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Platon
Das Unterrichtsmaterial "Platon" im Fach Ethik der Sekundarstufe 1 bietet den Schülern die Möglichkeit, einen Einblick in das Leben und die Philosophie eines der bedeutendsten und einflussreichsten antiken Philosophen zu erhalten. Im Verlauf des Unterrichts lernen die Schüler Platon als eine der herausragenden Persönlichkeiten der Antike kennen. Sie erhalten einen Überblick über seine Biografie und können daraus Rückschlüsse auf seine Philosophie ziehen. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Analyse und Interpretation ausgewählter Passagen aus Platons Werken. Die Schüler setzen sich mit den zentralen Ideen und Konzepten auseinander und entwickeln ein Verständnis für Platons Denkweise. Ein weiterer Aspekt des Unterrichts ist die kritische Auseinandersetzung mit Platons Konzept des idealen Staates. Die Schüler analysieren und beurteilen seine Vorstellungen und reflektieren deren Anwendbarkeit in der heutigen Gesellschaft. Zusätzlich werden die Gründe für die Akzeptanz der platonischen Philosophie im Christentum behandelt. Die Schüler erfahren, wie Platonismus in das christliche Denken integriert wurde und welchen Einfluss dies auf die Entwicklung der christlichen Lehre hatte. Das Unterrichtsmaterial "Platon" ermöglicht den Schülern, Platon als wichtigen antiken Philosophen kennenzulernen. Sie setzen sich mit seinen Werken auseinander, analysieren seine Philosophie und reflektieren deren Bedeutung für die heutige Zeit. Die Schüler entwickeln ein Verständnis für die vielfältigen Aspekte von Platons Denken und erkennen seine Relevanz für die Philosophiegeschichte.
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Mut zur Sanftmut
Wir alle kennen das gute Gefühl, mit Nachsicht, Verständnis und Geduld behandelt zu werden, vor allem dann, wenn wir Fehler machen. Sanftmut ist ein anderes Wort für diese Art zu reagieren. Nicht lauter und unkontrollierter Zorn bestimmt das Verhalten, sondern Wohlwollen. In dem Kapitel Mut zur Sanftmut wird diese Verhaltensweise beleuchtet und das, was sie für unser Miteinander bedeuten kann, an Beispielen nachvollzogen. Reflektiert wird aber auch der schmale Grat zur Feigheit: Wann ist ein von außen betrachtetes Verhalten ein Zeichen von Gehemmtheit, Angst, Konfliktscheue, knechtischem Sinn (Aristoteles) oder gar Gleichgültigkeit? Zur Sanftmut kann sehr wohl der Zorn gehören, das Nein, das Aufzeigen von Grenzen, das Einmischen …, wobei der Sanftmütige sich aber nicht von seinen Affekten „fortreißen“ lässt, sondern in der Reaktion grundsätzlich eher verzeihlich gestimmt ist.
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Jenseitiges und Abseitiges – Was Menschen über Dämonen, Engel und unsterbliche Seelen glaub(t)en
Die offiziellen und institutionalisierten Religionen mögen vielerorts an Zuspruch verlieren. Doch Fragen wie „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ beschäftigen die Menschen weiterhin, vielleicht sogar mehr denn je. In dem Kapitel Jenseitiges und Abseitiges – Was Menschen über Dämonen, Engel und unsterbliche Seelen glaub(t)en wird Jenseitsvorstellungen nachgegangen, die Menschen in den letzten Jahrtausenden entwickelt haben und die heute noch in Ansätzen geteilt werden. Reflektiert wird auch, warum der Mensch solche Vorstellungen entwickelt hat und wie Philosophen und Wissenschaftler, die sich der Vernunft und der Naturwissenschaft verschrieben haben, diese Vorstellungen begründeten und begründen. Deutlich wird dabei, dass „Hoffnung“, nicht Gewissheit, eine zentrale Kategorie des Menschseins ist.
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Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird
Eine Szene, die viele von uns schon erlebt haben: Zwei Menschen stehen sich gegenüber. Einer fragt den anderen: „Und wo stehst du?“ Eine dumme Frage, eigentlich, denn die beiden wissen ja, wo sie sind. Gemeint ist aber: „Wo parkst du?“ Eine interessante sprachliche Wendung, die viel über und verrät: Das Ich, das Selbst des Menschen, wird mit dem Auto identifiziert. Oder umgekehrt: Das Auto wird als Teil, sogar als essentieller Fortsatz des Menschen gesehen. In dem Kapitel Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird setzen sich die Schüler damit auseinander, dass das Auto, ähnlich wie das Handy, viel mehr als nur ein technisches Gerät ist, das uns von A nach B bringt. Sie vollziehen die Geschichte dieses Fortbewegungsmittels und seine Bedeutsamkeit in vielerlei Hinsicht nach und reflektieren kritisch zukünftige technische und gesellschaftliche Entwicklungen.
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Europäischer Kolonialismus: Eine Vergangenheit, die nicht vergeht!
Polizeigewalt gegen Schwarze, Sturz von Denkmälern, Rückgabe von Schädeln an die Herero und Nama, Umbenennung der Mohrenapotheke in Möhrenapotheke … dies sind nur einige von vielen aktuellen Beispielen, die alle ihre Wurzeln in einem Kapitel unserer Geschichte haben, das weit zurückliegt: dem Kolonialismus. In der Einheit Europäischer Kolonialismus: Eine Vergangenheit, die nicht vergeht setzen sich die Schüler mit den Phasen der europäischen Expansion auseinander und reflektieren u. a. kritisch die Handlungen, Motive und Vorgehensweisen der Kolonialmächte. Dabei wird deutlich, dass sich der eurozentrische Blick durch die gesamte Kolonialgeschichte zieht und das Verständnis von „Rasse“ hierbei eine Voraussetzung – und kein Ergebnis – von Rassismus ist. Zu diskutieren bleibt, ob und in welcher Form mit den Spuren dieser Zeit heute umgegangen werden kann, soll oder muss (z. B. Thema in der Bildung, Sichtbarmachen, Rückgaben, Umbenennungen, Zahlungen …).
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Apokalypse jetzt! Wenn und warum Untergänge Hochkonjunktur haben
Der Begriff „Apokalypse“ entstammt der altgriechischen Sprache und bedeutet eigentlich „Enthüllung“, im Christentum auch als „Offenbarung“ übersetzt. Die dazugehörigen Texte waren zumeist prophetisch-visionärer Art und thematisierten das Ende der irdischen und den Beginn der Herrschaft einer göttlichen Welt. Dieses Verständnis von Apokalypse war also mit einer grundsätzlich positiven Geschichtsdeutung verbunden; das hat sich entscheidend geändert. Wer heute den Begriff verwendet, meint damit verheerende Krisen und Katastrophen, die zum Ende allen Seins (auf Erden) führen können. In der Einheit Apokalypse jetzt! Wenn und warum Untergänge Hochkonjunktur haben wird die spannende Geschichte der Apokalypse-Entwürfe vorgestellt und gefragt, warum sich die damit verbundenen Erwartungen so stark verändert haben und die Beschäftigung mit solchen Szenarien das Interesse vieler Menschen weckt.
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Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte
„Er war ein Hochstapler, ein Frauenschwarm, ein unleidlicher Mensch und die hysterische Ausnahme-Zicke unter den Freigeistern (…). Und doch hinterließ er der Welt die wirkungsmächtigste Theorie des 18. Jahrhunderts.“ So charakterisiert der bekannte Philosoph Richard David Precht den Philosophen Jean-Jacques Rousseau. In dem Kapitel Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte setzen sich die Schüler mit Leben und Werk von Rousseau auseinander. Vor dem Hintergrund der Aufklärung und den sich abzeichnenden umstürzlerischen Veränderungen, die ein Jahrzehnt nach seinem Tod in der Französischen Revolution kulminierten, warf Rousseau Fragen auf, die uns heute noch beschäftigen: Fragen zur Bedeutung von Bildung, zum Wesen des Menschen ebenso wie zum Verhältnis von Individuum und Gemeinwesen.
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Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus
Ein US-Präsident, der twittert und seine Anhänger vor Fake-News warnt; ein vielfach preisgekrönter SPIEGEL-Reporter, der entlassen wird, da ihm nachgewiesen wird, in seinen Reportagen gelogen zu haben; ein Präsident des Verfassungsschutzes, der seinen Posten verliert über einen Streit, wie ein Video aus Chemnitz zu interpretieren ist. Drei Beispiele, die deutlich machen, wie wichtig Medien sind für das Bild, das wir uns von der Wirklichkeit machen – eine Wirklichkeit, die möglicherweise von den Medien erst zu unserer Wirklichkeit „gemacht“ wird. In dem Kapitel Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus wird nicht nur gefragt, wie Journalismus und Medien als „Konstrukteure der Wirklichkeit“ vorgehen, sondern auch, wie wir als Bürger prüfen können, was wahr und was unwahr ist als auch welcher Wahrheitsbegriff für eine medial vermittelte Welt noch taugt.
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Vom guten Maß zwischen Nähe und Distanz
Der Supermarkt ist nah, das ist bequem, man muss nicht lange Tüten schleppen. Der Bus naht, das stimmt glücklich, denn wer wartet schon gern lang? Die Mutter ist nah bei ihrem Kind während der Impfung, so tut die Spritze weniger weh. Nähe – räumlich, zeitlich und vor allem sozial – wird zumeist als positiv erlebt. Nähe ist bequem, einfach, stimmt zuversichtlich, spendet Trost, zeigt Verbundenheit, gibt Halt. In der Einheit Vom guten Maß zwischen Nähe und Distanz werden diese, aber auch andere Aspekte von Nähe beleuchtet: Nähe kann auch als übergriffig, distanzlos, unverschämt oder nervig empfunden werden, je nach Kultur, Situation, Persönlichkeit, Vertrautheit u. a. Kriterien ist das Erleben von Nähe unterschiedlich. Schwerpunkt in diesen Stunden ist, Sprache und Körpersprache der anderen wahrzunehmen als auch die innere Stimme der Schüler zu sensibilisieren: Wie viel Nähe tut mir gut? Wann erlebe ich Nähe als unangenehm? Und sie dahingehend zu ermutigen, diese auch durch eine „äußere Stimme“ selbstbewusst, empathisch und selbstfürsorglich auszudrücken.
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Wenn Fiktionen Fakten ersetzen - Wie Verschwörungstheoretiker die Dan-Brown-Romane als verkappte Sachbücher lesen
Eine fiktive Romanhandlung über die angebliche Nachkommenschaft Jesu, die von vielen als Sachbuch gelesen wird; der Glaube an Verschwörungen weniger Menschen, die in der Lage sind, die unberechenbar-zufällige Abfolge von Geschehnissen, die wir als „Geschichte“ bezeichnen, zu steuern – eigentlich müsste man meinen, dass aufgeklärte Menschen im 21. Jahrhundert gegen solche Fehlwahrnehmungen immun sind. Sie sind es aber nicht. Und das kann gefährlich werden, für uns und für unsere Demokratie. In dem Kapitel Wenn Fiktionen Fakten ersetzen – wie Verschwörungstheoretiker die Dan-Brown-Romane als verkappte Sachbücher lesen wird von der Handlung und der Rezeption eines Dan-Brown-Romanes ausgegangen, um dann zu fragen, warum Verschwörungstheorien heute so verbreitet sind, wer dafür anfällig ist und was man dagegen tun kann.
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Künstler, Kämpfer, Kaufleute - eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum
Die Renaissance ist eine Epoche, deren Bedeutung für die Gegenwart gerade in letzter Zeit verstärkt hervorgehoben wurde. Wenn man nach der Vormachtstellung Europas und europäischer Ideen fragt (dazu gehören durch ihre Geschichte auch die USA), wird man immer wieder auf die Renaissance verwiesen. Die Einheit Künstler, Kämpfer, Kaufleute – eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum stellt eine der wichtigsten Ideen der Renaissance – die Entdeckung des Individuums in Philosophie, Kunst und Politik – in den Mittelpunkt. Es geht um Gedanken, Innovationen und Ereignisse, die für uns heute noch wirksam sind. Anstoß zu dieser teilweisen Neubewertung kam auch von einer viel beachteten Ausstellung in Zürich im Jahr 2016, die auch diese Aspekte betonte.
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