Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Gesamtwerk
Werkstatt Grammatik
Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe nehmen mehr oder weniger direkt Bezug auf die neuen Bildungsstandards und die Kernlehrpläne der einzelnen Bundesländer und bieten neben kompetenzorientierten Unterrichtsbeispielen Anleitungen zu spielerischen Übungsformen oder eher pragmatischen Lern- und Merkhilfen u.a. zu Klassikern wie dem Ablativus absolutus, der Passiveinführung und den nd-Formen.
Gesamtwerk
Latein und Musik
Sprache und Musik haben Vieles gemeinsam. Klangfarbe, Rhythmus, Melodie und Dynamik gehören zu ihren grundlegenden Elementen. Das Lateinische mit seinem Reichtum an Vokalen und – zumindest in klassischer Zeit – der genauen Beachtung der Silbenlängen lässt dies besonders zur Wirkung kommen. Nicht von ungefähr wurde seine Dichtung meist musikalisch vorgetragen und reizt Komponisten bis heute die Vertonung lateinischer Texte. Noch viel mehr bilden in der Neuzeit antike Stoffe den Inhalt teilweise groß angelegter Kompositionen als herausragender Beispiele für die Rezeption der Antike. Der Basisartikel gibt Ihnen einen Überblick zum Spektrum dieser zahlreichen Vertonungen sowie zu ihren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und hebt den besonderen Stellenwert auditiver Medien gerade bei Jugendlichen hervor. In den Praxisbeiträgen finden Sie Anregungen zum Einsatz von Vertonungen antiker und mittelalterlicher lateinischer Texte sowie antiker Stoffe aus verschiedenen musikalischen Epochen und in unterschiedlichen Musikgattungen. Neben Klassikern wie dem „Dies irae“ aus den Requien von Mozart und Verdi, Opern wie Glucks „Orfeo ed Euridice“ und Richard Strauss´ „Ariadne auf Naxos“ oder Werken von Carl Orff und Jan Novák befinden sich moderne Popsongs wie „Lass und leben“ von Marius Müller Westernhagen oder Raritäten wie die italienische Oper „Der letzte Tag von Pompeji“ des heute weithin unbekannten, aber keineswegs unbedeutenden Komponisten Giovanni Pacini aus dem 19. Jahrhundert. Da eini ge dieser Einspielungen nicht leicht zu beschaffen sind, haben wir einen Großteil der benötigten Beispiele auf einer CD zusammengestellt, die Sie gesondert beziehen können. Das Magazin präsentiert Ihnen u.a. das „Notenarchiv zur musikalischen Rezeption der Antike“ in Heidelberg, verbunden mit einer Auswahl besonders empfehlenswerter Sekundärliteratur zum Thema.
Gesamtwerk
Fragenkarussell
Eine gute, unaufwändige Möglichkeit, um mit einer Gruppe ins Gespräch zu kommen und mehr zu erfahren als Name und Alter, ist das Fragenkarussell.Jeder Lehrer, jede Teamerin sollte diese Fragensammlung als Handwerkszeug in der Tasche haben. Die Fragen sind so gewählt, dass sie die Zielgruppe ansprechen und – zumindest unterschwellig – mit Religion zu tun haben. Die Fragen sind erprobt, das Verfahren auch. Es eignet sich zum Einsatz im Unterricht, in Konfi-Gruppen und für alle Kennenlern-Veranstaltungen. Das Material ist dank digitaler Publikation vielseitig einsetzbar – der Nutzer entscheidet, ob er in Farbe oder Schwarz-Weiß ausdruckt, ob er die Fragen in Hefte bindet oder als Kartenspiel präsentiert. Dr. Thomas Schleiff ist Pastor an der St. Jürgen-Kirche in Heide.
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Gesamtwerk
Intravi
Intra bietet mehr: Im Lerntagebuch führt jeder Schüler Protokoll über seine Fortschritte – inklusive Stimmungsbarometer.Die neuen Kerncurricula geben es vor: Schülerinnen und Schüler lernen nicht »für den Lehrer«, sondern für sich selbst. Sie machen sich bewusst, was sie lernen. Intravi gibt den Rahmen vor und lädt zum individuellen Ausfüllen ein. Prof. Dr. med. Annelise Heigl-Evers war Gebietsärztin für Psychotherapeutische Medizin (Schwerpunkt Psychoanalyse) und Leiterin der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik der Medizinischen Einrichtungen der Universität Düsseldorf. Sie gründete ein Weiterbildungsinstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie ebendort.
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Skeptische Sprachreflexion
Nachdenken über Sprache, ihre Bausteine, Mechanismen und Wirkung, gehört zu den wesentlichen Inhalten des altsprachlichen Unterrichts. Im Zentrum steht dabei der Text, seine Erschließung, Übersetzung und Interpretation. Reihenfolge und Gewichtung dieser Elemente sind durchaus variabel und neben Motivation der Lerngruppe und Intention des Unterrichtenden auch abhängig von der Funktion des Textes im Unterricht und – nicht zuletzt – seinem Potenzial. Dieses immer wieder unter verschiedenen Blickwinkeln auszuloten, ist Aufgabe philologischen Arbeitens und steht im Blickpunkt der aktuellen Ausgabe des AU. „Skeptische Sprachreflexion“ meint darin eine kritische Distanz gegenüber dem Vorgegebenen. Das betrifft den Text genauso wie die eigenen Denkmuster. Der einleitende Basisartikel gibt einen Überblick zu unterschiedlichen Ansatzpunkten und führt dies u.a. an Ciceros Tusculanen näher aus. Die Unterrichtseinheiten der Praxisbeispiele unterziehen klassische Grammatik-Themen einer kritischen Betrachtung: Kategorien der Wortarten, Bedeutung und Übersetzung von Indikativ und Konjunktiv sowie Aktiv und Passiv. In andere Bereiche führt die Untersuchung von Formen der interpretatio Romana bei Caesar oder – im AUextra – der Metapher.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Compendium zur lateinischen Metrik
Rhythmus und Klang zu erfassen trägt wesentlich zum Verstehen und zum Genießen lateinischer Texte bei. Das »Compendium zur lateinischen Metrik« vermittelt in klarer, unterrichtstauglicher Darstellung alle wichtigen Aspekte.Es behandelt Rhythmus, Klang, Vers- und Strophengestaltung unter der generellen Fragestellung, wie lateinische Texte gelesen werden sollen. Alle wichtigen Versmaße sind mit Beispielen besprochen. Die Schulautoren sind von Catull, Ovid, Vergil und Horaz bis hin zu Properz, Plautus, Terenz und Seneca tragicus berücksichtigt. Übungen zur Aussprache und zur metrischen Analyse gibt es ebenso wie Anleitungen zum Lernen der wichtigsten Versmaße. Besonderer Wert wird auf Vorschläge gelegt, die von der Analyse oder vom erlernten Versschema zu aktivem Sprechen und inhaltsgerechtem Lesen führen. Das »Compendium zur lateinischen Metrik« ist ein wichtiger Begleiter jeder Lektüre.
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Phaedrus Fabeln
Binnendifferenzierung ist nötig – und macht viel Arbeit, im Lateinunterricht wie anderswo.Mit dem vorliegenden Lateinlektüreband wird der Lehrkraft diese Aufgabe erheblich erleichtert. Sämtliche differenzierten Arbeitsmaterialien werden hier als Kopiervorlagen angeboten.Das Lektüreprojekt Phaedrus-Fabeln ist für die Mittelstufe eine Unterrichtseinheit von ca. 14–20 Stunden konzipiert.Nach einer allgemeinen Einführung in Autor und Gattung haben die Schüler die Möglichkeit, individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten Wortschatz und Formenlehre zu üben und spielerisch zu festigen.Auf drei verschiedenen Anforderungsniveaus können die Schüler sich an die Übersetzung der Phaedrus-Fabeln machen, die sie selbst auswählen dürfen. Die Verbesserung kann eigenständig erfolgen, da für die folgende Interpretationsarbeit eine deutsche Übersetzung vorgegeben ist.Auch bei der Interpretation können die Schüler aufgrund ihrer eigenen Einschätzung zwischen zwei Schwierigkeitsstufen wählen. Die Ergebnisse werden abschließend präsentiert und im Plenum diskutiert.Anhand eines Fragebogens können die Schüler dem Lehrer Rückmeldung geben.
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Caesar: Imperator Invictus
Die Beiträge dieser Ausgabe nehmen mehrheitlich Caesar als den siegreichen Feldherrn in den Blick oder stellen ihn als solchen in Frage. Beleuchten Sie mit Ihren Schülern anhand verschiedener vorgestellter Werke aber auch Caesars Persönlichkeit aus dem Blickwinkel mehrerer Personen in dessen Umkreis oder entdecken Sie die dämonischen Züge Caesars, wie im Werk "Pharsalia" von Lucan beschrieben. Das Heft bildet auch eine Ergänzung zur vorangegangenen Ausgabe "Caesar: imagines".
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Caesar: imagines
Eher als spät Berufener gehört Caesar seit dem 19. Jahrhundert zum Kanon der Schulautoren und ist seitdem den Geruch von Feldlager und Exerzierplatz nicht so recht losgeworden. Gleichwohl gibt es seit einiger Zeit moderne Ansätze und Schwerpunkte. Dies zeigen auch die Beiträge im vorliegenden Heft, die verschiedene und neue Blickwinkel eröffnen. Sei es durch den Vergleich von Inhalt und Leserführung mit den Techniken visueller Medien wie bei der Darstellung der Eroberung Englands durch William the Conqueror auf dem Teppich von Bayeux, der Comic-Bearbeitung des „Bellum Helveticum“ oder der subtilen Beeinflussung des Zuschauers in dem Film „The Usual Suspects“. Sei es durch das Verlassen eingetretener Pfade in der stärkeren Berücksichtigung der Selbstdarstellung im „Bellum civile“ und der Fremddarstellung im Prozess der Divinisierung Caesars. Die Beiträge beschäftigen sich mit verschiedenen Caesarbildern und Darstellungen Caesars im Bild. Sie sind deshalb unter dem Titel „imagines“ zusammengefasst. Eingeleitet wird das aktuelle Heft mit einem Basisartikel von Jörg Rüpke, der die Bedeutung von historischer Person und Autor und die Entwicklung des Caesar-Bildes in der Forschung vorstellt.
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Vergils »Aeneis« im Unterricht
Der Band bietet in einer konstruktiven Einleitung die Erläuterung wichtiger Aspekte der Aeneis-Lektüre im Unterricht. Es folgen die Interpretationen aller in der Exempla-Ausgabe abgedruckten Passagen, die auf die Arbeitsaufträge und Begleittexte der Schülerausgabe besonders eingehen.Unterrichtspraktische Hinweise, Tafelbilder und Übersichten bieten Anregungen für eine fundierte und moderne Behandlung von Vergils Aeneis in der Schule. Ein ausführliches Literaturverzeichnis ermöglicht weiterführende Lektüre.
Gesamtwerk
Interpretationen und Unterrichtsvorschläge zu Caesars »Bellum Gallicum«
Elmar Siebenborn zeigt die vielfältigen Möglichkeiten der »Bellum Gallicum«-Lektüre. Das Heft enthält anschauliche Interpretationen aller in der Schülerausgabe enthaltenen lateinischen Texte. Die Interpretationsaspekte werden in der Einleitung dargestellt und begründet. Alle Abbildungen der Ausgabe werden ausführlich erläutert und interpretiert.
Gesamtwerk
Alte Sprachen und Deutsch
Kenntnisse in Sprache, Literatur und Kultur von Griechen und Römern sind häufig Voraussetzung, um Texte deutschsprachiger Autoren zu verstehen, die sich auf antike Vorlagen beziehen. Genauso aber profitiert der Lateinunterricht von den Lerninhalten des Deutschunterrichts, wie Sprach- und Textverständnis, Zugängen und Interpretationsmethoden. Lesen Sie im Basisartikel, welche Berührungspunkte und welche Kooperationsmöglichkeiten es zwischen den Fächern gibt. Die Praxisbeiträge spannen den Bogen von grundsätzlichen Überlegungen zur Mündlichkeit im Unterricht und fächerübergreifendem Arbeiten, über den Aufbau von Sprach- und Interpretationskompetenz zum intertextuellen Vergleich.
Gesamtwerk
Der Ablativ – ein ganz besonderer Fall! (2. Lernjahr)
Der Ablativ ist ein besonderer Fall – einer, den wir im Deutschen nicht kennen und an den Schüler sich daher erst gewöhnen müssen. Mit den vorliegenden Arbeitsblättern können Ihre Schüler den Ablativ in einer Stunde anschaulich und umfassend wiederholen: Formen, Präpositionen, Bedeutungen und Anwendung.
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Qui, quae, quak! Übungen zu den Pronomina, Pronominaladjektiven und Pronominaladverbien
Die wahren Monster sind nicht immer schuppige Ungeheuer mit Flammenaugen und schlechtem Mundgeruch: In lateinischen Texten erweisen sich oft die „kleinen Wörter“ als ganz besonders tückisch. Mit dieser Unterrichtsreihe wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler die Pronomina auf spielerische Weise: Sie fischen in Meerestiefen nach ihnen, lauschen dem Quaken von Fröschen, zerlegen eine Seeschlange und bilden selbst ein Relativsatz-Ungetüm. Mit einem Athener Detektiv lösen sie einen Mordfall und sind dann gerüstet, durch ein Pronomina-Labyrinth zu wandern und schließlich einen Drachen zu fesseln, dem sie den (Wort)schatz entreißen. Wir wünschen ein „tierisches“ Vergnügen!
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LateinTipps
Die LateinTipps gehören auf den Schreibtisch aller Latein-Lernenden: Neben Buch oder Lektüre geben sie Orientierung im Dschungel der Formen und Konstruktionen. Das Vademecum hilft Schülerinnen und Schülern, rasch und gezielt Kenntnisse aufzufrischen, auf konkrete Fragen eine knappe Antwort zu finden, Gelerntes oder noch nicht Gelerntes aus einem neuen Blickwinkel zu sehen. Unter 52 Stichwörtern von »Ablativ« bis »Wunschsatz« findet sich je eine Seite Kurzinformation zu Form, Übersetzung und Besonderheiten. Das Angebot ist lehrbuchunabhängig und ebenfalls unabhängig vom Kenntnisstand. Zusätzlich zum Stichwort-Verzeichnis enthält der Band Tipps zum »Lernen lernen«, eine kleine Übersetzungsmethodik sowie »Eselsbrücken« und Merksprüche. Dr. Herbert Plöger ist Studienleiter für Latein und Griechisch am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holsteins und unterrichtet am Katharineum zu Lübeck.
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