Unterrichtsmaterialien Armut und Reichtum: Ganze Werke Seite 1/1
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Philosophie
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RAABE
Gesamtwerk
Mutproben und Streiche
Mutproben und Streiche gehören zum Erwachsenwerden dazu. Doch immer häufiger fordern gefährliche "Challenges" und "Pranks" in sozialen Netzwerken zu Verhaltensweisen auf, die große Risiken in sich bergen. Warum lassen sich Jugendliche auf solche Mutproben ein? Welche Rolle spielen Gruppendruck, Likes und Follower? Diese Einheit lädt dazu ein, Mutproben kritisch zu reflektieren, die eigenen Grenzen zu erkennen, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und Wege für mutiges, aber sicheres Handeln zu finden.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach Identität
Was macht mich aus? Wie sehen mich andere? Wie gehen wir mit Unterschieden um? Diese Einheit lädt ein, die eigene Identität zu entdecken und Stärken und Schwächen zu reflektieren. Die Jugendlichen lernen den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz kennen und hinterfragen bestehende Vorurteile. In Gruppen entwickeln sie kreative Lösungen für Konfliktsituationen und setzen diese in Kurzvideos um. Ein Reflexionstagebuch lädt ein, die eigene Entwicklung zu dokumentieren und die Perspektiven anderer wertzuschätzen. So stärkt diese Reihe Selbstreflexion, Empathie und soziale Handlungskompetenz.
Gesamtwerk
Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit?
Radikale Äußerungen prägen politische Debatten. Sie provozieren, fordern heraus und werfen grundlegende Fragen auf. Wie weit dürfen radikale Äußerungen in einer pluralen Gesellschaft gehen? Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit? Im Zentrum dieser Reihe stehen unterschiedliche Positionen zur Meinungsfreiheit: Texte von Harriet Taylor Mill, John Stuart Mill, Herbert Marcuse, Chantal Mouffe, Robin Celikates, Karl Popper und Raymond Geuss. Sie eröffnen kontroverse Perspektiven auf Fragen rund um Konsens, Kritik und Toleranz. Diese Reihe lädt ein, die Möglichkeiten und Grenzen von politischer Rede, Protest und Teilhabe kritisch zu reflektieren.
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Gesamtwerk
Auf der Suche nach Identität
Was macht mich aus? Wie sehen mich andere? Wie gehen wir mit Unterschieden um? Diese Einheit lädt ein, die eigene Identität zu entdecken und Stärken und Schwächen zu reflektieren. Die Jugendlichen lernen den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz kennen und hinterfragen bestehende Vorurteile. In Gruppen entwickeln sie Lösungen für Konfliktsituationen und setzen diese kreativ in Kurzvideos um. Ein Reflexionstagebuch lädt ein, die eigene Entwicklung zu dokumentieren und die Perspektiven anderer wertzuschätzen. So stärkt diese Reihe Selbstreflexion, Empathie und soziale Handlungskompetenz.
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Der Mensch als lernendes Wesen
Wann, wo und wie lernen wir am besten? Ist unser Schulsystem noch zeitgemäß? In dieser Einheit begreifen die Schülerinnen und Schüler das Lernen als ein zentrales Wesensmerkmal des Menschen. Exkurse in die Biologie, Psychologie, Pädagogik und Neurowissenschaften verdeutlichen, wie Lernprozesse im menschlichen Gehirn ablaufen und welche Konsequenzen sich daraus für das individuelle Lernverhalten ziehen lassen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Gibt es einen gerechten Krieg?
Gibt es gute und böse, gerechte und ungerechte, zumindest doch mehr oder weniger gerechtfertigte Kriege? Oder ist militärische Gewalt als letztes Mittel zur Beilegung eines Konfliktes unter keinen Umständen moralisch zu rechtfertigen? Im Fokus dieser Einheit steht die Lehre des bellum iustum in unterschiedlichen Spielarten. Zentrale Positionen werden erarbeitet und in arbeitsteiliger Gruppenarbeit auf historische und aktuelle Entscheidungssituationen angewandt. Die Lernenden werden befähigt, sich zu positionieren.
Gesamtwerk
Recht und Gerechtigkeit
Sind Staaten berechtigt, jedes beliebige Recht zu setzen? In welchem Verhältnis stehen Legalität und Legitimität von Recht? Texte von Hobbes, Kelsen, Radbruch und Kant bilden die Grundlage für ein Rollenspiel zu einem fiktiven Szenario aus dem Roman „Die Mauer“ von John Lanchester. Die Lernenden versetzen sich in den Protagonisten und erörtern, ob sie im Ernstfall auf Flüchtlinge schießen würden (im Roman geltendes Recht) bzw. welche Handlungsalternativen bestünden. Ein Klausurvorschlag zur Rechtslage in China rundet die Einheit ab.
Gesamtwerk
Gute und schlechte Geheimnisse
Das erste Verliebtsein, eine riskante Mutprobe, eine Schummelei in der Klassenarbeit – jedes Kind hat Geheimnisse. Doch nicht alle Geheimnisse sind schön. Manchmal ist es wichtig, sich einer erwachsenen Person anzuvertrauen. Im Rollenspiel schulen die Lernenden ihr Gespür für gute und schlechte Geheimnisse. Sie erfahren, dass sie das Recht auf Privatsphäre haben, und lernen die UN-Kinderrechtskonvention kennen.
Gesamtwerk
Jüdische Feste und Traditionen
Das Lernspiel möchte Neugier wecken und die respektvolle Auseinandersetzung mit dem Judentum fördern. Es lädt die Schülerinnen und Schüler ein, den jüdischen Festkreis und religiöse Traditionen kennenzulernen, das Gespräch zu suchen und einander in wechselseitigem Respekt und Interesse zu begegnen.
Gesamtwerk
Buddhas Leben und Lehre
Der Buddhismus ist eine Weltreligion, deren geografische Verbreitung lange auf den asiatischen Raum beschränkt war. Missionare und Indologen brachten ihn vor 200 Jahren in den Westen. Heute gibt es Buddhinnen und Buddhisten überall auf der Welt. Eine wachsende Anzahl von Menschen praktiziert buddhistische Meditation und befasst sich mit buddhistischen Heilszielen. Was lehrte der historische Buddha? in welchen Schultraditionen setzt sich seine Lehre bis heute fort? Passt der Buddhismus in unsere moderne Welt? Diese Fragen stehen im Zentrum dieser Einheit.
Gesamtwerk
Krieg und Frieden -
Die Menschheitsgeschichte und auch die Gegenwart sind von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt. Schülerinnen und Schüler, die geflüchtet sind, haben selbst erfahren, was Krieg bedeutet. Die meisten kennen das Thema aber nur aus Geschichtsbüchern und aus den Nachrichten. Diese Reihe erklärt den Jugendlichen, was Krieg und Frieden eigentlich bedeuten, wie Kriege entstehen und wie Frieden möglich ist.
Gesamtwerk
Spielen, lernen, ausprobieren -
Gesellschaftsspiele, Glücksspiele, Computerspiele - keine Spezies spielt so intensiv wie der Mensch. Wer spielt, agiert ohne Zweck, aber nicht ohne Sinn. Es ist der Spieltrieb, der es Menschen ermöglicht, zu lernen. Kinder schulen im Spiel ihre motorischen Fähigkeiten und konkretisieren ihre Vorstellung von der Welt. Im Spiel gewinnen sie Selbstbewusstsein, schulen ihre emotionale Intelligenz und auch ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung. Warum auch Erwachsene spielen und welche Arten des Spiels es gibt, darüber informiert diese Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Ein Tisch ist ein Tisch, oder?
Sprache ist das grundlegende menschliche Kommunikationsmittel. Man kann durch Sprache loben, aufmuntern und Komplimente machen, allerdings auch beeinflussen, verletzen und manipulieren. Die Lernenden untersuchen in dieser Unterrichtseinheit verschiedene Probleme der Sprachphilosophie und setzen diese zur Beurteilung politischer und ethischer Fallbeispiele ein.
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Du bist, was du sprichst!?
Formt Sprache unser Denken? Beeinflusst sie unser Handeln? Diese Einheit sensibilisiert die Lernenden für Automatismen im Denken und Sprechen. Wie reden wir miteinander? Welche soziale Funktion hat Sprache? Und wie entstehen Konflikte aufgrund von Kommunikation? Im Anschluss an diese Fragen erörtern die Lernenden die symbolische Macht von Sprache (Pierre Bourdieu) und reflektieren Ursache und Wirkung sprachlicher Gewalt (Judith Butler). Abschließend wird der Framing-Ansatz vorgestellt. Die Diskussion um eigene Denk-, Sprach- und Handlungsmuster verdeutlicht die Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen dem Recht auf Meinungsfreiheit und dem vermeintlichen Recht auf Hate Speech. Abschließend setzen sich die Jugendlichen mit dem Konzept multipler und dynamischer Identität nach Amartya Sen auseinander. Ein Praxistests hinsichtlich der Wirkung des generischen Maskulinums lädt ein, Geschlecht als identitäts- und sprachstiftendes Merkmal zu reflektieren.
Gesamtwerk
Von Patchwork bis Regenbogen
Jeder kennt sie, die sogenannte Bilderbuchfamilie, bestehend aus Vater, Mutter und zwei Kindern, einem Hund und einem Haus mit Garten. Daneben existieren mittlerweile viele andere Formen familiären Zusammenlebens: Alleinerziehende und Adoptiveltern, Patchwork- und Regenbogenfamilien, Pflegekinder und Stiefeltern. In diesem Beitrag geht es um Bluts- und Wahlverwandtschaften, Einzelkinderglück und Geschwisterstreit. Er gibt einen Überblick über den Facettenreichtum unserer Gesellschaft.
Gesamtwerk
Neue Schule, neue Gesichter - wir lernen einander kennen
Neu sein, sich fremd fühlen, seinen Platz finden - mit diesen Themen müssen wir uns im Laufe unseres Lebens immer wieder auseinandersetzen. Auch der Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule ist häufig mit gemischten Gefühlen verbunden. Dieser Beitrag zeigt spielerische Wege auf, einander zu begegnen, Ängste zu artikulieren und Wünsche zu formulieren. Gemeinsam werden Regeln für eine gute Klassengemeinschaft entwickelt. Ko-operationsspiele fördern Teamgeist, Zusammenarbeit und Kommunikation.
Gesamtwerk
Eine Einheit zum Jugendbuch "Wunder" von Raquel J. Palacio
Nicht alle Menschen sind gleich. Und das ist auch gut so. August zum Beispiel ist schlagfertig, witzig und sensibel. Ein normales Kind ist er dennoch nicht. Denn sein Gesicht ist entstellt. Aufgrund zahlreicher Operationen war er bisher nie auf einer öffentlichen Schule. Doch das soll nach den Sommerferien anders werden. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen. Und davor hat er Angst. Angst, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August meistert diese Herausforderung mit Bravour. "Wunder" ist ein optimistisches, lebensfrohes und anrührendes Buch. Es lädt ein, darüber nachzudenken, wie Inklusion im Alltag gelingen kann.
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Demenz verstehen lernen
Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung steigen in Deutschland die Demenzerkrankungen Jahr für Jahr an. Mag man den Prognosen und Expertenmeinungen Glauben schenken, so befindet sich die "Krankheit des Vergessens" bereits auf dem Weg, sich zur Volkskrankheit Nummer eins zu entwickeln. Auch für Schülerinnen und Schüler wird die Wahrscheinlichkeit zunehmen, im engeren oder weiteren familiären Umfeld mit dieser Krankheit konfrontiert zu werden. Die Schule kann hier ein geeigneter Ort sein, um durch Informationen ein Verständnis für diese Erkrankung zu vermitteln, Ängste und Ablehnungsreaktionen abzubauen und soziale Kompetenzen zu stärken. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit folgenden Fragestellungen: Welche Einstellung habe ich persönlich zum Älterwerden? Demenz - was ist das? Wie verhalte ich mich gegenüber Menschen mit Demenz und wie kann ich das Zusammenleben positiv gestalten?
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Macht, Gewalt und das Böse
Wie sollen wir mit Gewalt umgehen angesichts der immensen Zerstörungskraft moderner Waffen? Wie stehen wir zu Macht und Autorität nach den erschütternden totalitären Erfahrungen des 20. Jahrhunderts? Wie sieht ein friedliches, aber machtvolles politisches Gemeinwesen aus, in dem es sich gut leben lässt? In ihrem Text "Macht und Gewalt" stellt sich Hannah Arendt ähnliche Fragen wie die protestierenden Studenten der 68er Bewegung, kommt jedoch zu völlig anderen Antworten. Hannah Arendt befasste sich mit Fragen des Umgangs mit NS-Verbrechern ebenso wie mit der Black-Power Bewegung und den 68er-Protesten. Zentrale Begriffe wie "Macht" und "Gewalt" werden dem Vorverständnis der Lernenden gegenübergestellt und ihre besondere Schlagrichtung bei Arendt erkannt und diskutiert.
Gesamtwerk
Was ist der Sinn von Politik?
In welchem Verhältnis stehen Freiheit und Sicherheit zueinander? Wo begegnen wir staatlicher Macht und Gewalt? Und wie lassen sie sich legitimieren? Aristoteles und Hobbes entwerfen grundverschiedene Menschenbilder, vor deren Hintergrund sich unterschiedliche Staatsformen ergeben. Ein Rückgriff auf diese Denker ist hinsichtlich der zuvor genannten Fragen ebenso erhellend wie ein Blick auf Hannah Arendts Text: „Macht und Gewalt“. Die Überlegungen Thomas von Aquins zur Frage nach der Rechtfertigung von Krieg kommen hier ebenso zur Sprache wie Immanuel Kants Äußerungen zur Möglichkeit eines „ewigen Frieden(s)“. In dieser Einheit erweitern die Lernenden vor allem ihre Urteilskompetenz. Im Abgleich mit ihrem Selbstverständnis als mündige Bürgerinnen und Bürger und mithilfe einer begrifflichen Schärfe, gewonnen durch die Lektüre relevanter philosophischer Autorinnen und Autoren, untersuchen sie den Geltungsanspruch politischer Systeme.
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