Diese Seite präsentiert die Rezeptionsgeschichte von Hesses „Narziß und Goldmund" mit Fokus auf zeitgenössische Kritikerstimmen. Sie enthält Zitate von Thomas Mann (1929) und Paul Rilla (1930), die das Werk als gelungene Verbindung von Zeitlosigkeit und Aktualität sowie als Gegenentwurf zur zeitgenössischen Zerrissenheit würdigen.