Theoretischer Artikel über Erinnern als künstlerische Praxis im Theater, mit Fokus auf kollektive Gedächtnisformen und gesellschaftskritische Auseinandersetzung. Der Text stellt zwei Theaterinszenierungen vor, die sich mit Fragen von Erinnerung, Geschlecht und Repräsentation im öffentlichen Raum auseinandersetzen.