Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Geschichtswissenschaft
Was ist Geschichtswissenschaft und was erforscht sie? Wie macht und wie vermittelt sie Wissen? Studierende erhalten hier kompakt und leicht verständlich eine Einführung in die Geschichtswissenschaft. Sie erfahren alles Nötige für das BA-Studium über die Fragen, Methoden, Theorien, Arbeitsweisen, Strukturen und das Wissenschaftsverständnis dieses spannenden Studienfachs. Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen, Beispiele und Zusammenfassungen erleichtern den Überblick; Testfragen fördern das Verständnis; ideal für die Prüfungsvorbereitung.
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Geschichte erzählt
Geschichte erzählt
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Kleine Großmacht Preußen
Ohne Kriege wäre Preußen als politisch gestaltende Macht im Europa seiner Zeit nicht denkbar. Der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. formte aus der „Streusandbüchse“ Preußen einen wehrhaften Staat. Friedrich der Große legte mit dem Überfall auf Schlesien den Grundstein zu einer beispiellosen territorialen Expansion. Preußen wurde zum Inbegriff militärischer Effizienz. Otto von Bismarck brillierte 100 Jahre nach ihm als Virtuose der deutschen Einigungspolitik – mit „Eisen und Blut“. Die Übermacht Preußens im neu gegründeten Deutschen Kaiserreich von 1871 führte zum synonymen Gebrauch von „Preußen“ und „Deutschem Reich“. Erst 1947 wurde per Beschluss des Alliierten Kontrollrats Preußen offiziell aufgelöst.
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Politische Geschichte
Worin unterscheidet sich Politische Geschichte von Allgemeiner Geschichte? Was ist eigentlich das Politische? Wer handelt politisch? Und wie wird Politische Geschichte geschrieben? Als erstes deutschsprachiges Lehrbuch beschäftigt sich dieser Band mit einer Teildisziplin der Geschichtswissenschaft, die lange vernachlässigt wurde. Akteure, Gegenstandsbereiche und Ansätze werden systematisch vorgestellt. Zahlreiche Fallbeispiele aus der Geschichte moderner Gesellschaften erklären die Theorien und Methoden anschaulich. Ein wertvoller Wegbegleiter für Studienanfänger, Doktorandinnen, Dozierende und alle Geschichtsbegeisterten.
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The Vietnam War
Während eines Machtvakuums nach dem Zweiten Weltkrieg rief Ho Chi Minh die Demokratische Republik Vietnam aus und damit auch das Ende der französischen Kolonialherrschaft. Aus dem anschließenden Krieg gegen die Rekolonisierung durch Frankreich wurde alsbald ein langer und verlustreicher Stellvertreterkrieg gegen die Vereinigten Staaten. Am Vietnamkrieg zeigt sich die folgenreiche Symbolpolitik des Kalten Krieges in besonders tragischer Weise.
Verwandte Themen
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Deutsches Kaiserreich - ein neuer Blick zurück
Eckart Conze richtet seinen Blick auf die jüngste Debatte über das Kaiserreich und seinen Ort in der deutschen Geschichte. Er verfolgt dabei zum einen historiographische Entwicklungen, nicht zuletzt die Historisierung des Kaiserreichs nach 1945, und diskutiert die Bedeutung der Sonderwegsthese in diesem Zusammenhang; zum anderen fragt er nach den Gründen gegenwärtiger Bemühungen in Wissenschaft und Öffentlichkeit, die Geschichte des Nationalstaats von 1871 zu entproblematisieren und nicht zuletzt die Geschichte des Kaiserreichs vom Aufstieg, der Machtübernahme, der Herrschaft und den Verbrechen des Nationalsozialismus zu trennen. Darüber hinaus richtet der Beitrag exemplarisch einen kritischen Blick auf zentrale Entwicklungen der Zeit nach 1871: von der politisch-konstitutionellen Ordnung über die Dynamiken der Fundamentalpolitisierung bis hin zur Außen- und Kolonialpolitik. Vor dem Hintergrund der aktuellen Kaiserreichsdebatte lotet Christine Krüger Potenziale und Schwierigkeiten der transnationalen und vergleichenden Kaiserreichsgeschichte aus. Exemplarisch nimmt sie dazu Antisemitismus, die Frauenbewegung und die bürgerliche Sozialreform in den Blick.
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Der erste Weltkrieg
Als Standardthema des Geschichtsunterrichts ist der Erste Weltkrieg in allen Lehrplänen der verschiedenen Bundesländer prominent vertreten. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen präsentiert Ihnen, auch vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine, neue Perspektiven auf die Entwicklungen und Ereignisse zwischen 1914 und 1918. Die einzelnen Beiträge sind so konzipiert, dass sie Ihnen ergänzend zum Schulbuch Vertiefungen oder methodisch/didaktisch innovative Zugänge zu etablierten Fragen und Themen ermöglichen. Bekannte Aspekte und Quellen des Ersten Weltkriegs lassen sich so für die Unterrichtspraxis neu erschließen und durch unbekanntere Phänomene und Perspektiven, wie beispielsweise die Kriegsnagellungen oder die Kriegsbeteiligung des Osmanischen Reiches, ergänzen. Die Einbeziehung moderner Medien wie Graphic Novels und Computerspiele ermöglicht es Ihnen zudem, das Thema nah an der Lebenswelt Ihrer Schüler:innen zu behandeln. Die Ausgabe beinhaltet Unterrichtsentwürfe zu folgenden Themen: Kriegsbegeisterung; Darstellungen von Meuterei und Verweigerung in den Comics von Jacques Tardi; Das Computerspiel Valiant Hearts. Digitale Geschichtskultur zum Ersten Weltkrieg; Planspiel zur Julikrise 1914; Kriegsnagelungen; Amerikanische Außenpolitik 1914/15 und 1917 im Vergleich; Warum trat das Osmanische Reich in den Ersten Weltkrieg ein? Wissen schafft Verstehen und Orientierung: Durch die Auseinandersetzung mit den Ursachen des Ersten Weltkrieges kann bei den Lernenden ein Verständnis dafür entstehen, welche Faktoren eine militärische Eskalation befördern oder welche eine Konfrontation hemmen. Wie das Beispiel des Krieges in der Ukraine, aber auch andere Kriege weltweit auf traurige Weise zeigen, gibt es gegenwärtig und wohl auch in naher Zukunft zu diesen Themen einen erheblichen Orientierungsbedarf. Die vorliegende Ausgabe bietet somit einen klassischen Gegenwartsbezug durch einen Sinnzusammenhang: Geben Sie Ihren Schüler:innen das nötige Rüstzeug an die Hand, um in Gegenwart und Zukunft reflektierter handeln zu können, indem sie sich mit ähnlichen Problemlagen der Vergangenheit auseinandersetzen. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Kriegsschuldfrage von 1914. Ein Klausurvorschlag für die Sek. II; Der Erste Weltkrieg gezeichnet. Comics und Graphic Novels als erinnerungskulturell aufbereitete Perspektiven auf den Kriegsalltag; Die Pharao-Verschwörung. 45 Minuten Escape Game für den Geschichtsunterricht.
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Widerstand gegen das NS-Regime
„Das Attentat muss erfolgen […]. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, dass die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat.“ So schrieb ein Mitverschwörer an Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Sommer 1944. Er gibt damit Einblick in die Ausgangslage des Attentates vom 20. Juli 1944. Diese Einheit geht exemplarisch Motiven und Formen von Widerstand und Opposition gegen das NS-Regime nach. Sie erörtert, wo Widerstand beginnt und wirft die Frage auf, warum so viele „mitmachten“. In diesem Kontext nehmen die Lernenden das Milgram-Experiment in den Blick. Abschließend untersuchen sie, warum die jeweiligen Formen von Widerstand gegen den Nationalsozialismus nach 1945 so unterschiedlich bewertet wurde.
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Jüdische Geschichte in Deutschland vor 1933
Seit etwa 1700 Jahren ist deutsche Geschichte immer auch jüdische Geschichte. Diese Gegenseitigkeit auf Verfolgung und Shoa zu reduzieren, greift zu kurz. Jüdinnen und Juden erfuhren in Deutschland unterschiedliche Phasen: neben Verfolgung und Bedrohung gab es auch Perioden der Konsolidierung, des friedfertigen Miteinanders sowie der kulturellen, geistigen und ökonomischen Blüte. Dieses Heft nimmt alle diese Aspekte auf und macht sie anhand beispielhafter Stationen aus unterschiedlichen Epochen für den Geschichtsunterricht sichtbar. Das sofort einsetzbare Arbeitsmaterial kann entweder ergänzend zum regulären Geschichtsunterricht oder als separater Längsschnitt verwendet werden.
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Das deutsche Kaiserreich
Wie modern war das Kaiserreich? Die Geschichtswissenschaft streitet heftig über diese Frage, und sie ist auch aus didaktischer Sicht äußerst produktiv. Obrigkeitsstaatlichkeit, Militarismus und Klassenschranken stehen beispielhaft für repressive und retardierende Traditionsüberhänge. Demgegenüber hebt die jüngere Forschung verstärkt progressive Tendenzen hervor wie etwa Massenpolitisierung, Frauenbewegung und Kommunikationsrevolution. Das Themenheft bringt diese schillernde Ambivalenz durch seine komplementäre Anlage zum Ausdruck: Antimoderne und zukunftsweisende Aspekte der Epoche wechseln einander ab und nehmen antithetisch aufeinander Bezug. Die ausgewählten Materialien, weit überwiegend Primärquellen, sind auf Kontroversität und Multiperspektivität hin angelegt. Das Basismodul ist für Lernende beider Sekundarstufen geeignet, während sich ein Erweiterungsmodul im Sinne der Differenzierung insbesondere an Schüler*innen der Oberstufe richtet.
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Extremismus in der deutschen Geschichte
Politischer Extremismus durchzieht in unterschiedlichen Formen die deutsche Geschichte. Die Beschäftigung mit seinen Ausprägungen und Ursachen ist ein wichtiger Bestandteil demokratischer Bildung. Dieses Heft hilft, den exemplarischen und nach Möglichkeit vergleichenden Blick auf extremistische Bewegungen, Strukturen und Entstehungsgründe zu schärfen. Die zahlreichen Materialien in diesem Heft ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine Auseinandersetzung mit dem Thema anhand folgender Schwerpunkte: 1848 – „Friede den Hütten, Krieg den Palästen!“, 1918 und Weimar – „Republik ohne Republikaner“, 1968 und RAF – „Macht kaputt, was Euch kaputtmacht!“, Extremismus nach 2000 – „Weg mit dem System!“
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Russische Revolution und Propaganda 1917 bis 1928
Im Februar 1917 verzichtete Zar Nikolaus II. in einem Eisenbahnwaggon auf einem Abstellgleis bei Pskow auf den Thron. Der Sturz der Romanows, die Machtübernahme durch die Bolschewiki und deren langfristige Folgen veränderten zusammen mit dem Kriegseintritt der USA und dem Untergang der Mittelmächte die Welt so einschneidend, dass 1917 als Beginn der Zeitgeschichte deklariert wurde. Der sich anschließende Bürgerkrieg in Russland von 1917 bis 1921 war verheerend. Propaganda und Agitation wurden zu einem unverzichtbaren Bestandteil vor allem der Bolschewiki, um die Bevölkerung für die Unterstützung der Kommunistischen Partei und ihre Vorstellungen zu gewinnen.
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Propaganda und Inszenierung im Nationalsozialismus
Nicht sachliche Argumentation, sondern der Appell an Emotionen stand im Vordergrund nationalsozialistischer Propaganda. Dabei konzentrierte man sich auf eingängige Schlagworte und prägnante Losungen, die ständig wiederholt wurden. Propaganda diente als Mittel der Herrschaftssicherung durch Indoktrination und Massenbeeinflussung. Denn Menschen in einer Masse handeln nicht mehr als Individuen. Persönlichkeit und individuelle Überzeugungen gehen unter, der Mensch tut Dinge, zu denen er allein nicht fähig wäre. Ob Reden, Reichsparteitage, Filme oder Rundfunkansprachen – alles ist Teil einer umfassenden Propagandamaschinerie zur „Gleichschaltung“ aller Lebensbereiche mit der NS-Ideologie.
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Moderne Technikgeschichte
Die Autoren stellen die Technikgeschichte als wissenschaftliche Disziplin vor. Sie analysieren deren Entwicklung über einen Zeitraum von 500 Jahren. Dabei erläutern sie deren Forschungsschwerpunkte ebenso wie die divergierenden Konzepte des Technikbegriffs und die Kontroversen um bzw. die Methoden der Technikhistoriographie. Darüber hinaus werden technikgeschichtliche Interpretationsansätze zu den gesellschaftlichen Diskursen über Technikzukünfte präsentiert und Museen als Orte der Auseinandersetzung um die Deutung der sozio-technischen Vergangenheit vorgestellt. Im besonderen Maße geht dieses Lehrbuch im Sinne eines „usable past“ auf die Bedeutung des Faches Technikgeschichte für die Notwendigkeit einer historischen Fundierung des aktuellen gesellschaftlichen Diskurses über den Weg in eine Zukunft ein, der sowohl von ökonomischer, politischer und ökologischer Nachhaltigkeit geprägt ist.
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Geschichte Japans
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