Unterrichtsmaterialien Legenden: Ganze Werke
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Fiktion und /oder Fakten: Die Rolle der Wissenschaft oder was ist Realität?
Das Unterrichtsmaterial "Fiktion und /oder Fakten: Die Rolle der Wissenschaft oder was ist Realität?" im Fach Ethik der Sekundarstufe 1 ermöglicht den Schülern eine kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der Wissenschaft und der Frage nach der Realität. Im Unterricht lernen die Schüler die groben Züge der Wissenschaftsgeschichte kennen und setzen sich mit dem damit verbundenen Fortschrittsglauben auseinander. Sie prüfen kritisch, inwiefern dieser Glaube gerechtfertigt ist und welche Auswirkungen er auf die Gesellschaft hat. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Max Webers Wesensbestimmung der Wissenschaft. Die Schüler setzen sich mit Webers Konzept auseinander und wenden es auf verschiedene Bereiche an. Des Weiteren analysieren die Schüler die Gefährdungen wissenschaftlich-vernünftigen Denkens sowie die Anfälligkeit für "lineares Denken". Sie setzen sich mit den Herausforderungen auseinander, die sich aus bestimmten Denkmustern ergeben können. Ein wichtiger Aspekt des Unterrichts ist auch die Auseinandersetzung mit den wichtigsten Verschwörungstheorien. Die Schüler lernen verschiedene Theorien kennen und entwickeln kritische Denkfähigkeiten, um diese zu entlarven. Das Unterrichtsmaterial "Fiktion und /oder Fakten: Die Rolle der Wissenschaft oder was ist Realität?" ermöglicht den Schülern eine reflektierte Auseinandersetzung mit der Wissenschaft und der Frage nach der Realität. Sie setzen sich mit der Wissenschaftsgeschichte, dem Fortschrittsglauben, Max Webers Wesensbestimmung der Wissenschaft, den Gefährdungen wissenschaftlichen Denkens und Verschwörungstheorien auseinander. Dabei entwickeln sie kritische Denkfähigkeiten und ein Verständnis für die Komplexität der Thematik.
Gesamtwerk
Leviathan: Von Meeresungeheuern, sanften Hirten und Merkelianern – Texte und Übungen zur Philosophie des Staates
Der Staat erschien lange Zeit als Einrichtung, in der man das Leben lebt, das man leben will. Vielen Menschen ist nun aber gerade in den letzten Monaten schmerzhaft bewusst geworden, wie stark ein Staat in das Leben der Menschen eingreifen kann. Diese Erfahrung ist Anlass, über grundsätzliche Fragen nachzudenken: Warum leben wir in Staaten? Wie ist das Verhältnis des Einzelnen zum Staat? Was sagt die philosophische Begründung des Staates über das Wesen des Menschen aus? In dem Kapitel Leviathan: Von Meeresungeheuern, sanften Hirten und Merkelianern – Texte und Übungen zur Philosophie des Staates werden diese Fragen beleuchtet und dabei staatsphilosophische Gedanken der Geschichte (Thomas Hobbes, John Locke) ebenso thematisiert wie ganz aktuelle Debatten (Pluralismus, Antiliberalismus).