Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Digital lernwirksam
Tablet, Laptop und Co. sowie digitale Tools können den Unterricht bereichern – auch über die Grenzen analoger Mittel hinaus. Wann und wie digitale Medien einen Mehrwert für den Unterricht der alten Sprachen bringen, zeigt dieses Heft. Digitalisierung ist kein Allheilmittel und Unterricht wird nicht automatisch besser durch den Einsatz digitaler Tools und moderner Medien - aber es gibt zahlreiche Situationen und Voraussetzungen, in denen digitale Tools und Medien Arbeitsabläufe verbessern oder ganz neue Wege eröffnen, die in rein analoger Form nicht gangbar gewesen wären. Die Beiträge dieses Heftes zeigen dies anhand von Beispielen, die verschiedene Kompetenzbereiche betreffen. Aus dem Inhalt: Möglichkeiten zur nachhaltigen Wortschatzarbeit: Individualisierung mit neuen Medien; Lernvideos im Lateinunterricht; Übersetzungsmethoden mit digitaler Unterstützung einführen, einüben und wiederholen; Kollaboratives Arbeiten mit digitalen Tools; Handschriftendigitalisate im altsprachlichen Unterricht.
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Cornelius Nepos über Cato den Älteren
Marcus Porcius Cato – ein vir vere Romanus, der Prototyp eines Römers von altem Gepräge. Aber was sind das für Werte, die damit verbunden sind und passen sie wirklich auf das uns überlieferte Wissen über diesen Mann? Mit der nur drei Kapitel umfassenden Cato-Vita von Cornelius Nepos bekommen die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck vom Wirken und Schaffen eines Mannes, der kurz nach dem Ende des Ersten Punischen Krieges geboren wurde und fast noch den Untergang Karthagos erlebt hätte. Ihre Klasse lernt die Gattung der Biografie kennen, erhält einen Einblick in das römische Magistratssystem und diskutiert den römischen Wertekanon. (Lernjahr 3,Lernjahr 4)
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Salto Gesamtband inkl. Lernwortschatz
Latein heute ist anders, die Schülerschaft ist bunter und heterogener als früher. Die Lernvoraussetzungen haben sich geändert, was Lehrkräfte häufig vor Herausforderungen stellt. Der neue Lateinlehrgang »Salto« für Latein als 2. Fremdsprache trägt dem Rechnung und unterstützt Sie bestmöglich dabei, einen modernen Lateinunterricht zu gestalten. Er bietet: die Reduzierung des Abstraktionsniveaus beim Grammatiklernen; Konzentration auf die »basics«, ein breites Differenzierungskonzept: einfache Übungen, differenzierte Aufbereitung aller Lektionstexte mit zusätzlichen Hilfen, den inhaltlichen Schwerpunkt auf der historischen Kommunikation: „Quid ad nos?“, am Ende des Buches fünf speziell erarbeitete Lektüremodule, die am Ende der Spracherwerbsphase optimal auf die nachfolgende Lektürephase vorbereiten. Spannende Texte, punktgenaue Übungen und ein durchdachtes Konzept mit ansprechenden Fotos aufbereitet laden zum Lateinlernen 2.0 ein – so gelingt der »Salto« in Richtung Lateinkompetenz und der »Sprung« zwischen Antike und Gegenwart problemlos!
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Besser interpretieren lernen im Lateinunterricht
Die klassische Interpretationsaufgabe im Lateinunterricht lautet: Interpretieren Sie ausgehend vom lateinischen Original den folgenden Text nach inhaltlichen und formalen Kriterien! - Und nun? Wie geht man systematisch an diese Aufgabe heran? Die Interpretation lateinischer Texte passiert oft nur so nebenbei, denn: Es gibt kaum strukturierte Materialien für Schüler*innen und auch in der Lehrerausbildung kommt das Thema häufig zu kurz. Dadurch fühlen sich auch die Schüler*innen auf Klassenarbeiten und das Abitur schlecht vorbereitet. Mit unserem Praxisband können Sie das Thema Interpretation systematisch und steigernd behandeln. Den allgemeinen Informationen zum Interpretieren und hilfreichen Tippkarten schließen sich sieben Kapitel an: lateinische Originaltexte von Autoren der Mittel- und Oberstufe mit Übersetzungen, Aufgabenstellungen und Erwartungshorizonten - alles sofort und unkompliziert im Unterricht einsetzbar. Hinweise zur Bewertung der Interpretation in Klassenarbeiten wie auch im Abitur sind ebenfalls enthalten und erleichtern Ihnen die Arbeit! Systematisch und strukturiert interpretieren lernen - mit unserem Praxismaterial gelingt es! Die Themen: C. Julius Caesar und das Ende der Römischen Republik; P. Ovidius Naso und die Liebesdichtung; M. Tullius Cicero und die Römische Republik; L. Annaeus Seneca und die Epistolographie; T. Petronius Arbiter und die römische Satire ; P. Vergilius Maro und das römische Epos;Titus Livius und die Geschichtsschreibung. Der Band enthält: Anregungen für die Interpretation im Lateinunterricht; Tippkarten zu Sinnabschnitten, Wortwahl, Syntax, Stilmitteln, Metrik; Tippkarten zu 7 Autoren der Mittel- und Oberstufe; Aufgabenstellungen zu 7 Autoren mit lateinischem Text und Übersetzung; Leitfragen in zwei Schwierigkeitsgraden Mögliche Interpretationen als Erwartungshorizont. Inhaltliche Schwerpunkte: Erarbeitung/Erarbeitungsphase; Übung/Übungsphase; Fachunterricht; Stundenentwürfe; Unterrichtsdurchführung.
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Statistik und quantitative Forschungsmethoden
Wofür können quantitative Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit verwendet werden? Welche Erhebungsverfahren sind wann geeignet? Wie ist das arithmetische Mittel zu berechnen? Wie funktioniert eine bivariate Datenauswertung? Was ist unter einer multiplen linearen Regression zu verstehen? Mittels einfacher und interessanter Anwendungsbeispiele aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern werden Forschungsmethoden und Verfahren veranschaulicht und mit Analysemethoden verknüpft. Neben statistischen Grundlagen und deren Anwendung anhand einschlägiger Datenanalysesoftware (SPSS), stellen Dirk Hofäcker und Mojgan Stegl mithilfe zahlreicher Beispiele Möglichkeiten der Übertragung auf andere Praxiskontexte dar. Studierende finden in diesem Buch neben einer fundierten, praxisorientierten Einführung in quantitative methodische Verfahren eigenständige Lösungen und Anregungen für empirische Arbeiten. Dr. Dirk Hofäcker ist Professor für Methoden der quantitativen Sozialforschung an der Universität Duisburg-Essen. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der quantitativen Forschungsmethoden sowie der international vergleichenden Wohlfahrtsstaats- und Arbeitsmarktforschung.
Verwandte Themen
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Digitaler Lateinunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise nicht nur für den Unterricht in den modernen Fremdsprachen an allen Schularten, sondern auch für den Lateinunterricht am Gymnasium.
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Latein für alle
Auch außerhalb des Gymnasiums entscheiden sich Schülerinnen und Schüler für Latein. Wie Lehrkräfte mit den Chancen und Schwierigkeiten des nicht-gymnasialen Lateinunterrichts umgehen, zeigt dieses Heft. Latein = Gymnasialfach!? Zwar lernen deutlich mehr Schülerinnen und Schüler Latein an den Gymnasien als an allen anderen Schulformen, doch gerade an der Integrierten Gesamtschule steigt die Zahl der Lateinlernenden. Weshalb sich Jugendliche an nicht-gymnasialen Schulformen bei größerer Konkurrenz durch „einfachere“ Fächer für Latein entscheiden, welche Ziele der Lateinunterricht an diesen Schulen hat und welche Schwierigkeiten und Chancen die Lehrkräfte sehen, erfahren Sie im Basisartikel dieses Heftes. Die Praxisbeiträge zeigen schlaglichtartig unterschiedliche Situationen hauptsächlich des nicht-gymnasialen Lateinunterrichts – die Ideen und Vorschläge können aber auch am Gymnasium im Unterricht umgesetzt werden. Die Ausgabe beinhaltet unter anderem folgende Themen: Zwei Leistungsebenen - eine Lerngruppe. Fachleistungsdifferenzierung an der IGS; Schaffung und Erhaltung intrinsischer Motivation; „Es ist nie zu spät für Latein“. Erfahrungen aus dem Zweiten Bildungsweg; Vorbereitung auf Klassenarbeiten mithilfe von Checklisten; Ein Workbook für nicht-gymnasiales Latein.
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Träume
Auch außerhalb des Gymnasiums entscheiden sich Schülerinnen und Schüler für Latein. Wie Lehrkräfte mit den Chancen und Schwierigkeiten des nicht-gymnasialen Lateinunterrichts umgehen, zeigt dieses Heft. Latein = Gymnasialfach!? Zwar lernen deutlich mehr Schülerinnen und Schüler Latein an den Gymnasien als an allen anderen Schulformen, doch gerade an der Integrierten Gesamtschule steigt die Zahl der Lateinlernenden. Weshalb sich Jugendliche an nicht-gymnasialen Schulformen bei größerer Konkurrenz durch „einfachere“ Fächer für Latein entscheiden, welche Ziele der Lateinunterricht an diesen Schulen hat und welche Schwierigkeiten und Chancen die Lehrkräfte sehen, erfahren Sie im Basisartikel dieses Heftes. Die Praxisbeiträge zeigen schlaglichtartig unterschiedliche Situationen hauptsächlich des nicht-gymnasialen Lateinunterrichts – die Ideen und Vorschläge können aber auch am Gymnasium im Unterricht umgesetzt werden. Die Ausgabe beinhaltet unter anderem folgende Themen: Zwei Leistungsebenen - eine Lerngruppe. Fachleistungsdifferenzierung an der IGS; Schaffung und Erhaltung intrinsischer Motivation; „Es ist nie zu spät für Latein“. Erfahrungen aus dem Zweiten Bildungsweg; Vorbereitung auf Klassenarbeiten mithilfe von Checklisten; Ein Workbook für nicht-gymnasiales Latein.
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Asterix ein echter Kelte?
Asterix ist Kult. Kinder und Erwachsene lieben die Abenteuer des listigen Galliers und seines dicken, Wildschwein essenden Freundes – während der Historiker schmunzelt angesichts der Umkehrung der Geschichte. Was ist wahr an der antiken Welt, wie sie uns in den Asterix-Comics erscheint? War Wildschwein die Leibspeise der Kelten? Trugen sie Schnurrbärte und bunte Hosen? Was ist dran an der Tapferkeit keltischer Krieger? Und – welche Funktion hatten Barden und Druiden in ihrer Gesellschaft?Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die Darstellung im Co-mic mit historischen Quellen und überprüfen Aspekte keltischen Lebens auf ihren Wahrheitsgehalt.
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Die Elegien der Sulpicia
Die sechs Elegien der Sulpicia sind fast das einzige Textzeugnis aus der römischen Antike, das einer Frau zugeschrieben wird. Bieten diese Gedichte eine typisch weibliche Sichtweise auf die Liebe? Sind Sulpicias Beziehungsprobleme andere als die von männlichen Dichtern wie Properz? Und wie geht Sulpicia mit den gesellschaftlichen Erwartungen an eine Frau ihres Standes um? Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit den historischen Hintergründen und Merkmalen der Liebeselegie und recherchieren die Stellung der römischen Frau.
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Epikur in Rom
Lustgewinn als höchstes Ziel, ein Leben in Saus und Braus: Dies mögen die ersten Assoziationen mit Epikur und dem Epikureismus sein, die vielen in den Sinn kommen – heute wie auch schon in der Antike. Was wirklich hinter der angestrebten voluptas steckt, zeigt dieses Heft. Glück als Abwesenheit von Sorgen und Begierden – diesen Kern epikureischen Denkens können die Schülerinnen und Schüler anhand ganz verschiedener Beispiele erarbeiten. Sie befassen sich mit Texten von Epikur selbst, Lukrez, Horaz, Cicero, Seneca, Sueton und Isidor und diskutieren beispielsweise, wie der von Horaz gelobte Rückzug aufs Land mit dem Ideal eines politisch aktiven Römers zusammenpasst – und vieles mehr. Themen sind unter anderem: Epikurs Lehre – ein Rezept für ein angstfreies und glückliches Leben?; Horaz for future. Ein Brückenschlag zwischen Horazens Satire 2,6 und der aktuellen Klimabewegung; Epikureische Kritik am Essverhalten römischer Kaiser; Kurz und knapp – Epikur aus der Sicht des spätantiken Christentums.
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LearningApps im Französischunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht an allen Schularten und werden von Fremdsprachenlehrern weltweit erstellt und bereitgestellt. (Aufbaustufe,Grundstufe,Lernjahr 1,Lernjahr 2,Lernjahr 3,Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7,Übergreifend)
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Archäologische Zeugnisse im Lateinunterricht
Dieses Fachbuch enthält viele hilfreiche Tipps und Tricks, wie man archäologische Zeugnisse erfolgreich im Lateinunterricht einsetzen kann. Archäologie ist nicht nur etwas für Studierende an Universitäten, sondern sie kann auch Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in die antike Welt gewähren! Nützliche Hintergrundinformationen und didaktische Hinweise für Lehrkräfte helfen dabei, die Archäologie gewinnbringend in den schulischen Kontext einzubauen. Zusätzlich werden in diesem Buch Lektürevorschläge zum jeweiligen archäologischen Zeugnis sowie dazu passende Arbeitsblätter angeboten, mit deren Hilfe man einen abwechslungsreichen Lateinunterricht gestalten kann.
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Mittelstufenlektüre
Steigende Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler in allen Fächern, sprachliche Lücken, natürliche Ablehnung gegenüber Schule und Autoritäten – in der Mittelstufe kommen viele Aspekte zusammen, die die Unterrichtsplanung zu einer Herausforderung machen. Die Lehrbuchphase sollte in jedem Fall beendet sein, die spannendste Phase des Lateinunterrichts beginnt: Die Begegnung mit original antiken Texten und ihren Autoren.
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AcI und NcI
Der AcI kommt in lateinischen Texten ständig vor - man könnte also denken, dass das allein schon einen routinierten Umgang mit diesem Phänomen gewährleistet. Doch häufig ist dem nicht so. Mit dieser Unterrichtsreihe können Ihre Schülerinnen und Schüler AcI und NcI wiederholen und ebenso gründlich wie unterhaltsam trainieren. (Lernjahr 2,Lernjahr 3)
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