Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Gesamtwerk
So übersetzen Schüler wirklich
Viele Jahre lang lernen die Schülerinnen und Schüler die lateinische Grammatik: Formen, Syntax, satzwertige Konstruktionen. Denn das brauchen sie ja fürs Übersetzen. So die Theorie.Und wie ist es in der Praxis? Lena Florian ist es in ihrer Videografie-Studie gelungen, den Schülern beim Übersetzen "in den Kopf" zu schauen: Sie zeigt das reale Vorgehen der Schüler und macht ihre Denkprozesse sichtbar. Mit verstörenden Ergebnissen, die die bestehende Praxis des Lateinunterrichts infrage stellen. Dr. Lena Florian promovierte 2014 in der Didaktik der alten Sprachen und ist seit 2016 als Lehrkraft für Mathematik und Latein an der Voltaireschule in Potsdam tätig.
Gesamtwerk
Amor verdichtet - Graffiti und Liebeselegie
Das zeitlose Thema Liebe eignet sich hervorragend, um eine Brücke zwischen der »toten« Sprache Latein und der Realität heutiger LateinschülerInnen zu schlagen. Anders als in den meisten Schulausgaben stellen hier antike Graffiti (samt Abbildungen!) den zentralen Bestandteil des Buches dar. Sie flankieren ausgewählte Texte römischer Autoren (Catull, Properz, Tibull, Ovid) und können zur Einübung der Metrik oder zur Unterrichtsauflockerung, indem man sie entziffern lässt, genutzt werden. Schließlich wird das Buch noch durch weitere Bilder und zusätzliches online-Material, das alle Bilder großformatig und in Farbe bietet sowie 2 Extrakapitel enthält, ergänzt.
Gesamtwerk
Schüler lesen Ovid
In Ovids Werken finden sich alle wesentlichen und im Grunde zeitlosen Aspekte der menschlichen Existenz: Liebe, Hass, Bosheit, Sehnsucht, Selbstüberwindung und Hingabe. Diese und andere nur allzu menschlichen Gefühle und Eigenschaften bieten unmittelbare Anknüpfungspunkte für den existenziellen Transfer. Die Praxisbeiträge dieses Heftes zeigen, wie die Schüler die Texte in eigene Formen der künstlerischen Darstellung übertragen können. Die bildhaft geschriebenen Werke dienen als Basis für eine kreative Auseinandersetzung mit den Figuren und für eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen. Grundlagen sind ein korrektes Textverständnis und eine klare Zielrichtung des produktions- und handlungsorientierten Auftrags. Die Assoziationen sollen nicht beliebig sein. Innerhalb dieses Rahmens kann den Schülern aber freie Hand gelassen werden. Eine nachhaltige Wirkung ist sicher – und die Ergebnisse sind mitunter bemerkenswert. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Barney Stinsons „Playbook“ (aus „How I met your mother“) und die Ars amatoria Narzissus und Echo in einer Welt der Selfies und „Germany’s Next Topmodel” Ovids „Pyramus und Thisbe“ als Textadventure-App und als Kurzroman Ovids Heroides und die (Un-)Glaubwürdigkeit von Sprache und Bildern
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Gesamtwerk
Der Genitivus absolutus: Ein Übungsheft für Griechisch
Das Übungsheft zum Genitivus absolutus bietet neben ausgewählten Wiederholungssequenzen zu altgriechischen Deklinationen und zur Bildung von Partizipien v. a. vielfältiges Übungsmaterial, mit Hilfe dessen das wichtige grammatische Phänomen des Genitivus absolutus Schritt für Schritt erarbeitet werden kann. Das Heft ist nicht nur an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe gerichtet, die das Heft als Übung für zu Hause und zur Vorbereitung auf Schulaufgaben verwenden können, sondern auch an Studierende der Latinistik sowie der Theologie, die eine Graecums-Prüfung ablegen müssen.
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Klett Latein kompaktWissen Grammatik 5.-10. Klasse
Schlag nach, blick durch: alle Grammatik-Themen stets griffbereit und übersichtlich. Wissen schnell finden mit dem Quick-Finder, dem extra Inhaltsverzeichnis für jedes Kapitel. Mit Regeln, Tipps und vielen anschaulichen Beispielen. Zusätzliche Lern-Videos erklären online oder über QR-Code die wichtigsten Themen. Die besonders wichtigen Themen: Das Genus erkennen; Der Elativ; Arten von Adverbien; Pronominaladjektive; Deponentien und Semideponentien; Sonderformen des Ablativus locativus; Der nominale Ablativus absolutus; Die Zeitengebung im Gliedsatz. Unter folgendem Link finden Sie die Online-Übungen: https://www.klasse5bis10.klett-lerntraining.de/main/book-06_07?utm_source=KompaktWissen+Latein+5-10Klasse&utm_medium=QR-Code&utm_campaign=Buecher
Verwandte Themen
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Satirisches und Satire
Satirisches lässt sich bei vielen antiken Autoren finden und ist durch Aktualität und den eher lockeren Ton für den altsprachlichen Unterricht attraktiv. Die Praxisbeiträge dieses Heftes befassen sich – im Sinne der satura lanx, der mit bunt gemischten Früchten gefüllten Schüssel – mit unterschiedlichen römischen Satiren und satirischen Texten. Was Satire ausmacht, was erlaubt ist, worüber man noch lachen kann und darf, wird heute immer wieder diskutiert. Durch verschiedenste Formate – Literatur, Karikaturen, TV-Sendungen oder Motivwagen im Karneval – ist die Gattung den Schüler präsent; Unterrichtseinheiten zu den verschiedenen Arten und mitunter zeitlosen Inhalten der antiken Satire präsentieren die Beiträge dieser AU-Ausgabe, z.B.: Vertiefung des Verständnisses von Petrons Satyrica durch einen Vergleich mit einem Auszug aus „Asterix“ und einer Graphic Novel die karnevalistisch auf den Kopf gestellte Welt in Senecas Apocolocyntosis unterschiedliche Zielscheiben des Spotts in Martials Epigrammen humorvolle Anspielungen auf Homers Ilias und Odyssee.
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An 12 Stationen hilfreiche Strategien zum Vokabellernen trainieren
Vokabellernen ist anstrengend, langweilig und monoton? Das muss nicht sein! Mit dieser Einheit fördern Sie die Lernfreude Ihrer Schüler. An verschiedenen Stationen eignen sich die Lernenden selbstständig Strategien zum Erwerb neuer Vokabeln an. Zum Beispiel lernen sie die Schlüsselwort-Methode kennen, entdecken Merkhilfen im Schriftbild oder memorieren Vokabeln durch den Einsatz von Bewegungen. Dabei ist die Kreativität der Schüler gefragt.
Gesamtwerk
Vokabellernen leicht gemacht - an 12 Stationen hilfreiche Strategien zum Vokabellernen trainieren (1./2. Lernjahr)
Vokabellernen ist anstrengend, langweilig und monoton? Das muss nicht sein! Mit dieser Einheit fördern Sie die Lernfreude Ihrer Schüler. An verschiedenen Stationen eignen sich die Lernenden selbstständig Strategien zum Erwerb neuer Vokabeln an. Zum Beispiel lernen sie die Schlüsselwort-Methode kennen, entdecken
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44 kreative Wege zur mündlichen Note Latein
Mündliche Noten einmal anders! Wünschen Sie sich manchmal, mündliche Noten im Fach Latein auf faire Weise erheben zu können, ohne Ihre Schüler abfragen zu müssen und sie womöglich vor der Klasse bloßzustellen, wenn es nicht so gut läuft? Dann ist dieser Band genau das Richtige für Sie. Umfassende Materialien Sie erhalten einen Grundlagenteil mit allgemeinen und fachspezifischen Bewertungskriterien sowie rechtlichen Aspekten, aber auch einen ausgedehnten Praxisteil mit vielen tollen und kreativen Ideen und Methoden. Diese werden allgemeinen Zielen zugeordnet, so zum Beispiel die Motivation zu mehr Mitarbeit oder auch der Förderung unterschiedlicher Lerntypen. Übersichtliche Gliederung, schnelle Umsetzung Zu jeder Methode erhalten Sie alle Angaben, die Sie für eine erfolgreiche Umsetzung benötigen, so dass die Auswahl der passenden Methode keine Schwierigkeiten bereitet. Bei der Durchführung hilft die Erläuterung anhand von konkreten Beispielen. Die Themen: - Grundlagen - Leistungsfeststellung objektivieren und für die Förderung nutzen - Schüler zur Mitarbeit motivieren - Basis der mündlichen Leistungsfeststellung verbreitern - Ängste mindern - Unterschiedlichen Lerntypen gerecht werden
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Interpretieren im Lateinunterricht
Das Handbuch bietet für Texte der Lehrbuch- und der Lektürephase praktische Hinweise zur Erarbeitung von Interpretationen. Vier wichtige Interpretationskonzepte werden vorgestellt und neue Gesichtspunkte durch konsequentes Ausschöpfen und Erweitern der pädagogischen Interpretation eingebracht. Daraus werden Aufgabenstellungen entwickelt, die textanalytische mit produktiv-kreativen Verfahren verbinden und besonders dem quid ad discipulos? breiten Raum schenken. Ein breit gefächerter Katalog von Operatoren und weitere methodisch-didaktische Möglichkeiten erweitern das Instrumentarium. Insbesondere die Macht der Bilder ist ein zentrales Thema. Bilder für die Interpretation nutzbar zu machen, ist didaktisch oft hilfreich. Die Heterogenität der Schüler fordert, auf verschiedene Lernniveaus Rücksicht zu nehmen: durch horizontale Differenzierung, definiert als Vervielfältigung bzw. Spezialisierung von Aufgaben und Tätigkeiten. Verena Göttsching ist pensionierte Lateinlehrerin und hat an verschiedenen Baden-Württemberger Gymnasien unterrichtet. Zudem war sie Fachberaterin für Latein am Regierungspräsidium Freiburg sowie Lehrbeauftragte für das Fach Latein am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg.
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Tacitus, Agricola - Lehrerband
Der Lehrerband enthält zu jedem Text aus dem Schülerband eine Interpretationsskizze sowie einen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Zu einigen Übersetzungstexten gibt es Texte in vereinfachtem Latein bzw. Lückentextübersetzungen als Kopiervorlagen. Dr. Henning Horstmann studierte Griechische, Lateinische und Romanische Philologie (Französisch) in Göttingen. Nach Promotion und Referendariat ist er seit 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen tätig.
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Latine loqui: gehört - gesprochen - gelernt
Wie lernt man Sprache? – Durch Zuhören und Nachsprechen.
In den modernen Sprachen ist das Prinzip des Vormachens und Nachmachens alltäglich. Das Material überträgt dieses bewährte Prinzip auf den Lateinunterricht. Es bietet neben einem Drehbuch zur Einführung der neuen Grammatik viele Kopiervorlagen mit Tandemkarten zur Wiederholung durch die Schüler.
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Antike in der Jugendliteratur
Schüler tauchen gerne in phantastische Welten ein und identifizieren sich mit den oft jugendlichen Helden. Literatur, die auf antike Motive zurückgreift, kann im altsprachlichen Unterricht als Brücke zur Antike dienen, die die Jugendlichen daher motiviert beschreiten. Selbstständig oder gelenkt Parallelen oder Unterschiede zwischen einem gern gelesenen Roman und dem antiken Autor im Unterricht zu entdecken, macht den Schülern Spaß und fördert die Motivation und ihren Wunsch nach einer vertieften Auseinandersetzung mit der antiken Materie. Die Wege, solche von der Antike inspirierten phantastischen Jugendromane zu nutzen, sind vielfältig. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: „Die Tribute von Panem“ als Brücke zum römischen Mythos „Harry Potter“ und Ovids Kentauren Die Unterschiede der römischen und griechischen Göttervorstellung in „Helden des Olymp“ Lehren, Lernen und die Antike als Motive in aktuellen Jugendromanen
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Interpretieren im Lateinunterricht – konkret
Die Arbeitsblätter bieten jeweils Kopiervorlagen zu drei Schwerpunkten mit je einem Beispiel inkl. Lösungshinweisen aus Lehrbuch, Übergangslektüre und Originallektüre. Schwerpunkt 1: historisch-pragmatische Texte; Schwerpunkt 2: philosophische / ethisch-moralische Texte; Schwerpunkt 3: kürzere Ganzschriften oder größere Abschnitte aus längeren Ganzschriften. Besonderer Wert wird auf den funktionalen Einsatz von Bildern gelegt; daneben gibt es Hinweise zum Text-Text-Vergleich, Text-Bild-Vergleich und zur szenischen Interpretation, jeweils mit Beispielen. Überlegungen zur Umsetzung horizontaler Binnendifferenzierung und konkrete Hilfen dazu runden den Band ab.
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Der Trojanische Krieg - Sage oder Wirklichkeit? (1./2. Lernjahr)
Im Zentrum der Unterrichtseinheit steht die Frage nach der Historizität des Trojanischen Krieges. Zunächst wird das häufig recht vage Vorwissen der Lernenden über die griechische Sagenwelt aktiviert. Ein Rollenspiel zum "Urteil des Paris" und eine Geschichtserzählung zum Untergang Trojas lassen die griechische Götter- und Sagenwelt wieder aufleben und machen sie für die Schüler auch affektiv zugänglich. Anschließend steht die Person Heinrich Schliemanns und seine Suche nach Troja im Mittelpunkt. Schliemanns Vorgehen gibt hierbei nicht nur Anlass zur Thematisierung archäologischer Arbeitsweisen, sondern auch zu einer kritischen Würdigung seiner archäologischen Leistung.
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