Text-, Bild- und Statistikanalyse verschiedene handlungsorientierte Formen entdeckenden Lernens.
Gesamtwerk
Die Vereinten Nationen
Das zum Standardwerk gewordene Lehrbuch führt in die zentralen Tätigkeitsfelder der VN ein, bewertet ihre Reformperspektiven und diskutiert die Rolle der Weltorganisation in der internationalen Politik. In der fünften Auflage wurde es vollständig überarbeitet. Aus dem Inhalt: Die Vereinten Nationen zwischen Anspruch und Wirklichkeit; Das Instrumentarium im Bereich der Friedenssicherung; Das Instrumentarium im Bereich des Menschenrechtsschutzes; Das Instrumentarium in den Bereichen Wirtschaft, Entwicklung und Umwelt; Reform und Neuorientierung der Vereinten Nationen. Die Autoren: Prof. Dr. Sven Bernhard Gareis, Deputy Dean, George C. Marshall Center Garmisch-Partenkirchen und Professor für Politikwissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Prof. Dr. Johannes Varwick, Professor für Internationale Beziehungen und europäische Politik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
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