Unterrichtsmaterialien Glück und Unglück: Ganze Werke Seite 1/2
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Philosophie
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Gesamtwerk
Ängste erkennen, annehmen, überwinden
Ängste gehören zum Leben, doch sie können für die Betroffenen eine große Belastung sein. Und manchmal braucht es professionelle Hilfe, um sie zu bewältigen. Die vorliegende Reihe zeigt den Lernenden verschiedene Arten von Ängsten auf uns animiert sie, sich mit ihren eigenen Ängsten auseinanderzusetzen. Anhand von Bibelgeschichten erfahren die Jugendlichen, dass Ängste den Menschen seit jeher begleiten. Im zweiten Teil der Reihe erarbeiten die Lernenden Wege, mit kritischen Lebenssituationen umzugehen und Ängste zu reduzieren. Sie lernen den Begriff der Resilienz kennen und erfahren, wie man diese stärken kann.
Gesamtwerk
Sterbehilfe
Das Thema Sterbehilfe fordert heraus. Neue Regularien und medizinische Entwicklungen schaffen immer wieder neue Möglichkeiten aber auch Herausforderungen. Weiterhin sind die Situationen vielfältig, in denen Menschen vor diese Frage gestellt werden. Eine pauschale Positionierung ist hier kaum denkbar und auch wenig hilfreich. In dieser Reihe soll es nicht um eine schnelle Meinungsbildung gehen, sondern Raum gegeben werden, unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und Standpunkt kennenzulernen. Nach einer anfänglichen Klärung von Grundbegriffen wird Diskursfähigkeit gefordert und ›vor Ort‹ gelernt.
Gesamtwerk
Depressionen und Suizid
Suizidalität ist ein schwerwiegendes gesundheitspolitisches und gesellschaftliches Problem. Jedes Jahr nehmen sich in Deutschland circa 10.000 Menschen das Leben. Dennoch wird dieses Thema bisher nur selten im Unterricht behandelt und ist gesellschaftlich immer noch ein Tabu. Durch die Reihe »Mein Gott, warum hast du mich verlassen?« – Wenn Glaube, Leben und Hoffnung durch Depression und Suizid an Grenzen stoßen« sollen die Schüler:innen mit dem Thema Depression und Suizid in Kontakt kommen. Schule kann damit einen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der seelischen Gesundheit von Schülern bieten.
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Gesamtwerk
Ungeplant schwanger
Das Thema Schwangerschaftsabbruch wirft nicht nur die Frage nach dem Beginn und Recht des Lebens auf, sondern berührt auch Themen wie Menschenwürde, Partnerschaftskonflikte und den Umgang damit sowie die Verantwortlichkeit des Einzelnen für sich selbst und andere. Wie gehe ich mit dieser Situation um, was oder welche Werte helfen mir abzuwägen und die richtige Entscheidung zu treffen? Diese und weitere Fragen sollen in dieser Einheit herausgearbeitet und diskutiert werden.
Gesamtwerk
Antinatalismus
Anhängerinnen und Anhänger des Antinatalismus vertreten die Auffassung, dass es sinnvoll wäre, keine Kinder mehr zu bekommen und so auf eine deutliche Reduzierung der Weltbevölkerung, wenn nicht auf ein Aussterben der Menschheit, hinzuarbeiten. Diese Position wird im Rahmen dieser Reihe unter ethischen Gesichtspunkten diskutiert.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Schuld und Vergebung
Vergebung bedeutet, loszulassen. Sie ist nicht an die Reaktion des Gegenübers gebunden. Versöhnung hingegen ist ein gemeinsamer Prozess, der die Zustimmung und das Mitwirken beider Seiten voraussetzt. Beide Aspekte können dazu beitragen, dass Beziehungen nach einem Konflikt wiederhergestellt werden. In dieser Reihe reflektieren die Lernenden eigene Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht und erarbeiten Möglichkeiten des Umgangs damit. Zudem setzen sie sich mit dem Thema Schuld auseinander und diskutieren Grenzen von Vergebung.
Gesamtwerk
Rollenbilder im Umbruch
Bis in die 1950er-Jahre sah das Leben für viele Ehefrauen in Deutschland ganz anders aus: Sie mussten per Gesetz den Haushalt führen, während der Mann allein für das Geldverdienen zuständig war. Eigene Jobs oder gar eine Karriere waren für Frauen nicht vorgesehen. In dieser Unterrichtsreihe untersuchen die Lernenden, wie sich die Rollen von Männern und Frauen im Laufe der Zeit verändert haben. Sie untersuchen öffentliche Diskussionen zum Thema Gleichberechtigung und analysieren, warum es heute teilweise eine Rückkehr zu konservativen Rollenbildern zu geben scheint.
Gesamtwerk
Bilderverbot – Diskriminierung und Ausgrenzung
Innere Bilder über andere Menschen fördern Diskriminierung und Ausgrenzung. Sie entstehen oft durch Sozialisation und werden über Generationen weitergegeben. Durch Reflexion können diese Bilder hinterfragt und verändert werden. Das biblische Bilderverbot hilft dabei, den eigenen Blick kritisch zu schärfen.
Gesamtwerk
Antisemitismus
Antisemitismus nimmt in Deutschland stark zu und zeigt sich in verschiedenen Formen. Verschwörungserzählungen spielen dabei eine zentrale Rolle. Viele Schüler:innen erkennen die Muster dahinter nicht, da ihnen das nötige Wissen fehlt. Deshalb sollen sie zu einem kritischen und reflektierten Umgang damit befähigt werden.
Gesamtwerk
Leben mit Behinderung
Was macht ein Leben lebenswert? Diese Frage steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe, die sich mit Behinderung, medizinischen Möglichkeiten und gesellschaftlicher Inklusion auseinandersetzt. Ein respektvoller Umgang mit Vielfalt ist entscheidend für eine gerechte und pluralistische Gesellschaft.
Gesamtwerk
Transhumanismus
In dieser Einheit geht es um Transhumanismus – die Idee, den Menschen mit Technologie zu verbessern. Dabei werden Chancen und Risiken technischer Eingriffe in den Körper diskutiert. Es stellt sich die Frage, ob der Mensch in Zukunft mehr Maschine als Mensch sein könnte. Zentral ist die Überlegung, was „menschlich sein“ überhaupt bedeutet.
Gesamtwerk
Geschlechtliche Vielfalt
Zwischen Ausgrenzung und Akzeptanz - Die Zweigeschlechterordnung erschwert LGBTQIA+-Jugendlichen die Identitätsfindung und Integration. Auch andere (junge) Menschen leiden unter starren Geschlechterrollen. Daher sollte Vielfalt in Bezug auf Geschlecht und Sexualität stärker im Schulunterricht thematisiert werden. Das fördert Akzeptanz und macht Vielfalt zur Normalität.
Gesamtwerk
Über den Sinn des Strafens und die Frage nach Gerechtigkeit
In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Funktionen von Strafe und den Wurzeln des Strafrechts. Warum bestrafen wir? Tragen Strafen dazu bei, Verbrechen zu verhindern? Und wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Sind Jugendstrafen angemessen? Mit diesen Fragen setzen sich die Lernenden auseinander, indem sie reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysieren sowie eigene Bewertungen vornehmen.
Gesamtwerk
Tod und Trauer
Über Tod und Trauer zu sprechen, fällt schwer. Doch die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit hilft, Ängste abzubauen, anderen tröstend beistehen zu können und das Leben bewusster zu gestalten. Wie gehen wir mit Gefühlen der Angst, Hilflosigkeit oder Verzweiflung um? Was hilft uns und anderen dabei, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen? Und wie viel Trauer ist ""normal""? Die Lernenden werden in dieser Einheit auf vielfältige Weise dazu angeregt, ihre eigenen Vorstellungen, Ängste und Sorgen zu reflektieren.
Gesamtwerk
Vergeben und Verzeihen
Verzeihen meint nicht vergessen. Im Gegenteil: Erinnerungsarbeit ist notwendig, um einen Kreislauf aus ewig gleichen Verletzungen im Freud'schen Sinne zu durchbrechen und die Wahrheit zu beleuchten. Am Ende steht der Verzicht auf Vergeltung und das Vergeben als Geschenk, das weder logisch noch gerecht zu sein scheint, aber einen Neuanfang ermöglicht. Doch wie gelingt es – im Großen wie im Kleinen –, den Weg der Vergebung einzuschlagen? Und sollten Menschen, um verträglich zusammenleben zu können, alles verzeihen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Krisen bewältigen
Immer wieder stellt uns das Leben vor Entscheidungen. Wege trennen sich, Liebgewonnenes muss aufgegeben werden. Was uns Halt gab, trägt nicht mehr. Solche Situationen empfinden wir als krisenhaft, auch deshalb, weil sie uns nicht ins Konzept passen. Die Corona-Krise, der Krieg in der Ukraine - sie führen uns vor Augen, wie zerbrechlich unsere Welt ist. Aber auch der Alltag der Lernenden ist gekennzeichnet von Auseinandersetzungen mit den Eltern, Unsicherheit in Bezug auf den späteren Werdegang, Streit mit Gleichaltrigen. Diese Reihe lädt ein, Krisen als Herausforderung und Chance zu begreifen, um über neue Lebensentwürfe nachzudenken.
Gesamtwerk
Identitätsentwicklung
Menschen konstruieren ihre Identität in unterschiedlichen sozialen Kontexten und sind mit verschiedenen Erwartungen seitens ihrer Umwelt konfrontiert. Im Jugendalter ist die Frage nach der eigenen Identität eine besondere Herausforderung. Gesellschaftliche Rollenerwartungen können dabei Sicherheit bieten, aber auch zum Problem werden. Diese Einheit stellt die Frage nach den Bedingungen einer gelingenden Identitätsentwicklung zwischen individuellen Autonomiebestreben und Rollenerwartungen der Außenwelt.
Gesamtwerk
Soziale Ungleichheit
Soziale Gerechtigkeit ist vielschichtig: So geht es einerseits um die Verteilung von Einkommen und Vermögen, um die Höhe von Steuern, Mieten und Sozialleistungen. Auf der anderen Seite hat soziale Gerechtigkeit auch eine immaterielle Dimension: Werden Frauen und Männer gleichbehandelt? Hat jedes Kind faire Chancen? Und wie ergeht es Menschen mit Migrationsgeschichte? Analysieren Sie gemeinsam mit Ihrer Klasse Gerechtigkeit in Bezug auf Leistung, Chancen, Bedarf und Gleichheit an lebensnahen Beispielen.
Gesamtwerk
Entwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit
Das Modell der kognitiven Entwicklung von Piaget erweiternd, entwarf der amerikanische Psychologe Lawrence Kohlberg ein viel diskutiertes Stufenkonzept der moralischen Entwicklung. Die Lernenden erhalten sowohl einen Einblick in dieses Konzept als auch in die Methoden der Ermittlung moralischer Urteilsfähigkeit. Sie erörtern unterschiedliche Handlungsoptionen in komplexen Situationen und entwickeln anschließend ähnliche Dilemma-Situationen selbst. Abschließend erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Arbeit Kohlbergs.
Gesamtwerk
Mode als identitätsstiftendes Merkmal
Am Thema „Kleidung“ kommt niemand vorbei: Ob wir nun nach der neuesten Mode gehen oder lieber alternative Stile bevorzugen – bewusst oder unbewusst setzen wir damit ein Statement zu unserer Identität. Vor allem in der Pubertät, der Phase der Identitätsfindung auf vielen Ebenen, wird Mode wichtig. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Lernenden den Einfluss von Mode auf die Identitätsentwicklung im Spannungsfeld von Genderstereotypen, kultureller Aneignung sowie Dresscodes, z. B. in der Schule.
Gesamtwerk
Wirtschaftsethik und Bioethik
Dürfen wir das Wohl der Tiere unseren Zwecken unterordnen? Oder sind sie moralisch ebenso zu berücksichtigen wie Menschen? Sind mit Nutzungsrechten auch Schutzpflichten verbunden? Die weltweite Verflechtung wirtschaftlicher Aktivitäten und der regualitve Wettbewerb erschweren den Tierschutz. Nimmt die Bioökonomie die Lebewesen und deren Habitate in ihren Gegenstandsbereich der Wirtschaftslichkeit auf, so stellt die Bioethik ein Gegengewicht dar. Sie wendet sich gegen Profitorientierung auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt. Im Rollenspiel diskutieren die Lernenden über den Erhalt des Hambacher Forstes. Sie erörtern, ob Veganismus ein Heilmittel sein kann und erkennen, warum der weltweite Sojaanbau für Tierfutter den Regenwald gefährdet. Peter Ulrichs integrative Wirtschaftsethik verdeutlicht, dass niemand mehr ökonomische Entscheidungen treffen kann, ohne alle Beteiligten und Betroffenen zu berücksichtigen.
Gesamtwerk
Ziviler Ungehorsam in Zeiten von Corona
Sind Demonstrationen gegen die zeitweilige Einmschränkung einiger Grundrechte während der Corona-Pandemie berechtigt? Welche Umstände rechtfertigen zivilen Ungehorsam und das bewusste Überschreiten von Gesetzen? Meinungsfreiheit ist als zentrales Gut im Grundgesetz verankert. Wo aber liegen die Grenzen des Rechts auf Widerstand und der Freiheit des Einzelnen? Wie sollte der Staat mit Protesten umgehen? Anhand von Alltagssituationen erarbeiten die Lernenden den Unterschied zwischen zivilem Ungehorsam und gewaltsamem Widerstand. Abschließend nehmen sie philosophische Positionen zur Corona-Poliktik der Bundesregierung in den Blick.
Gesamtwerk
Der Mensch in der Wirtschaftsethik
Ihre Klasse beurteilt in dieser Reihe zur Wirtschaftethik verschiedene Kriterien, anhand derer der Wert eines menschlichen Lebens festgelegt werden kann. Anhand eines Experiments, unterschiedlicher Berechnungen, eines Radiointerviews und eigener Einschätzungen können die Schülerinnen und Schüler die Komplexität des Themas erläutern. Für leistungsstarke Lernende bietet sich die Analyse der „Saarbrücker Formel“ an, mit der das Humankapital einer Belegschaft berechnet werden kann.
Gesamtwerk
Krieg und Frieden -
Die Menschheitsgeschichte und auch die Gegenwart sind von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt. Schülerinnen und Schüler, die geflüchtet sind, haben selbst erfahren, was Krieg bedeutet. Die meisten kennen das Thema aber nur aus Geschichtsbüchern und aus den Nachrichten. Diese Reihe erklärt den Jugendlichen, was Krieg und Frieden eigentlich bedeuten, wie Kriege entstehen und wie Frieden möglich ist.
Gesamtwerk
Der Mensch in der Komsumgesellschaft -
Jugendliche sind auf der Suche nach Identität und Anerkennung. Die sozialen Medien und Influencer spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie das Bedürfnis nach Zugehörigkeit stillen. Zugleich binden sie die Jugendlichen an Marken. In dieser Unterrichtseinheit hinterfragen die Lernenden diese und andere Mechanismen der Kommerzialisierung und setzen sich mit alternativen Lebensmodellen auseinander.
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