Theoretischer Abschnitt einer wissenschaftlichen Arbeit zur Religionspädagogik, der lebensgeschichtliche Ungerechtigkeitserfahrungen als Spezifizierung negativer Kontrasterfahrungen in ethischen Bildungsprozessen analysiert. Der Text diskutiert das Bildungspotenzial solcher Erfahrungen und die Notwendigkeit ihrer empirischen Erfassung für die didaktische Umsetzung.