Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Gesamtwerk
Tesserae
Eine klare Struktur ermöglicht es Schülern, gezielt das zu üben, was sie nicht können.In einem ersten Teil können sie ihre Kenntnisse in der Formenlehre auffrischen und an einfachen Übungen festigen.Ein zweiter Teil bietet Übungen zu wichtigen syntaktischen Phänomenen, die beim Übersetzen häufiger Schwierigkeiten machen (a.c.i – pc – abl. abs. – Konjunktive – Gerundium und Gerundivum). Eine Zwischenlösung hilft den Schülern, sich selbst zu kontrollieren. Als inhaltliche Grundlage für die Übersetzungen dienen römische Sagen und Mythen, aber auch historische Begebenheiten. Für Abwechslung sorgen Perspektivwechsel (Andromache macht Helena Vorwürfe) oder frei Erfundenes (Caesar schreibt einen Liebesbrief an Cleopatra).
Gesamtwerk
Arbeiten mit dem Wörterbuch
Ein Wörterbuch kann den komplexen Vorgang des Übersetzens lediglich – allerdings mitunter entscheidend – unterstützen und bietet doch oft ungeahnte und erst recht ungenutzte Möglichkeiten. Um mit dem Wörterbuch effektiv arbeiten zu können ist eben weit mehr nötig als die Beherrschung des Alphabets. Das Arbeiten mit dem Wörterbuch zielt auf eine Kompetenz, die verbunden ist mit einem grundlegenden Verständnis für die Sprache in Abhängigkeit von verschiedenen Kontexten. Zudem sind die Informationen im Wörterbuch für den unerfahrenen Anwender in gewisser Weise verschlüsselt und so gesehen in der Tat ein Thesaurus, den zu heben es einer gewissen Anstrengung bedarf.Mit den Beiträgen in diesem Heft möchten wir Sie darin unterstützen, Ihre Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildung und Entwicklung dieser Kompetenz anzuleiten und zu begleiten. Sie finden darin ebenso grundlegende Gedanken wie konkrete Beispiele für die Vorbereitung, Einführung und Bewertung der Arbeit mit dem Wörterbuch. Das AUextra richtet den Blick auf das Ende dieses und bereits auf das nächste Jahr: Anlässlich der "Ruhr.2010" entsteht ein Theaterprojekt zu Homers Odyssee. Das Extra präsentiert die christlich motivierte griechische Version der vierten Ekloge Vergils.
Gesamtwerk
Lateinische Literatur – Schlag nach!
Schnelles Nachschlagewerk für Lateinschüler in der Lektürephase; sie finden elementare Informationen zu Autoren, Werken und Gattungen.Von »A« wie Aeneis bis »V« wie Vergil bietet das Buch Basisinformationen. Berücksichtigt ist alles, was im schulischen Lateinunterricht relevant ist, etwa die Autoren Caesar, Cicero, Sallust, Tacitus, Ovid, Catull, Vergil und ihre Werke, aber auch wichtige Gattungen, wie Epos, Fabel, Komödie, Brief u.v.m. Annette Hirt ist nach einem altphilologischen Studium an der Universität Göttingen als freie Lektorin und Autorin tätig.
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Gesamtwerk
Antike – Schlag nach!
Ein praktisches Nachschlagewerk für die »harten Fakten« des Lateinunterrichts: Geschichte, Kultur, Alltag, Mythologie. Die neuen Kerncurricula fordern es ein: Schülerinnen und Schüler im Lateinunterricht sollen Auskunft geben können über den Kontext, in dem die Übersetzungstexte stehen. Von »A« wie Amphitheater bis »Z« wie Zirkus bietet das Lexikon hierzu kompaktes Grundwissen an., Merryl Rebello studiert Latein und Englisch an der Universität Göttingen.
Gesamtwerk
Briefe & Briefliteratur
Das Briefe-Schreiben erlebt besonders unter Jugendlichen eine Renaissance. Jedenfalls, wenn man die modernen Formen des Mailens und „Simsens“ etc. dazu zählt – und dafür gibt es gute Gründe. Dies zeigen auch die Ausblicke im Basisartikel von Gesine Manuwald. Im Zentrum ihres Beitrags stehen Bedingungen, Gestaltungsformen, Intentionen und Einsatzmöglichkeiten von Briefen als Kommunikations- und literarischen Gestaltungsmitteln in der Antike. Die Praxisbeiträge vertiefen dies an zentralen Texten aus der Entwicklungsgeschichte des Briefes: Einzigartig an Umfang und Bedeutung ist das Corpus der Cicero-Briefe als Zeugnis antiker Privat-Korrespondenz. Bianca-Jeanette Schröder stellt dazu eine exemplarische Auswahl zu verschiedenen Themen vor. Ebenso prominent ist der amtliche Briefwechsel zwischen Plinius d. J. und Kaiser Trajan. Sylvia Fein zeigt an ihm die Leitlinien für beider politisches und moralisches Handeln. In der Mitte des Heftes finden Sie den Beitrag und Material- Beihefter von Karl-Heinz Niemann zur Entwicklung des Briefes vom literarischen Gestaltungselement im antiken Roman bis zur Form des modernen Briefromans in Goethes „Werther“. Ricarda Müller führt die Schüler über den E-Mail-Roman von Daniel Glattauer an die Kunstbriefe Ovids aus der Verbannung heran, um abschließend Parallelen zu Schicksal und Äußerungen neuzeitlicher Dichter im Exil zu ziehen. Die beiden letzten Beiträge sind dem Brief in der griechischsprachigen Literatur gewidmet. An drei Stellen bei Euripides, Homer und in der Septuaginta beobachtet Tamara Visser die Funktion von Briefen im Handlungsablauf dieser Texte. Dieter Braun analysiert den Briefwechsel zwischen Amasis und Polykrates bei Herodot und lädt – kurz vor dem 250. Geburtstag des „anderen“ Weimarer Klassikers – zum Vergleich dieser Version mit Schillers Ballade vom „Ring des Polykrates“ ein.
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Szenische Interpretation
Anders als die kognitiv-analytische Herangehensweise ermöglicht das szenische Spiel eine Textinterpretation mit allen Sinnen. Das Verstehen des Textes erfolgt im Spiel selbst, während ihrer szenischen Darstellung fühlen sich die Schüler direkt in die literarischen Figuren ein. Gleichzeitig erhält der behandelte Text eine Prägung seitens der Schüler, die bei der szenischen Umsetzung eigene Erfahrungen und Erlebnisse ins Spiel miteinfließen lassen.
Hat die Methode der szenischen Interpretation im Deutschunterricht bereits einen festen Platz, so ist sie im altsprachlichen Unterricht noch sehr selten anzutreffen.
Das aktuelle Heft bietet daher zahlreiche Anregungen, wie Sie auch im Griechisch- und Lateinunterricht den Prozess der szenischen Interpretation initiieren und gestalten können, um so Ihren Schülern den Weg zu einem tieferen und umfassenderes Verständnis altsprachlicher Literatur zu ebnen.
Gesamtwerk
Werkstatt Grammatik
Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe nehmen mehr oder weniger direkt Bezug auf die neuen Bildungsstandards und die Kernlehrpläne der einzelnen Bundesländer und bieten neben kompetenzorientierten Unterrichtsbeispielen Anleitungen zu spielerischen Übungsformen oder eher pragmatischen Lern- und Merkhilfen u.a. zu Klassikern wie dem Ablativus absolutus, der Passiveinführung und den nd-Formen.
Gesamtwerk
Latein und Musik
Sprache und Musik haben Vieles gemeinsam. Klangfarbe, Rhythmus, Melodie und Dynamik gehören zu ihren grundlegenden Elementen. Das Lateinische mit seinem Reichtum an Vokalen und – zumindest in klassischer Zeit – der genauen Beachtung der Silbenlängen lässt dies besonders zur Wirkung kommen. Nicht von ungefähr wurde seine Dichtung meist musikalisch vorgetragen und reizt Komponisten bis heute die Vertonung lateinischer Texte. Noch viel mehr bilden in der Neuzeit antike Stoffe den Inhalt teilweise groß angelegter Kompositionen als herausragender Beispiele für die Rezeption der Antike. Der Basisartikel gibt Ihnen einen Überblick zum Spektrum dieser zahlreichen Vertonungen sowie zu ihren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und hebt den besonderen Stellenwert auditiver Medien gerade bei Jugendlichen hervor. In den Praxisbeiträgen finden Sie Anregungen zum Einsatz von Vertonungen antiker und mittelalterlicher lateinischer Texte sowie antiker Stoffe aus verschiedenen musikalischen Epochen und in unterschiedlichen Musikgattungen. Neben Klassikern wie dem „Dies irae“ aus den Requien von Mozart und Verdi, Opern wie Glucks „Orfeo ed Euridice“ und Richard Strauss´ „Ariadne auf Naxos“ oder Werken von Carl Orff und Jan Novák befinden sich moderne Popsongs wie „Lass und leben“ von Marius Müller Westernhagen oder Raritäten wie die italienische Oper „Der letzte Tag von Pompeji“ des heute weithin unbekannten, aber keineswegs unbedeutenden Komponisten Giovanni Pacini aus dem 19. Jahrhundert. Da eini ge dieser Einspielungen nicht leicht zu beschaffen sind, haben wir einen Großteil der benötigten Beispiele auf einer CD zusammengestellt, die Sie gesondert beziehen können. Das Magazin präsentiert Ihnen u.a. das „Notenarchiv zur musikalischen Rezeption der Antike“ in Heidelberg, verbunden mit einer Auswahl besonders empfehlenswerter Sekundärliteratur zum Thema.
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Fragenkarussell
Eine gute, unaufwändige Möglichkeit, um mit einer Gruppe ins Gespräch zu kommen und mehr zu erfahren als Name und Alter, ist das Fragenkarussell.Jeder Lehrer, jede Teamerin sollte diese Fragensammlung als Handwerkszeug in der Tasche haben. Die Fragen sind so gewählt, dass sie die Zielgruppe ansprechen und – zumindest unterschwellig – mit Religion zu tun haben. Die Fragen sind erprobt, das Verfahren auch. Es eignet sich zum Einsatz im Unterricht, in Konfi-Gruppen und für alle Kennenlern-Veranstaltungen. Das Material ist dank digitaler Publikation vielseitig einsetzbar – der Nutzer entscheidet, ob er in Farbe oder Schwarz-Weiß ausdruckt, ob er die Fragen in Hefte bindet oder als Kartenspiel präsentiert. Dr. Thomas Schleiff ist Pastor an der St. Jürgen-Kirche in Heide.
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Intravi
Intra bietet mehr: Im Lerntagebuch führt jeder Schüler Protokoll über seine Fortschritte – inklusive Stimmungsbarometer.Die neuen Kerncurricula geben es vor: Schülerinnen und Schüler lernen nicht »für den Lehrer«, sondern für sich selbst. Sie machen sich bewusst, was sie lernen. Intravi gibt den Rahmen vor und lädt zum individuellen Ausfüllen ein. Prof. Dr. med. Annelise Heigl-Evers war Gebietsärztin für Psychotherapeutische Medizin (Schwerpunkt Psychoanalyse) und Leiterin der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik der Medizinischen Einrichtungen der Universität Düsseldorf. Sie gründete ein Weiterbildungsinstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie ebendort.
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Skeptische Sprachreflexion
Nachdenken über Sprache, ihre Bausteine, Mechanismen und Wirkung, gehört zu den wesentlichen Inhalten des altsprachlichen Unterrichts. Im Zentrum steht dabei der Text, seine Erschließung, Übersetzung und Interpretation. Reihenfolge und Gewichtung dieser Elemente sind durchaus variabel und neben Motivation der Lerngruppe und Intention des Unterrichtenden auch abhängig von der Funktion des Textes im Unterricht und – nicht zuletzt – seinem Potenzial. Dieses immer wieder unter verschiedenen Blickwinkeln auszuloten, ist Aufgabe philologischen Arbeitens und steht im Blickpunkt der aktuellen Ausgabe des AU. „Skeptische Sprachreflexion“ meint darin eine kritische Distanz gegenüber dem Vorgegebenen. Das betrifft den Text genauso wie die eigenen Denkmuster. Der einleitende Basisartikel gibt einen Überblick zu unterschiedlichen Ansatzpunkten und führt dies u.a. an Ciceros Tusculanen näher aus. Die Unterrichtseinheiten der Praxisbeispiele unterziehen klassische Grammatik-Themen einer kritischen Betrachtung: Kategorien der Wortarten, Bedeutung und Übersetzung von Indikativ und Konjunktiv sowie Aktiv und Passiv. In andere Bereiche führt die Untersuchung von Formen der interpretatio Romana bei Caesar oder – im AUextra – der Metapher.
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Compendium zur lateinischen Metrik
Rhythmus und Klang zu erfassen trägt wesentlich zum Verstehen und zum Genießen lateinischer Texte bei. Das »Compendium zur lateinischen Metrik« vermittelt in klarer, unterrichtstauglicher Darstellung alle wichtigen Aspekte.Es behandelt Rhythmus, Klang, Vers- und Strophengestaltung unter der generellen Fragestellung, wie lateinische Texte gelesen werden sollen. Alle wichtigen Versmaße sind mit Beispielen besprochen. Die Schulautoren sind von Catull, Ovid, Vergil und Horaz bis hin zu Properz, Plautus, Terenz und Seneca tragicus berücksichtigt. Übungen zur Aussprache und zur metrischen Analyse gibt es ebenso wie Anleitungen zum Lernen der wichtigsten Versmaße. Besonderer Wert wird auf Vorschläge gelegt, die von der Analyse oder vom erlernten Versschema zu aktivem Sprechen und inhaltsgerechtem Lesen führen. Das »Compendium zur lateinischen Metrik« ist ein wichtiger Begleiter jeder Lektüre.
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Caesar: Imperator Invictus
Die Beiträge dieser Ausgabe nehmen mehrheitlich Caesar als den siegreichen Feldherrn in den Blick oder stellen ihn als solchen in Frage. Beleuchten Sie mit Ihren Schülern anhand verschiedener vorgestellter Werke aber auch Caesars Persönlichkeit aus dem Blickwinkel mehrerer Personen in dessen Umkreis oder entdecken Sie die dämonischen Züge Caesars, wie im Werk "Pharsalia" von Lucan beschrieben. Das Heft bildet auch eine Ergänzung zur vorangegangenen Ausgabe "Caesar: imagines".
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Caesar: imagines
Eher als spät Berufener gehört Caesar seit dem 19. Jahrhundert zum Kanon der Schulautoren und ist seitdem den Geruch von Feldlager und Exerzierplatz nicht so recht losgeworden. Gleichwohl gibt es seit einiger Zeit moderne Ansätze und Schwerpunkte. Dies zeigen auch die Beiträge im vorliegenden Heft, die verschiedene und neue Blickwinkel eröffnen. Sei es durch den Vergleich von Inhalt und Leserführung mit den Techniken visueller Medien wie bei der Darstellung der Eroberung Englands durch William the Conqueror auf dem Teppich von Bayeux, der Comic-Bearbeitung des „Bellum Helveticum“ oder der subtilen Beeinflussung des Zuschauers in dem Film „The Usual Suspects“. Sei es durch das Verlassen eingetretener Pfade in der stärkeren Berücksichtigung der Selbstdarstellung im „Bellum civile“ und der Fremddarstellung im Prozess der Divinisierung Caesars. Die Beiträge beschäftigen sich mit verschiedenen Caesarbildern und Darstellungen Caesars im Bild. Sie sind deshalb unter dem Titel „imagines“ zusammengefasst. Eingeleitet wird das aktuelle Heft mit einem Basisartikel von Jörg Rüpke, der die Bedeutung von historischer Person und Autor und die Entwicklung des Caesar-Bildes in der Forschung vorstellt.
Gesamtwerk
Interpretationen und Unterrichtsvorschläge zu Caesars »Bellum Gallicum«
Elmar Siebenborn zeigt die vielfältigen Möglichkeiten der »Bellum Gallicum«-Lektüre. Das Heft enthält anschauliche Interpretationen aller in der Schülerausgabe enthaltenen lateinischen Texte. Die Interpretationsaspekte werden in der Einleitung dargestellt und begründet. Alle Abbildungen der Ausgabe werden ausführlich erläutert und interpretiert.
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