Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 67/86
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Biologie
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Reanimation
Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden Menschen treffen, auch junge Menschen. Schnell und richtig helfen ist einfach und kann vielen tausend betroffenen Menschen das Leben retten. Die wichtigsten Schritte werden demonstriert und erklärt. Unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin werden die neuesten Methoden und Erkenntnisse berücksichtigt. Der Film zeigt, dass jeder helfen kann – dass Ängste, das Falsche zu tun, nicht nötig sind und drei Schritte ausreichen, um zu helfen. Ein einfacher Weg, ein Leben zu retten. Zusatzmaterial: 10 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; 2 Farbfolien; Sprechertexte (de, en tr).
Gesamtwerk
Tod durch Deoschnüffeln
5.600 Tage war Burkhard Nachtigall glücklich. Dann veränderte sich alles. Fabian – sein einziges Kind – starb. Er erstickte kurz nach seinem 15. Geburtstag, weil er Deodorant inhalierte. Obwohl laut wissenschaftlichen Studien 11,5 Prozent aller Minderjährigen Schnüffelstoffe ausprobiert haben, wissen nur wenige, dass sie bereits beim ersten Mal Deo-Inhalieren sterben können. Auch Jenny, Robin und Alessandro sind an Deo-Schnüffeln gestorben. Wie hoch die Dunkelziffer von Abhängigen und Toten ist, weiß niemand genau. In der Drogenstatistik tauchen sie nicht auf, da Deospray nicht als Rauschmittel gilt und legal erworben werden kann. Der Film zeigt die tragische Geschichte von Fabian Nachtigall. Er erklärt aus medizinischer Sicht die Vorgänge im Körper und welche Folgen Deo-Schnüffeln haben kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; 10 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Alter
Jenke von Wilmsdorff wagt ein neues Experiment. Wie fühlt es sich an, alt auszusehen? Wie wird man als Greis behandelt? Dank einer speziellen Maske wird die Testperson aussehen wie ein 80-jähriger. Ein Anzug simuliert das Altsein. Eine Brille vermindert die Sehfähigkeit, Kopfhörer lassen ihn schlechter hören. Bleiweste und Gewichte an Armen und Beinen simulieren den Schwund der Muskelkraft. Der Film zeigt, dass normale Dinge für ältere Menschen eine große Herausforderung sind. So wird das Überqueren einer Fahrbahn bei Grün zu einem Abenteuer, weil die Ampelphasen für Menschen mit Bewegungseinschränkungen zu kurz sind. Essen und Trinken werden zu einer Herausforderung, wenn man vom Alterszittern geplagt wird. Eine Woche lang wird die Testperson in ein Altersheim einziehen und den Alltag miterleben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Gesamtwerk
Wale
Wale sind faszinierende Tiere. Trotz ihrer Größe und ihres Gewichts gleiten sie anmutig durch das Wasser und vollführen erstaunliche Luftsprünge. Wale lassen sich entweder in die Gruppe der Bartenwale einordnen oder in die Gruppe der Zahnwale. Es gibt ca. 80 verschiedene Walarten. Sogar aus größerer Entfernung können einzelne Arten durch ihren charakteristischen Blas – ihrer Nebelfontäne – unterschieden werden. Der Film zeigt die Lebensweise der Barten- und Zahnwale undgeht auf ihren Lebensraum ein. Beobachtet werden Blauwale, Grauwale, Südkaper und Buckelwale. Auch Pottwale, Weißwale und Schwertwale sowie ihre Jagdmethoden werden gezeigt. Des Weiteren wird auf den Walfang in der Wikingerzeit und die Entwicklung der Fangmethoden bis heute eingegangen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Lebensräume in Menschenhand
Wälder, Hecken, Heiden oder bunte Wiesen sind der Inbegriff von intakter Natur. Doch diese Landschaften hat der Mensch gestaltet. Mal geplant, mal zufällig verändert der Mensch die Umwelt ganz nach seinen Bedürfnissen. Dabei zerstört er fast immer die Natur und schafft, wenn auch ungewollt, ganz neue Lebensräume. Der Film zeigt, wie der Mensch Kulturlandschaften schafft und wie beispielsweise selbst verlassene Industriegebiete von der Natur zurückerobert werden. Es werden einzelne Kulturfolger gezeigt und welche Lebensräume sich in Dörfern und Städten bieten. Und was auf den ersten Blick unglaublich scheint: auch Kiesgruben, die wie unbelebte Mondlandschaften wirken, sind voller Leben! Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (4 S.) [PDF]; 2 Folien [PDF]; Glossar (1 S.) [PDF]; 20 Testaufgaben Multiple-Choice in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Internet-Links; 20 Bilder; Sprechertexte [de, en, tr] [PDF]; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; Begleitheft (119 S.) [PDF].
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Gesamtwerk
Die großen Pflanzenfresser
Mitteleuropa war nie ein reines Waldland, behaupten einige Ökologen. Neben geschlossenen Waldflächen existierten große waldfreie Gebiete. Darauf verteilten sich möglicherweise kleinere Waldinseln. Und nicht Menschen hätten diese weitgehend baumfreien Flächen geschaffen, sondern große pflanzenfressende Huftiere. Dieser Ansatz wird "Megaherbivorentheorie" genannt. Als Megaherbivoren bezeichnet man alle großen Pflanzenfresser und sie sollen lange Zeit die Hauptrolle in der Gestaltung der Naturlandschaft gespielt haben. Das Medium stellt einzelne Megaherbivoren heraus und beschreibt, wie Megaherbivoren als Landschaftsgestalter und im Naturschutz vielseitig eingesetzt werden können. Es wird ein Ausblick gegeben, wie sich diese Visionen entwickeln können und an welchen Merkmalen festgemacht wird, dass die großen Pflanzenfresser tatsächlich an der Naturgestaltung beteiligt waren. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Haie
Der Film behandelt Körperbau und Fortbewegung der Haie, die Sinnesleistungen, die Nahrung, einzelne Haiarten, Angriffe von Haien auf Menschen und schließlich den Haifang. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter, Testaufgaben, Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Regenwurm
Er ist glitschig, weich und schleimig, wühlt im feuchten Erdreich herum und viele finden ihn einfach nur eklig - den Regenwurm. Der Film verdeutlicht, dass jedoch sehr viel mehr hinter und in diesen kleinen Lebewesen steckt: Regenwürmer sind die wichtigsten Erzeuger von Humus und damit mittelbar verantwortlich für das Gedeihen unzähliger Pflanzenarten, die letztlich zu einem großen Teil uns Menschen zugutekommen. An der einzigartigen Regenerationsfähigkeit des Regenwurms sowie seiner ungewöhnlichen Art der Fortpflanzung - Regenwürmer sind Zwitter - erfährt der Betrachter die Vielfalt, die das Leben auf dem Planeten Erde hervorgebracht hat. Zusatzmaterial: 12 Bilder; 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Testaufgaben (4 S.); Ergänzende Informationen (4 S.); Glossar (1 S.); 2 Folien; 5 Interaktive Arbeitsblätter; Sprechertext (de, en, tr).
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Mäuse, kleine Nager
Mäuse gibt es fast überall. Die kleinen, flinken Nager leben in Wäldern, auf Wiesen und Feldern, aber auch mitten unter uns. Auch wenn sie sich äußerlich unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: scharfe Nagezähne. Durch moderne, zunehmend industrialisierte Landwirtschaft kann die Feldmaus heute in ihrem ursprünglichen Lebensraum, Feldern und Wiesen, kaum noch leben. Sie ist auf Wegränder und Brachen ausgewichen. Die Folgen sind weitreichend. Tiere, die sich überwiegend von Feldmäusen ernährten, fanden keine Beute mehr. So wichen viele Greifvogelarten auf Flughäfen aus, um dort auf den gemähten Grünflächen neben den Rollbahnen zu jagen. Das Fehlen einer kleinen Maus kann also große Auswirkungen haben. Der Erhalt der Vielfalt der Natur lässt sich nur erreichen, wenn man auch vermeintlich schädlichen Tieren, wie beispielsweise den Feldmäusen, ausreichend Lebensraum lässt. Zusatzmaterial: 14 Bilder; 14 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 Ergänzungsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Folie in Schüler- und Lehrerfassung; Gloassar (1 S.); 20 Multiple Choice Testaufgaben in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Mäuseweg (00:35 sec); Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien teilweise in Schüler- und Lehrerfassung; Internet-Links.
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Biotechnologie II
In den 1980er Jahren gab es in Deutschland noch verbreitet Bedenken gegen die rote, also die medizinische Biotechnologie. Inzwischen haben die Erfolge der roten Biotechnologie aber die meisten Menschen überzeugt, besonders durch die Entwicklung von wirksamen Medikamenten. Auch im Bereich der Nahrungsmittelproduktion wird die Biotechnologie in Zukunft eine weiterhin zentrale Rolle spielen. Dies gilt besonders im Hinblick auf die rasant wachsende Weltbevölkerung, die neue und innovative Lösungen zur Nahrungsmittelversorgung fordern wird. Eine zukünftige Verschmelzung von Gentechnologie, Biotechnologie und Lebensmittelwissenschaft ist ein umstrittenes Thema. Dabei gilt es aber nicht, den Interessen der Wirtschaft zu folgen, sondern auf die Meinung der Gesellschaft zu hören und ethische Einwände und Bedenken aus Natur- und Umweltschutz zu berücksichtigen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Alkohol
In einem Experiment wird über einen langen Zeitraum täglich exzessiv Alkohol getrunken, um herauszufinden, wie die „Volksdroge Nummer 1“ auf den Menschen wirkt. Bereits nach 11 Tagen sind starke Veränderungen bemerkbar. Schon früh morgens besteht Lust auf Alkohol. Das Essverhalten verändert sich erheblich. Nach drei Wochen wird das Experiment auf ärztliche Anordnung abgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt ist Trägheit, Lustlosigkeit und körperliche Schlaffheit erkennbar. Der Film zeigt auf, was übermäßiger Alkoholkonsum anrichten kann, sowohl bei einem selbst, als auch bei den Menschen im direkten Umfeld. Am Ende des Experiments wird klar, wie schwer der Entzug selbst nach einer vergleichsweise kurzen Zeit fällt. Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; Unterrichtsmaterialien; Begleitheft (PDF) (121 S.); Ergänzendes Material teilw. in Schüler- und Lehrerfassung (PDF) (6 S.); Lehrtext; 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF).
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Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt gilt als letzter Universalgelehrter und wird in Lateinamerika noch immer als zweiter Entdecker verehrt. Humboldts vielfältige Erkenntnisse gelten heute als die Grundlage der modernen Wissenschaften. Heute „lebt“ Humboldt weiter in der Berliner Humboldt-Universität, deren wissenschaftliche Sammlungen zu den bedeutendsten im deutschsprachigen Raum gehören. Das wichtigste Kulturprojekt zu Beginn des 21. Jahrhunderts in Deutschland ist das Humboldt-Forum. Dies soll ein Ort der Vielfalt der Weltkulturen werden, die Neugier wecken und den Dialog ermöglichen. Zusatzmaterial: 8 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 18 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Vorschlag zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien; Ergänzendes Material in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Begleitheft (PDF) (106 S.); Lehrtexte (de, en, tr).
Gesamtwerk
Aufbau des Waldes
Wälder sind mehr als eine Ansammlung von Bäumen. Der einzelne Baum ist mehr als nur eine wertvolle Holzquelle. Er bietet von der Wurzel bis zur Krone einer Vielzahl unterschiedlichster Lebewesen Platz. Je älter ein Baum ist, desto wertvoller wird er für viele Bewohner des Waldes. Und selbst im Tod steckt er noch voller Leben. Schaut man sich einen Wald genauer an, erkennt man, dass die Pflanzen unterschiedlich hoch wachsen. Wie in einem Haus bilden sie Stockwerke. In der oberen Etage finden wir nur die großen Bäume. Aus der Sicht eines Vogels sehen wir, wie die höchsten Exemplare des Waldes ein geschlossenes Kronendach bilden. Im Sommer wirken die Baumkronen wie große Sonnenschirme, die den Waldboden beschatten. Je nachdem, wie viel Sonnenlicht nach unten dringt, hat dies Auswirkungen auf die Pflanzenwelt im Wald. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Lebensraum Kiesgrube
Der Wald ist gerodet, die Brücke steht auch schon. Es fehlt nur noch der Straßenbelag. In Deutschland verschwindet jeden Tag eine Fläche in der Größe von 125 Fußballfeldern unter Beton und Asphalt. Hierbei werden pro Jahr 250 Millionen Tonnen Sand und Kies verbaut. Wie eine Wunde in der Landschaft liegt sie da – die Kiesgrube. Kiesgruben sind vor allem ein Lebensraum für Spezialisten und seltene Arten. Die winzigen Blütenpflanzen, die sich nach und nach hier ansiedeln, wie der Reiherschnabel oder das Sand-Vergissmeinnicht, sind auf sonnige Sandflächen angewiesen. Haare auf Blättern und Blüten, wie beim Günsel, schützen vor starker Sonnenstrahlung. Jede Pflanze hat ihre eigene Strategie, um in diesem trockenen und nährstoffarmen Lebensraum zu überleben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2014
MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2014
Gesamtwerk
Wie wirkt das Synapsengift Tubocurarin?
Die Einheit knüpft an die allgemeinen Grundlagen der Neurophysiologie an. Dabei steht das Basiskonzept „Information und Kommunikation“ im Mittelpunkt. Voraussetzung für den Einsatz der Einheit ist die Behandlung der Prozesse der Erregungsweiterleitung an der Synapse. Allosterische und kompetitive Hemmung sollten für die Bearbeitung ebenfalls bekannt sein. Die Einheit bietet die Möglichkeit, die bereits erarbeiteten Unterrichtsinhalte aufzugreifen und in den Kontext der Wirkung der neuroaktiven, muskelrelaxierenden Substanz Tubocurarin zu stellen.
Gesamtwerk
John Spizizens Versuche mit Bacillis subtilis (1958)
Mit dieser Aufgabe kann im Rahmen des Themenbereiches Molekulargenetik ein klassisches Experiment zur Transformation analysiert, bewertet und in der experimentellen Vorgehensweise nachvollzogen und geprüft werden. Dabei werden die folgenden Kompetenzen eingeübt: Angemessene Verwendung der Fachsprache, Verwendung von formulierten Regeln und Definitionen als Arbeitsmittel, Begriff lich präzises Erfassen biologischer Sachverhalte, Sachgerechte Problemanalyse, Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten.
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Infektionskrankheiten
Bakterien und Viren, Pilze und Parasiten können Infektionskrankheiten übertragen. Der Film erklärt, wie eine Infektion vonstattengeht, und erklärt, welche Erreger welche Krankheiten auslösen. Die Immunreaktionen, Symptome, Inkubationszeit, Impfungen und Vorbeugung von Infektionen werden thematisiert.
Gesamtwerk
Männliche Geschlechtsorgane
In der Pubertät verändert sich der Körper eines Jungen stark. Der Film zeigt diese Veränderungen auf und erklärt den Aufbau und die Funktion der männlichen Geschlechtsorgane. Die Hoden, die Herstellung und Speicherung von Spermien und die Funktion von Hodensack, Samensträngen und Prostata werden erläutert.
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Weibliche Geschlechtsorgane
Mit der Pubertät setzt die Veränderung im Mädchenkörper ein. Der Film zeigt die ablaufenden Entwicklungen und erklärt die Auslöser dafür. Er beschreibt einen kompletten Zyklus mit allen notwendigen Hormonausschüttungen und informiert über Funktion und Aufbau von Eierstöcken, Gebärmutter und Scheide.
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Leber
Die Leber hat vielfältige Aufgaben im Körper. Der Film beschreibt den Aufbau und die Lage des wichtigen Organs und erklärt, wie es den Eiweiß-, den Fett- und den Kohlenhydratstoffwechsel beeinflusst. Die Funktion der Gallenflüssigkeit und die häufigsten Ursachen von Lebererkrankungen werden thematisiert.
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Organtransplantation und Bluttransfusion
Damit eine Bluttransfusion Leben retten kann, muss die Blutgruppe stimmen, sodass sich Antikörper im Empfängerblut nicht mit Antigenen des Spenderbluts verbinden. Der Film erklärt, wie der Körper auf die falsche Blutgruppe reagiert. Auch bei Organspenden müssen sich die Antigene möglichst ähnlich sein.
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Schmetterlingskinder
Diese Prüfungsaufgabe zur seltenen Erbkrankheit Epidermolysis bullosa kann als Klausur oder zur Abiturvorbereitung für die Themen Zytologie (Schwerpunkt Proteine) und Molekulargenetik eingesetzt werden. Sie liefert dabei ein anschauliches Beispiel für das Struktur-Funktions-Prinzip: Das Protein Laminin, Bestandteil der extrazellulären Matrix, verleiht Tier- bzw. Pflanzenzellen durch seinen Aufbau sowohl Elastizität als auch Festigkeit. Aufgrund dieses Struktur-Funktions-Zusammenhangs wird Laminin auch von kreationistischen Strömungen, die großes Interesse an Biomolekülen mit Symbolcharakter (Kreuzform) zeigen, instrumentalisiert.
Gesamtwerk
Manipulation der Geruchswahrnehmung
Lästige Stechmücken können Grillabende und Urlaubsvergnügen beeinträchtigen. In tropischen und subtropischen Ländern sind sie bei Urlaubern als Überträger von Krankheiten gefürchtet. Als chemische Schutz- und Abwehrmittel gegen die Plagegeister werden Repellents wie Autan® oder Nobite® auf die Haut aufgetragen oder als Imprägnierungsmittel für die Kleidung verwendet. Einer der Wirkstoffe darin ist DEET (N,N-diethyl-meta-toluamid).
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Der Nobelpreis für Medizin 2013
Die folgenden Materialien und Aufgaben greifen einige Aspekte der Arbeit von SCHEKMAN, ROTHMAN und SÜDHOF auf und verknüpfen sie mit klassischen Themen des Biologieunterrichts in der Kursstufe. So werden zunächst die bestehenden Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler zu Bau und Eigenschaften der Biomembran sowie zu vesikulären Transportvorgängen mit Blick auf das Basiskonzept „Struktur und Funktion“ systematisiert.
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