Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke
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Wirtschaft
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Gesamtwerk
Fachdidaktik der ökonomischen Bildung
Für einen erfolgreichen Wirtschaftsunterricht. Lehrkräfte und Studierende der ökonomischen Bildung können die Herausforderungen eines modernen Wirtschaftsunterrichts an allgemeinbildenden Schulen nur bewältigen, wenn sie sich auf verlässliche fachdidaktische Grundlagen stützen können. Hans Kaminskis Werk führt zuverlässig in wichtige Kernbereiche der Fachdidaktik ökonomischer Bildung ein. Darüber hinaus erhalten Leser praktische Hinweise für die Unterrichtsplanung und Gestaltung.
Gesamtwerk
Wahlen
Ohne freie Wahlen ist eine Demokratie nicht denkbar. Die Bürgerinnen und Bürger wählen ihre Vertreter für die nächste Legislaturperiode und legen so den politischen Kurs fest. Damit sich die Schülerinnen und Schüler reflektiert über Parteien, Wahlprogramme und Wahlkampfstrategien informieren können, benötigen sie allerdings fundiertes Grundlagenwissen. Welche Rolle spielen Wahlen in unserem politischen System? Wie wählen wir eigentlich? Welche Strategien verfolgen die Parteien im Wahlkampf? Und was passiert nach der Wahl? Die Praxisbeiträge greifen diese Fragen auf. Von der Grundlage des Wahlsystems über den Wahlkampf bis hin zu Koalitionsverhandlungen geben die Unterrichtsvorschläge Anregungen, wie Sie das Thema Wahlen in Ihrem Unterricht aufgreifen können. Aus dem Inhalt: Personalisierung oder Thematisierung? Eine Analyse von Wahlkampfstrategien Was heißt hier Mehrheit – was heißt hier „gerecht“? Vor- und Nachteile des Mehrheits- bzw. Verhältniswahlrechts Wählen – bürgerliche Freiheit in Zeiten der Aufklärung: Koordinationsprobleme mit der Spieltheoretikerin Jane Austen lösen.
Gesamtwerk
WTO, OPEC, OECD, IWF und Weltbank
Wenn die WTO ihre Arbeit machen würde, bräuchten wir Handelsabkommen wie TTIP nicht. Und wenn der IWF den Griechen kein Geld gibt, warum muss Deutschland es dann? Vorschnelle Kritik an internationalen Organisationen ist weit verbreitet. Doch obwohl diese permanent in den Nachrichten auftauchen, wissen die wenigsten Jugendlichen, wie WTO, IWF und Weltbank funktionieren und warum es sie gibt. In dieser stark didaktisch reduzierten Unterrichtseinheit erarbeiten sie sich deshalb in einem Lernzirkel die Grundlagen der komplexen Gebilde und reflektieren deren Arbeit kritisch.
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Gesamtwerk
Wegwerfgesellschaft
Allein in Deutschland landen jedes Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Und für einen kleinen Teil davon ist auch Familie Nicosia aus Köln verantwortlich. Der Film begleitet die siebenköpfige Familie eine Woche lang, um zu dokumentieren, wie viel Essen bei ihnen in der Mülltonne landet. Viel Geld verschwindet beim Essen. Teuer eingekaufte Lebensmittel, die dann ungegessen im Müll landen. Dass Essen einfach so im Müll landet, ist kein Phänomen, das nur bei Familie Nicosia vorkommt. Die meisten von uns würden zu derselben Erkenntnis gelangen. Der Film erklärt, wo die Probleme entstehen und wie man, z. B. durch planvolles Einkaufen, die Lebensmittelverschwendung vermeiden bzw. stark reduzieren kann. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Geldanlage I
Weshalb bezahlt die Bank Zinsen für ein Sparguthaben, wovon lebt die Bank? Diese Fragen beantwortet der Film in Animationen und Grafiken. Die verschiedenen Möglichkeiten, das Geld anzulegen, ob in einem Sparbuch, in Aktien oder in Staats- bzw. Unternehmensanleihen werden vorgestellt und mit einfachen Rechenbeispielen erläutert. Der Film geht besonders auf die Aktie ein und stellt die verschiedenen Formen und Handelsplätze vor. Die Formeln, nach denen die Rendite errechnet werden kann, wie man den Anteil der einzelnen Aktie am Unternehmenskapital ausrechnet, wird in Animationen dargestellt. Zusatzmaterial: 69 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wirtschaftlich handeln - Märkte
Wirtschaftlich handeln - Märkte - Sekundarstufe 5-10. Kopiervorlagen
Gesamtwerk
Marktformen - Polypol
Anhand des Beispiels von Lisa, die ein gebrauchtes Fahrrad kaufen möchte, wird die Marktform des Polypols erklärt: Hier gibt es zahlreiche Anbieter und Nachfrager, von denen niemand die Marktmacht hat. Es wird gezeigt, dass ein Polypol theoretisch dem Modell des vollkommenen Marktes nahekommen könnte.
Gesamtwerk
Wirtschaftskreislauf I - Haushalte und Unternehmen
Der Film zeigt den einfachen Wirtschaftskreislauf: Haushalte und Unternehmen tauschen Güter und Dienstleistungen gegen Geld, wobei Letzteres vom Haushalt an das Unternehmen geht. Haushalte bieten Unternehmen Arbeitskraft, wofür die Unternehmen wiederum mit Geld bezahlen. Die Ströme laufen entgegengesetzt.
Gesamtwerk
Gerechter Lohn - Tarifkonflikte
Zu Tarifkonflikten kommt es, wenn die Diskrepanz zwischen dem, was Arbeitgeber zahlen wollen und dem, was Arbeitnehmer verdienen möchten, zu groß ist. Scheitern die Verhandlungen um einen neuen Tarifvertrag, kommt es zu Warnstreiks und neuen Verhandlungen. Dies geht so lange, bis ein Kompromiss gefunden wird.
Gesamtwerk
Staatsverschuldung
Sind die Ausgaben des Staates höher als seine Einnahmen, kann er Schulden machen, indem er Kredite und Darlehen aufnimmt oder Anleihen ausgibt. Der Film erklärt die Staatsverschuldung und inwiefern sie Sinn machen kann, weist aber auch auf die Risiken hin. Der Begriff der Schuldenbremse wird erläutert.
Gesamtwerk
Unternehmensformen
Unternehmen in Deutschland können mehrere verschiedene Rechtsformen haben. Der Film stellt die Einzelunternehmen, die Personengesellschaften und die Kapitalgesellschaften vor. Genauer betrachtet werden neben dem Einzelunternehmen die GbR, die OHG und die KG sowie die Kapitalgesellschaften GmbH und AG.
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Armut
Es wird zwischen der absoluten, also existenzbedrohlichen, und der relativen Armut unterschieden. In den Industrieländern wie Deutschland ist relative Armut weiter verbreitet, sie betrifft etwa 15,6 % der Bevölkerung. Der Film nennt Risikogruppen und die Grundabsicherungen, mit denen der Staat gegen die Armut vorgeht.
Gesamtwerk
Freie Marktwirtschaft
In der freien Marktwirtschaft herrschen freier Marktzugang, Produktions- und Konsumfreiheit sowie ein freier Wettbewerb, der sich nach Angebot und Nachfrage richtet. Die Menschen können ihre Berufe frei wählen und sich frei niederlassen. Der Staat gibt die Rahmenbedingungen vor und sorgt für Schutz und Sicherheit.
Gesamtwerk
Inflation
Wenn das Preisniveau steigt und die Kaufkraft sinkt, ist dafür die Inflation verantwortlich. Der Film erklärt, was der Verbraucherpreisindex ist und wie die Inflationsrate andauernd überwacht wird. Auch die Quantitätstheorie wird erklärt: Eine steigende Geldmenge bei gleichem Angebot löst eine Inflation aus.
Gesamtwerk
Fleisch vom Discounter
Fleisch in deutschen Discountern – so günstig wie nirgendwo in Europa. "Gutes Fleisch erkennt man an der Vielfalt“ – wird hier versprochen. Das Angebot ist tatsächlich riesig und alles soll frisch sein. Vom Rumpsteak über das Filet vom deutschen Jungbullen bis hin zum Hackfleisch - ob Bio oder konventionell. Und das alles zu so niedrigen Preisen, dass man sich fragen könnte: Wo kommt das Fleisch eigentlich her? Laut Discounter soll das nachvollziehbar sein: Schlachtdatum, Ort der Herstellung und woher die Tiere stammen. Und genau das wollen wir herausfinden. Von welchen Bauernhöfen kommen die im Film gezeigten Minutensteaks und das Hackfleisch? Mit einer Smartphone-App soll der Kunde das erfahren können. Wir scannen zuerst den Code auf der Packung "Minutensteaks“ und bekommen eine Liste von fünf Städten in Deutschland. Erstaunlich … kommt etwa jede einzelne Scheibe Steak von einem anderen Bauernhof? Ein Reporter begibt sich auf eine gar nicht ganz so einfache Spurensuche. Dabei lernen wir Produktionsmethoden, Preise und Qualität kennen. Zusatzmaterial: 37 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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