Unterrichtsmaterialien Umwelt, Klima und Ressourcen: Ganze Werke Seite 20/20
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Erdkunde
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Kulturraum Orient
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Vielfalt des Orients kennen. Sie ordnen die Länder des Orients geografisch ein und erstellen Klimadiagramme von Klimastationen der Region. Sie beschäftigen sich mit der Lebenswelt des Orients. Die Lernenden behandeln anhand von ausgewählten Beispielen die Themen: traditionelle Landwirtschaft, Handelsmetropolen, Erdöl und Tourismus.
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Rätsel: Naturkatastrophen
Rätsel: Naturkatastrophen
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Fernerkundung
Raumspezifische Phänomene aus der Vogelperspektive nachvollziehen ? setzen Sie diese Möglichkeit mit Hilfe von Luft- und Satellitenbildern in Ihrem Unterricht um!
Durch den Einsatz von Luft- und Satellitenbildern gewinnen z.B. die Umweltkatastrophe am Aralsee oder die Charakteristika tropischer und außertropischer Tiefdruckgebiete für Ihre Schüler an Anschaulichkeit und Faszination. Selbst die Jahreszeiten lassen sich mit Hilfe von Satellitenbildern verstehen. Darüber hinaus erhalten Sie Unterrichtsideen zur Entwicklung städtischer Agglomerationen, zum Entdeckenden Lernen mit Satellitenbildern sowie zur Interpretation von Landschaftsmerkmalen anhand von Satellitenbildern.
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Landwirtschaft USA
Neben dem Klassiker "Industrialisierte Rindermast in den Great Plains" geht es in diesem Heft vor allem um neuste Entwicklungen in der US-Landwirtschaft.
Sie erhalten z.B. Anregungen und Material, mit denen Sie das Thema "Die Rückkehr der Bisons" erfolgreich im Unterricht umsetzen oder mit Ihren Schülern die Entwicklung des Baumwollanbaus im Südosten der USA analysieren können.
Schließlich gibt der Beitrag "Pflanzen der unbegrenzten Möglichkeiten – Genfood in den USA" Anlass zur Diskussion.
Gesamtwerk
Japan – Wirtschaftsmacht im Wandel
Die Schülerinnen und Schüler sollen einen fremden Lebens- und Wirtschaftsraum kennen lernen. Sie können den Inselstaat räumlich einordnen und erhalten einen Überblick über die naturräumlichen Gegebenheiten. Sie lernen die Grundzüge der wirtschaftlichen Entwicklung und Faktoren für Japans wirtschaftlichen Erfolg kennen.
Verwandte Themen
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Exogene Kräfte: Wie der Wind die Erdoberfläche formt
Die Schülerinnen und Schüler sollen den Wind als Former der Erdoberfläche kennen lernen und dabei die verschiedenen Formen der Abtragung, des Transports und der Ablagerung erarbeiten. Des Weiteren lernen sie das Problem der Winderosion für die Landwirtschaft und entsprechende Schutzmaßnahmen kennen.
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GIS für Einsteiger
Längst haben Geographische Informationssysteme unseren Alltag erobert. Routenplaner, GPS-Geräte und Navigationssysteme gehören zum Standard. Doch geht es um die Einbindung von GIS in den Unterricht, halten sich hartnäckig Vorurteile: GIS habe nichts mit den Inhalten der Geographie zu tun, sei viel zu kompliziert und führe in der Schule sowieso nur zu schlechten Ergebnissen. Die Mehrzahl der Lehrerinnen und Lehrer hatte in Studium und Ausbildung noch keinen Kontakt mit Geographischen Informationssystemen. So ist es nicht verwunderlich, wenn nach wie vor Fragen nach Bedeutung und Funktion von GIS aufkommen. Die Instrumentarien zur Erstellung und Nutzung digitaler Karten sowie zur Analyse raumbezogener Daten fungieren im Unterricht als Brücke zwischen Klassenraum und Außenwelt. Sie ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, raumbezogene, aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu bearbeiten. Das vorliegende Heft wendet sich gezielt an GIS-Einsteiger und entkräftet die oben genannten Vorurteile. Schritt für Schritt führt es in die Arbeit mit GIS ein und deckt den Mehrwert der Arbeit mit GIS gegenüber der Arbeit mit herkömmlichen Karten auf. Schließlich nimmt es Geographischen Informationssystemen die Aura des OberstufenTools und gibt somit auch jungen Schülern die Gelegenheit zur Arbeit mit GIS.
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Geographie vor Ort: Methoden
Bieten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Abwechslung im Schulalltag!
Das Heft präsentiert Ihnen verschiedene Geländemethoden, mit denen Ihre Schüler die Phänomene der Geographie selbst erleben und nachvollziehen können. Sie erhalten Gerätelisten für die Arbeit vor Ort sowie Erhebungsbogen, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können.
Neben physischen Geländemethoden wie z.B.:
Wie misst man die Fließgeschwindigkeit eines Flusses oder Baches?
Nach welchen Kriterien beobachtet man Wolken?
Wie bestimmt man einen Boden?
finden Sie in diesem Heft anthropogeographische Geländemethoden. Z.B.:
Wie registriert man Luftverschmutzung bzw. Luftbelastung?
Wie führt man eine Standortanalyse durch?
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Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt
Die Schülerinnen und Schüler sollen als Grundlage für die Einheit das Wirkungsgefüge eines Ökosystems verstehen lernen und an ausgewählten Beispielen erkennen, wie empfindlich die Naturräume sind. Sie erfahren, auf welche Weise der Mensch die Umwelt schädigt, und erörtern mögliche Gegenmaßnahmen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler alternative Wege im Umgang mit der Natur kennen. Sie werden dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten im Alltag zu überprüfen, und sollen erkennen, dass jeder Einzelne seinen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen kann.Die Schülerinnen und Schüler sollen als Grundlage für die Einheit das Wirkungsgefüge eines Ökosystems verstehen lernen und an ausgewählten Beispielen erkennen, wie empfindlich die Naturräume sind. Sie erfahren, auf welche Weise der Mensch die Umwelt schädigt, und erörtern mögliche Gegenmaßnahmen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler alternative Wege im Umgang mit der Natur kennen. Sie werden dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten im Alltag zu überprüfen, und sollen erkennen, dass jeder Einzelne seinen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen kann.
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Tsunamis – die Gefahr aus dem Meer
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Naturphänomen Tsunami und dessen Entstehungsursachen beschreiben können. Sie erkennen den Unterschied zwischen einer „normalen“ Welle und einem Tsunami. Sie sollen erklären können, wie ein Seebeben in Tausenden von Kilometern Entfernung eine zerstörerische Flutwelle zur Folge haben kann. Sie können den Zusammenhang zwischen seismischer Aktivität in einer Region und Tsunami-Risiko erklären. Die Lernenden erfahren, wie ein Tsunami-Frühwarnsystem funktioniert und sollen eigene Überlegungen über mögliche Schutzmaßnahmen anstellen.
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Bodenschätze
Mobiltelefone, Laptops, Plastiktüten ? ohne Bodenschätze gäbe es sie nicht!
Somit greift diese Ausgabe von geographie heute ein Thema auf, das immer noch aktuell ist. Neben der Endlichkeit der Energierohstoffe wird hier die Förderung metallischer Erze diskutiert. Sie erhalten z.B. Hinweise und Materialien für einen Lernzirkel zur Gewinnung und Vermarktung von Kupfer in Chile oder für einen fächerverbindenden Unterricht, bei dem Ihre Schüler die Chancen und Risiken des Energieträgers Gashydrat kennen lernen. Weitere Themen sind die Bedeutung der kanadischen Ölsande für die Weltenergieversorgung und die Bedingungen des Coltananbaus im Kongo.
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Thematische Karten
Kästchen, Kreise, Rauten, Pfeile – thematische Karten enthalten eine Fülle verschiedener Symbole, die allesamt Informationen liefern. Hinzu kommen Flächenfarben, Diagramme und Schraffuren, die die Interpretation des Karteninhaltes zusätzlich verkomplizieren. Zielsicher formuliert Paul daher: „Häh? Ich raff’ das alles nicht!“ Thematische Karten sind komplexe geographische Arbeitsmittel und in den Schulatlanten nur selten auf bestimmte Klassenstufen abgestimmt. Zunächst sollte daher die Einbettung der Karten in einen geeigneten inhaltlichen Kontext erfolgen, um Sinn und Zweck des Karteneinsatzes zu verdeutlichen. Darüber hinaus hilft es, Karten im Medienverbund mit Fotos, Schrägluftbildern o. ä. darzubieten. Des weiteren ist es entscheidend, Schülerinnen und Schülern Instrumente an die Hand zu geben, die ihnen die Interpretation thematischer Karten erleichtern. Durch eine Reihe methodischer Tricks lässt sich so die kartographische Komplexität erheblich reduzieren. Mit Hilfe der vorliegenden Beiträge erwerben bzw. erweitern die Schülerinnen und Schüler (ihre) Kompetenzen im Umgang mit thematischen Karten. Sie erlernen Methoden, die ihnen das Lesen, Verstehen, Analysieren, Interpretieren und Bewerten dieser fachtypischen Arbeitsmittel erleichtern. Ob bei der Arbeit mit bereits existierenden thematischen Karten oder bei der Erstellung eigener Werke – spätestens bei der Kartierung der Bierpreise in der Schulumgebung wird den Schülerinnen und Schülern der Wert ihrer neu erworbenen Kompetenzen bewusst werden!
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Tests IV: Topographie
Die Tests überprüfen den Lernstand vor allem im Bereich topographischen Orientierungswissens. Dieses Wissen wird in seinem Bezug zu anderen räumlichen Strukturen und Kategorien getestet. So wird der Aufbau räumlicher Ordnungsvorstellungen gefördert und Kenntnisse werden verknüpft.
Gesamtwerk
Leben und Wirtschaften im tropischen Regenwald
Die Schülerinnen und Schüler sollen wichtige Aspekte der Lebens- und Wirtschaftsweise des indigenen Volkes der Yanomami kennen lernen. Sie lernen das Prinzip des Wanderfeldbaus als eine den natürlichen Bedingungen angepasste Wirtschaftsform kennen. In einem weiteren Schritt sollen sie die ökologischen Auswirkungen der großflächigen Brandrodung mit denen des Wanderfeldbaus vergleichen und bewerten. Den Lernenden wird verdeutlicht, dass der Tropenholzeinschlag eine der wichtigsten Ursachen der Regenwaldzerstörung ist. Sie sollen sich über Handlungsmöglichkeiten zum Schutz des tropischen Regenwalds informieren.
Gesamtwerk
Schüler erkunden ein Dorf – hat „unser“ Dorf Zukunft?
Schüler erkunden ein Dorf – hat „unser“ Dorf Zukunft?
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Der Weg des Erdöls – von der Förderung zur Tankstelle
Die Schülerinnen und Schüler lernen wichtige Förderländer kennen. Sie sollen erklären können, wie Erdöl entsteht und wie es gefördert wird. Sie beschreiben Transportwege und -mittel für Erdöl und lernen Möglichkeiten der Verarbeitung von Rohöl kennen. Sie erkennen die Zusammenhänge und die Vielschichtigkeit des Produktionsprozesses vom Rohstoff bis zum Produkt. Den Schülern wird aufgezeigt, dass die Erdölreserven in nicht allzu ferner Zukunft aufgebraucht sein werden. Sie werden dazu angeregt, über Alternativen zu fossilen Energieträgern nachzudenken.
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Unruhige Erde – Ursachen und Folgen von Erdbeben
Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass Erdbeben geotektonische Vorgänge sind, die Lebensräume und Landschaften verändern. Sie sollen die gewaltigen Kräfte im Inneren der Erde erfassen und danach beurteilen können, wie groß die Gefahren für die Bevölkerung sind, die in diesen Schwächezonen lebt. Die Schülerinnen und Schüler lernen den Schalenaufbau des Erdkörpers kennen und erfassen die Grenzen der Kontinentalplatten als Schwächezonen der Erdkruste. Sie erkennen die Subduktion und das Aneinandervorbeidriften von Platten als Ursachen für Erdbeben. Sie lernen Maßnahmen zum Schutz vor und während Erdbeben kennen. Sie verstehen das Bestreben der Menschen in erdbebengefährdeten Gebieten, individuelle Anpassungen vorzunehmen, um mit den Naturrisiken leben zu können.
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Hochwasser – eine Bedrohung für unser Leben
Den Schülerinnen und Schülern soll vor Augen geführt werden, welche Schäden Hochwasser anrichten können. Sie sollen erfahren, dass Hochwasserkatastrophen nicht allein natürliche Ursachen haben. Der Mensch trägt durch Flussbegradigungen und zunehmende Flächenversiegelung mit dazu bei. Des Weiteren sollen die Schülerinnen und Schüler auch Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser kennen lernen.
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Der Yangtse-Staudamm – ein Großprojekt und seine Folgen
Großprojekte wie der Yangtse-Staudamm werden aus wirtschaftspolitischen Erwägungen in Angriff genommen und unter technologischen Gesichtspunkten geplant. Vorhaben dieser Größenordnung haben jedoch auch immer einschneidende Auswirkungen auf die Umwelt und die in der betreffenden Region lebenden Menschen. Anhand des Drei-Schluchten-Staudamms können die Schülerinnen und Schüler die wirtschaftliche und technische Begründung für die Umsetzung eines derartigen Projektes nachvollziehen und die Folgen selbst erarbeiten. Sie lernen unterschiedliche Standpunkte zu dem Projekt kennen und erörtern mögliche Kompromisse zwischen den Positionen.
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Tourismus in Norddeutschland – das Beispiel Langeoog
Die Schülerinnen und Schüler sollen den Naturraum Düneninsel am Beispiel Langeoogs kennen lernen und seine Bedeutung als Erholungsraum erkennen. Sie erfahren die Auswirkungen des Freizeitverhaltens auf den Raum. Den Schülerinnen und Schülern sollen die Zusammenhänge bewusst werden und sie sollen zu einer umweltverträglichen Freizeitgestaltung angeregt werden.
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