Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 18/72
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Beurteilen, Bewerten und Benoten im Deutschunterricht
Leistungen im Deutschunterricht bewerten – fair und schülerorientiert. Das Beurteilen, Bewerten und Benoten von Schülerleistungen im Deutschunterricht stellt Lehrkräfte vor Herausforderungen: Wie gelingt es, individuelle Leistungen fair zu bewerten? Wie geht man mit Fehlern um? Und wie können Leistungen in verschiedenen Lernbereichen vergleichbar bewertet werden? Fachspezifische Literatur gibt es hierzu kaum. Auch Standards sucht man bisher vergeblich. Und selbst an Ihrer eigenen Schule haben Sie vielleicht unterschiedliche Korrektur- und Bewertungspraktiken erlebt. Genau hier knüpft dieses Buch an: Es schafft ein theoretisches Fundament zur Konzeption, Beurteilung und Bewertung von Leistungsaufgaben in allen Kompetenzfeldern des Deutschunterrichts. Praxisnahe Beispiele veranschaulichen ein breites Spektrum an Möglichkeiten. So werden Sie den Anforderungen moderner Didaktik und Schülerorientierung gerecht. Und Sie können im Rahmen der bestehenden Vorgaben so agieren, dass die Leistungserhebung und -beurteilung auch den Ansprüchen an eine zeitgemäße Lernkultur und an Individualisierung genügt. Hilfreiche Anregungen finden Sie durch verschiedene Verfahren und Formate des Beurteilens, Bewertens und Benotens, flexible Kriterienkataloge für alle Lernbereiche, neuartige Formate der Leistungserhebung, die in den Rahmenvorgaben (noch) nicht vorgesehen, aber wünschenswert sind, differenzierende Möglichkeiten für den Umgang mit Leistung, praxisnahe Hilfestellungen für den Umgang mit Fehlern und übersichtliche Darstellungen landesspezifischer Regelungen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendar:innen sowie Lehrkräfte im Fach Deutsch, die nach Grundlagenwissen, aber auch nach neuen Perspektiven suchen.
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Dilemma: Literarisches und ethisches Lernen
Dilemmata lassen uns nicht los, sie zwingen uns zur Entscheidung zwischen zwei Übeln, die beide zu einem unerwünschten Ergebnis führen. Die scheinbare Ausweglosigkeit wirkt paradox. Auch in der Literatur gibt es solche unauflösbaren Konflikte. Sie können im Unterricht genutzt werden, um die ästhetische und ethische Bildung voranzutreiben. Ihre Schüler:innen vollziehen das Dilemma aus der Figurenperspektive nach, versprachlichen es und diskutieren Handlungsoptionen. Sie tauschen sich anhand dilemmatischer Texte über moralische Grundwerte aus und werden dazu angeregt, eigene Überzeugungen neu zu überdenken. Anhand von literarischen Texten und Filmen widmen sich die Unterrichtsideen dieser Ausgabe beispielsweise folgenden Situationen: Aus dem Inhalt: Dilemma(texte): Beiträge zum literarischen und ethischen Lernen; Iweins Dilemma als multimodale Transformationen: Felicitas Hoppes Iwein Löwenritter im Deutschunterricht; Eine Welt ohne Gefühle und Erinnerungen? Dilemmadarstellung in Lois Lowrys Jugendroman Hüter der Erinnerung; „Wir müssen ihn holen“ Dilemmasituationen in der Ballade von Nis Randers; „Du hast versprochen, nicht nachzuhaken ...“ Kathrine Nedrejords Erzählung Was Sara verbirgt im Literaturunterricht; Das Dilemma der Demokratie. Bernhard Schlinks Theaterstück 20. Juli. Ein Zeitstück; „Bitte nehmen Sie die Verantwortung ernst“. Am Beispiel des Justizdramas Terror von Ferdinand von Schirach ein Dilemma diskutieren; „... das mit dem Brauch ist, glaube ich, nicht richtig“. Das moralische Unbehagen an Bertolt Brechts Der Jasager und Der Neinsager ergründen; Wissenschaft im Verantwortungsdilemma. Christopher Nolans Film Oppenheimer und die Entwicklung der Atombombe mit Bezug zu Kipphardts Drama.
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Literarisch schreiben lehren und lernen
Geschichten, Gedichte, Gefühle und Ideen: Literarische Schreibwerkstätten schaffen an Schulen Raum für das lustvolle und schöpferische Spiel mit Sprache. Dabei decken sie eine breite Palette von Bildungs- und Entwicklungsaspekten ab: Sie bieten Schüler:innen die Möglichkeit, sich in Texten auszudrücken, ihr schriftliches Ausdrucksvermögen zu verbessern und Literatur mit anderen Augen zu sehen. Darüber kommen Schüler:innen in Schreibwerkstätten zusammen, um Ideen auszutauschen und voneinander zu lernen.
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Ödön von Horváth: "Der ewige Spießer"
Obwohl Horváths satirischer Roman ""Der ewige Spießer"" 1929 in der Weimarer Republik spielt, handelt es sich um ein hochaktuelles Werk. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass Horváth den Spießer der Zukunft, also auch den unserer Gegenwart, beschreiben will, zum anderen aber auch mit der oft gestellten Frage, ob es Parallelen zwischen Entwicklungen in der Weimarer Republik und der aktuellen Bundesrepublik gibt und – wenn man diese Frage mit ""ja"" oder ""teilweise ja"" beantwortet – welche Folgerungen wir daraus ziehen sollten.
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Steckbrief Symbolismus
Dieses Produkt enthält einen Steckbrief zum Thema "Symbolismus".
Verwandte Themen
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Basiswissen germanistische Literaturwissenschaft
Diese kompakte und verständliche Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft richtet sich an Studierende und Lehrende der Germanistik. Auf aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen gibt das Buch einen Überblick zu wesentlichen Aspekten und Arbeitsbereichen der germanistischen Literaturwissenschaft. Alles, was Studierende im Bachelorstudium Lehramt Deutsch oder zu Beginn eines grundständigen Germanistikstudiums wissen müssen, wird anhand spannender stoff- und motivgeschichtlicher Beispiele erklärt. Die Darstellung spannt einen thematischen Bogen von den Ursprüngen der Literatur mit der Erfindung der Schrift über ihre Entwicklung unter den Vorzeichen weiterer Medienrevolutionen bis zu den interaktiven medialen Formen der Gegenwart. Jedes Kapitel ist zugeschnitten auf eine Seminarsitzung.
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Naturalismus
Dieser Steckbrief liefert dir und deinen Schüler*innen einen Überblick über die literarische Epoche Naturalismus.
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Symbolismus: Epochensteckbrief
Steckbrief zur Epoche mit verschiedenen Kriterien, wie z.B. Themen, Merkmale der Literatur, Zeitspanne. Dieser Steckbrief soll mit Hilfe einer Internetrecherche ausgefüllt werden.
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Impressionismus – Epochensteckbrief
Steckbrief zur Epoche mit verschiedenen Kriterien, wie z.B. Themen, Merkmale der Literatur, Zeitspanne. Dieser Steckbrief soll mit Hilfe einer Internetrecherche ausgefüllt werden.
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Sprachdidaktik und Deutschunterricht nach 1945
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe rekonstruieren die Fachgeschichte aus der Perspektive der Kompetenzbereiche des Sprachunterrichts sowie der korrespondierenden Forschungsfelder der Sprachdidaktik und laden zur kritischen Diskussion über die Zukunft des Faches ein. Die Didaktik der deutschen Sprache ist heute eine etablierte wissenschaftliche Teildisziplin an Hochschulen, die die Grundlagen, Ansätze, Methoden des Lehrens und Lernens der deutschen Sprache erforscht und die Befunde in die Lehrerinnen- und Lehrerbildung einbringt. Zu Beginn des hier gewählten Zeitraums war das noch nicht der Fall. Die sich um 1970 als Wissenschaftsdisziplin etablierende Sprachdidaktik trat dazu an, diesem Zustand zu ändern. Wiederum gut 50 Jahre später ist sie eine Teildisziplin der Germanistik, die mit engen Bezügen zur germanistischen Linguistik und zu den Bildungswissenschaften sprachliches Lernen und sprachliche Bildung empirisch und theoretisch erforscht. Aus dem Inhalt: Von der Sprecherziehung zur Gesprächsdidaktik; Schreibdidaktik. Von der Produkt- zur Prozessorientierung – und darüber hinaus; Von der wortorientierten zur schriftlinguistisch fundierten Rechtschreibdidaktik; Geschichte der deutschsprachigen Lesedidaktik und Leseförderung seit 1945; Sprache und Sprachgebrauch untersuchen = Grammatikunterricht?; Wortschatzdidaktik. Vom Wortinhalt zum mentalen Lexikon; Sprachdidaktik und Interkulturalität: Sprachvariation als Chance.
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Lokaljournalismus im Internetzeitalter
Lokale Publizistik im globalen Dorf Das Internet bietet Printmedien neue Perspektiven. Um auf dem digitalen Markt erfolgreich zu sein, muss sich speziell die lokale Tageszeitung neu erfinden. Norbert Jonscher führt praxisnah in die Besonderheiten des Lokaljournalismus ein. Dabei legt er besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen. Daneben beleuchtet er die Geschichte, die Aufgaben sowie die Funktionen und lässt darüber hinaus die Inhalte und das Marketing nicht außer Acht. Auch das Berufsbild „Lokaljournalist:in“ stellt er vor. Kurzum: Ein aufschlussreiches Buch für Studierende des Journalismus sowie für Quereinsteiger:innen in Lokalredaktionen.
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Literarische Epochen: Leg an!
Klassisches Legespiel zum spielerischen Wiederholen von Inhalten. Einfach ausschneiden, laminieren und die Schüler*innen zu zweit oder dritt spielen lassen.
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Neue Sachlichkeit: Epochensteckbrief
Steckbrief zur Epoche mit verschiedenen Kriterien, wie z.B. Themen, Merkmale der Literatur, Zeitspanne. Dieser Steckbrief soll mit Hilfe einer Internetrecherche ausgefüllt werden.
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Renaissance: Epochensteckbrief
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Empfindsamkeit: Epochensteckbrief
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Realismus: Epochensteckbrief
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Exilliteratur Epochensteckbrief
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Analysieren, Interpretieren, Argumentieren
Nahezu jedes Studium verlangt, Texte zu analysieren, interpretieren und argumentieren. Wenn über eine historische Quelle oder eine politische Rede diskutiert, das Gesetz ausgelegt, Sprachgebräuche verglichen oder ein biblischer Vergleich untersucht wird, dann knüpft das Studienfach an den schulischen Deutschunterricht an. Reibungslos verläuft der Übergang von der Schule zum Studium aber oftmals nicht: Erlerntes ist in Vergessenheit geraten oder der Transfer des Schulwissens in die neuen Strukturen und Herausforderungen misslingt. Ohne grundlegende Techniken zum Umgang mit Texten sind die Aufgabenstellungen im Studium und die Fülle an fachspezifischem Wissen dann kaum zu bewältigen. Zum schnellen Nachholen und Wiederholen versammelt der Ratgeber deshalb klare Regeln, einprägsame Grafiken, zahlreiche Beispiele und Musterlösungen, um Texte systematisch zu erschließen und eigene Texte sinnvoll zu strukturieren. Dabei geht er gezielt auf die Anwendung im Studium ein und zeigt konkret, wie diese einfachen Techniken der Analyse, Argumentation und Interpretation den Weg zum Studienerfolg ebnen.
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Vormärz Epochenstecknbrief
Steckbrief zur Epoche mit verschiedenen Kriterien, wie z.B. Themen, Merkmale der Literatur, Zeitspanne. Dieser Steckbrief soll mit Hilfe einer Internetrecherche ausgefüllt werden.
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Erinnerungskulturen
Gedenktage und Jubiläen sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Aber warum werden einige Anlässe jedes Jahr begangen und andere kaum erinnert und gefeiert? Woran erinnern wir uns als Gesellschaft? Warum und wie tun wir es? Und welche Rolle spielt der Deutschunterricht dabei? Die Unterrichtsmodelle in dieser Ausgabe bieten vielfältige Möglichkeiten, das Thema Erinnerungskulturen an konkreten Beispielen didaktisch zu gestalten, zum Beispiel: Was geschieht mit Widerständigem und Irritierendem? Was mit Verfestigtem und Stereotypisiertem? Wie sind Reaktionen wie das verbreitete Schweigen nach dem Holocaust oder die noch immer herrschende Sprachlosigkeit im Nachfeld der deutschen Wiedervereinigung einzuordnen? – Die behandelten Texte und der thematisierte Dokumentarfilm nehmen diese Fragen auf und verarbeiten sie ästhetisch wie inhaltlich. Sie greifen dabei individuelle und gesellschaftliche Wahrnehmungsdynamiken auf. Aus dem Inhalt: Erinnerung – Gedächtnis – Kultur: Thematische Zugänge; Was die große und kleine Welt bewegt: Mit dem Buch In einem alten Haus in Berlin an Geschichte(n) erinnern; „Schaut doch hin, schaut doch hin! Sie verbrennen uns alle!“: Wegschauen und Zivilcourage in Jens Raschkes Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite es Zauns schaute; Das nagende Unbehagen: Anhand von Nora Krugs Graphic Memoir Heimat den Zusammenhang von Erinnerung und Identität erarbeiten; „Mein Recht ist es, meinen Vater zu sehen, wie ich ihn sehen will“: Täterschaft, Schuldabwehr und familiäre Konflikte im Dokumentationsfilm 2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß von Malte Ludin; Wie erinnert man richtig an die DDR?: Charlotte Gneuß’ Roman Gittersee als Ausgangspunkt für eine Beschäftigung mit der Frage nach der Authentizität des Erinnerns; „Finden Sie nicht, dass unser DDR-Bild immer etwas einseitig war?“: Kathrin Aehnlich reflektiert in ihrer Satire Wie Frau Krause die DDR erfand den deutsch-deutschen Erinnerungsdiskurs.
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Biedermeier: Epochensteckbrief
Steckbrief zur Epoche mit verschiedenen Kriterien, wie z.B. Themen, Merkmale der Literatur, Zeitspanne. Dieser Steckbrief soll mit Hilfe einer Internetrecherche ausgefüllt werden.
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Literatur der BRD/DDR
Steckbrief zur Epoche mit verschiedenen Kriterien, wie z.B. Themen, Merkmale der Literatur, Zeitspanne. Dieser Steckbrief soll mit Hilfe einer Internetrecherche ausgefüllt werden.
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Barock: Epochensteckbrief
Steckbrief zur Epoche mit verschiedenen Kriterien, wie z.B. Themen, Merkmale der Literatur, Zeitspanne. Dieser Steckbrief soll mit Hilfe einer Internetrecherche ausgefüllt werden.
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Aufklärung: Epochensteckbrief
Dieser Epochensteckbrief zur Auflärung ermöglicht deinen Schüler*innen durch eine Internetrecherche einen perfekten Überblick über die Epoche.
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Lyrik zum Thema "Unterwegs" erschließen
Unterwegs sein – das bedeutet Bewegung, mit offenen Sinnen Eindrücke aufnehmen, Neues erleben, sich selbst neu erfahren. Dies kann bei einem Spaziergang geschehen, auf einer Reise, aber auch auf einer Flucht. Das ganze Leben lässt sich als ein Unterwegssein begreifen. In dieser Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen und Schüler lyrische Texte kennen, in denen Dichter und Dichterinnen aus verschiedenen Zeiten ihre Erfahrungen mit dem Unterwegssein verarbeitet haben. Die ausgewählten Gedichte nehmen Perspektiven ein, die zum Nachdenken, zum Schreiben und zur Reflexion eigener Erfahrungen anregen.
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