Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 5/11
259 MaterialienIn über 259 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Latein findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Wortschatz und Grammatik üben
Welche Übungen sind sinnvoll? Welche eher weniger? Und: Was soll ich vor allem üben?Dieses Buch entwickelt didaktische Kriterien zur Auswahl guter Übungen und konkretisiert sie mit zahlreichen Praxisbeispielen von guten und weniger guten Übungen. Dr. Peter Kuhlmann ist Professor für Klassische Philologie (Latein u. Fachdidaktik der Alten Sprachen) an der Universität Göttingen.
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Klett 10-Minuten-Training Latein Grammatik Verben konjugieren 1./2. Lernjahr
Besser werden mit dem täglichen 10-Minuten-Training Viele abwechslungsreiche Übungen, die Spaß machen: Gezielt üben: 5 Konjugationsklassen, Zeitenbildung im Aktiv, Zeitenbildung im Passiv, Konjunktiv. Zwei Schwierigkeitsstufen für mehr Lernerfolg Mit Tipps und Hilfestellungen, wenn du nicht weiterweißt Mit Lösungen
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Klett 380 Kurztests Latein 1.-4. Lernjahr
Der schnelle Check vor der Klassenarbeit! kleine Portionen: die optimale Lernmotivation für jeden Tag in drei Schwierigkeitsstufen: zum individuellen Lernen – für jede Schulform geeignet mit Lösungen: zur schnellen Selbstkontrolle und einfachem Abgleich in allen wichtigen Themen gut vorbereitet auf Klassenarbeiten und Tests
Testen kostet nichts
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Arbeitsblätter zur Grundlagengrammatik Latein
Grundlagen der Grammatik vertiefen Im Lateinunterricht kann es häufig für Sie zur Herausforderung werden, wenn entweder die Grundlagen der Grammatik nicht sitzen oder sogar nur unzureichend sind. Dies kann nicht nur für Schüler entmutigend oder gar demotivierend sein, sondern auch für Sie als Lehrkraft kann dieser Zustand sehr ärgerlich sein. Die in diesem Band enthaltenen Arbeitsblätter bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten zur Wiederholung und Festigung dieser zentralen Thematik. Wiederholung im Fach Latein Lateinüben leicht gemacht dank der Latein-Arbeitsblätter: auf jedem Arbeitsblatt wird zunächst nochmals jeweils ein Grammatik-Phänomen erklärt und mithilfe eines Merkkastens veranschaulicht. Anschließende themenbezogene Übungsaufgaben wiederholen und festigen die jeweilige Grammatik. Für alle Klassenstufen geeignet Sie können die über 70 Arbeitsblätter (natürlich jeweils als Kopiervorlage) sofort in Ihrem Lateinunterricht einsetzen. Zudem sind diese für alle Klassenstufen geeignet. Sehen Sie bei dem ein oder anderen Thema Wiederholungsbedarf, dann liegen Sie mit diesen Übungsmaterialien mit Sicherheit richtig! Die Themen: - Deklinationen - Kasuslehre - Adjektive und Adverbien - Präpositionen - Konjugationen - Partizipien - Gerundium und Gerundive - Pronomina - Numeralia
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Wortschatzarbeit Latein leicht gemacht
Latein-Vokabeln nachhaltig lernen Das Pauken von Latein-Vokabeln gehört nicht gerade zu den Lieblingsaufgaben der meisten Schüler. Das ist ihnen nicht zu verdenken. Doch die Wortschatzarbeit ist ein zentrales Thema im Lateinunterricht und muss nicht immer mit sturem Listenlernen zu tun haben. Dieser Band zeigt Ihnen, wie Sie die Wortschatzarbeit Latein abwechslungsreich gestalten können! Langweiliger Lateinunterricht? Nein, danke! Viele Schüler haben schlechte Noten im Fach Latein, weil ihre Vokabelkenntnisse zu schlecht sind. Das muss nicht sein. Dank der in diesem Band vorgestellten Methoden lernen Ihre Schüler abwechslungsreich, mehrkanalig sowie mit Freude und Bewegung. Auf diese Weise können sich die Schüler die Vokabeln endlich besser merken. So macht Latein Spaß! Weiterhin erhalten Sie verschiedene praxisbewährte Tipps, wie Sie Lernatmosphäre und Lernumgebung besser gestalten können. Abgerundet wird das Angebot durch praktische Evaluationsbögen.
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Wortschatzarbeit 3
Die Lernenden zur Vokabelarbeit zu motivieren, ist besonders im Unterricht der alten Sprachen essenziell, deren Wortschatz nicht durch die aktive Kommunikation in der Sprache umgewälzt wird. Wie die Schüler nachhaltig Vokabeln lernen können, zeigen die Beiträge dieses Heftes. Gerade wenn die Wörter Themengebieten angehören, die den Schülern eher fremd und wenig alltagsnah sind, dürfen sie nicht für sich stehen. Sie müssen vernetzt werden – einerseits mit dem Text, andererseits mit dem Vorwissen und/oder lebendigen Assoziationen der Schüler. Besonders effektiv wird Wortschatzarbeit, wenn die Schüler Interesse, Neugier, Spaß an den Vokabeln entwickeln. Aus dem Inhalt: Laokoons aussichtsloser Todeskampf – Wortschatzarbeit verbunden mit Texterschließung und Realienkunde; Wie „Cliffhanger“ und Vokabel-Activity-Wettbewerbe die Motivation der Schüler erhöhen können; Wortschatzarbeit in der Lektürephase in sechs Stufen; Schülereigene Merkhilfen – Vorteile und Tücken
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Vivere est militare
Binnendifferenzierung ist nötig – und macht viel Arbeit, im Lateinunterricht wie anderswo. Mit der vorliegenden Lektüre wird der Lehrkraft diese Aufgabe erheblich erleichtert. Sämtliche differenzierten Arbeitsmaterialien werden hier als Kopiervorlagen angeboten.Die Kopiervorlagen bieten komplette Unterrichtssequenzen mit Arbeitsblättern, Folien zum thematischen Einstieg, Übersetzungstexten in drei Schwierigkeitsstufen und Interpretationsaufgaben zu ausgewählten Briefen aus Senecas Epistulae morales. Beate Bossmanns ist seit 2005 Lehrerin für Latein, Englisch und Deutsch am Christian-Dietrich-Grabbe Gymnasium in Detmold. Zusätzlich gibt sie an der Universität Bielefeld Lehrveranstaltungen für Fachdidaktik Latein mit Schwerpunkt Methodik und Lehrerpräsenz.
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Grammatik-Lernzirkel kompakt
Der Lernzirkel bietet zu jedem der drei Themen (Deklinationen, Konjugationen, Ablativus absolutus) Informations- und Übungsseiten. Das Erkennen, Verstehen und übersetzen der richtigen Formen kann damit gezielt trainiert werden. Die Informationsseiten geben den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die Bildung der einzelnen Formen, während die Übungsseiten Spiele, Rätsel und Übungen mit variierenden Sozialformen bieten. Die Lösungen liegen zur Selbstkontrolle bei. Julia Drumm unterrichtet Latein und Französisch am Gymnasium Ramstein-Miesenbach.
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Plato Romanus
Die für den Unterricht zentralen lateinischen Werke lassen sich zwar auch ohne einen Blick auf die zugrundeliegenden griechischen Texte lesen und verstehen, doch die Erschließung dieser Subtexte ermöglicht eine vertiefte Interpretation. Mit der Verknüpfung des griechischen und römischen Gedankenguts beschäftigen sich die Beiträge dieser Ausgabe. Deutliche Spuren platonischen und sokratischen Denkens finden sich vor allem bei Cicero, aber auch in den Satiren des Horaz, bei Sallust, Seneca und Tacitus. Die Praxisbeiträge dieses Heftes zeigen, wie Cicero und Augustinus das Gedankengut des Sokrates, Platons und des Aristoteles aufgreifen und im römischen bzw. christlichen Sinne adaptieren. Wie die Beschäftigung mit den Subtexten auch schon in der Lehrbuchphase möglich ist, demonstriert der Basisartikel von Rainer Nickel.
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Rom
Der Dichter Tibull nannte sie die "Ewige Stadt" - und die Stadt am Tiber hat eine fast 3000-jährige Geschichte. Der Film zeigt das gegenwärtige Rom und stellt die italienische Metropole vor. Rom ist ein Touristenmagnet und Wirtschaftsmetropole. Welche Probleme sich daraus ergeben, thematisiert der Film ebenso wie die Magie der ewigen Stadt. Die Besonderheit des Vatikanstaats mitten in Rom, des kleinsten Staates der Welt wird ebenso gezeigt, wie die Bauten aus der Barock- und Renaissancezeit, die das heutige Stadtbild prägen. Zusatzmaterial: 61 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 18 Testaufgaben; 9 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Helden und Antihelden
In Zeiten der Superheldenverfilmungen dürften bei heutigen Schülern die antiken Heldensagen auf besonderes Interesse stoßen; Vergleichsmöglichkeiten zu modernen Heldinnen und Helden und zum Heldenbegriff finden sich von selbst. Vergleichsmomente gibt es aber auch innerhalb der antiken Werke, wie diese Ausgabe zeigt. Die Beiträge nehmen unterschiedlichste Helden aus der antiken Literatur unter die Lupe – von den Protagonisten aus der Ilias, Medea und Aeneis über die unwahrscheinlichen Helden des pseudohomerischen „Froschmäusekriegs“ oder die Mücke im pseudovergilischen Culex, bis zu den „kleinen Helden“ in Caesars Bellum Gallicum. Aus dem Inhalt: Facetten eines Helden. Odysseus‘ Entscheidung gegen die Unsterblichkeit; Drei Antihelden, ein Held? – Dido, Medea, Iason und Aeneas; Parodistischer Umhang mit Heldendarstellung und -verehrung; Aeneas und Turnus im Lehrbuch.
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So übersetzen Schüler wirklich
Viele Jahre lang lernen die Schülerinnen und Schüler die lateinische Grammatik: Formen, Syntax, satzwertige Konstruktionen. Denn das brauchen sie ja fürs Übersetzen. So die Theorie.Und wie ist es in der Praxis? Lena Florian ist es in ihrer Videografie-Studie gelungen, den Schülern beim Übersetzen "in den Kopf" zu schauen: Sie zeigt das reale Vorgehen der Schüler und macht ihre Denkprozesse sichtbar. Mit verstörenden Ergebnissen, die die bestehende Praxis des Lateinunterrichts infrage stellen. Dr. Lena Florian promovierte 2014 in der Didaktik der alten Sprachen und ist seit 2016 als Lehrkraft für Mathematik und Latein an der Voltaireschule in Potsdam tätig.
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Amor verdichtet - Graffiti und Liebeselegie
Das zeitlose Thema Liebe eignet sich hervorragend, um eine Brücke zwischen der »toten« Sprache Latein und der Realität heutiger LateinschülerInnen zu schlagen. Anders als in den meisten Schulausgaben stellen hier antike Graffiti (samt Abbildungen!) den zentralen Bestandteil des Buches dar. Sie flankieren ausgewählte Texte römischer Autoren (Catull, Properz, Tibull, Ovid) und können zur Einübung der Metrik oder zur Unterrichtsauflockerung, indem man sie entziffern lässt, genutzt werden. Schließlich wird das Buch noch durch weitere Bilder und zusätzliches online-Material, das alle Bilder großformatig und in Farbe bietet sowie 2 Extrakapitel enthält, ergänzt.
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Schüler lesen Ovid
In Ovids Werken finden sich alle wesentlichen und im Grunde zeitlosen Aspekte der menschlichen Existenz: Liebe, Hass, Bosheit, Sehnsucht, Selbstüberwindung und Hingabe. Diese und andere nur allzu menschlichen Gefühle und Eigenschaften bieten unmittelbare Anknüpfungspunkte für den existenziellen Transfer. Die Praxisbeiträge dieses Heftes zeigen, wie die Schüler die Texte in eigene Formen der künstlerischen Darstellung übertragen können. Die bildhaft geschriebenen Werke dienen als Basis für eine kreative Auseinandersetzung mit den Figuren und für eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen. Grundlagen sind ein korrektes Textverständnis und eine klare Zielrichtung des produktions- und handlungsorientierten Auftrags. Die Assoziationen sollen nicht beliebig sein. Innerhalb dieses Rahmens kann den Schülern aber freie Hand gelassen werden. Eine nachhaltige Wirkung ist sicher – und die Ergebnisse sind mitunter bemerkenswert. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Barney Stinsons „Playbook“ (aus „How I met your mother“) und die Ars amatoria Narzissus und Echo in einer Welt der Selfies und „Germany’s Next Topmodel” Ovids „Pyramus und Thisbe“ als Textadventure-App und als Kurzroman Ovids Heroides und die (Un-)Glaubwürdigkeit von Sprache und Bildern
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Der Genitivus absolutus: Ein Übungsheft für Griechisch
Das Übungsheft zum Genitivus absolutus bietet neben ausgewählten Wiederholungssequenzen zu altgriechischen Deklinationen und zur Bildung von Partizipien v. a. vielfältiges Übungsmaterial, mit Hilfe dessen das wichtige grammatische Phänomen des Genitivus absolutus Schritt für Schritt erarbeitet werden kann. Das Heft ist nicht nur an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe gerichtet, die das Heft als Übung für zu Hause und zur Vorbereitung auf Schulaufgaben verwenden können, sondern auch an Studierende der Latinistik sowie der Theologie, die eine Graecums-Prüfung ablegen müssen.
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Klett Latein kompaktWissen Grammatik 5.-10. Klasse
Schlag nach, blick durch: alle Grammatik-Themen stets griffbereit und übersichtlich. Wissen schnell finden mit dem Quick-Finder, dem extra Inhaltsverzeichnis für jedes Kapitel. Mit Regeln, Tipps und vielen anschaulichen Beispielen. Zusätzliche Lern-Videos erklären online oder über QR-Code die wichtigsten Themen. Die besonders wichtigen Themen: Das Genus erkennen; Der Elativ; Arten von Adverbien; Pronominaladjektive; Deponentien und Semideponentien; Sonderformen des Ablativus locativus; Der nominale Ablativus absolutus; Die Zeitengebung im Gliedsatz. Unter folgendem Link finden Sie die Online-Übungen: https://www.klasse5bis10.klett-lerntraining.de/main/book-06_07?utm_source=KompaktWissen+Latein+5-10Klasse&utm_medium=QR-Code&utm_campaign=Buecher
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Satirisches und Satire
Satirisches lässt sich bei vielen antiken Autoren finden und ist durch Aktualität und den eher lockeren Ton für den altsprachlichen Unterricht attraktiv. Die Praxisbeiträge dieses Heftes befassen sich – im Sinne der satura lanx, der mit bunt gemischten Früchten gefüllten Schüssel – mit unterschiedlichen römischen Satiren und satirischen Texten. Was Satire ausmacht, was erlaubt ist, worüber man noch lachen kann und darf, wird heute immer wieder diskutiert. Durch verschiedenste Formate – Literatur, Karikaturen, TV-Sendungen oder Motivwagen im Karneval – ist die Gattung den Schüler präsent; Unterrichtseinheiten zu den verschiedenen Arten und mitunter zeitlosen Inhalten der antiken Satire präsentieren die Beiträge dieser AU-Ausgabe, z.B.: Vertiefung des Verständnisses von Petrons Satyrica durch einen Vergleich mit einem Auszug aus „Asterix“ und einer Graphic Novel die karnevalistisch auf den Kopf gestellte Welt in Senecas Apocolocyntosis unterschiedliche Zielscheiben des Spotts in Martials Epigrammen humorvolle Anspielungen auf Homers Ilias und Odyssee.
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44 kreative Wege zur mündlichen Note Latein
Mündliche Noten einmal anders! Wünschen Sie sich manchmal, mündliche Noten im Fach Latein auf faire Weise erheben zu können, ohne Ihre Schüler abfragen zu müssen und sie womöglich vor der Klasse bloßzustellen, wenn es nicht so gut läuft? Dann ist dieser Band genau das Richtige für Sie. Umfassende Materialien Sie erhalten einen Grundlagenteil mit allgemeinen und fachspezifischen Bewertungskriterien sowie rechtlichen Aspekten, aber auch einen ausgedehnten Praxisteil mit vielen tollen und kreativen Ideen und Methoden. Diese werden allgemeinen Zielen zugeordnet, so zum Beispiel die Motivation zu mehr Mitarbeit oder auch der Förderung unterschiedlicher Lerntypen. Übersichtliche Gliederung, schnelle Umsetzung Zu jeder Methode erhalten Sie alle Angaben, die Sie für eine erfolgreiche Umsetzung benötigen, so dass die Auswahl der passenden Methode keine Schwierigkeiten bereitet. Bei der Durchführung hilft die Erläuterung anhand von konkreten Beispielen. Die Themen: - Grundlagen - Leistungsfeststellung objektivieren und für die Förderung nutzen - Schüler zur Mitarbeit motivieren - Basis der mündlichen Leistungsfeststellung verbreitern - Ängste mindern - Unterschiedlichen Lerntypen gerecht werden
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Vokabellernen leicht gemacht - an 12 Stationen hilfreiche Strategien zum Vokabellernen trainieren (1./2. Lernjahr)
Vokabellernen ist anstrengend, langweilig und monoton? Das muss nicht sein! Mit dieser Einheit fördern Sie die Lernfreude Ihrer Schüler. An verschiedenen Stationen eignen sich die Lernenden selbstständig Strategien zum Erwerb neuer Vokabeln an. Zum Beispiel lernen sie die Schlüsselwort-Methode kennen, entdecken
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Interpretieren im Lateinunterricht
Das Handbuch bietet für Texte der Lehrbuch- und der Lektürephase praktische Hinweise zur Erarbeitung von Interpretationen. Vier wichtige Interpretationskonzepte werden vorgestellt und neue Gesichtspunkte durch konsequentes Ausschöpfen und Erweitern der pädagogischen Interpretation eingebracht. Daraus werden Aufgabenstellungen entwickelt, die textanalytische mit produktiv-kreativen Verfahren verbinden und besonders dem quid ad discipulos? breiten Raum schenken. Ein breit gefächerter Katalog von Operatoren und weitere methodisch-didaktische Möglichkeiten erweitern das Instrumentarium. Insbesondere die Macht der Bilder ist ein zentrales Thema. Bilder für die Interpretation nutzbar zu machen, ist didaktisch oft hilfreich. Die Heterogenität der Schüler fordert, auf verschiedene Lernniveaus Rücksicht zu nehmen: durch horizontale Differenzierung, definiert als Vervielfältigung bzw. Spezialisierung von Aufgaben und Tätigkeiten. Verena Göttsching ist pensionierte Lateinlehrerin und hat an verschiedenen Baden-Württemberger Gymnasien unterrichtet. Zudem war sie Fachberaterin für Latein am Regierungspräsidium Freiburg sowie Lehrbeauftragte für das Fach Latein am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg.
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Tacitus, Agricola - Lehrerband
Der Lehrerband enthält zu jedem Text aus dem Schülerband eine Interpretationsskizze sowie einen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Zu einigen Übersetzungstexten gibt es Texte in vereinfachtem Latein bzw. Lückentextübersetzungen als Kopiervorlagen. Dr. Henning Horstmann studierte Griechische, Lateinische und Romanische Philologie (Französisch) in Göttingen. Nach Promotion und Referendariat ist er seit 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen tätig.
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Latine loqui: gehört - gesprochen - gelernt
Wie lernt man Sprache? – Durch Zuhören und Nachsprechen.
In den modernen Sprachen ist das Prinzip des Vormachens und Nachmachens alltäglich. Das Material überträgt dieses bewährte Prinzip auf den Lateinunterricht. Es bietet neben einem Drehbuch zur Einführung der neuen Grammatik viele Kopiervorlagen mit Tandemkarten zur Wiederholung durch die Schüler.
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Interpretieren im Lateinunterricht – konkret
Die Arbeitsblätter bieten jeweils Kopiervorlagen zu drei Schwerpunkten mit je einem Beispiel inkl. Lösungshinweisen aus Lehrbuch, Übergangslektüre und Originallektüre. Schwerpunkt 1: historisch-pragmatische Texte; Schwerpunkt 2: philosophische / ethisch-moralische Texte; Schwerpunkt 3: kürzere Ganzschriften oder größere Abschnitte aus längeren Ganzschriften. Besonderer Wert wird auf den funktionalen Einsatz von Bildern gelegt; daneben gibt es Hinweise zum Text-Text-Vergleich, Text-Bild-Vergleich und zur szenischen Interpretation, jeweils mit Beispielen. Überlegungen zur Umsetzung horizontaler Binnendifferenzierung und konkrete Hilfen dazu runden den Band ab.
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Antike in der Jugendliteratur
Schüler tauchen gerne in phantastische Welten ein und identifizieren sich mit den oft jugendlichen Helden. Literatur, die auf antike Motive zurückgreift, kann im altsprachlichen Unterricht als Brücke zur Antike dienen, die die Jugendlichen daher motiviert beschreiten. Selbstständig oder gelenkt Parallelen oder Unterschiede zwischen einem gern gelesenen Roman und dem antiken Autor im Unterricht zu entdecken, macht den Schülern Spaß und fördert die Motivation und ihren Wunsch nach einer vertieften Auseinandersetzung mit der antiken Materie. Die Wege, solche von der Antike inspirierten phantastischen Jugendromane zu nutzen, sind vielfältig. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: „Die Tribute von Panem“ als Brücke zum römischen Mythos „Harry Potter“ und Ovids Kentauren Die Unterschiede der römischen und griechischen Göttervorstellung in „Helden des Olymp“ Lehren, Lernen und die Antike als Motive in aktuellen Jugendromanen
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Der Trojanische Krieg - Sage oder Wirklichkeit? (1./2. Lernjahr)
Im Zentrum der Unterrichtseinheit steht die Frage nach der Historizität des Trojanischen Krieges. Zunächst wird das häufig recht vage Vorwissen der Lernenden über die griechische Sagenwelt aktiviert. Ein Rollenspiel zum "Urteil des Paris" und eine Geschichtserzählung zum Untergang Trojas lassen die griechische Götter- und Sagenwelt wieder aufleben und machen sie für die Schüler auch affektiv zugänglich. Anschließend steht die Person Heinrich Schliemanns und seine Suche nach Troja im Mittelpunkt. Schliemanns Vorgehen gibt hierbei nicht nur Anlass zur Thematisierung archäologischer Arbeitsweisen, sondern auch zu einer kritischen Würdigung seiner archäologischen Leistung.
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