Unterrichtsmaterialien Lebenszeit Trauer und Tod: Ganze Werke
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Philosophie
Sekundarstufe II
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Gesamtwerk
Human-Animal Studies
Human-Animal Studies: Gesellschaftliche, philosophische und kulturelle Aspekte des Mensch-Tier-Verhältnisses. Die erste deutschsprachige Einführung in die Human-Animal Studies (HAS) fungiert für Studierende und Lehrende der HAS und für Nachbardisziplinen, die auf das Mensch-Tier-Verhältnis blicken, als Seminargrundlage. Die Kapitel sind didaktisch aufbereitet und bieten Definitionen, Erklärungen, ein Glossar, Zusatzliteratur, Arbeitsaufgaben, Verständnisfragen und weiterführende Fragen, die zur vertieften Auseinandersetzung anregen. Thematisiert werden unter anderem die philosophische Tierethik, Human-Animal Studies in Literatur und Sprachwissenschaft sowie in Soziologie, Pädagogik, Geschichte und Gender Studies. Wie sehen historische Entwicklungen, Tendenzen, Schlüsselbegriffe, wichtige Theorien und Konzepte und Teilbereiche der Human-Animal Studies aus? Auf diese Fragen finden Studierende und Lehrende Antworten in diesem Buch.
Gesamtwerk
Ethik in der Pflege
Verantwortungsvolle Pflege ist ohne ethische Reflexion nicht möglich. Sich in herausfordernden Situationen orientieren, Handeln begründen und verantworten zu können erfordert ethische Kompetenz. Das Lehrbuch vermittelt das nötige Wissen zur Ethik in der Pflege und übt in die Praxisanwendung ethischer Grundlagen ein. Es beschreibt ethische Prinzipien, Methoden und typische Problembereiche in der Pflege und regt zur gemeinsamen Diskussion an.
Gesamtwerk
Theologie und Naturwissenschaft
Endlich liegt eine umfassende Darlegung des Verhältnisses von Theologie und Naturwissenschaft vor. Matthias Haudel erörtert die geschichtlichen Entwicklungen, die aktuelle Situation und die zukünftigen Herausforderungen. Zudem entfaltet er das theologische Schöpfungsverständnis vor dem Hintergrund der aktuellen Naturwissenschaften – und zwar sowohl hinsichtlich des Kosmos als auch im Blick auf den Menschen (u.a. Evolution, Neurowissenschaften). Verständlich beleuchtet Haudel die theologischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen und ihre Zusammenhänge sowie die ethischen Herausforderungen. Ferner präsentiert er bedeutende Dialogkonzeptionen und einseitige reduktionistische Entwürfe. So tritt die Überwindung gegenseitiger Vorurteile und die Bedeutung des Dialogs für das Wirklichkeitsverständnis hervor. Das betrifft die Relevanz des Glaubens für die gesamte Wirklichkeit ebenso wie die ganzheitliche Einbindung und Sinndeutung naturwissenschaftlicher Einsichten. Entsprechend erschließen sich Antworten auf die existenzielle Suche nach sinnvoller Ganzheit aller lebensweltlichen Zusammenhänge. Ergänzend ist auch Haudels „Gotteslehre“ zu empfehlen.
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Gesamtwerk
Evangelische Sozialethik
Bezugspunkte dieser Einführung in die Grundlagen evangelischer Sozialethik sind einerseits die klassische Rechtfertigungslehre, andererseits die allgemeinen Menschenrechte. Mit Themen wie Biomedizin, Umwelt, Familie, Sexualität und Wirtschaft werden exemplarisch Fragen der heutigen pluralistischen Gesellschaft behandelt. Das Lehrbuch kann durch ein Glossar und weiterführende Literaturangaben sowohl studienbegleitend als auch zur Examensvorbereitung verwendet werden.
Gesamtwerk
Einführung in die Tierethik
Sind die Belange von Tieren von moralischer Bedeutung? Was dürfen wir mit Tieren tun, was nicht? Haben Tiere ein Recht auf Leben? Diese Einführung in die Tierethik widmet sich den zentralen Fragen der Tierethik: Sind Mensch und Tier moralisch gleich oder gibt es begründete Hierarchien? Die Einführung in die Tierethik entfaltet verschiedene Tierethiken und ordnet sie, so dass zugleich eine allgemeine Einführung in ethisches Argumentieren vorliegt. So kann ein tieferes Bewusstsein über die Beziehungen zu Tieren erlangt werden. Diese Einführung widmet sich grundlegend und strukturiert den Fragen der Tier-Mensch-Beziehung.
Verwandte Themen
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Die Frage nach der Gerechtigkeit
Die Frage nach der Gerechtigkeit beschäftigt die Menschen nicht erst seit heute, sie ist so alt wie die menschliche Gesellschaft selbst. In jüngerer Zeit wird sie auch hinsichtlich anderer Lebewesen gestellt wie Tiere und Pflanzen, die Biosphäre, ja die gesamte Umwelt. Die Gerechtigkeitsvorstellungen einer Gesellschaft sind Bezugspunkt für Gesetze, für staatliche Ordnung, für Wohlfahrt, sogar für ihre Haltung zum Umweltschutz u.v.m. Sie sind aber nichts Feststehendes, sondern historischem Wandel unterworfen. Karen Gloy bietet eine systematische Darstellung von Gerechtigkeitspositionen über Epochen und Kulturen hinweg. Es geht dabei stets um das Typische, um die sachlichen Konstellationen, die im Rahmen zeit- und kulturgeschichtlicher Sichtweisen möglich sind. Durch diesen Vergleich wird letztlich das Wesen der Gerechtigkeit erkennbar.
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Politische Theorien der Gegenwart II
Die zeitgenössische Politische Theorie ist unübersichtlich. Ein Blick in die Literatur offenbart eine Vielzahl verschiedener Theorieangebote, die sich in rasanter Geschwindigkeit auseinanderbewegen. Die drei Bände Politische Theorien der Gegenwart I, II und III reduzieren diese Unübersichtlichkeit innerhalb der Theorieentwicklung und liefern einen Überblick über die politischen Theorien der Gegenwart, angefangen bei den klassischen Theorien des 20. Jahrhunderts bis hin zu aktuellen Debatten. Alle drei Bände besitzen ein einheitliches didaktisches Schema. Jede Theorie wird anhand einer paradigmatischen Referenztheoretikerin bzw. eines Referenztheoretikers in einem Kapitel vorgestellt. „Hervorragend als Lehrtext“, Politische Vierteljahresschrift.
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Geschichte der antiken Philosophie
Der Band führt historisch-systematisch in die antike Philosophie ein, indem zentrale philosophische Fragen anhand ausgewählter Themen und Texte dargestellt werden. In der griechischen Antike wurden erstmals die Problemstellungen, Methoden und Begrifflichkeiten entwickelt, die das abendländische Denken bis in die gegenwärtigen Debatten wesentlich prägen. Durch genaue Lektüre von kurzen und prägnanten Originaltexten wird das Bedeutungsspektrum klassischer griechischer Termini im jeweiligen Kontext erklärt, um an die Denkweisen antiker Philosophen heranzuführen und gleichzeitig aufzuzeigen, inwiefern griechisches Gedankengut für das Verständnis von Philosophie bis heute relevant ist.
Gesamtwerk
Geschichte der Philosophie I: Antike und Mittelalter
Der Band gibt einen Abriss der Geschichte der antiken und mittelalterlichen Philosophie. Er umreißt in chronologischer Abfolge Leben und Werk der wichtigsten griechischen Philosophen: Thales, Anaximander, Pythagoras, Heraklit, Parmenides, Sokrates, Platon, Aristoteles und Epikur. Aus der römischen Antike werden Cicero und Seneca behandelt und die mittelalterliche Philosophie wird am Beispiel von Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin und Nikolaus von Kues vorgestellt. Eine Zeittafel erleichtert die Übersicht und ein Glossar klärt die wichtigsten Fachtermini.
Gesamtwerk
Tod
Der Begriff „Tod“ wird in diesem Band multidisziplinär betrachtet und erfährt zugleich entlang der europäischen Philosophiegeschichte eine konzise Klärung. Paradigmatisch werden im Zuge dessen einzelne Todeskonzepte der Moderne (Freud, Heidegger, Sartre) beleuchtet und die aktuellen Diskurse über Tod und Sterben umrissen (Medizinethik versus Medizintechnologie), um zu verdeutlichen, wie der Tod in der heutigen Gesellschaft verhandelt wird.
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Ästhetische Empfindungen
Im Rückgriff auf die Ursprünge der philosophischen Ästhetik im 18. Jahrhundert (Johann Georg Sulzer, Moses Mendelssohn, Friedrich Schiller, Jean Paul, Friedrich Schlegel, Immanuel Kant) analysiert Konrad Paul Liessmann die Vielfalt ästhetischer Empfindungen. Er verteidigt sie gegen die Beschränkungen durch die Kunsttheorien der Moderne ebenso wie gegen die These, dass in Geschmacksfragen alles subjektiv und damit gleich gültig sei.
Gesamtwerk
Staatsdenker der Vormoderne
Rudolf Weber-Fas präsentiert in diesem Band große Staatsphilosophen der Vormoderne in zusammenhängenden ungekürzten Werkauszügen. In Verbindung mit den einführenden Essays zu Leben und Werk der Autoren entsteht so ein Überblick über Grundpositionen von der Antike bis zur Reformationszeit. Die Auswahl von Rudolf Weber-Fas fiel auf Platon, Aristoteles, Cicero, Augustinus, Thomas v. Aquin, Dante, Marsilius von Padua, Thomas Morus und Martin Luther.
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