Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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is, ea, id
Du möchtest wissen, wie man die lateinischen Pronomen is, ea, id richtig übersetzt? Hier erfährst du alles, was du darüber wissen musst!
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LGBTQ
Homosexualität, Transgeschlechtlichkeit, Queerheit sind keine Phänomene der Neuzeit, nur die Benennungen sind heute differenzierter. Entsprechende Inhalte bieten aber bereits antike Texte. Sie vermitteln ein umfassendes Bild des Lebens und des Menschen, zeigen allerdings auch Klischees und bieten so eine Chance, die Schüler:innen zur Reflexion ihrer eigenen Sprache zu bringen und zur Achtung geschlechtlicher Vielfalt zu bewegen. LGBTQ in der Antike ist kein einfaches Thema. Es bestand ein Gegensatz zwischen patriarchalisch geprägten Geschlechterrollen und Interesse an geschlechtlicher Vielfalt. Aitiologische Erzählungen zu natürlichen Phänomenen befassten sich auch mit zweigeschlechtlichen Personen wie Hermaphroditos und dem Wechsel des Geschlechts (kurzzeitige Erfahrung des Teiresias/permanente Umwandlung von Iphis, Kaineus). Im Umgang mit antiken Texten zum Thema ist genaue Textarbeit und Sensibilität gefordert; die Beschäftigung mit dem Thema soll Vorurteilen entgegenwirken und zu einem besseren Verständnis der Antike führen. Die vorgestellten Unterrichtseinheiten befassen sich mit Tiresias und Hermaphroditus bei Ovid, Hermaphroditus und Ganymed bei Hildebert und Lavardin im Vergleich mit Ovids Erzählung, den Männerfreundschaften von Euander und Anchises, Aeneas und Pallas sowie Nisus und Euryalus in Vergils Aeneis, Ciceros Diffamierungsstrategien in seiner Antonius-Darstellung in den Philippicae und Sprachreflexion im Kontext von Catulls carmen 16.
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Partizipialkonstruktionen
Kompaktes Grammatiktraining für die Schülerinnen und Schüler zum Wiederholen in Eigenarbeit oder im Unterricht. Jeder Bereich besteht aus einer Grammatik-Übersicht und einer anschließenden Überprüfung in Form von Textarbeit, Übersetzung und Übungen.
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Die Vulgata
Wunder, Gleichnisse, Sensationen und Vorbilder – die Bibel bietet eine reiche Auswahl an altbekannten und beliebten Geschichten über das alltägliche Leben der Menschen. In schlichtem Latein verfasst, ermöglicht die Vulgata Ihren Schülern einen einfachen und direkten Zugang zum meistverbreiteten Buch der Welt und seiner Nachwirkung in unserer abendländischen Kultur. Die Texte der Vulgata eignen sich für die Übergangslektüre. Bildinterpretationen, praktische Aufgaben und mündliche Erzählaufträge vertiefen und illustrieren die Übersetzungstexte.
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Leichte poetische Texte
Die Frage, wie wir Lernende für die Lektüre von Originaltexten begeistern können, stellt uns oft vor Herausforderungen. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen, welche Fabeln des Phaedrus, Martial-Epigramme, carmina Catulls und Auszüge aus Ovids Werken am Anfang der Lektürephase oder für leistungsschwächere Lerngruppen geeignet sind. Dabei gilt ein Text als leicht, wenn er für unsere Schüler:innen gut zu verstehen ist. Die Lesbarkeit hängt ebenso von den methodischen Maßnahmen ab wie von den Voraussetzungen, die die Lernenden mitbringen. Sie finden in dieser Ausgabe verschiedene Ideen und Anregungen, um genau das zu erreichen: Von Phaedrusʼ Fabeln bis hin zu Auszügen aus Ovids Metamorphosen und Fasti gibt es eine breite Palette von Texten, die für Klassen am Anfang der Lektürephase oder leistungsschwächere Lerngruppen geeignet sind. Die Ausgabe enthält Unterrichtseinheiten zu den Themen: Vom Lehrbuch zur Originallektüre. Lektürebegleitende Grammatikarbeit am Beispiel von Phaedrus‘ Fabeln; Philemon und Baucis. Ovids Metamorphose von Glaube und Liebe; Cras vives? Hodie iam vivere serum est. Das Problem der Prokrastination bei Martial; Das Buch der verborgenen Dinge. Die Aenigmata des Symphosius; Nachts, wenn die jungen Römer schlafen. Eine Ovid-Rarität mit Gruselpotenzial als Einstieg in die Dichterlektüre. Lassen Sie sich inspirieren, den Schüler:innen diese poetischen Texte näherzubringen – als Tor zu tiefergehenden Einblicken und lebendigen Momenten im Unterricht.
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Mehrdeutige Lateinvokabeln richtig übersetzen
Wer kennt es nicht: Beim Korrigieren der Klassenarbeit oder eines Tests begegnet man den ausgefallensten Übersetzungen, weil die Schüler*innen bei Wörtern mit mehreren Bedeutungen leider oft die falsche auswählen. Dadurch entstehen unnötige Fehler und die Noten leiden darunter. Da ist Frust vorprogrammiert! Systematisieren Sie die Vokabelarbeit in Ihrer Klasse: Mit unseren Wortschatzkarten wird Ihre Klasse für die Mehrdeutigkeit von Vokabeln sensibilisiert und bekommt zugleich die nötigen Tipps und Hilfestellungen an die Hand, um diese Vokabeln zu trainieren. Jede Karte behandelt ein mehrdeutiges lateinisches Wort und erklärt all seine deutschen Bedeutungen. Zahlreiche Beispiele und Übersetzungsaufgaben helfen den Schüler*innen, die verschiedenen Übersetzungsmöglichkeiten zu verinnerlichen. Ob als Einführung einer neuen Vokabel oder zur Wiederholung - die Karten lassen sich flexibel ab dem ersten Lernjahr einsetzen. Mithilfe der Lösungen können die Schüler*innen ihre Übersetzungen eigenständig überprüfen. Mit dieser völlig neuen Aufbereitung des Wortschatzes lernen Ihre Schüler*innen alle deutschen Bedeutungen einer Vokabel und können sie jederzeit beim Übersetzen abrufen!
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Selbstständigkeit
Selbstständigkeit ist eines der ersten Bildungsziele; sie wird in jeder Lernerfolgsüberprüfung in Latein, insbesondere im Umgang mit dem lateinischen Text, gefordert. Aber wie kann die Selbstständigkeit der Schüler:innen im Unterricht möglichst früh und regelmäßig gefördert werden? Die Beiträge dieses Heftes widmen sich der Frage, wie Selbstständigkeit in den Kompetenzbereichen des Lateinunterrichts – Kulturkompetenz, Sprachkompetenz und Textkompetenz – aufgebaut werden kann. Sie stellen unterschiedliche Konzepte und Methoden vor, mit denen die Schüler:innen alleine oder in Gruppen tätig werden können, zum Beispiel: Selbstständige Arbeit an einem interaktiven Lehrbuchtext; Wochenpläne in Lehrbuch- und Lektürephase; Escape-Games mit Übungen zu Wortschatz, Grammatik und Übersetzung; Förderung der Arbeit mit dem Wörterbuch; ChatGPT als Lernunterstützung.
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Alcuins propositiones ad acuendos iuvenes
Dass Mathematik den Verstand schärft, wusste bereits der mittelalterliche Gelehrte Alcuin und verfasste deswegen Aufgaben zum Knobeln für die Elite des Frankenreiches. Noch heute macht es Freude, Konjunktive, Partizipien und das Gerundium anhand von Alcuins Aufgaben zu wiederholen und dabei auszuprobieren, wie sich Karl der Große die Schulung junger Menschen vorgestellt hat. Die Auswahl der Aufgaben ermöglicht eine Zuordnung zum Lernstand nach drei, vier und fünf Unterrichtsjahren.
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qui quae quod
Du fragst dich, wie man die Relativpronomen qui, quae, quod im Lateinischen richtig verwendet? In diesem Beitrag erklären wir dir alles Wichtige dazu!
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Martial
Martials Epigramme bieten einen facettenreichen, alltagsnahen Blick auf das antike Rom und die römische Gesellschaft. Die Vielfalt der Gedichtinhalte stellt eine willkommene Abwechslung zu ernsten Themen dar und die Kürze der Texte ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Form und Inhalt. Die teils kontroversen Inhalte der Epigramme stellen uns jedoch vor didaktische Herausforderungen: Wie ist mit mitunter obszönen oder gar verletzenden Gedichten umzugehen? Verschwiegen werden sollten problematische Themen nicht. Die Auseinandersetzung mit ihnen kann mit Blick auf aktuelle Phänomene, wie Hate Speech oder Cybermobbing, Schüler:innen ermutigen, eine reflektierte Haltung zu entwickeln. Es gibt aber auch zahlreiche Epigramme mit weniger derben Inhalten, die das Interesse der Jugendlichen wecken können. Ob die Verehrung von Sportlern als Idole, das von der Willkür bzw. dem Wohlwollen des Kaisers abhängige Schicksal von Gladiatoren, nette und weniger nette Geburtstagsgedichte, eine für die Meme-Erstellung geeignete Auswahl von Epigrammen, ein Vergleich dreier Martial-Epigramme mit der jeweiligen Vorlage bei Lukilios oder Martials Auseinandersetzung mit dem Gegensatz von Stadt- und Landleben: Die Unterrichtsbeispiele in dieser Ausgabe reflektieren einen Ausschnitt der Vielfalt Martials und zeigen, dass sich die Behandlung mit Martial auch heute noch lohnt.
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Sensible Themen
Was sind sensible Themen und wie soll man als Lehrkraft im Unterricht damit umgehen? Naheliegend sind Darstellungen von Gewalttaten und Tod, aber der Themenkreis geht darüber hinaus: Themen, die potenziell negative Gefühle in den Schüler:innen auslösen, werden als sensibel betrachtet. Texte mit diesen Motiven können und sollten im altsprachlichen Unterricht aber nicht vermieden werden. Kriegsdarstellungen, Gladiatorenkämpfe, Gewalt gegen Frauen, Suizid – sensible Themen lassen sich im Latein- und Griechischunterricht kaum umgehen. Selbst in der Liebesdichtung gerät der amator plötzlich in Zorn und attackiert ‚seine‘ puella. In dieser Ausgabe finden Sie grundsätzliche Strategien des Umgangs mit sensiblen Themen und Hinweise zur Vorbereitung und Planung entsprechender Unterrichtseinheiten. Die Unterrichtsideen beschäftigen sich mit unterschiedlichen sensiblen Themen: Die Ohnmacht der weiblichen Hauptfigur gegenüber (mächtigen) Männern: Charitons Kallirhoe; Die Behandlung sexueller Vielfalt in der konservativen Gesellschaft der römischen Republik: Kein Tabubruch!; Alternativen zu Gewalttaten gegenüber der Geliebten: fragwürdige Konzepte der römischen Liebesdichter Tibull, Properz und Ovid; Krieg mit dem eigenen Körper: Die römische – männliche – Sicht auf einen Abtreibungsversuch (Ovid, Amores)
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Giovanni Boccaccios De mulieribus claris
Boccaccios Biographie der Päpstin Johanna beschreibt den Wandel einer jungen Frau zu einem angesehen Wissenschaftler bis hin zum moralisch verdorbenen Papst, der ein Kind zur Welt bringt und aus dem Amt gejagt wird. Neben den Autoren und Sachthemen aus der klassischen Zeit geben die Bildungspläne für den Lateinunterricht auch die Möglichkeit der Beschäftigung mit den Autoren des Mittelalters und der Renaissance. Bei der Lektüre von Boccaccios Biographie können die Schüler nicht nur das Latein einer anderen Epoche, sondern auch eine andere Perspektive kennenlernen.
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Sicher in der Zukunft
In verschiedenen Übungen enträtseln die Schülerinnen und Schüler die Unterscheidung von Futur und anderen Tempora, erkennen und bilden Futur-Formen und setzen die richtigen Tempus-Zeichen ein. In einer Wiederholung trainiert Ihre Klasse zusätzlich das Erkennen und Unterscheiden von Futur I und II sowie die angemessene Übersetzung des Futur II, des PFA und des AcI der Nachzeitigkeit.
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Latein sprechen wie die Römer
Latein sprechen wie die Römer
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Romidee & Romkritik
Welches Selbstbild vermittelten die Römer ihren Zeitgenossen und der Nachwelt? Wie gingen die Römer mit anderen Völkern um? Welchen Stellenwert haben kritische Textstellen und welche Intention verfolgen die Autoren mit ihrer Kritik? Diesen und weiteren Fragen im Spannungsfeld zwischen „Romidee“ und „Romkritik“ gehen die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe nach. Die Beiträge zeigen, wie es bereits in der Lehrbuchphase möglich ist, sich mit dem Kontrast zwischen Idealisierung und Kritik auseinanderzusetzen, wie die Romanisierung von Rom selbst und ihren Gegnern gesehen wurde und was die pax Romana für "befriedete" Regionen eigentlich bedeutet. Die Schüler:innen vergleichen unter anderem Vergils Jupiterprophezeiung mit der Augustus-Darstellung auf der Gemma Augustea, die Lebenseinstellung des Lyrischen Ichs bei Tibull mit dem Ideal der Pflichterfüllung bei Vergil und setzen die Bedeutung des Imperium Romanum in der Romrede des Aelius Aristides mit den Provinzdarstellungen am Hadrianeum in Bezug. Dabei erkennen sie, wie wichtig bei der Auseinandersetzung mit Text und Bild der Blick auf die Perspektiven der Quellen bzw. Ihrer Autoren und/oder Auftraggeber ist. Die Artikel dieser Ausgabe enthalten folgende Themen: Hannibal und Scipio im Lehrbuch. Von der Perspektivität historischer Quellen Heilsbringer oder Besatzer? Die Romanisierung aus Sicht der Römer und ihrer Gegner Von Wildschweinen und weißen Tauben. Missstände in der römischen Provinzialverwaltung Tu regere imperio populos, Romane, memento! Die augusteische Selbstdarstellung Eine Romkritik? Tibulls "alternative Romidee" Wie gelungene Integration funktioniert. Das römische Reich und seine Provinzen.
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