Strawinsky, der musikalische Monteur – das tonale und formale Schablonenprinzip am Beispiel von „Les augures printaniers“ (II)
Arbeitsblatt zur Analyse von Polytonalität in Strawinskys „Le Sacre du Printemps" mit Notenauszug und Erklärungen zu komplexen Zusammenklängen. Enthält vier Aufgaben zur Untersuchung von Akkordstrukturen, tonaler Gestaltung und zum Vergleich mit bildender Kunst (Kubismus).
Musik, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Musikgeschichte, Epochen abendländischer Kulturmusik, Impressionismus/ Expressionismus, Terzschichtung, komplexe Zusammenklänge, Bitonalität, Stillleben, atonal, Ballettfassung
10.-13. Klasse
Gesamtschule, Gymnasium
3 Seiten
Lernziele
Schüler können Le Sacre du Printemps als bedeutendes Werk der Umbruchzeit um 1910 hinsichtlich seiner musikhistorischen Bedingtheit und Bedeutung beschreiben
Schüler verstehen den Gehalt des Sacre als Kunstwerk, seinen Inhalt und seine tiefere Bedeutung
Schüler können die Musik des Sacre hinsichtlich melodischer, rhythmisch-metrischer, klanglich-tonaler und formaler Aspekte analysieren
Schüler stellen Beziehungen zwischen der inhaltlichen und formalen Seite des Sacre her und verbinden diese mit Literatur und bildender Kunst
Schüler schulen ihr musikanalytisches Handwerkszeug und verbessern das akustische und visuelle Erfassen neuerer Musik