Dieses Studienbuch bietet eine systematische Einführung in die deutschsprachige Nachkriegslyrik zwischen 1945 und 1965. Es behandelt die Polyphonie und Heterogenität der Lyrik dieser Periode durch fünf thematische Konstellationen (Sprachverdichtung, Naturerfahrung, Schuldfragen, Trauma, Gesellschaftskritik) mit poetologischen Hinführungen und exemplarischen Gedichtanalysen von Autoren wie Paul Celan, Ingeborg Bachmann, Günter Eich, Peter Huchel und Karl Krolow.