Ein essayistischer Artikel von André Studt über das Phänomen Food-Porn und dessen kulturelle Bedeutung, mit persönlichen Reflexionen zur Inszenierung von Essen in Medien und Kunst. Der Text verbindet Alltagsbeobachtungen mit kunsthistorischen Bezügen und kritischen Gedanken zur Sexualisierung und Idealisierung von Lebensmitteln.