Unterrichtsmaterialien Trost: Ganze Werke Seite 1/1
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Philosophie
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RAABE
Gesamtwerk
Ängste erkennen, annehmen, überwinden
Ängste gehören zum Leben, doch sie können für die Betroffenen eine große Belastung sein. Und manchmal braucht es professionelle Hilfe, um sie zu bewältigen. Die vorliegende Reihe zeigt den Lernenden verschiedene Arten von Ängsten auf uns animiert sie, sich mit ihren eigenen Ängsten auseinanderzusetzen. Anhand von Bibelgeschichten erfahren die Jugendlichen, dass Ängste den Menschen seit jeher begleiten. Im zweiten Teil der Reihe erarbeiten die Lernenden Wege, mit kritischen Lebenssituationen umzugehen und Ängste zu reduzieren. Sie lernen den Begriff der Resilienz kennen und erfahren, wie man diese stärken kann.
Gesamtwerk
Schuld und Vergebung
Vergebung bedeutet, loszulassen. Sie ist nicht an die Reaktion des Gegenübers gebunden. Versöhnung hingegen ist ein gemeinsamer Prozess, der die Zustimmung und das Mitwirken beider Seiten voraussetzt. Beide Aspekte können dazu beitragen, dass Beziehungen nach einem Konflikt wiederhergestellt werden. In dieser Reihe reflektieren die Lernenden eigene Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht und erarbeiten Möglichkeiten des Umgangs damit. Zudem setzen sie sich mit dem Thema Schuld auseinander und diskutieren Grenzen von Vergebung.
Gesamtwerk
Gut leben, gut sterben
Er begegnet uns täglich und spielt im Alltag doch kaum eine Rolle – der Tod. Sterben geliebte Menschen, trifft uns das oft wie aus heiterem Himmel. Den eigenen Tod verdrängen wir – meist bis zum Schluss. Angesichts der sich stetig erweiternden Möglichkeiten der modernen Medizin stellt sich zudem die Frage, wie Sterben in Würde gelingt. Dieser Beitrag fragt wie die Vorbereitung auf den Tod mitten im leben gelingt und nimmt die Kunst des guten Sterbens in den Blick. Er zeigt Möglichkeiten auf, über den Tod und den Abschied vom Leben nachzudenken und zu sprechen.
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Gesamtwerk
Kunst und Grenzen des Verzeihens
Diese Unterrichtsreihe lädt dazu ein, persönliche Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht zu reflektieren und verschiedene Wege im Umgang damit zu erkunden. Die Lernenden hinterfragen spontane Reaktionen wie Rückzug oder Rache und entwickeln eigene Vorstellungen davon, was Verzeihen bedeutet. Sie beschäftigen sich mit Schuld und Vergebung in Kirche und Strafrecht und diskutieren die Bedeutung von Vergebung im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Miteinander. Anhand konkreter Beispiele erarbeiten sie, wie Vergeben gelingen kann – und wo es an Grenzen stößt, etwa bei historischen Verbrechen wie dem Holocaust.
Gesamtwerk
Tod und Trauer
Über Tod und Trauer zu sprechen, fällt schwer. Doch die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit hilft, Ängste abzubauen, anderen tröstend beistehen zu können und das Leben bewusster zu gestalten. Wie gehen wir mit Gefühlen der Angst, Hilflosigkeit oder Verzweiflung um? Was hilft uns und anderen dabei, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen? Und wie viel Trauer ist ""normal""? Die Lernenden werden in dieser Einheit auf vielfältige Weise dazu angeregt, ihre eigenen Vorstellungen, Ängste und Sorgen zu reflektieren.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Vergeben und Verzeihen
Verzeihen meint nicht vergessen. Im Gegenteil: Erinnerungsarbeit ist notwendig, um einen Kreislauf aus ewig gleichen Verletzungen im Freud'schen Sinne zu durchbrechen und die Wahrheit zu beleuchten. Am Ende steht der Verzicht auf Vergeltung und das Vergeben als Geschenk, das weder logisch noch gerecht zu sein scheint, aber einen Neuanfang ermöglicht. Doch wie gelingt es – im Großen wie im Kleinen –, den Weg der Vergebung einzuschlagen? Und sollten Menschen, um verträglich zusammenleben zu können, alles verzeihen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Verbrechen und Strafe
Prävention, Abschreckung oder Vergeltung: Welche Zwecke verfolgen Strafen? Wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Helfen Strafen, Verbrechen zu verhindern? Regelmäßig wirft unser Strafrecht Kontroversen auf, deren Wurzeln zum Teil bis in die Zeit der Aufklärung zurückreichen. In dieser Unterrichtsreihe werden reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysiert. Herausgearbeitet werden Paradigmenwechsel in Bezug auf die Zwecke von Strafen. Die Lernenden prüfen die Stimmigkeit der erarbeiteten Straftheorien und positionieren sich begründet.
Gesamtwerk
Der Tod gehört zum Leben
Im Laufe ihres Lebens werden alle Menschen mit dem Tod konfrontiert. Auch Jugendliche haben oft schon Erfahrungen damit gemacht, etwa durch den Tod eines Angehörigen. Oft wissen sie aber nicht, wie sie damit umgehen sollen. Sie fühlen sich in ihrer Trauer hilflos und überfordert. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit kann beängstigend sein. Die Unterrichtsreihe zeigt den Lernenden, wie sie konstruktiv mit den Themen „Tod“, „Trauer“ und „Verlust“ umgehen.
Gesamtwerk
Über Gott reden
Wir leben in einer Art religionsfreundlicher Gottlosigkeit, diagnostiziert Johann Baptist Metz. Gott scheint seltsam konturlos, schillernd, diffus und irrelevant geworden zu sein. Ist Gott in der Krise? Oder fehlen uns die Worte, ihn zur Sprache zu bringen? Wie gelingt es heute, plausibel über Gott zu reden? In der Bibel finden sich zahlreiche Bilder, Vergleiche und Symbole, die uns dabei hilfreich sein können. Diese Einheit eröffnet Möglichkeiten, das eigene Gottesbild zu reflektieren, sich auszutauschen und gemeinsam auf Spurensuche zu gehen: Wo begegnet uns Gott im Leben?
Gesamtwerk
"Tote Mädchen lügen nicht"
Jay Ashers Jugendroman "Tote Mädchen lügen nicht" verhandelt ein sensibles Thema: Die 17-jährige Hannah Baker begeht Suizid. Sie hinterlässt sieben Kassetten, auf denen sie sich an verschiedene Mitschüler wendet. Was treibt einen jungen Menschen in den Selbstmord? Wo fängt die Verantwortung anderer an, wo hört sie auf? Und was können Außenstehende tun, um einen Suizid zu verhindern? Mit diesen Fragen konfrontiert der Roman seine jugendlichen Leser. Diese Einheit untersucht das Thema „Suizid“ vor dem Hintergrund des Romans aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei betrachtet sie auch das Ursachengeflecht, das dem Suizid vorangeht: Mobbing und sexueller Missbrauch. Sie gibt Hilfestellung zur Früherkennung und informiert über Kontaktadressen.
Gesamtwerk
Ich vermisse dich - Umgang mit Tod und Trauer
Bei der Suche nach der eigenen Identität stellen sich Jugendliche häufig auch Fragen zum Lebensende: Was ist der Sinn des Lebens oder ihres Lebens und welche Rolle spielt der unvermeidliche Tod dabei? Häufig haben sie auch schon Erfahrungen mit dem Thema gemacht, wie zum Beispiel durch den Verlust eines Angehörigen oder Freundes. Diese Unterrichtsreihe gibt Ihren Schülern die Möglichkeit, das Tabuthema "Tod" anzusprechen und sich darüber auszutauschen. Dabei steht die Frage des Umgangs mit dem Tod, also mit der Trauer, im Vordergrund.
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