Der Epilog diskutiert die Theaterwissenschaft als Disziplin, die von Lebensprozessen ausgeht und verschiedene Fragen zu szenischen Vorgängen stellt. Der Text behandelt die historische Entwicklung des Theaterbegriffs von der Antike bis zur Gegenwart und kritisiert die literarische Verengung des Theaterbegriffs im 18. Jahrhundert.