Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 36/44
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Grundlegende Arbeitstechniken
Anmalen, ausmalen, schreiben, ausschneiden, kleben, einsortieren - nur wer diese grundlegenden Arbeitstechniken beherrscht, kann aktiv am Unterricht teilnehmen. Viele Schüler haben damit zu Beginn ihrer Schulzeit aber noch große Schwierigkeiten. Ein Training dieser Arbeitstechniken ist daher ein Muss! Mit diesem Material gelingt dies auf einfache und motivierende Weise: Die Kinder malen lustige Grafiken an, üben dabei das Radieren, schneiden gerade Linien oder Wellen, üben punktuelles und flächiges Kleben oder trainieren, Arbeitsblätter richtig in den Schnellhefter einzusortieren. Zu jedem Bereich werden Übungen in drei Differenzierungsstufen angeboten - so langweilen sich auch die Schüler nicht, die schon geübter sind.
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Leserätsel 1. Schuljahr
Die Kinder trainieren das Lesen und Verstehen von Texten. Sie lernen gleichzeitig logisch analysieren, strategisch denken und Entscheide treffen. Die Rätsel sind entsprechend dem Stand der Kinder auf Wort- und Satzebene konzipiert und basieren auf dem gängigen Grundwortschatz.
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Lesehüpfer
Sinnentnehmdendes Lesen auf Satzebene in 2 Schwierigkeitsgraden. Lesen üben, Lesen vertiefen - im Anschluss ans Erstlesen ist die Automatisierung wichtig. Die interessanten Sachinformationen machen sogar Lesemuffel neugierig: Pinguine, Vulkane, Eisenbahnen, Eishockey, Tiger oder Wüste. Die Kinder wählen ihr Lieblingsthema und lösen die Aufgaben eingenständig. Das letzte Arbeitsblatt eines Themas kann auch als Lernkontrolle eingesetzt werden. 6 x 6 Arbeitsblätter mit Lösungen für Slebstkontrollen. Auch für Hausaufgaben geeignet.
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LRS-Übungen zu g und k
Zeigt ein Kind auditive Differenzierungsstörungen, so besteht häufig die Problematik, Lautunterschiede zu erkennen und sprechmotorisch umzusetzen. Die betroffenen Personen, Kinder wie auch Erwachsene, können harte und weiche Konsonanten "g - k, d - t, b - p" nur schwer unterscheiden, ebenso wenig das summende und das zischende "s". Unser Material zu den Buchstaben "G/g" und "K/k" ist in drei Übungsbereiche gegliedert, die mit den Schülerinnen und Schülern in der vorgegebenen Reihenfolge chronologisch durchgeführt werden sollten. Bereich 1 umfasst die Übungsblätter 1-17. Bei diesen Übungen steht der Buchstabe "G/g" im Vordergrund. Er wird auf vielfältige Art und Weise betrachtet, gelesen, geschrieben, ausgeschnitten, ausgesprochen, in Wörtern gesucht und vieles mehr. Bereich 2 behandelt anhand der Übungsblätter 18-35 ausschließlich den Buchstaben "K/k". Auch diese Übungen sorgen für eine abwechslungsreiche Auseinandersetzung mit dem Buchstaben. Erst in Bereich 3 (ab Übungsblatt 36) kommen beide Buchstaben gemeinsam vor. Diese Trennung ist insofern wichtig, als zunächst immer nur ein Buchstabe durch verschiedene Aufgaben geübt werden soll. Werden ähnliche Lerninhalte gleichzeitig angeboten, kann dies zur Ähnlichkeitshemmung führen (auch bekannt unter dem Namen Ranschburgsche Hemmung). Es kommt zu einer Überlagerung der Lerninhalte und zu Denkblockaden. Um dies auszuschließen, sollten ähnliche Inhalte also immer bewusst mit einem zeitlichen Abstand voneinander gelernt und gefestigt werden. Deshalb ist es wichtig, zunächst nur den Buchstaben "G/g" mit den Kindern zu üben und durch häufige Wiederholungen eine Verankerung der Lerninhalte zu ermöglichen. Mit ausreichend Abstand kann schließlich der Buchstabe "K/k" geübt werden. Erst wenn die Kinder eine gewisse Sicherheit erlangt haben, darf auf Ähnlichkeiten der Buchstaben hingewiesen und damit begonnen werden, Differenzierungsübungen zu beiden Buchstaben anzubieten (Übungen 36-41). Alle Übungsblätter sind im DIN-A4-Format erstellt worden. Für alle Übungen stehen Lösungen zur Verfügung. Der Laufzettel kann begleitend geführt werden, damit die Kinder den Überblick über die bereits bearbeiteten Übungen behalten.
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Weihnachten - schau dich schlau!
Für das Lesen und Schreiben wird im ersten und zweiten Schuljahr der Grundstein gelegt. Gerade im Anfangsunterricht ist es eine besondere Herausforderung, alle Kinder gemäß ihrem Lernstand entsprechend zu fordern und fördern. Die Art und Weise, wie Lesen und Schreiben im Unterricht vermittelt wird, wirkt sich langfristig auf das Schreib- und Leseverhalten der Schüler und Schülerinnen aus. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an anregende und spannende Übungsmöglichkeiten anzubieten. Das Interesse, die Motivation und die Freude an der Sprache sind entscheidend für den weiteren Umgang mit Sprache. In unserem Material "Weihnachten - Schau dich schlau!" dreht sich daher alles um 10 weihnachtliche Bilder. Die schönen Illustrationen sollen die natürliche Neugierde der Kinder wecken und die Geduld, die genaues Betrachten erfordert, etwas versüßen. Durch das exakte Hinschauen und die verschiedenartigen, kurzweiligen und spielerischen Übungen wird die Wahrnehmung der Kinder vielfältig gefördert. Die Kinder werden dazu aufgefordert, Dinge genau zu beschreiben und Details zu erkennen, sowohl mündlich wie auch schriftlich. Denn nur wer Einzelheiten erkennt und benennen kann, wird auch in Gesprächen oder Texten interessante Details zutage fördern.
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Reimwort-Partner gesucht!
Im Anfangsunterricht Deutsch ist es ein elementares Ziel, den Kindern Einblicke in die Prinzipien und Strukturen unserer Schriftsprache zu geben, damit sie alle Schritte zum souveränen "Leser" und "Schreiber" nachvollziehen können. Ein wichtiger Bereich ist dabei die Lautebene. Bei kindlichen Gesprächen spielt diese zunächst keine Rolle: Kommunikation erfolgt, um sich anderen mitzuteilen. Dass unsere Sprache auch eine Lautebene besitzt, ist Kindern vor Schuleintritt meist (noch) nicht bewusst. Die Lautebene ist Nebensache - es sei denn, Kinder verstehen ihr Gegenüber in einem Gespräch nicht, weil es zum Beispiel zu leise spricht oder Hintergrundgeräusche stören. In so einem Fall registrieren Kinder dann durchaus bewusst, dass eine Lautebene existiert. Die von Kindern zunächst also als rein kommunikativ wahrgenommene Ebene unserer Sprache wird im Anfangsunterricht (und im folgenden Deutschunterricht) stetig erweitert. Bevor im Leselernprozess also das Zuordnen von Lauten zu Buchstaben oder das Zusammenschleifen von Lauten zu Wörtern eine Rolle spielen, müssen Kinder zunächst die Lautebene unserer Sprache erkannt haben. Gerade Reime eignen sich hierfür ideal, da bei ihnen der Inhalt lediglich "Beiwerk" ist. Um einen Reim erkennen zu können, ist es nämlich wichtig, von der Bedeutung des Wortes abzusehen und nur auf seinen Klang zu achten. Unsere Karten mit den jeweils vier Bildern fördern das gezielte Achten auf den Wortklang. Jeweils zwei der vier Wörter sind Reimwort-Partner und sollen von den Schülern erkannt werden.
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Dominos von A-Z
Spiele, die den Leselernprozess im Anfangsunterricht unterstützen, sind für die Schüler wichtig und werden häufig aufgrund ihres unterhaltsamen Charakters freudig und mit hoher Motivation angenommen. Unsere "Dominos von A-Z" unterstützen die Teilschritte beim Lesenlernen. Neben dem Üben des sinnentnehmenden Lesens wird auch die richtige Laut-Buchstabenzuordnung trainiert. Da ein und demselben Buchstaben teilweise mehr als ein Laut zugeordnet werden kann, ist es für Schulanfänger immer eine besondere Herausforderung, den jeweils passenden Laut herauszufinden. Durch die Dominos kann der Umgang mit bereits bekannten Buchstaben trainiert werden, ebenso können sie als Übung zur Einführung neuer Buchstaben verwendet werden. Das Material bietet sich für Lernzirkel sowie für die Freiarbeit an und kann von einem Kind allein oder von mehreren Kindern zusammen gespielt werden. Gespielt wird nach den gängigen Dominoregeln, die den meisten Kindern bekannt sein dürften. Um die Dominos leichter ordnen bzw. sortieren zu können, ist jedes Domino farblich anders umrandet.
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LRS-Übungen zu b und p
Die Buchstaben "b" und "p" stehen bei diesem umfangreichen Übungsmaterial im Vordergrund. Die Verwechslung von ähnlichen Buchstaben kann eines von verschiedenen Symptomen einer Lese-Recht-Schreib-Schwäche sein. Auch, wenn die Buchstaben "b" und "p" im Titel gemeinsam genannt werden, ist dieses Material so aufgebaut, dass jeder Buchstabe für sich allein geübt wird. Erst, wenn ein Buchstabe "sitzt", kann mit zeitlichem Abstand zum nächsten Buchstaben übergegangen werden. Differenzierungsaufgaben zu beiden Buchstaben dürfen erst dann angeboten werden, wenn die Kinder eine gewisse Sicherheit erlangt haben. Dies ist wichtig, um die Ähnlichkeitshemmung zu vermeiden. Dieses Material enthält zu beiden Buchstaben viele abwechslungsreiche Aufgaben, mit denen das visuelle Erkennen, die auditive Schulung sowie die Synthese geübt werden. Die Buchstaben werden auf vielfältige Weise behandelt: Die Kinder werden zum Malen, Schreiben, Kleben, Schneiden, Sprechen, Verbinden und Lesen aufgefordert.
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Bildkarten A-Z
Die vorliegende Sammlung besteht aus 136 Bildkarten mit liebevollen und ansprechenden Zeichnungen. Die Karten eignen sich zur Einführung der Buchstaben, zum Üben und Festigen. Die Bildkarten sind in zwei Teile gegliedert: Es gibt Karten mit Zeichnungen, auf denen nur die Buchstaben abgebildet sind. Dann gibt es dieselben Karten noch einmal, jedoch stehen nun die Wörter darunter – Ihre Schülerinnen und Schüler können mit diesen Karten das Erlesen von Wörtern üben. Alle Karten sind einmal komplett in Farbe und einmal in schwarz-weiß vorhanden – somit sind sie ein flexibles Material für den vielfältigen Einsatz im Unterricht.
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Dominos Anfangsunterricht
Dominos gehören in jede Freiarbeitsecke! Das Domino ist ein Klassiker unter den Legespielen, was nicht verwunderlich ist: Es lässt sich allein oder zu mehreren spielen, hat kinderleichte Spielregeln und ist dank seiner Wandelbarkeit für viele Inhalte geeignet. Diese positiven Eigenschaften haben uns dazu angeregt, eine Sammlung von Dominos für den Anfangsunterricht zu erstellen. Es handelt sich um acht Dominos, mit denen Ihre Schülerinnen und Schüler das Lautieren und Erstlesen im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch üben können.
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Lese-Mal-Blätter
Sie möchten mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf spielerisch-kreativem Wege das Leseverstehen trainieren? Dann sind unsere Lese-Mal-Blätter genau das Richtige! Das sind schöne Arbeitsblätter mit kindgerecht gestalteten Zeichnungen; mit kurzen, einfachen Texten laden sie die Kinder dazu ein, sich künstlerisch zu betätigen. Ohne es zu merken, trainieren die Kleinen dabei ihre Lesefähigkeit und üben sich im sinnentnehmenden Lesen.
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Silbenkarten Anfangsunterricht
80 Silbenkarten für den Anfangs- oder Förderunterricht. Auf jeder Karte befindet sich ein Wort, das in zwei Silben zerlegt ist. Alle Wörter werden lautgetreu geschrieben - ideal für Schreibanfänger, aber auch für die Förderung von LRS.
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Leseübungen mit Tim & Lara
Das sinnentnehmende Lesen will geübt sein, damit es irgendwann spielerisch von der Hand geht. Die Leseübungen mit Tim und Lara dienen dazu, das Leseverständnis Ihrer Schüler mit motivierenden und kindgerechten Aufgaben zu üben ...
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Vokal-Karten
Eine umfangreiche Sammlung von 120 Vokal-Karten für den Anfangs- und Förderunterricht in Klasse 1. Die Karten eignen sich ideal für die Freiarbeit bzw. Wochenplan- oder Tagesplanarbeit. Außerdem können sie gut im Förderunterricht eingesetzt werden, evtl. auch noch in Klasse 2, um das Strukturieren und genaue Hinhören zu üben. Die farbige Gestaltung und einfache Handhabung sind für Lese- und Schreibanfänger sehr motivierend - das Prinzip der Karten ist einfach, so dass auch schwächere Kinder zur Arbeit mit den Karten aufgefordert werden. Strukturierung unserer Schrift: Die Lückenwort-Karten dienen dazu, die Einsicht von Lese- und Schreibanfängern in die Strukturierung der Schrift zu fördern. Unsere Buchstabenschrift stellt keine eindeutige Abbildung der gesprochenen Sprache dar: Einzelne Laute klingen - je nach ihrer Stellung im Wort - oft unterschiedlich. Das Strukturieren von Wörtern verdeutlicht den Schülern den Aufbau der Schrift und die Funktion einzelner Buchstaben im Wort. Die Lautkarten sind eine Hilfe bei der Strukturierung, weil die vorhandenen Buchstaben ein Raster darstellen, mit dessen Hilfe die Lautfolge aufgeschlüsselt werden kann. Die Schüler müssen dann zwischen den beiden vorgegebenen Vokalen wählen. Dieser Strukturierungsprozess ermöglicht den Schülern, die Zusammenhänge von gesprochener und geschriebener Sprache zu verstehen: Sie können die Strukturierung zunächst nachvollziehen und lernen, sie anzuwenden - über die Arbeit mit den Lautkarten hinaus. Die Fähigkeit zur Strukturierung ist eine der grundlegenden Fähigkeiten beim Lesen und Schreiben. Des Weiteren dienen die Karten dazu, genau hinzuhören: Indem die Schüler sich die einzelnen Wörter laut vorsprechen, üben sie das deutliche Artikulieren, so dass sie den richtigen Vokal heraushören können.
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Klammerkarten Silbenwörter
30 ansprechende Klammerkarten im DIN A4 Format, womit Ihre Schüler selbstständig das Erlesen von mehrsilbigen Wörtern üben können. Die Karten eignen sich ideal für differenziertes Arbeiten, für Freiarbeit, Wochen- oder Tagesplan sowie für den Förderunterricht. Silben stellen ein wichtiges Prinzip beim Lesenlernen dar: Sie sind eine Gliederungsform der Wörter, die für Kinder auch körperlich wahrzunehmen ist. Silben können geklatscht, gestampft oder gehüpft werden. Dadurch sind sie - im Gegensatz zu den Lauten - für Leseanfänger viel deutlicher zu erfassen. Diese Klammerkarten greifen das Prinzip der Silben auf, indem die zu lesenden Wörter in ihre Silbenbestandteile zerlegt sind. Um die körperliche Ebene beim Lesen einzubringen, können die Kinder während der Arbeit mit den Klammerkarten die einzelnen Silben klatschen. So können sie das Silbenklatschen , falls es ihnen noch nicht vertraut ist, üben.
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Reimwortkarten
Eine umfangreiche Sammlung mit 120 Reimwort-Karten für den Unterricht in Klasse 1 und 2. Die Karten eignen sich ideal für die Freiarbeit bzw. Wochenplan- oder Tagesplanarbeit. Außerdem können sie gut im Förderunterricht eingesetzt werden. Durch die einfache Handhabung und die farbige Gestaltung sind die Karten ein motivierendes Freiarbeitsmaterial!
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Lese-Lotto
20 farbige Lese-Rätsel, die vom Prinzip her wie ein Lottospiel aufgebaut sind. Dieses Lese-Lotto eignet sich für die Freiarbeit, für Wochenplanarbeit, Förderunterricht oder einfach für „zwischendurch“.
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Lese-Schreib-Karten
Die Lese-Schreib-Karten sind ein ideales Arbeitsmittel für die Freiarbeit oder den Förderunterricht in der Grundschule. Sie dienen dazu, einfache und größtenteils lautgetreue Wörter zu schreiben. Das Prinzip dieser Karten ist folgendes: Die Karten werden laminiert und auseinander geschnitten, so dass man zwei Teile einer Karte erhält: Den Bild- und den Wortteil. Der Bildteil enthält zusätzlich eine Lineatur, in der die Kinder das passende Wort mit Folienstift aufschreiben. Anschließend wird durch Anlegen des Wortteils kontrolliert, ob richtig geschrieben wurde. Damit die Kinder den richtigen Wortteil finden können, befindet sich das Bild noch einmal in klein zur Hälfte auf dieser Karte. Zusammengelegt ergibt sich dann das komplette Bild. Die Karten sind für die Schüler sehr ansprechend, da sie klar strukturiert sind und motivieren somit zum Schreiben. Durch die Kennzeichnung der verschiedenen Schwierigkeitsstufen kann jedes Kind auf seinem Schreibniveau arbeiten - individuelles Lernen wird ermöglicht! Inhalt der Materialsammlung: Stufe 1: sehr einfache, kurze lautgetreue Wörter mit drei oder vier Buchstaben (z.B. Hut, Wolf…). Stufe 2: zwei- oder dreisilbige lautgetreue Wörter (z.B Domino, Delfin…). Stufe 3: längere Wörter aus zusammengesetzten Namenwörtern, ebenfalls lautgetreu (z.B. Hufeisen, Krankenwagen…). Stufe 4: die schwierigste Stufe, da es sich hier um Wörter handelt, die nicht mehr lautgetreu sind, sondern das Prinzip der Konsonantenverdopplung anwenden (z.B. Kanne, Blatt…). Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Ein Schüler sucht sich eine Karte aus und schreibt das jeweilige Wort. Anschließend sucht er das passende Kartenteil, legt an und kontrolliert selbstständig. Die Schüler arbeiten in Partnerarbeit: Ein Kind schreibt, das andere sucht die passende Karte zum Anlegen und es wird gemeinsam kontrolliert. Anschließend wird abgewechselt. Die Lehrerin sucht eine Wortkarte aus und liest vor, der Schüler sucht die passende Bildkarte und schreibt das Wort dann auf. Die Karten sind für die Schüler sehr ansprechend und motivieren zum Schreiben. Durch die Kennzeichnung der verschiedenen Schwierigkeitsstufen kann jedes Kind auf seinem Schreibniveau arbeiten - individuelles Lernen wird ermöglicht!
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Mein Rechtschreib-Trainingsheft
Die Lehrperson erhält einen umfangreichen Rechtschreib-Wissenstest für SuS mit Lese-Rechtschreib-Schwäche. Lösungen sind vorhanden.
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Mein Rechtschreib-Trainingsheft
Die Lehrperson erhält sieben Arbeitsblätter mit spielerischen (Rechtschreib-)Übungen zu Merkwörtern für SuS mit Lese-Rechtschreib-Schwäche. Lösungen sind vorhanden.
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Mein Rechtschreib-Trainingsheft
Die Lehrperson erhält 11 Arbeitsblätter mit spielerischen (Rechtschreib-)Übungen zu Nachdenkwörtern für SuS mit Lese-Rechtschreib-Schwäche. Lösungen sind vorhanden.
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Mein Rechtschreib-Trainingsheft
Die Lehrperson erhält 6 Arbeitsblätter mit spielerischen (Rechtschreib-)Übungen zur Groß- und Kleinschreibung für SuS mit Lese-Rechtschreib-Schwäche. Lösungen sind vorhanden.
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Mein Rechtschreib-Trainingsheft
Die Lehrperson erhält 16 Arbeitsblätter mit spielerischen (Rechtschreib-)Übungen zu Mitsprechwörtern für SuS mit Lese-Rechtschreib-Schwäche. Lösungen sind vorhanden.
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Lesemalblätter für den Anfangsunterricht
Der Leselernprozess ist sehr komplex. Zudem sind die Lernvoraussetzungen der Kinder gerade zu Beginn der Schulzeit sehr unterschiedlich. Mit den Lesemalblättern erweitern die Schüler ihre individuelle Lesekompetenz. Von lautgetreuen Wörtern über kurze Sätze bis hin zu kleinen Geschichten finden sich auf insgesamt 60 Kopiervorlagen differenzierte Lesefördermöglichkeiten. Die zehn Geschichten sind auf zwei Niveaustufen differenziert. Bei jedem Arbeitsblatt wird das Leseverstehen durch eine Malaufgabe konkret umgesetzt. Lesen wird dadurch von den Kindern als ein konstruktiver Prozess verstanden, in dem es um mehr geht, als das Aneinanderreihen von Buchstaben.
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Nachdenken über Sprache
Nachdenken über Sprache – das ist ein weites Feld. Es erstreckt sich von der Grammatikfrage über die Beschäftigung mit besonderen Wörtern oder Doppeldeutigkeiten, Witzen und Wortspielereien bis hin zu sprachphilosophischen Fragen wie der, woher die Dinge ihren Namen haben. Gehen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf Sprachentdeckungsreise! Im Unterricht gibt es viele Gelegenheiten, dieses Feld zu erkunden – geplant, im Rahmen einer Unterrichtsreihe zu einem sprachreflexiven Gegenstand, oder auch spontan. Wichtig ist, bei den vorhandenen Spracherfahrungen und -interessen der Kinder anzusetzen, weil Einsichten, die daraus entstehen, nachhaltiger sind.
Aus dem Inhalt:
Eine Wörterrallye macht Schule
Sprachbewusstheit durch Wortsport
Wutwörter – sagt man nicht?
Warum wir heißen, wie wir heißen
Von Sprachaufmerksamkeit zu Sprachwissen
Wörter mit Migrationshintergrund
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