Theoretische Abhandlung zu Luthers Glaubensverständnis und dessen Bedeutung für die Differenzierung zwischen geistlichem und weltlichem Regiment. Der Text erläutert, wie die Glaubensgerechtigkeit die gesellschaftlichen Sozialbeziehungen von ultimativen Gewißheitsansprüchen entlastet und Gottes Wirken in weltlichen Ordnungen begründet.